Ich bin unkundig auf dem Gebiet. Kann mir jemand erklären, was dass für eine merkwürdige Vorgehensweise ist die Kelleretagen so zu bauen wie man es derzeit beim Zoofenster beobachten kann?
Danke schon mal!
Ich bin unkundig auf dem Gebiet. Kann mir jemand erklären, was dass für eine merkwürdige Vorgehensweise ist die Kelleretagen so zu bauen wie man es derzeit beim Zoofenster beobachten kann?
Danke schon mal!
^Danke!
Wohei weißt Du denn, dass der Entwurf imm noch der Mäckler ist?
Gibt es diesbezüglich informationen?
Ich meine mich zu erninnern, dass hier an früherer Stelle berichtet wurde, dass der Entwürfe ab Oktober ausgestellt werden sollten. Leider finde ich die betreffende Stelle hier nicht mehr ![]()
War schon jemand da?
Ich hoffe auch noch das es eine Ente ist! Mopo, Tapesspiegel und Berliner-Zeitung bringen in ihren Onlineausgaben wirklich nichts davon. Auf der Webcam ist auch Aktivität zu verzeichnen.
Falls es eine Ente war bitte ich schon jetzt um Entschuldigung für den falschen Alarm.
So, jetzt ist es soweit.
In den Nachrichten heute morgen (Klassikradio oder RS2 (weiß nicht mehr so genau)) wurde berichtet, dass der Investor abgesprungen sei. Das ist dann wohl mal wieder ein weiteres Ende des Zoofensters.
Als einzig in absehbarer Zeit denkbar reaklisierbare Nutzung kann ich mir nur die Freigabe des Gebiets als Siedlungsgebiet für Einfamilienhäuser vorstellen. Damit würde das Areal dann auch dem auf der Gegenüberliegenden Seite des Tempehoferdamms ähneln.
Würde das Land Ein Straßennetz anlegen und für Schulen und Kitas garantieren würden die Pazellen sicher weggehen wie warme Semmeln ähh Buletten ![]()
Aber die Idee ist sicher etwas zu radikal um politisch durchsetzbar zu sein. Schließlich geht damit ja das Eingeständnis einher, dass Berlin auf absehbare Zeit eine 3 1/2 Millionenstadt bleiben wird.... Und da Berlin historisch bedingt eher auf 5 Millionen ausgelegt ist kann ich mir beim besten Willen nicht vorstellen was anderes sinnvolles auf so einem riesigen Gebiet wie dem Flughafen geschehen könnte. Den eines hat Berlin im Ausreichendem Maß: Platz!
Also, demokratisiert das Gebiet und gibt es den Spießbürgern zum munterem Einfamilienhaus siedeln!
Warum gibt es in der neuen Hafencity eigenlitch so wenig Bäume? Besonders im gezeigten, nicht Wasserseitig gelegenen Strassenschlucht Bild fällt die Abwesenheit von Grün besonders negativ auf.
Grundwasserprobleme?
Die Vorzüge der Gründerzeitbauten bestehen nicht ausschließlich aus subjektiv mehr oder weniger schönen Fassaden. Wie hier auch schon geschrieben zählen zu den Forzügen u.a. der Schnitt, die Bausubstanz bestehend aus dicken Ziegelwänden, die hohen Räume und das generell oft großzügig geschnittene Innere. Auch die im Kontrast zu vielen neueren Bauwerken oft bemerkenswert liebevoll und dekorativ getalteten Treppenhäuser, sind sicher ein weiterer Pluspunkt bei Liebhabern dieser Bauten. Zumindest gillt das für Sanierte Exemplare. Steht das Gebäude dann noch in passender Kulisse möglichst eingerahmt durch etwa gleichalte Häuser und Bäume spricht man wohl von einem 'mondänen Altbau in bester Lage', oder einer 'mondänen Altbauwohnung in bester Lage'. Zumindest dann wenn man gängigen Immobilieninserate trauen darf ![]()
Um es kurz zu machen: Es besteht scheinbat ein Markt für solche Wohnungen. Ich zum Beispiel wohne sehr gerne in einem Gründerzeitaltbau und bin auch bereit dafür mehr zu Zahlen als ich es beispielsweise in einem (druschnittlichen) Neubau täte (ich vermute das jetzt einfach einmal und stütze meine Vermutung auf meine persönlichen Erfahrungen bei meiner letzen drei Jahre zurückliegenden Wohnungsuche).
Ich bin leider im Bau nicht bewandert und habe daher keine Ahnung was es kosten würde ein Gebäude so zu errichten, dass das subjektive Wohnempfinden des Baus dem eines sog. Gründerzeitaltbaus entsprechen würde. Ich sage bewußt Wohnempfinden um zu verdeutlichen, dass es mir nicht darum geht ein Gründerzeitbau eins zu eins Nachzubauen. Das würde wohl schon aus Baurechtlichen Gründen Scheitern (Treppenhaus aus Holz, kein Fahrstuhl um nur die vordergrüdigsten zu Nennen). Vielmehr geht die Frage in die Richtung, wass es kosten würde ein Gebäude zu errichten, dass primäre Attribute verwirklicht die von den meisten Leuten als 'Altbauesk' empfunden werden und somit zumindest vom Wohngefühl her auch als solcher durchgehen würde. Und natürlich, ab es sich in irgendeiner denkbaren Weise Rechnen könnte so zu Bauen. Wobei mir klar ist, dass das Resultat vermutlich nur noch für gehobene Einkommensschichten aktraktiv wäre.
In einigen Vierteln in Berlin wie zum Beispiel in einigen Teilnen Friedenaus (das nenne ich hier nur weil ich es ein bisschen kenne - Im Gegensatz zu anderen Vierteln wo die Situation ähnlich oder gleich sein mag) werden gehobenen Miet- und Kauf-Preise schon heute gefordert. Könnte es wirtschaftlich sein in solchen Gegenden entsprechend wie oben beschrieben zu bauen? Oder wäre der Bau eines 'normalen' gehobeneren Neubaus in selber Lage wirtschaftlicher, einfach weil die Objekte schon auf Grund ihrer Lage hohe Preise erziehlen? Ich vermute das letzeres der Fall ist. Wenn dem so ist, gäbe es dennoch ein denkares Scenario in dem sich ein solcher Bau rentieren Könnte? Oder bleibt die Umsetzung für immer splienigen Bauherren mir viel zu viel Geld vorbehalten?
Gibt es hier Menschen mit genug Sachverstand die beurteilen können was ein 0815 Altbau mit modernen Mitteln begaut kosten würde? Und was kostet ein 'nornaler' Neubau mit den selben Maßen?
Das sieht doch ganz gut aus udn passt in die Gegend. Wann geht es los?
Hier ist ein Bild:
http://www.panoramio.com/photo/5253552
^ In der Urbanstrasse in Kreuzberg gibt es so eine Tankstelle.
Es handelt sich um einen Neubau. Allerlei Infos dazu, auch über Bürgerproteste gegen eine Bebauung des Grundstücks, finden sich in diesem Thread.
Hallo!
sieht wie gewohnt gut aus. Hoffe Du bist mit den Dubaischen Investoren schon weitergekommen. Ich bin leider noch nicht zu meiner Milliarde in der Portokasse gekommen. ![]()
Den Entwurf finde ich in der Art toll, als dass er aufzeigt was mit dem Stiel noch möglich wäre. Die nach oben zunehmende 'zerfledderung' des Turms könne meiner Meinung noch etwas mehr durch eine Verjüngung des Turms nach oben hin unterstützt werden. In etwa in der Art eines leicht zerbeulten, hohen und spitz zulaufenden Hexenhuts aus Kindermärchen.
Einziger Kritikpunkt ist der symbolträchtige Druchschuss. Der fällt leider für meinen Geschmack zu symetrisch und gerade aus. Irgendwie stört das den Eindruck. Vielleicht besser darauf verzichten? Oder die Decke auflösen/ zerfleddern?
Mich würde ja mal eine Gesamtansicht des Alex mit Deinen bisherigen Enwtürfen interessieren!
Hm, vom Zoofenster sieht man ja kaum mehr als eine volumenstudie. Der Atlastower sieht allerdings wie gewohnt gut aus. Schade nur, dass dieses Projekt nicht aus dem Knick kommt....
DIE STADT DIE KEIN SLOGAN BRAUCHT - BERLIN = DSDKSB-B
DSDKSB-B.
Einfach, kurz und sehr deutsch ![]()
Für die geplante Brommybrücke zwischen Friedrichshain und Kreuzberg gibt es kein Geld. Grund ist, dass eine reine Fussgänger-, Fahradfaher- und Nahverkehrs- Brücke nicht förderfähig ist.
Artikel im Tagesspiegel.
Ich habe noch folgende Visualisierung gefunden:
http://hottelling.files.wordpress.com/2007/08/andels…erlin-small.jpg
Danke, sehr schöne Bilder. Alles wie immer eigentlich ![]()