Ist bekannt ob es bei den 150 Metern bleiben soll, oder wurde die Höhe gestört gestutzt?
Beiträge von Clip
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Danke für das Foto Update!
Ich war letzte Woche vor Ort. Insgesamt ist der Komplex weniger Uniform als es die einheitliche Farbgebung vermuten lässt. Es gibt durchaus Unterschiede und Details an den Gebäuden die einen Initialen Gestaltungswillen erkennen lassen. Leider gehen die Unterschiede unter der einheitlichen Farbgebung weitestgehend verloren. Schon eine unterschiedliche Farbe der einzelnen Gebäude / Abschnitte hätte hier viel zum Positiven bewirken können.
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Berlin braucht dringend Wohnungen, aber bei der Entscheidungsfindung reden alle immer nur über Sichtachsen und Denkmalschutz. So wird das nichts.
Sehr schade - Was ich aber grundsätzlich finde und nicht nur auf dieses Projekt beziehe.
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BV Aachener Straße 35-38
Zuletzt hier
Inzwischen ist das BV weitestgehend fertiggestellt und fügt sich gefällig in die Aachener Straße ein. Der Übergang in der Höhe zwischen den beiden ehemals unterschiedlich hohen Gebäudeteilen ist dabei schon das einzige architektonische "Highlight"...
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Das Bauvorhaben macht stetige Fortschritte. Von der Mecklenburgischen aus betrachtet, ist noch eine große Freifläche zu sehen, aber in der Ferne sind die ersten Hochbauten deutlich erkennbar.
Das Rechenzentrum wird anscheinend schon bald seinen Betrieb aufnehmen
Vom direkt angrenzenden Schrebergarten aus betrachtet:
Entlang der Forckenbeckstraße hat der Hochbau begonnen, und an vielen anderen Stellen dürfte es ebenfalls bald soweit sein.




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In der Mecklenburgischen Straße 70 geht es voran.
Inzwischen befindet sich das vierte Obergeschoss im Bau, und auch das Nachbargebäude wird offenbar aufgestockt.
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In der Badensche Str. 27 entstehen 27 Eigentumswohnungen und eine Gewerbeeinheit.
Das ist hier: https://goo.gl/maps/wCVG6HyYUgtzMxaA6
Für das Areal wurde ein 50er Jahre (oder so) Bau abgerissen. Der Abriss ist auf Streetview dokumentiert:
https://www.google.com/maps/@52.48648…i8192?entry=ttuSo sieht das Areal derzeit aus:
Der Entwurf kommt relativ gefällig daher, fällt aber nicht weiter auf. Die Gebäude werden am Ende sowieso durch die großen Bäume verdeckt werden die dort am Straßenrand wachsen
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Zu dem Thema gibt es aktuell auf Arte eine sehr spannende dreiteilige Dokumentation:
Der erste Teil widmet sich u.a. der Frage warum der römische Beton (Opus caementicium) soviel haltbarer ist, als moderner Beton es ist, und gibt den aktuellen Wissensstand dazu wider.
https://www.arte.tv/de/videos/099952-001-A/wunderstoffe/
Die zweite Folge zu Holz und Bambus als Werkstoffe ist ebenfalls sehr zu empfehlen:
https://www.arte.tv/de/videos/099952-002-A/wunderstoffe/
Der dritte Teil, in dem Gebäude aus lebendigen Pflanzen propagiert werden, ist mir persönlich etwas zu abgedreht.
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Der Senat plant auf einem 152 Hektar großen Gebiet zwischen dem Charlottenburger Messegelände, S Bhf Westkreuz und S Bhf Grunewald ein Projekt namens Stadteingang West.
Derzeit wurde ein Planungsverfahren gestartet.
Mehr Infos hier:
Wettbewerblicher Dialog Stadteingang West
Und auf Youtube ist noch die Auftaktveranstaltung vom vergangenen Mittwoch abrufbar:
Stadteingang West: Vision 2040+ | Ideen für den Stadteingang West
Das klingt nach einem sehr spannenden aber leider auch sehr langwierig angelegten Projekt. Der Titel Vision 2040+ lässt den angestrebten Zeitrahmen unheilvoll mehr als nur erahnen.
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dann empfehle ich eine Brille

Hier gibt es viel zu dem Thema:
https://ajuntament.barcelona.cat/superilles/es
Auf der Seite sind auch Bilder sowie ein Video zu finden
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Die sind in Sant Antoni. Etwas in Internet suchen hilft da aber auch:
Sant Antoni
https://maps.app.goo.gl/Ki3VkXdMzEYMuCfc7
Die Radwege sind in der Tat nicht immer sehr breit, dafür aber allergenwärtig. (Außer in der Altstadt). Ich habe zwei Jahre in der Stadt gelebt und bin dort fast nur Fahrrad gefahren. Ich erlaube mir daher zu behaupten zu wissen wovon ich rede
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5 Jahre für einen Radweg. Das ist so bizarr... Wenn man sieht was in den letzten zwei Jahren in Barcelona für Fußgänger und Radfahrer passiert ist, kann man über unsere Planungen und Umsetzungszeiten nur staunen. Dort gibt es inzwischen gut ein Dutzend der sog. Super Blocks und viele zentrale Straßen mussten je eine Autospur an die Fußgänger abgeben (Fahrradspuren gibt es dort schon lange). Ich bin etwas neidisch muss ich gestehen.
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Ich bin gespannt wie sich der Entwurf (in ferner Zukunft) mit der Urbanen Mitte südlich davon aus der Ferne geben wird. Zusammen mit dem Potsdamer Platz werden sich in der Mitte der Stadt diese Low Scraper wie auf einer Perlenkette bis zum Gleisdreieck dahinkleckern.
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Naja, es wird dann irgendwann sowieso direkt neben der Autobahnbrücke liegen. Die Aufenthaltsqualität wird daher vermutlich mehr von dieser als von der mangelnden Offenheit, der Formenarmut oder dem fehlenden Grün beeinflusst sein.
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[...] Ist es nicht möglich aufgrund eines Volksentscheides eine Veränderung der Verkehrsplanung des Senats zu Gunsten des Ausbaus des U-Bahnnetzes, herbeizuführen?
[...]
@Mods: Zitat auf Grund des notwendigen Bezugs gekürzt wieder gegeben.
Das ist ein interessanter Gedanke über den ich schon des öfteren nachgedacht habe. Allerdings hat mich bisher der sicherlich große organisatorische Aufwand abgeschreckt etwas zu unternehmen. Ich sage mal so, zusammen ließe sich da sicherlich etwas erreichen....
Ich höre oft im Bekanntenkreis, auch von langjährigen Wählern der Grünen, von Unverständnis über die aktuelle Situation bei der Planung und den Bau zukünftiger U Bahn Linien. Insofern könnte es ja evtl. Möglich sein, über Parteigrenzen hinweg Unterstützung zu bekommen. Wichtig für die Glaubwürdigkeit wäre es aber meiner Meinung nach, sich nicht von Parteien vereinnahmen zu lassen um eine Lagerbildung möglichst zu vermeiden. Strichpunkt FDP, die regelmäßig versucht mit dem Thema zu punkten (kann sie bei mir vergessen...)
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Ich hätte niemals geglaubt das jemals zu sagen, aber ich verliere so langsam den Überblick über die Berliner Hochhaus Projekte.
Cool!




















