Ganz Eurer Meinung. Die Idee gefällt mir, die Umsetzung nicht. Würdet Ihr da wohnen wollen?
Beiträge von Ernst
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Ich war vor einigen Tagen dort. Zur Zeit ist alles noch eine Schlammwüste. Von der Halle steht erst ein kleiner Teil, der merkwürdig himmelsstürmend allein in der Landschaft steht. Meiner Ansicht nach kann der Neubau nicht viel kaputt machen. Das Bahnhofsgebäude selbst ist nicht der Rede wert und die Umgebung auch nicht, was besonders schade ist, weil Erfurt eine außerordentlich schöne Stadt ist. Aber das erste, was man sieht, wenn man mit der Bahn ankommt, ist eine amorphe schlammige Industriewüste.Das kann durch die Halle nur besser werden, selbst wenn sie nicht besonders gelungen sein sollte.
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Zitat von LugPaj
Allerdings ist die Geschichte der Ubahn ja auch viel kuerzer, nehme ich mal an.Ja. Die Münchner U-Bahn entstand im Vorfeld der Olympischen Spiele von 1972. In Hamburg fuhr die erste U-Bahn 1912, in Berlin noch ein paar Jahre eher. In einer so langen Zeit verändern sich die Perspektiven der Stadtplanung. Die Entstehungszeit erklärt übrigens auch, warum das Hamburger U-Bahn-Netz aus heutiger Sicht teilweise absurde Streckenführungen hat. Riesige, vergleichsweise zentrale Stadtteile wie Bramfeld werden links liegen gelassen, während kleine Ortschaften weit außerhalb wie Wohldorf-Ohlstedt und Großhansdorf ans Netz angeschlosen sind. Der Grund: Wohldorf und Großhansdorf gehörten 1912 zu Hamburg, Bramfeld nicht. Es wurde erst mit dem Groß-Hamburg-Gesetz von 1937 der Stadt zugeschlagen. Mit der U-Bahn wurden die verstreut liegenden zu Hamburg gehörenden Dörfer angebunden, die dazwischen liegenden Orte in Stormarn dagegen nicht, selbst wenn sie mehr Einwohner hatten und wirtschaftlich enger mit der Stadt verbunden waren.
Allerdings: Bei den von mir genannten Beispielen sind zwei, Sengelmannstraße und Jungfernstieg, Planungen aus den späten 60er Jahren.
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Zitat von Berlinfreak
Das ist ja leider typisch für Berlin Tunnel zu bauen und sie dann gammeln zu lassen
Diese Art auf Vorrat zu bauen, gibt es auch anderswo, und es ist im Prinzip auch verständlich: Wenn man schon einmal buddelt und bereits Pläne für eine spätere Ergänzung des Netzes existieren, dann ist es durchaus sinnvoll, von vornherein so zu bauen, daß später die Erweiterung erleichtert wird. Nur daß sich die Pläne manchmal zwischenzeitlich zerschlagen. In Hamburg sind die U-Bahnhöfe Ohlsdorf und Sengelmannstraße auf vier Gleise ausgelegt, obwohl man nur zwei braucht, weil man ursprünglich an dieser Stelle Linien in die City Nord und zum Flughafen abzweigen wollte. Ähnliches gilt für den Bahnsteig der Linie U2 am Jungfernstieg. Soll dort eigentlich die Linie in die Hafen-City ausgefädelt werden? Naheliegend wäre es, denn der Bahnsteig und ein Stückchen Tunnel wären schon da.
Ich bin sicher, daß man ähnliche Beispiele auch in München, Köln und Frankfurt finden kann.
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Nach meiner Kenntnis liegt die Wahrheit in der Mitte:

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Der Dom ist aus der Missionsstation hervorgegangen, die Karl der Große und Ludwig der Fromme um das Jahr 814 herum auf dem Gelände einer alten sächsischen Festung gegründet haben. Das auch für damalige Verhältnisse eher traurige Matschloch wurde aus politischen Gründen sofort zum Bischiofsitz erhoben. Der erste Bischof, Ansgar, zog dann von dort aus als Missionar durch die damals noch heidnischen Gebiete nördlich von Hamburg.
Bereits nach wenigen Jahren wurde die Hammaburg mehrfach von Wikingern geplündert und gebrandschatzt, so daß das Bistum noch im 9. Jahrhundert ins sicherere Bremen verlagert wurde. Direkt neben dem Dom entstand bald mit St. Petri die erste Pfarrkirche der trotz aller Brandschatzungen allmählich wachsenden Stadt. Der Dom selbst blieb in gewisser Hinsicht eine von Bremen aus geleitete Einrichtung mitten in der Stadt und war bei der Bevölkerung und beim Rat entsprechend unpopulär. Das wiederum wurde dem Dom zum Verhängnis, als das Domkapitel mit der Besetzung der Stadt durch Napoleon seine Macht über das Gebäude verlor. Binnen weniger Jahrer wurde der riesige mittelalterliche Dom Anfang des 19. Jahrhunderts abgebrochen. Das ist aus heutiger Sicht einer der größten städtebaulichen Barbarenakte der Stadtgeschichte. Aber man war die lästigen Bremer aus der Stadtmitte los. Auf dem Gelände entstand dann das neue Gebäude der Gelehrtenschule des Johanneums, nach dem Krieg blieb es leer.
Auf diesem Bild, das aus dem frühen 17. Jahrhundert stammen müßte:
http://www.bildindex.de/bilder/MI11065e03b.jpg
kann man den Dom erkennen. Die Kuppel ganz links ist St. Gertrude, 1842 abgebrannt und nicht wieder aufgebaut. Dann, rechts davon, kommt der Turmstumpf von St. Jacobi, danach St. Petri, ebenfalls 1842 abgebrannt, aber danach dem mittelalterlichen Original sehr ähnlich wieder aufgebaut. Direkt rechts daneben befindet sich der Dom. Der Turm war etwas kleiner als der von St. Petri, grundsätzlich aber ähnlich. Er ähnelte mit seinen vier Türmchen an jeder Ecke am Ansatz der Spitze sehr dem heute noch existierenden Kirchturm von St. Petri in Lübeck. Der auffallend große Kurchturm in der Mitte (er erscheint übermäßig groß, weil er näher am Betrachter ist) ist St. Nicolai.
Übrigens: Daß das Volksfest den Namen "Dom" trägt, ist kein Zufall: Es ist aus den Händlerbuden hervorgegangen, die um den Dom herum aufgebaut waren.
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Och nö. Selbst so ein Beton-Monstrum wie das Römisch-Germanische Museum in Köln erfüllt diese Bedingungen. Ein scheußliches Haus, aber ein großartiges Museum. Absolut empfehlenswert. Sowas würde ich mir für Hamburg wünschen.
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Woher weißt Du, daß ich da Insider bin/war? habe ich das mal erzählt, daß ich beim SWF gearbeitet habe?
Wie auch immer: Das ist etwa 12 Jahre her und meine Kenntnisse sind entsprechend veraltet. Aber soweit ich es mitbekommen habe, hast Du recht. Die Produktion in Baden-Baden hat zumindest weniger stark gelitten als der Statusverlust der Hauses annehmen läßt. Allerdings weiß ich auch, daß zumindest für das Dritte Fernsehprogramm in Mainz viele Kapazitäten aufgebaut worden sind.
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Wenn ich es richtig verstanden habe, sind Stuttgart und Mainz formal gleichberechtigte Funkhäuser und gemeinsam Sitz des SWR, wobei der Intendant meistens in Stuttgart sitzt. Die alte Südwestfunk-Zentrale in Baden-Baden ist dagegen zu einem Landesstudio abgewertet worden. Das war der politische Preis der Fusion. Das bis dahin vergleichsweise kleine Landesstudio in Mainz wurde mächtig aufgewertet und zu einem großen Funkhaus ausgebaut. Rundfunk ist Ländersache, und mit dieser Aufwertung von Mainz wurde die Zustimmung von Rheinland-Pfalz zur Fusion erkauft.
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Daß das AEZ moderner aussieht als es ist, liegt daran, daß es in den letzten 20 Jahren nahezu permanent umgebaut, erweitert und modernisiert worden ist. Ich bin ganz in der Nähe, in Bergstedt, aufgewachsen, und das AEZ war für mich eine regelmäßige Anlaufstätte. Spätestens seit Mitte der 80er Jahre war es eigentlich ständig eine Baustelle.
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Die Idee mit dem Archäologiezentrum finde ich sehr gut. Wie sowas ausehehen kann, kann man gleich nebenan im Keller der St. Petri-Gemeindehauses, bzw. Radio Hamburg im Kleinen betrachten: Dort sind die Fundamente der Bischofsburg, des wahrscheinlich ersten Steinbaus in Hamburg, zu besichtigen.
Die Landesarchäologie in Hamburg ist im öffentlichen Leben ohnehin etwas unterbelichtet, das zentrale Museum (Helms-Museum) ist weit abgelegen in Harburg untergebracht, relativ klein und unattraktiv. Da wäre ein Standort auf dem Domplatz geradezu perfekt: Gut gelegen und an historisch naheliegendster Stelle. Wo, wenn nicht dort, kann man die Entstehungsgeschichte der Stadt anschaulich darstellen?
Und was die Architektur betrifft, so kann ich mir dort fast alles vorstellen, das sich einigermaßen respektvoll gegenüber der Umgebung, vor allem der Petri-Kirche und dem Pressehaus benimmt. Backstein würde sich anbieten, aber ich kann mir da auch eine Glasfassade gut vorstellen. Fast alles ist besser als die jetzige Brache.
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Interessant finde ich die folgenden beiden Bemerkungen:
"Am Molkenmarkt soll die ursprüngliche Form der Bebauung der Berliner Altstadt wieder sichtbar gemacht werden. Dieses Quartier zwischen Stadthaus und Rotem Rathaus wird durch das Umschwenken der Grunerstraße und eine neue kleinteilige Bebauung zurück gewonnen."
und:
"Zum Humboldtforum werden jetzt die notwendigen politischen Entscheidungen vorbereitet. Ich halte daran fest, den Auftrag des Bundestages zum Abriss des Palastes der Republik zu erfüllen. Das Ausschreibungsverfahren zur Vergabe der Ingenieursarbeiten zum Abriss des Palastes geht derzeit in die letzte Runde.
Über die Gestaltung des Schlossplatzes, über eine etwaige Zwischennutzung und über die Form des Wettbewerbsverfahrens sind wir mit dem Bund in enger Abstimmung."Beides sind, wie ich finde, gute Nachrichten. Der Molkenmarkt ist ja eines der am stärksten durch den DDR-Städtebau verwüsteten Gebiete. Wenn es gelingt, dort wieder städtische Strukturen entstehen zu lassen, die das Rathaus wieder in einen städtebaulichen Zusammenhang einbinden, dann kann da ein ganz neues attraktives Innenstadtviertel entstehen. Und dann hätte ich auch Hoffnung für die heute trostlose "Vorderseite" des Roten Rathauses.
Was den Palast der Republik betrifft, so können die Aussagen fast alles bedeuten von enthusiastischem Vorantreiben des "Humboldt-Forums" bis hin zu Alibi-Aktivitäten und Fast-Stillstand. Letzteres kommt der Wirklichkeit wahrscheinlich näher. Aber immerhin scheint es der Berliner Senat aufgegeben zu haben, den Bundestagsbeschluß gänzlich zu ignorieren.
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Endlich mal eine wirklich gute Nachricht aus dem deutschen Wirtschaftsleben! Es geschehen doch Zeichen und Wunder

Täusche ich mich, oder ist die Entwicklung in Hamburg allgemein günstiger als in anderen Teilen Deutschlands? Ich habe den Eindruck, daß dort in letzter Zeit mehr geschieht als anderswo: Die Stadt wächst praktisch als einzige Großstadt in Deutschland, Philips baut aus, Securvita ebenfalls, endlich gibt es auch einen anständigen Flughafen, der Hafen wächst mit erstaunlichem Tempo - als sei nach Jahrzehnten der Lethargie der Knoten geplatzt.
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Bereits die 600.000 von Citypopulation sind großzügig gerechnet und können eigentlich nur unter Einschluß von Pforzheim erreicht werden, dessen Bewohner sich für diese Vereinnahmung bedanken würden. 1,2 Millionen sind weit weg von jeglicher Realität.
Es kann kein Zweifel daran bestehen, daß der Ballumgsraum um Mannheim erheblich größer ist als der um Karlsruhe, legt man nur an beide die gleichen Maßstäbe an, egal wie man sie im einzelnen definiert. Mannheim, Ludwigshafen und Heidelberg bringen alleine gut 600.000 Einwohner auf die Waage. Da ist noch kein Dorf aus dem außerordentlich dicht besiedelten Speckgürtel mitgezählt.
Mein Gott - jetzt verteidige ich auch noch Mannheim! Ich habe die Stadt nie gemocht. Aber daß sie deutlich größer und zumindest wirtschaftlich bedeutender ist als Karlsruhe ist meiner Ansicht nach absolut unzweifelhaft.
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Nein. Aber ich habe im APH-Forum, wo man sich über den Neubau sehr aufregt, dieses Luftbild gefunden:
http://charterhennicke.de/pic/gross.h.21…vor_rathaus.jpg
Dort kann man die Situation gut nachvollziehen. Das Kaufhaus ersetzt das Backstein-Postgebäude am linken (westlichen) Ende des Platzes hinter den Bäumen. Es ist architektonisch sicherlich problematisch, andererseits schließt es den Platz, der auf dieser Seite immer ziemlich ausgestorben war. Man muß sehen, wie das ganze aussieht, wenn es fertig ist. Günstigstenfalls entsteht ein Ensemble wie in Bremen, wo das moderne Parlamentsgebäude ja auch ganz gut mit dem historischen Rathaus und dem Dom harmoniert.
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In NRW wird man sich über die Reihenfolge von Köln und Düsseldorf endlos streiten können. Meiner Ansicht nach ist Köln unter dem Strich bedeutender.
In Niedersachsen würde ich eher Braunschweig als Wolfsburg nennen.
In Baden-Württemberg ist sicherlich Mannheim die Nr. 2.
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Ich habe es in Natura noch nicht gesehen, aber nach den Bildern, die ich kenne, ist es schon ein ziemlicher Schlag ins Gesicht, weil es in der Größe an der oberen Grenze dessen liegt, was das Umfeld verträgt. Problematisch ist vor allem die fast direkte Nachbarschaft zum Rathaus.
Für die Belebung des Ortes ist der Neubau dagegen gut, denn er ersetzt ein eher nichtssagendes Postgebäude aus den 50er Jahren. Lübeck ist im Krieg stärker zerstört worden als heute viele annehmen. Und gerade das direkte Umfeld des neuen Kaufhauses ist stark von der Architektur der 50er und 60er Jahre geprägt.
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Ulm: Stadtbibliothek
Einer der interessantesten Neubauten der letzten Jahre ist meiner Ansicht nach die Stadtbibhliothek in Ulm: Eine große gläserne Pyramide, groß genug um im Stadtbild einen modernen Akzent zu setzen, aber doch so klein, daß sie die historischen Dimensionen der Stadt respektiert. Diese Mischung ist selten: Selbstbewußt aber nicht auftrumpfend.
Bilder gibt es hier:
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Das AEZ und das Herold-Center dürften sich kaum ins Gehege kommen. Beide existieren seit Jahrzehnten nebeneinander her, wobei das AEZ eigentlich immer das etwas größere war. Es ist in gewisser Hinsicht die "Mutter aller Einkaufszentren". Es wurde als eines der ersten Ende der 60er Jahre eröffnet und ist seitdem mehrmals erweitert worden. Das Konzept ist seitdem hundertfach kopiert worden.
Besonders erfolgreich war das AEZ, weil sich am Ende der Ladenstraße jeweils ein Kaufhaus befand: Kaufhof an einem Ende, Otto, später Horten am anderen. Als der Horten-Konzern von Kaufhof übernommen wurde, verlor das AEZ etwas von seinem Charme, weil Kaufhof nun verschiedene Abteilungen auf die beiden Kaufhaus-Flächen verteilte. So wurden aus zwei Kaufhäusern zwei halbe Kaufhäuser.
Daß hier die ECE-Zentrale liegt, ist kein Zufall, denn das AEZ stand am Beginn des Aufstiegs von ECE. Übrigens: So weit ich weiß, gab es im AEZ auch die allererste OBI-Filiale.
Weiß jemand, was aus dem Hochhaus werden soll, das das südliche Ende des AEZ überragt? Es ist für mich eines der abschreckendsten Beispiele der 60er-Jahre Brutalo-Betonarchitektur.
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Vielen Dank, Ben, großartig! das nenne ich mal eine echte Exklusiv-Information!

Alles in allem bin ich erleichtert. Angesichts der Beispiel-Planungen, die auf der Internet-Seite der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung vorgestellt werden, hatte ich schlimmeres erwartet. Selbst das zuletzt gezeigte Haus erscheint mir durchaus noch erträglich, wenn auch nicht gerade umwerfend.