Beiträge von Dr.Faust

    ALDI möchte gern an der der Ossietzkystraße eine neue Filiale bauen. Die Stadt möchte das die Verkaufsfläche auf 400 qm beschränken, aber ALDI möchte eine Fläche von 700- 800 qm. Mal sehen wie sich die Stadt und der Investor einigen. Mit einem Discounter in diesem Bereich würde der alte Ortskern von Schönefeld wieder an Bedeutung erlangen.

    Blick in Richtung Lazarusstraße

    Blick zur Ossietzkystraße

    Das Gebäude in der Mitte soll abgerissen werden

    Auch in Schönefeld sollen Stadthäuser entstehen. Die sollen an der Clara-Wieck-Strasse entstehen. Auch dieses Areal gehört der LWB. Was ich aber nicht verstehe ist, warum die LWB nach der Wende viele Gebäude u.a. auch Gründerzeithäuser gekauft hat und jetzt verfallen bzw. abreißen lässt. Es wäre doch sinnvoller Gelder in Altbauten zustecken als in irgend welche Hochhausbunker. Wer wohnt schon gerne in einer Plattenbauwohnung.

    Die alte Post in Mockau ist gerettet.
    Das Gebäude aus dem Jahre 1916 befindet sich in einem desolaten Zustand. Der aktuelle Planungsstand umfasst einen Passagenänlichen und barrierefreien Eingangsbereich mit Zugang zum Aufzug. In dem Erdgeschoss sollen 2- 3 Gewerbeeinheiten sowie in den oberen Etagen Praxis- und/ oder Kanzleiflächen sowie Wohnflächen entstehen.

    2007 hat die Firma GRK-HOLDING AG mehere Wohngebäude in Mockau aus dem bestand der LWB gekauft. Die Gebäude befinden sich an der Essner Starsse bzw. Friedrichshafner Strasse. Bei der Besichtigung der Häuser durch Mitarbeiter der Firma GRK-HOLDING AG fand man auf den Dachboden eines Hauses Zeichnungen des Malers Hoffmann. Darauf hin hat man beschlossen das Wohngebiet "Hoffmanns Gärten" zu nennen. Es wurde es auch Zeit das diese Häuser saniert werden.

    Leipzig: Alte Messe

    Die Nutzung auf dem 500000 qm großen alten Messegelände wird in die Bereiche Wissenschaft – Medizin/-technik – Nanotechnologien; Medien; Entertainment – Edutainment – Infotainment; Gastronomie – Einzelhandel; Bankennahe Dienstleistungen sowie Automeile gegliedert.

    1913 fand zum ersten mal auf dem Messegelände an der Prager Strasse die Internationale Baufachausstellung statt. In diesem Zusammenhang wurde die vom Architekten Wilhelm Kreis entworfene Kuppelhalle auf dem Messegelände erbaut. Heute wird in der Kuppelhalle eine Diskothek betrieben.

    Messehalle 16

    1923/24 wurde die Messehalle 12 (Achilleion Leipzig) erbaut. Entworfen wurde sie von den Architekten Oskar Pusch und Carl Krämer. Im Zweiten Weltkrieg wurde sie so stark beschädigt, das sie umgebaut wurde. 1950 wurde sie als Sowjetischer Pavillon wieder eröffnet.

    Die Messehalle 11 wurde 1924/1925 erbaut. Den Wettbewerb für das Konzept gewannen die Leipziger Architekten Krämer und Solbrig. Die Halle 11 diente wie auch die Halle 12 der Ausstellung von Großmaschinen. Seit 2003 wird sie als SB-Discounter genutzt.

    2006 wurde aus der Messehalle 7 ein echter Fußballpalast. In der der Halle befinden sich 10 Fußballplätze, wo man "5 gegen 5" spielen kann.

    In der Messehalle 6 sind die "Blue Lions Leipzig" (Eishockey) zu Hause.

    In unmittelbarer Nähe der Bio City Leipzig wurden mehrere Grundstücke verkauft. So wurde eine neue NL von ATU 2007 eröffnet. Nebenan wird zurzeit ein neues Motorradhaus gebaut, was im April Ihre Türen öffnen wird. In dem Hause wird es sogar Sachsens erste Motorradwaschanlage geben. Vor kurzem hat die Firma Sanitär Heinze ein Grundstück nebenan erworben. Die Bauarbeiten auf dem 9.700 m² großen Areal sollen Mitte 2008 beginnen. Der Neubau soll 5 Mio. € kosten.

    Das Gründerzeithaus in der Hermann-Liebmann-Strasse 43 wird baulich gesichert. Die Kosten für die Sicherung des Eckgebäudes werden mit rund 58.000 Euro veranschlagt Die Stadt wollte eigentlich Links und Rechts der Hermann-Liebmann-Strasse alle Häuser abreißen lassen um Platz zu schaffen für den 4 spurigen Ausbau der Strasse zwischen Eisenbahnstrasse und der Wurzener Strasse. Aber dafür hat Sie kein Geld. Schade nur das die Nachbarhäuser Rabet 58 und 60 schon abgerissen wurden.
    Quelle:lizzy-online.de

    Der Kulturpalast soll einen modernen Konzertsaal erhalten in dem die Dresdner Philharmonie untergebracht ist. Umbau und Sanierung des aus DDR-Zeiten stammenden Gebäudes soll rund 65 Millionen Euro kosten. Ein Neubau mit gleicher Fläche und Nutzung würde nach ersten Schätzungen rund 104 Millionen Euro kosten. 2011 sollen die Bauarbeiten begonnen werden.

    Quelle: LVZ

    Am 09. September 2007 war auf der alten Messe, Tag der offenen Tür wo 15.000 Besucher kamen. Auch ich war an den Tag mit meiner Kamera unterwegs :D und konnte ein interessantes Bild im Russischen Pavillon machen.