Beiträge von Matte
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Endlich hat sich auch mal die MoPo erbarmt und berichtet: http://www.morgenpost.de/berlin-aktuell…-Neukoelln.html
Viel Neues natürlich noch nicht/ nicht mehr. Die 6 eingeladenen Büros kommen wohl allesamt aus D. Streletzki wird sich an den Siegerentwurf halten.
Anders als im Tagesspiegel habe ich nirgendwo einen pessimistischen Beiklang gelesen "bei der Höhe hat Bezirk mitzureden . . . ", sondern im Gegenteil. Warum die Höhenangabe noch ungenau ist, liegt am offenen Ergebnis des Wettbewerbs.
Kleiner Wermutstropfen, Baubeginn erst Ende 2015 . . . !? -
jan85: 700 Zimmer sind nicht 700 Betten, sondern rund 1400 solche!

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Diese Überschrift/ Bildunterschrift verwundert umso mehr, wenn man den restlichen Artikel gelesen hat . . . sie passt eher zu den vorausgegangenen Flops (Investor aus Katar u.ä.).
Der Inhalt der Meldung sagt recht sachlich, daß bis Jahresende ein Kaufpreis mit den beiden Kreiselbesitzern ausgehandelt sein muß und das jetzt bereits Bauvoranfrage beim Bezirk gestellt wurde, der sich positiv äußert. Also eher
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Eure Einschätzung muß ich leider teilen, habe schließlich immer in Berlin gelebt und entsprechend Erfahrung sammeln dürfen!
Was jedoch hoffen lässt ist die momentane Wohnungsbau-Wut (es sollen ja reichlich solcher im "Square3" entstehen), solche waren ja im Ringcenter - Tower nicht vorgesehen. Letztlich stand die ECE seinerzeit auch mit der Anpreisung alleine da, ohne Bezirksamt oder gar Senatsbegeisterung(unterstützung). Eine Publikumswirksame Auszeichnung gab es ebenfalls nicht . . . also, vielleicht haben sich die Zeiten doch etwas geändert?
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Nichts wirklich neues, aber die MoPo berichtet heute wieder von der bevorstehenden/ erfolgten Auszeichnung "Iconic Awards", die am 9.10. auf der Expo Real übergeben wird.
Es werden nur positive Aspekte erwähnt, Anwohner sprechen schon vom "Olympia - Tower" und Bezirksamt und Senat unterstützen das 450 Meuro - Projekt!
http://www.morgenpost.de/printarchiv/be…dtquartier.html -
Ich war gestern bei der Leserdiskussion mit dabei und stelle fest, die Veranstaltende "Berliner Zeitung" fasst heute am besten zusammen. Während die Morgenpost (nur im Nachrichtenarchiv unter >>> Zeitung unter >>> Berlin zu finden) etwas unglücklich berichtet.
Generell vermisse ich in den Berichten, die Feststellung der Diskussionsteilnehmer (Lüscher, Flier, Reschke, Kleihues), daß nicht die HH sondern v.a. die massiven Sockel problematisch gesehen werden, da sie bestehende, sanierte und einer zeitgemäßen Nutzung zugeführten Bestandsbauten zum (unnötigen) Abriss verdonnern würden. Die Idee der Stadtkrone bleibt also erhalten, nur daß die Zinken auch aus Bestandsbauten wachsen könnten.
Niemand hielt einen neuen Masterplan für sinnvoll, sondern eine Modifikation des Kollhoff - Plans für das am besten Umsetzbare, da man auf Basis des Plans mit den potentiellen Investoren in den Dialog treten kann.
Ich interpretiere die Veranstaltung deshalb als "Ja" zu den HH unter Erhalt eines gewissen Bestands - sehr konstruktiv!
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Weiß ich leider nicht, aber am 23.5. war ein Artikel in der Berliner Zeitung:
"Boxer mit Bauchgefühl" wo der Investor vorgestellt wird. Neuigkeiten über das Projekt gibt es leider nicht. Die Rechte des Sportforums müssen gegen evtl. spätere Lärmklagen abgesichert werden (was ja auch eine gute Sache ist!), nur frage ich mich wie lange so ein Prozedere dauern kann? Über die Höhe der Häuser will der Baustadtrat auch noch reden . . . ich ahne nichts Gutes!
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Eine große Betonanlage wurde mittlerweile entlang der Kantstr. aufgebaut. Außerdem ein Bauschild angebracht und der komplette Zaun umgestaltet.
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Die Umfragewerte im Auftrag der Abendschau ergaben kürzlich etwas ganz anderes, dort sprachen sich 45% für HH und 46% dagegen aus (Gleichstand also), Rest ohne Meinung.
Wieviel Stuss muss man eigentlich ertragen, Umfragen wo ein nicht unerheblicher Teil der Befragten noch nie vor Ort war!?
Das ist ja echt BZ - Niveau!
"Was halten sie als Unbeteiligter vom Thema Intelligenz"
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Diverse Zeitungen werden morgen (heute bereits online) auch darüber berichten, u.a. Berliner Zeitung, Tagesspiegel.
Das Projekt dürfte in trockenen Tüchern sein, erste Pläne schon vor Jahren vorgestellt (evtl. existiert hier noch ein eigener Thread im Forum?).
Solche innovativen Projekte wünsche ich mir mehr in Berlin, besonders das Camden Market - Konzept würde sehr gut in die Gegend passen und innerstädtische Biergärten laufen auch gut
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Dann nimm doch die Bilderserie/ Artikel der Berliner Zeitung:
http://www.berliner-zeitung.de/berlin,10809148,22100130.html
Interessant ist, daß der Büroturm ab 2015 zu einem Wohnhaus umgebaut werden soll. Das Parkhaus wird einer Tiefgarage weichen, wodurch zusätzlich Fläche erschlossen wird, diese wird auf ca. 70000 m2 beziffert (30000 Wohnen, 33000 Handel, > 7000 Gastro, kleiner Rest Büro's). Warum alles erst in 2 Jahren begonnen werden soll . . .
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Zurück zu Block E2
Der Tagesspitzel erwähnt das Projekt ziemlich ausführlich in dem Artikel: "Schwarz, wohin das Auge blickt"
Dort erfahren wir, dass das Projekt schon eine Weile mit dem Baukollegium diskutiert wird und das dieses Jahr mit einem Start zu rechnen ist, bei zweijähriger Bauzeit. -
Agromex-Projekt Fanny-Zobel-Straße (Mediaspree)
Am Do., 28.2. tagt die BVV, der Agromex-Plan wird dann zur Kenntnisname vorgelegt, da dieser weiter verfolgt werden soll!

Auf den Seiten 225 - 244, des Tagesordnungskatalogs http://www.berlin.de/ba-treptow-koe…00092926/26.pdf
findet man viele Fakten zu dem Projekt.Änderung: Neuer Link, der vorherige ist offenbar nicht mehr aktuell:
http://www.berlin.de/ba-treptow-koe…1/DRS0377VK.pdf -
Der Tagesspiegel - Journalist ist niemand geringeres als Ralf Schönball, ehem. Chefredakteur der "Skyline", diesem Printmedium mußte man sich annehmen, wenn man in der Prä-Internetzeit etwas über Stadtplanung und Architektur in Berlin erfahren wollte!
Wenn jemand Berlin's Immobilien- und Architektenszene kennt, dann er! Und genau deshalb sollte klar sein, es ist nicht alles ganz ernst gemeint, was darin steht, wohl aber ein Aufruf zu mehr Reflektiertheit an Verantwortliche und ein ganz klares Votum gegen Kleingeisterei und für ein angemessenes, zeitgemäßes "think bigger than Berliner Amtsstubenmentalität".
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Klar, der Unmut der TU ist nachvollziehbar, sicher fühlt man sich dort übergangen.
Nur: Die TU tritt selbst gerne so auf, als hätten sie die Exklusivrechte für die ganze Nachbarschaft! Schon wegen dem Riesenrad gab's großen Zoff, wegen evtl. Schwingungen. Und zu erwarten, daß ihr eigener Bebauungsplan das Maß aller Dinge ist und nun so umgesetzt zu werden hat, geht auch entschieden zu weit. Hätte der Plan überzeugt, hätte sicherlich - wie jetzt geschehen - eine Diskussion stattgefunden!
Letztlich mahnte ja der Abendschaubeitrag schon an, es müssen alle Nachbarn zu einem vernüftigen Konsenz kommen, der neue Entwurf muß ja nicht eine Teilnutzung für die TU ausschließen.
Wenn jeder Eigentümer dort ein Stückwerk baut, oder auch (wie bisher) nicht, dann bleibt dies ewig eine Schmuddelecke, auch die Uni kann daran nicht interessiert sein!? -
Weniger optimistisch äußert sich die "Berliner", so befürchtet der Landessportbund eingeschränkte Funktionalität des Sportforums. http://www.berliner-zeitung.de/berlin/lichten…8,21730558.html
Am schärfsten ist aber der Provinz-, Verzeihung Bezirkspolitiker, seineszeichens Baustadtrat von Lichtenberg Wilfried Nünthel (CDU), der über die Höhe diskutieren will! In Grünenhochburgen mit alternativer Bevölkerungsdurchmischung erwartet man ja nichts anderes, aber ein CDU - regierter Bezirk ohne optische Strahlkraft . . .
Ob es für den Mipim - Award gereicht hätte bei halber Höhe, wohl kaum!?
Das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen, eine Architektur-Oskar-Nominierung wird von einem Bezirkspolitiker geschröpft.
Aber manche Gegenden und Leute müssen halt bleiben wie sie sind: Bedeutungsloses Mittelmaß
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Nö, nie was von gehört!
Nur in dieser Gegend scheinen einflussreiche Verhinderer zu wohnen, so scheiterten mehrere Projektentwürfe an der "Gerhart Hauptmann Anlage", ebenso wie ein Midrise an der Martin Luther Str./ Fuggerstr.
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Areal am Postbahnhof (Mediaspree)
Die Post will ihre HH - Projekte am Postbahnhof nicht weiter folgen schriebt die Berliner: http://www.berliner-zeitung.de/berlin/bauproj…8,21389536.html
An die hat ja ohnehin keiner wirklich gedacht, stattdessen hat die Post tatsächlich das Gelände parzelliert und teilweise schon veräußert.
Positiver Nebeneffekt, der "Postbahnhof" bleibt als Veranstaltungshalle erhalten.