^ Weitere aktuelle Bilder. Die NW-Ecke Lange Straße / Krautstraße:


Baustelleneinfahrt Lange Straße:


^ Weitere aktuelle Bilder. Die NW-Ecke Lange Straße / Krautstraße:


Baustelleneinfahrt Lange Straße:


Ein Blick auf die neue Brückenhälfte bei Tageslicht von der Seite:


Nochmal ein paar Bilder. Die Außenanlagen mit etwas Begrünung an der Spree sind auch langsam fertig:


Die Nordseite mit Parkplätzen:

Ein paar Hochbeete mit Bäumchen bieten zumindest ein bisschen Grün:

Der Durchgang mit der verspiegelten Decke:





Nochmal drei aktuelle Eindrücke, hier im Kontext mit dem Spreeturm und dem nördlichen Brooks on East Turm:

Ein Blick ins Innere:

Der Eingangsbereich:

^ Ergänzend zu DerBe s Bildern hier Fotos der fortschreitenden Gestaltung der Hof- und Außenanlagen am Postbahnhof. Gut zu sehen, wenn man sich hinter den Neubau der Rosa-Luxemburg-Stiftung begibt:


Ein Blick ins noch leere Innere:


Da ich wegen einer ausgefallenen S-Bahn etwas länger warten musste, hier ein Blick von der Ostpreußenbrücke (Neue Kantstraße) auf die Brückenbaustelle:


Neues Jahr, neue Luftbilder:
Auf https://luftbilder.berlin.codefor.de sind jetzt für ganz Berlin neue Luftbilder von 2026 (Stand dürfte Q1 sein) verfügbar.
Nach über zwei Jahren hat sich das Biotop ganz gut entwickelt. Zur Erinnerung: Es ist kein Park oder keine für die Menschen nutzbare Grünanlage, sondern ein Biotop auf einem früheren Kiesumschlagplatz, das als Ausgleichsmaßnahme angelegt wurde. Das Biotop ist durch einen Drahtzaun geschützt, zwischen diesem und einem weiterhin als Lagerfläche für Baumaterialien genutzen Streifen am Kanal führt ein öffentlicher Kies-/Schotterweg entlang. Dieser ist allerdings immer noch nicht richtig an den seit knapp einem Jahr wegen Wurzelschäden gesperrten Radwanderweg östlich des Schwarzen Grabens angeschlossen, man muss sich die letzen 100 m östlich des Biotops durch losen Sand und einen Trampelpfad bemühen.
Die neu angepflanzte Vegetation (u. a. zahlreiche Wildrosenbüsche und Bäumchen) hat es auf dem stark verdichteten sandigen/kiesigen Untergrund schwer, im Winter wirkte das Areal immer noch recht karg und halbwüstenartig. Jetzt im Sommer sieht es aber schon recht grün aus, auch wenn es sicher noch ein paar Jahre dauern wird, bis es so richtig „satt“ bewachsen aussieht.
Der kleine Teich („Libelle“) in der Mitte hat sich ebenfalls gemausert, auch wenn an den Uferböschungen teilweise noch nackte Sandflächen zu sehen sind. Zwei herumliegende Feuerwehrschläuche deuten darauf hin, dass hier Wasser zugeführt werden muss. Knapp oberhalb der Wasserlinie wurde ein niedriger Elekrodrahtzaun installiert, möglicherweise zur Abschreckung von Wildschweinen.
Erfreulich ist, dass das Biotop anscheinend respektiert wird und der Zaun unbeschädigt ist. Es sind keine Spuren durch illegales Betreten erkennbar.
Blick von der Westseite, im Hintergrund rechts sieht man Haufwerke mit Pflastersteinen, die direkt an der Kaimauer des Kanals gelagert sind:


Blick vom Weg südlich des Biotops nach Norden, die Holzhaufen dienen als Habitate für diverse Kleintiere:

Blick auf die „Libelle“:

Von der Ostseite aus ist der Elektro-Steckzaun (schwarze Stangen) um den Teich gut erkennbar:


Blick Richtung Südwesten, links die Haufwerke am Kanal:

Der Weg zwischen Biotop (rechts) und dem Lagerplatz am Kai, Blick Richtung Westen:

Die Spundwandelemente werden hier vermutlich nur zwischengelagert:

Das westliche Ende des Napoleonkais:

Die finale Höhe dürfte nun erreicht sein:



An der Lewishamstraße wurden diese Fassadenelemente angebracht. Ob die später sichtbar bleiben?


Im gerundeten Eckbau an der Nordspitze wurden die Fenster bis nach oben eingebaut:

Ansicht Waitzstraße:

Waitzstraße 22 / Lewishamstraße
Da ich hier gerade vorbeikam und das Licht ganz nett war, hier noch ein Bild dieses längst fertiggestellten Gebäudes:

Auf dem noch unbebauten Grundstück an der Wilhelmshavener Straße haben die Arbeiten für den ergänzenden Neubau begonnen, u. a. ist ein Bohrgerät vor Ort:


^ Ja, natürlich wird das kein klassischer Platz oder gar Schmuckplatz, sondern, wie der Name schon sagt, ein Entrée. Man kann es weder auf meinen Fotos noch auf den Visus so richtig erkennen, aber es scheint evtl. Lücken (Durchgänge) zwischen den Bäumen zu geben. Diese schirmen den Eingangsbereich des Hbf zur lauten und verkehrsreichen Straße hin etwas ab, was erstmal keine schlechte Idee ist. Sie befinden sich auch da, wo von der Straßenseite her kein Hauptverbindung von den Fußgängerfurten bzw. Straßenquerungen sind. Diese befinden sich westlich und östlich des Wäldchens.
Platz (im Simme von Raum) dürfte auch genügend bleiben, da das in den schematigen Visus als Fläche sichtbare Querdach des Hbf ja ein Stück weit über den Eingangsbereich ragt.
Ich denke, man kann das so machen.
Nach drei Jahren Baustopp und Stillstand (Baustellenbilder zuletzt hier) wurden die Arbeiten tatsächlich wieder aufgenommen. Es sind Baufahrzeuge und neue Materialien vor Ort und ein ganzer Trupp Arbeiter machte gerade Feierabend. Am Gebäude östlich der Zufahrt (BT5) waren einige Arbeiter noch zugange.
Die Projektseite ist wieder aktiv, wenn auch noch in Überarbeitung. Sie soll aber in Kürze Infos und Details präsentieren.
Ein aktuelles ausführliches PDF-Dokument der CGREAG mit Stand 3/26 nennt jetzt als geplanten Fertigstellungstermin Q1/2028. Die Visus sind die altbekannten. Auf den langen Baustopp wird darin nicht eingegangen, alle 6 Bauteile werden einzeln aufgeführt und mit „in Ausführung“ beschrieben.
Noch ist auf den ersten Blick kein atemberaubender Baufortschritt zu sehen, aber wenn man auf die Details achtet, ist die Wiederaufnahme der Arbeiten eindeutig erkennbar.
So wurde u. a. das Wasser aus den vollgelaufenen Untergeschossen gepumpt:

Hier wurden wieder Gerüste aufgebaut und neue Schalungswände aufgestellt:

Neue Baumaterialien wurden abgelegt:

Auch Baufahrzeuge sind wieder vor Ort:

Wer will fleißige Handwerker seh'n:

Auch an der Uferseite des Baugrundstücks wurden Bauhölzer und Schalungselemente aufgestellt:


^ Ein jahr später sind die beiden Wohnblöcke inkl. Außenanlagen und der dazwischen verlaufenden Iznikstraße komplett fertiggestellt und auch bezogen. Gestalterisch ist das doch ein recht schwaches Projekt nach dem Motto „Masse statt klasse“. Die leicht unterschiedlich großen versetzten und dadurch etwas verspielt wirkenden Fenster an den Außenwänden retten den Gesamteindruck nicht, aber mit einem gleichmäßißen Fensterraster wären die Bauten noch öder.
Fangen wir mit der Ostseite an. Hier öffnet sich ein großzügiger Hof zur Havel, die durchgehenden Stahlgitterbrüstungen (nein, das ist kein Glas) ruinieren den Eindruck aber ziemlich. Dabei könnte es so idyllisch sein:




Blick nach Osten über die Brücke, im EG ist Platz für Gewerbe oder Gemeinschaftsafträume:

Immerhin Bänke und viele Fahrradbügel:

Die Iznikstraße ist auch fertig , die Bäume werden die Tristesse später hoffentlich etwas kaschieren:


Blick über die Iznikstraße nach Süden, sie führt unter der Rauchstraße hindurch:

Der nach Norden offene Hof des westlichen Blocks:

Die Fassade an der Westseite / Ashdodstraße:

Zum Schluss ein Blick vom Ostufer der Hafel:

Das Hochhaus wurde mittlerweile an zwei Seiten abgerüstet und das Ergebnis ist für mich sehr positiv. Der „Fabrik-Style“ wurde hier gut umgesetzt.
Zunächst ein Blick aus der Ferne vom Westufer der Havel. Die Westseite des Hochhauses ist noch eingerüstet:

Aus der Nähe sieht man, das die Ostseite bereits abgerüstet wurde:




Östlich des Hochhauses wurde kürzlich ein Biergarten eröffnet:


Hier noch ein paar Bilder des Inselquartiers westlich des Hochhauses. Die Häuser sind immer noch nicht komplett bezogen, vor allem die Erdgeschosswohnungen stehen noch leer:








Im hinteren Bereich des Baufelds sind bereits mehrere Rohbauten in die Höhe gewachsen. Hier die Daumstraße, wo zurzeit große Sandhaufwerke die Sicht einschränken:

Von der Baustellenzufahrt aus sieht man die ersten Häuser im Hintergrund:



Am besten bzw. nächsten ran kommt man von der Südseite, der Adickestraße im Gartenviertel:


Ein Überblick Richtung Norden, im Hintergrund das TP 3a der Gewobag:


^ Update zum BV Havellichter - man ist noch beim Tiefbau, aber man sieht, dass es vorangeht. Blick von der Daumstraße:


Hier kommt man anscheinend doch schon aus der Erde raus:


Der Blick vom Uferweg aus:

Im Hintergrund sieht man die Gewobag-Bauten an der Daumstraße:



Auch im U-Bahnhof Haselhost wird das Projekt beworben:

^ Weiter geht es mit der Ecke Daum-/Rhenaniastraße (OSM).
Ein älterer Tagesspiegel-Artikel (leider hinter Bezahlschranke) berichtete über den geplanten Bau eines mächtigen Parkhauses, das von der Gewobag ausgeschrieben wurde. Dieses soll mindestens 450 Pkw-Stellplätze aufweisen:

Links das Parkhaus, hinten die Neubauten an der Rhenanastraße, rechts das zuvor gezeigte Quartier an der Daumstraße:


Ob es die leicht farbigen Lamellen rausreißen?

Der Blick von der Kreuzung:


Im Lageplan der Gewobag zum Teilprojekt 3 ist die Quartiersgarage oben als orangefarbige Fläche TP 3b eingetragen:

© Gewobag/BA Spandau
^ Und weiter geht es mit den zuletzt bei Dunkelheit gezeigten Neubauten an der Daumstraße, dem Teilprojekt 3a.
Der südliche Teil, an den sich das Quartier Am Salzhof (rechts im Bild) anschließt, ist noch nicht bezugsfertig:




Die leicht geschwungene Front an der Daumstraße:

Die nördliche Hälfte des Quartiers ist bereits bezogen:



Das erste Gebäude wurde bereits abgerüstet:

Der handelsübliche langweilige weiße Kasten:

Weiter östlich entlang der Rhenaniastraße:

Links die Baustelle des Gymnasiums, rechts das letzte der neuen Wohngebäude an den Rhenaniastraße:

Ein Blick zurück Richtung Daumstraße:
