Zitat von SamuelKlingt ja erstmal gut. Aber es dürfte dann schon mehr sein als man in über 10 Jahren für den Michel zusammengekratzt hat.
3,3 Mio in 17 Jahren. Doch sehr mager, aber ist ja auch nur 'ne Kirche. ![]()
Zitat von SamuelKlingt ja erstmal gut. Aber es dürfte dann schon mehr sein als man in über 10 Jahren für den Michel zusammengekratzt hat.
3,3 Mio in 17 Jahren. Doch sehr mager, aber ist ja auch nur 'ne Kirche. ![]()
Unfassbar! Für die ohnehin umstrittene weil viel zu teure und viel zu umständlich geführte Hafencity-U-Bahn muss der gerade erst fertiggestellte Jungfernstieg schon nächstes Jahr wieder aufgerissen werden. Zwischen Pavillon und neuem Glaswürfel ist eine 45x45m große Baugrube nötig und erst im Jahr 2010 kann man sich dann an einem Jungfernstieg ohne Baustelle erfreuen. Das ist touristisch Schwachsinn, für die anliegenden Geschäfte eine Katastrophe und ein erneuter Schlag ins Gesicht derer, die schon immer die halb so teure oberirdische Variante bevorzugt haben. ![]()
Quelle: Hamburger Abendblatt
Na ja, der Bund droht ja genauso. Wenn ich lese, dass man Mehdorn mit Ablösung droht, wenn er nicht spurt, finde ich das ungeheuerlich.
Natürlich kann man den Bund nicht erpressen. Aber mal darauf aufmerksam zu machen, dass man bei aller Bemühung, Aufbau Ost zu betreiben, nicht den Motor dort abwürgen darf, wo er läuft, finde ich richtig. Ich verstehe sowieso nicht, warum Hamburg Gesetzen im Bundesrat zustimmen soll, die nicht den Interessen Hamburgs entsprechen. Gegenleistungen und Versprechungen für solche Stimmen im Bundesrat hat es schon immer gegeben, da sollte man die Augen vor der Realität nicht verschließen. Und da darf sich auch in Berlin niemand wundern, denn so funktioniert eben unser föderales System im Moment noch.
Ich denke, das sollte man schon der Bahn selbst überlassen. Ich finde es übrigens gut, dass aus dem Hamburger Senat jetzt deutlich gemacht wird, dass man im Bundesrat nicht unbedingt alles abnicken muss, was einem da vorgesetzt wird.
Sofern man auf Grundlage eines einzigen Bildes urteilen kann: Ein Glaskasten, sehr überraschend, das hat man lange nicht mehr gesehen. Ich finde das Ding zu wuchtig, zu uninspiriert und zu beliebig. Ob das jetzt nur an dem Rendering liegt, glaube ich nicht, bleibt aber zu hoffen.
Zitat von ManuelWill der Hamburger Senat jetzt allen Ernstes sagen, wenn ihr nicht nach Hamburg zieht, bekommt ihr auch die Anteile an Hafen und Hochbahn nicht?
Aber selbstverständlich! Das ist ja schließlich der Sinn der Sache, das Gesamtpaket, das einen großen Logistikstandort entstehen lassen soll. Alles andere ist Quatsch, Fremdkontrolle des Hamburger Hafens von Berlin aus wird es nicht geben. Um einen Altkanzler zu zitieren: Da wollen wir doch mal die Kirche im Dorf lassen.
Um das mal zu verdeutlichen:

Zitat von microFalls die Straße exakt auf dem 10. Längengrad liegt, gefällt mir der Name auch.
Wenn man Google Earth glauben kann, kreuzen sich Straße und Längengrad in so spitzem Winkel, dass man den Namen diesbezüglich wohl vertreten kann.
Ich finde Personennamen auch nicht immer schlecht. Aber ich finde es bei einem Straßennamen auch wichtig, dass man ihn nennen kann und der Gesprächspartner ihn dann ohne umständliche Erläuterungen aufschreiben kann.
Ich finde den Namen auch sehr gut und passend. Ich mag die Benennnung nach Personen ohnehin nicht. Gerade in Randgebieten gibt es da viele Wohngebiete, in denen die Straßen nach gänzlich unbekannten Menschen benannt sind, deren Namen die Bewohner niemals ohne umständliche Buchstabierung nennen können (z.B. Zylberbergstieg, Riwka-Herszberg-Stieg).
Das ist das Heiligengeistfeld, auf dem mehrmals im Jahr das Volksfest "Hamburger Dom" stattfindet, Platz für Zirkusse und andere Veranstaltungen bietet und nächstes Jahr auch eine Großbildleinwand während der WM bieten soll.
Es steht jedenfalls fest, dass der Zuschauersaal - und das ist der Knackpunkt - im Planetarium nicht vergrößert werden kann, ohne einen völlig neuen Saal neben dem Planetarium zu bauen. Und das lehne ich ab wie nur sonst was, weil die Parks in Hamburg jedem heilig sein sollten. Guck dir die Bäume auf den Bildern an: Kein einziger davon ist für mich fällbar.
Was soll man da anbauen? Die Kuppel, in der die Show stattfindet, kann man nicht vergrößern. Außerdem sollte der Stadtpark ohnehin tabu sein. Es genügt, dass schon an Planten un Blomen rumgepfuscht wurde.
Zitat von alldaywomit baut man sonst oder hat man solche Hochhäuser gebaut?
Beton mit Stahlträgern?
Andererseits wäre der Titel des welthöchsten Backsteinturms in Hamburg passend aufgehoben! ![]()
Welche Bedeutung die Elbphilharmonie mal haben wird, kann man ja noch gar nicht abschätzen, da sollte man Vergleiche noch zurückstellen. Die echten Wahrzeichen zeichnen sich ja ohnehin dadurch aus, dass sie sich nicht vergleichen lassen müssen.
Viel hängt da bestimmt auch von dem künftigen Intendanten ab, denn mit gut besuchten Veranstaltungen, über die positiv berichtet wird, kann auch der Bau drumherum glänzen.
So, um mal die nervigen Hochhaus-Wahrzeichen-Blabla-Diskussionen etwas nach unten zu drücken und überhaupt, weil dies viel wichtiger ist:
Die Bürgerschaft hat den Bau der Elbphilharmonie beschlossen!
Dies geschah heute mit den Stimmen von CDU und den Grünen, die SPD hat sich enthalten (eigentlich ein Grund, dort auszutreten... obwohl, doch nicht
).
Artikel bei Spiegel Online.
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Na ja, wer Rom nicht für eine Weltstadt hält, hat meiner Ansicht nach schon seltsame Maßstäbe.
Ich finde sowieso nicht, dass man da unbedingt einen Radweg braucht. Einfach Tempo 30 für Autos und die Radfahrer auf die Straße, das wäre mein Vorschlag.
Heute beim Mittagessen lag eine Bildzeitung rum (kaufen würde ich dergleichen nie) in der zu lesen war, dass sich CDU und Grüne im zuständigen Ausschuss für die Elbphilharmonie ausgesprochen haben. Am 26. Oktober soll dann meiner Erinnerung nach in der Bürgerschaft abgestimmt werden, wobei das Ergebnis der Ausschusssitzung wohl eine entsprechende Empfehlung zur Zustimmung bedeutet.