Beiträge von trance-x

    so. mir fehlte ein plan. jetzt hab ich einen gefunden! - einen alten bekannten ...

    http://www.kma-berlin.de/alleeverfuehre…abschnittbc.htm

    und so: yep, genau ... das oben war der zweite bauabschnitt, der ja nach den ornamentikgeschichten kam, also neuer ist ...

    das was ich z.b. meine, befindet sich zwischen abschnitt B und C ...

    beispielsweise das hier:

    wenn du mal eben ensembleschutz vergisst, wirst du ja selbst festgestellt haben, dass zwischen straussberger platz und frankfurter tor gewisse bereiche dissonant ins auge stechen. - natuerlich guelt das nicht fuers zeitgeschichtliche auge.

    bei der abwaegung zwischen ensembleschutz und schlichter aesthetik, ist einer der ersten gedanken, die mir kommen, eben zu eruieren, ob es nicht baugeschichtliche beispiele an einer "weniger stoerenden stelle" gibt, die dann eben erhalten werden koennen, so dass die eher "stoerenden bereiche" nachtraeglich aesthetisiert werden koennen. dass es mit fassade abstauben nicht getan ist, sollte ja klar sein ;)

    das gebaeude oben scheint ja eben so eine ornamentikbereinigte low-cost-version zu sein (so war ja auch der geschichtliche verlauf gewesen, nech? es dann preiswerter zu halten?) ... warum sollte man die bereiche also nicht nachtraeglich aufwerten? stell dir einfach vor die ddr haette noch weiter vereinfacht und gar keine fassade gemacht. das kann etwas neues bringen, muss aber nicht. ich sehe keinen anlass unbedingt diese "halbzustaende" erhalten zu muessen. dass ein halbzustand auch einen ganzen darstellt ist klar, aber eben teil der abwaegung. eventuell gaebe es ja hier auch loesungen, die das haus durchaus belassen, aber die umgebung so veraendern, dass es sich genehmer einfuegt. ich bin ja sehr fuer umbrueche, aber dort stoeren sie m.e. eher ...

    source: http://www.tagesspiegel.de/berlin/index.a…1115996.asp#art

    http://www.immobilien-zeitung.de//htm/news.php3?id=10594&rubrik=2

    Dekoratives Anführungszeichen


    Berliner Wohnungsgesellschaften schreiben schwarze Zahlen
    Die sieben landeseigenen Berliner Wohnungsgesellschaften haben nach einem Verlust von mehr als 220 Mio. EUR im Jahr 2002 im vergangenem Jahr mit 31 Mio. EUR ein positives Ergebnis erwirtschaftet. Wie aus dem Beteiligungsbericht des Berliner Senates hervorgeht, reduzierte sich die Verschuldung von 10,3 Mrd. um 400 Mio. EUR auf 9,9 Mrd. Weiterhin rote Zahlen schrieb der Stadt und Land Konzern (- 17,1 Mio. EUR) sowie die Degewo (- 8 Mio. EUR). Beide Unternehmen haben eine große Zahl von Plattenbauwohnungen in den Bezirken Marzahn und Hellersdorf im Bestand. Den zweitgrößten Gewinn - nach der Gewobag mit einem Plus von 25,1 Mio. EUR nach 9,5 Mio. EUR Verlust im Jahre 2002 – erzielte der GSW-Konzern. Das Unternehmen durfte 13,4 Mio. EUR Gewinn nach 6,4 Mio. EUR Verlust im Jahr 2002 verbuchen. Berlins Finanzsenator Thilo Sarrazin will das 66.000 Wohnungen zählende Unternehmen noch dieses Jahr verkaufen.

    hm. am sinnvollsten waere es, die wuerden sich einfach nach und nach attraktionsmaessig richtig berlin durchbauen. hier ein safaripark und hotels, dort eine scienceFiction landschaft, als naechstes eine kreidezeithalle mit dinos ... dazwischen lauter ww2-exponate, die gehen immer ... den weg dahin mit ner ddr-mauer und stacheldraht umkleiden, alle 5 km ddr-wachtuerme .. mies guckende ddr-grenzposten bei allen relevanten zufahrten ... ;)

    der erste bauabschnitt ist doch dies hier, nech? oder ist das der letzte, bei dem es quasi nicht mehr zu ornamentik reichte? es gibt doch aber nach den tuermen "gewoehnliche" plattis, die veraenderbar waeren, weil sie als solche noch anderweitig vorhanden sind? - die pure befindlichkeit innerhalb eines ensembles muss ja kein dogma sein.

    was anderes interessantes, fand ich grad...

    Dekoratives Anführungszeichen


    Große Frankfurter Straße 105

    In den Häusern, die 1911-1912 hier standen befand sich der Sitz der Vitascope.

    Unweit in der Hausnummer 132 (heute Karl-Marx-Allee 78) lag das 1897 eröffnete, 1926 von Bernhard Rose übernommene und zum kulturellen Anziehungspunkt im Berliner Osten gemachte Rose-Theater, in dem Schauspieler wie Claire Waldoff, Asta Nielsen, Brigitte Mira, Wilhelm Bendow und Dirigenten wie Paul Lincke zu erleben waren. An das im zweiten Weltkrieg zerstörte Rose-Theater erinnert heute eine Gedenktafel an der Außenwand des an dieser Stelle neu errichteten Hauses.

    1996 wurde das in dieser Gegend gelegene 'Kosmos' zum Multiplex-Kino erweitert.

    frankfurter strasse 105-107, 1997 .............. und 1904
    http://www.webloc.de/kino/straspic2/grfra105.jpg
    http://www.webloc.de/kino/straspic2/grfra106.jpg

    achja, hier nochmal die geschichte mit der medienfassade in der oranienstrasse ...

    http://www.welt.de/data/2004/02/27/243843.html

    Dekoratives Anführungszeichen


    Berlins erstes Medienhotel hat eine Fassade aus Monitoren

    Außergewöhnlich wird das neue Velvet Hotel der Wiener Hotelkette Arcotel, das am 1. März in der Hauptstadt-Mitte eröffnet. Die Investitionssumme beträgt rund 14 Millionen Euro. An der Kreuzung Oranienburger Straße Ecke Friedrichstraße - unmittelbar neben dem Künstlerhaus Tacheles - ist ein bislang einzigartiges Medienhotel entstanden. Von diesem Ort, an dem in den 30er-Jahren die erste Fernsehübertragung der Welt erfolgte, ließ sich das Berliner Architektenteam Eike Becker inspirieren. Die Fassade des Gebäudes ist eine einzige riesige Monitorfläche. Sie besteht aus geschosshohen, verglasten Rahmen und raumhohen Fenstern. Der Clou: Als Kunstprojekt sollen Videoprojektoren bewegte Bilder auf die gläserne Fassade an der Oranienburger Straße projizieren. Das Gebäude wird quasi von Künstlern "bespielt".

    Bauherr des Arcotel Velvet ist die Berliner Matura Bauten GmbH & Co KG. Mit verantwortlich für Innenarchitektur und Gestaltung des mit einer Bruttogeschossfläche von 5300 Quadratmetern ausgestatteten Gebäudes ist der Wiener Architekt und Designer Harald Schreiber. Von ihm stammen auch die Interieurs der Arcotel-Hotels in Prag und Zagreb.

    Das Vier-Sterne Designhotel wird über 71 Zimmer, 14 großzügige Suiten, Restaurant, Bars und Garage verfügen. Die Südseite öffnet sich zum Quartier Johannishof. Die Zimmerpreise sollen zwischen 150 und 250 Euro liegen. ru

    http://www.db.bauzeitung.de/sixcms/detail.…=3274&id=157070


    source: http://morgenpost.berlin1.de/inhalt/berlin/story677281.html

    aeg ...

    das mit den "zwei typen" in der sowjetunition scheint ohnehin nicht zu stimmen, seh ich gerade. ich bezog das aus einem thread, den ein moskauer commieblockfreak postete - was sich aber bei einem spaeteren dialog doch als unrichtig rausstellte. insofern spraeche das durchaus fuer deine mutmassungen ...

    um den thread gehts: (hier mit berliner wohnungsbau)
    http://skyscrapercity.com/showthread.php…362#post1495362

    (relevante stelle)
    http://skyscrapercity.com/showthread.php…0&page=11&pp=20

    ansonsten kannste ja den ganzen thread anaeugen... jede menge plattis ...

    apropos karl-marx-allee! gibts da eigentlich plaene, die gebaeude ohne ornamentik anzugleichen? (also zwischen alex und den torbauten - oder zwischendrin?

    darauf war zwar nicht mein augenmerk gerichtet, aber da du davon anfaengst, taet mich eines interessieren. in russland scheint es vor allem zwei typen gegeben zu haben (?) ... inwieweit haben sich die plattis rein technisch in der ddr und sonstigen udssr eigentlich gegenseitig befruchtet?

    http://www.friedrichstrasse.de/cms/cms/tables…hp?a_k=7&a_uk=0

    http://www.friedrichstrasse.de/cms/cms/tables…hp?a_k=7&a_uk=0

    Dekoratives Anführungszeichen


    Die ersten Geschäfte sind eröffnet worden

    Die ersten Geschäftsleute haben ihre Läden in den modernisierten Rathaus-Passagen bezogen. Seit gestern bieten Eckard und Renate Stark Zeitungen, Tabakwaren und Geschenkartikel an.

    Knapp zwanzig Meter weiter ordnet Apotheker Michael Kayser noch Aspirin-Schachteln ins Regal. Seine Apotheke in den Rathaus-Passagen führt er mit sieben Angestellten, hat seinen Betrieb von Cottbus nach Berlin verlegt. Mit Hochdruck wird auch an der Einrichtung des Postamtes gearbeitet. Das eröffnet am 10. Mai und wird dann das Ausweichquartier im Alexander-Carré wieder räumen.

    Nach Auskunft des Bauherrn WBM (Wohnungsbaugesellschaft Mitte) werden in den nächsten Tagen weitere Mieter - insgesamt 25 Geschäfte - einziehen. Die Verhandlungen mit einem Wal-Mart-Nachfolger seien "auf einem guten Weg", heißt es. Die US-Handelskette hatte als Hauptmieter in den Passagen 11 000 Quadratmeter Verkaufsfläche angemietet und im Dezember 2003 überraschend den Vertrag einseitig gekündigt. Die WBM modernisiert seit 2002 die Rathaus-Passagen. Kosten: 50 Millionen Euro. Zusätzlich wurden zwei Parkhäuser für 20 Millionen Euro gebaut

    http://morgenpost.berlin1.de/inhalt/bezirke/story676908.html

    Dekoratives Anführungszeichen


    35 Millionen Euro für Sanierung von Plattenbauten
    Hellersdorf

    Mit einem symbolischen Scheck über 35 Millionen Euro im Rucksack seilte sich am Freitag die Potsdamer Stuntfrau Steffi Zimmermann von einem Bell-Hubschrauber über der Hellersdorfer WohnTheke am U-Bahnhof Hellersdorf ab. Das Geld wird in die Zukunft der Großsiedlung gesteckt. Plattenbauten erhalten freundliche Farbanstriche, Bäder und Küchen werden gefliest, zusätzliche Balkone angebaut und Wohnungsquerschnitte nach den Wünschen der Mieter verändert. Der Clou dieser in Berlin im Jahr 2004 größten Investition in die Wohnungsbausanierung: Dächer der Plattenhäuser werden zu Gärten und Sonnendecks umgebaut. Auch im bereits gut vermieteten Gewerbegebiet Döbelner Straße tut sich einiges. Das vorhandene Service-Center der GSG Gewerbesiedlung-Gesellschaft erhält auf einer Fläche von 1800 Quadratmetern ein Gründerzentrum. Mit dem künftigen Tagungs- und Konferenzzentrum soll die regionale Wirtschaft angekurbelt werden.

    An der 35-Millionen-Euro-Investition unter dem Motto "Im Osten geht die Sonne auf" sind neben der Stadt und Land/Wohnungsbaugesellschaft Hellersdorf die GSG, die Wohnpark Verwaltungs- & Betreuungs-GmbH, die Wohnungsbaugesellschaft Hellersdorfer Kiez und die Grundstücksgemeinschaft Zerbster Straße 48-78 beteiligt. Ihre Bankkredite und Eigenanteile an den gestern eingeflogenen 35 Millionen Euro sorgen dafür, dass sich 2004 die Stadterneuerung im Osten abspielt.

    In Hellersdorf, darauf bauen die fünf beteiligten Investoren, haben die Sanierungsarbeiten an Wohnblocks und Verbesserungen des Wohnumfelds bisher guten Erfolg gezeigt. Rudolf Kujath, Sprecher der WohnTheke und Geschäftsführer der Stadt und Land/WoGeHe: "In sanierte Wohnungen in der Großsiedlung ziehen Mieter sehr gern ein. Wo vorher noch Leerstand in zweistelliger Prozentzahl herrschte, stehen nach der Sanierung mitunter nur noch drei Prozent der Wohnungen leer."

    Plattenbauten in Berlin

    http://www.welt.de/data/2004/05/05/273436.html

    Riesenrad ...

    source: http://morgenpost.berlin1.de/inhalt/bezirke/story676907.html


    man beachte die permanente falsche vereinahmung von menschen durch buergerinitiativen. "die anwohner sind nach wie vor gegen ...".

    da ich anwohner bin, und ganz im gegenteil fuer das riesenrad, ist das also glatt gelogen. richtig ist: "manche anwohner, andere anwohner nicht". die "meisten anwohner" duerften zudem davon gar nicht sonderlich beruehrt sein, gar nicht im thema drin.

    uebrigens ist ja auch an der "oranienburger strasse" inzwischen ein projekt fast fertig, das so ne "multimediafassade" hat ... - nicht weit weg vom hackeschen markt ... faellt auf jeden fall auf, so lichteffekte, die auch eine gegenueberliegende hauswand anstrahlt ...

    ansonsten ist ja derzeit das "park inn" komplett "posterisiert" ...

    http://www.press.adidas.com/content/item.a…ID=2&strLang=de


    http://www.berlinonline.de/berliner-zeitu…1/lokales/0048/

    skurrile fabelwesen finden sich uebrigens ueberall in europe ... sowohl bei den bekannteren bauwerken (koelner dom etc.) als auch bei einfachen haeusern, kirchen ...

    ueber die gruende gibt es viele theorien ... von heidnischen einfluessen, die sich zu den standardheiligen christlicher praegung quasi als gesamtbefriedigender kompromiss wiederfinden zu phantasievolleren ausschweifungen diverser kuenstler, die das spaeter immer wieder aufnahmen quasi als weiterkopierte traditionen usw.

    bald Baubeginn U-Bahnhof Brandenburger Tor ...

    http://morgenpost.berlin1.de/inhalt/berlin/story676401.html

    Dekoratives Anführungszeichen


    Neben den Amerikanern baut am Brandenburger Tor auch die BVG
    Während es mit der neuen US-Botschaft erst im Oktober richtig losgeht, rollen vor dem Hotel Adlon bereits im August die Bauwagen an. Die BVG beginnt dann damit, eine Grube für den künftigen U-Bahnhof Brandenburger Tor auszuheben. Dort soll bis zur Fußball-WM im Sommer 2006 die Endhaltestelle der so genannten "Kanzler-U-Bahn" entstehen, die bis zum Lehrter Bahnhof pendeln wird. Besonders für Fußgänger dürfte es mit Beginn der BVG-Arbeiten eng am Pariser Platz werden. Vor dem Europäischen Haus bleibt nur ein zwei Meter breiter Bürgersteig. Der motorisierte Verkehr wird auf diesem Abschnitt auf die südliche Fahrbahn beschränkt, jedoch ist die Durchfahrt zum Brandenburger Tor ohnehin für den Durchgangsverkehr gesperrt.

    Der unvermeidliche Bauzaun rund um die Baustelle soll laut BVG-Bauleitung möglichst abwechslungsreich gestaltet werden. So werden unter anderem Großdisplays mit verschiedenen Motiven aufgestellt. Trotz eines umweltschonenden Verfahrens ist mit hoher Lärmbelästigung zu rechnen, von November an soll die Baustelle aber unter einer Abdeckung verschwinden. Dann wird auf Höhe der Ungarischen Botschaft eine unterirdische Wand gebaut, die den U-Bahn-Tunnel in Richtung Osten abschließt, später entsteht auch ein Notausstieg.

    Das Teilstück der U 5 (intern U 55 genannt) ist im Rohbau bereits bis zum Lehrter Bahnhof fertig. Der Pendelverkehr zum Pariser Platz soll nur zweieinhalb Minuten dauern. Pro Tag erwartet die BVG auf dieser Strecke etwa 6500 Fahrgäste, zur Fußball-WM sogar 22 000. Die Gesamtkosten von etwa 115 Millionen Euro werden überwiegend vom Bund übernommen. Bis zum Jahr 2020 soll die Strecke bis zum Alexanderplatz verlängert werden.

    Baubeginn der US-Botschaft ...

    http://morgenpost.berlin1.de/inhalt/titel/story676477.html

    Dekoratives Anführungszeichen


    Bau für neue US-Botschaft startet im Oktober
    Berlin
    - Nach jahrelangen Verhandlungen ist der Baubeginn für die neue amerikanische Botschaft am Brandenburger Tor nun für Oktober dieses Jahres geplant. Auf dem im Krieg zerbombten Grundstück am Pariser Platz soll ab Anfang 2008 gearbeitet werden. Das Gebäude solle keine Festung werden, betonte US-Botschafter Daniel R. Coats gestern bei der Vorstellung der Baupläne. So sollen die Sicherheitsanlagen kaum zu sehen sein, auch der Zaun wird teilweise von Bäumen verdeckt.

    http://morgenpost.berlin1.de/inhalt/berlin/story676400.html

    aeg ...

    welcome und congratulation fuer dein kompetentes anmeldeProcedere. :daumen:


    all ...

    http://www.welt.de/data/2004/04/28/271029.html

    der ausschnitt ...

    Dekoratives Anführungszeichen


    In den Büroturm soll eine internationale Konzernzentrale ihren Platz finden. Einzelheiten wollte Fortress-Vorstand Ulrich Henssen noch nicht: "Wir sind mit sehr potenten Partnern im Gespräch." (...)

    ... klingt zumindest ein lueftchen interessanter als sonstige allgemeinplaetze, die nur aus einem gefloskelten "wir sind mit sehr potenten partnern im gespraech" bestehen ...


    ebenfalls zumindest erwaehnenswert scheint mir eine etwas aeltere meldung vom februar ...

    http://morgenpost.berlin1.de/archiv2004/040…tory659231.html

    Berlin, "Union Filmtheater" in Köpenick und der "Titania Palast" in Steglitz ...

    Berlin, "Lichtblick"... und das "Kino in der Brotfabrik"

    Berlin, "Toni/Tonino"... und "Tilsiter Lichtspiele"

    "Regenbogen Kino" in Kreuzberg ... und das "Klick" in Charlottenburg

    Berlin, "Filmrauschpalast"
    Das Kino wird als Verein geleitet, was für den 'Filmrauschpalast' konkret bedeutet, dass alle Mitarbeiter ehrenamtlich arbeiten. Laut seiner Aussage unternimmt der Verein durch die Betreibung des Kinos gleichzeitig etwas gegen die höchste Selbstmordrate Berlins - nämlich die in Moabit.

    Berlin, "Sputnik" in ner Fabriketage am Suedstern... mit Ziegel-Kissen-Bestuhlung:)

    Berlin, "Village Cinemas"

    source: http://www.kinokompendium.de