Beiträge von trance-x

    http://www.die-wolkenkratzer.de/empire.html

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    In der Rekordzeit von nur 18 Monaten auf dem Grund des ersten Walldorf Hotels erbaut, welches kurz vorher abgerissen worden war, wurde das Empire State Building genau am Anfang der Weltwirtschaftskrise eröffnet. Dazu kam, dass es nicht gerade an der Besten Ecke der Millionenstadt New York gebaut wurde. Deshalb wurde das Gebäude anfangs auch "The Empty State Building" genannt.

    Im ersten Jahr nach der Eröffnung wurde genau so viel Umsatz mit der Aussichts-plattform eingenommen wie mit den Mieteinnahmen.

    Erst 20 Jahre später konnte das Emire State Building zum ersten mal ein positives Jahresergebnis ausweisen.
    (...)

    viele staedte im ausland, die voellig problemlos massenweise ueber 100m bauen, haben durchaus so ihre vermietungsprobleme. umgekehrt gilt immer noch. niedrig bauen bedeutet nicht, mehr vermieten. natuerlich stehen auch, nur faellt das weniger auf, niedrige gebaeude leer wie auch manche hochhaeuser gut vermietet sind ...

    karl-liebknecht-strasse 32-34 ist in der tat der bau, den aeg mutmasste - mit abblaetterndem hellen putz im uebrigen und einem grossen "vermiet-poster" behaengt ...

    in dem bau befand sich bis vor kurzem uebrigens auch die "junge welt", die hauspostille der kommunistischen/sozialistischen altOssis und der pds ... und uebrigens mit-stichwortgeber fuer den antiamerikanismus, auf den so viele dumme deutsche reingefallen sind.. jaja, auf honecker..

    ein teil des schwachmatischen antiamerikanischen unsinns kommt aus der ecke... wer auf den bloedsinn reingefallen ist, waere auch ein anstaendiger ddr-buerger geworden! :daumen:

    ach, da ich das gerade sehe ...

    etwas, das keineswegs nur traditionalisten mal im schnellverfahren lernen sollten ist, dass "hoehe" nicht mehr gleich "hoehe" ist. die hat sich veraendert.

    dieses beispiel zeigt das nicht optimal, deutet aber an, was ich meine. achtet mal nur auf die glasgeschichte ...

    besser sind andere beispiele: das lighthouse am bahnhof zoo/berlin, aber auch SAP in relation zu den altbauten der umgebung, besonders gut: am kudamm das "allianzhochhaus" und das "neue kranzlereck" ... beide aehnlich hoch, aber das eine wirkt viel hoeher ...

    na, was lernen wir daraus? ;)

    johny dean ryan ...

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    Falsch. Das machen nicht die Grünen sondern diejenigen welche für Gen Mais einstehen. Alles was du gesagt hast, kann man genauso gut über alle behaupten, welche deine Meinung vertreten.

    nein. die gruenen haben in punkto gentechnik nicht nur laengst extrem der volkswirtschaft GESCHADET (und zwar massiv), sondern haben ein voellig falsches naturverstaendnis ideologisiert. von diesem naturreligioesen aberglauben heissts langsam wieder wegkommen. etwas aufklaerung tut not.

    zur einstimmung mach dir zunaechst einmal bewusst, was natur ueberhaupt ist. die meisten gruenen sind hier noch ziemlich unaufgeklaert.

    a) u.a. permanente "gentechnik", und zwar weitestgehend unkalkulierbar.
    b) veraendernd. das bedeutet: "spaetestens" wenn die sonne zum roten riesen wird (und das beginnt damit, dass erstmal alles erhitzt wird, also die meere anfangen zu kochen, die erde saemtliches wasser verliert) wird nahezu alles, was sich noch auf dem planeten tummelt und nicht seinen arsch davon weggeschwungen hat "aussterben". motto: nicht intelligent/flexibel/offen genug, daher nicht geschafft. weit vorher werden aber ohnehin wie eh und je alle moeglichen tierarten aussterben bzw. sich wie die erde weiterhin xfach veraendern. diverse eiszeiten, diverse klimaumschwuenge, sich bewegende kontinentalplatten ... das passiert auch JETZT in dem moment. welche naturvorstellungen du auch immer von der vergangenheit hast, vergiss sie. die existiert nicht mehr. es war nur eine "phase". bestenfalls lernt man draus.

    eines gilt prinzipiell: naturvoelker, die sich nicht aendern, wuerden AUF JEDEN FALL aussterben. schon eine epidemie koennte sie dahin raffen.. wohlgemerkt: auch bakterien und viren aendern sich permanent - und wuerden das auch ohne menschen tun.

    fassen wir zusammen: der mensch hat eine bestimmte zeit auf erden zur verfuegung - und die tickert permanent ab. ob morgen ein meteroid reinknallt oder erst in vielen millionen jahren eine erdgefaehrliche situation eintritt, weiss niemand wirklich. darueber gibt es spekulationen, mehr nicht. DASS permanent solche moeglichkeiten existieren, WEISS ein intelligenter bewusster mensch und handelt entsprechend - das sind naemlich seine realen rahmenbedingungen. wer also glaubt, passivitaet waere eine sicherere position, irrt. es existiert "keine" sichere position. alles, was ein mensch macht, kann diese oder jene uebersehenen effekte haben. dein posting koennte bereits die entscheidende bremse sein, dass es in der wechselwirkung von entscheidungsprozessen spaeter knapp nicht mehr ausreicht - zum ueberleben.

    so viel mal zur ECHTEN natur/realitaet. daraus wird auch deutlich wie der mensch mit ihr umzugehen hat: realistisch. sie verstehen. ideologien "stoeren" verstaendnis, weil sie von der realitaet weggehen. darum faellst du genauso tot um, wenn dich eine toetliche "natuerliche" giftschlange beisst wie wenn dich ein auto plaettet, darum haben manche menschen allergische reaktionen auf "natuerliche" produkte wie du auch natuerliche hitze von 60 grad schwer ertraegst.

    fazit: der einzige relevante masstab ist, ob etwas dem menschen tatsaechlich schadet oder nicht bzw. viel realistischer: welche effekte es im sinne einer veraenderung hat.

    nicht vergessen: trotz abgase und mcdonalds lebt der mensch heute LAENGER, nicht etwa kuerzer als frueher.


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    Ihr wollt dem Volk in´s Gedächtnis hämmern, dass sie genmanipulierte Nahrung kaufen sollen.

    und du offenbar, dass sie "traditionell genmanipulierte" nahrung kaufen sollen:)

    glaubst du ansonsten, dein "natuerlicher" apfel, sah immer so aus? es ist doch ganz einfach: schaedlichen kram wird der mensch auf dauer meiden, unschaedlichen nicht. sicherheit gibt es nicht, aber tendenzen und abwaegungen.


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    Du möchtest ja schließlich, dass so ein Zeug auf den Markt kommt.



    ja. was geht es dich oder die gruenen an, ob andere sich fuer genfood entscheiden? nicht jeder ist ideologe.

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    Ich bin dagegen, weil es künstlich verändert wird und ich für reine, natürliche Nahrung einstehe die nicht vom Menschen verändert wird.

    alles ist bestandteil der realitaet und der "echten" natur. da kommst du gar nicht raus. deine naturvorstellung ist primitivster aberglaube. es existiert auf dem gesamten planeten keine einzige nahrung, die nicht vom menschen mitveraendert wurde, dazu sind alle prozesse viel zu verflochten. es existiert auch keinerlei naturgesetz das besagt: was der mensch macht ist schlecht, der rest gut. nach diesem einfachen kategorischen schema waere zudem jeder tisch schlecht, dein posting sowieso ... der mensch duerfte nicht ueber einen weg stiefeln, weil das veraendernd wirkt. nix fuer ungut. das argument war von jeher reiner unfug.


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    Nicht die Grünen hebeln die "Demokratie" aus sondern Menschen mit dem "Fortschrittsglauben".

    ohne fortschritt stirbt die menschheit aus.
    es geht, da wuerde ich mir nichts vormachen, immer "nur" um die art des fortschritts.


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    Du willst doch das selbe tun wie die Grünen. Die Grünen machen negative Werbung für Gen-Mais und du würdest positive Werbung machen.
    Also bist du nicht besser. Deine Anschauung ist genauso "faschistoid" wie die Anschauung von den Menschen, die du kritisierst. Du bist von der Sorte Mensch die zwar den Splitter im Auge anderer zu erkennen meint aber den Balken vor dem eigenem Kopf nicht erspäht.

    nicht alles was hinkt ist ein vergleich.
    die gruenen wollen eine "auswahl" (somit entscheidungsfreiheit) verhindern und das IST faschistoid, weil es keinerlei fundierte begruendungen dafuer gibt - nur ideologien.
    umgekehrt will keiner produkte aus traditionellem anbau verbieten.

    das sinnvollste ist das muehen um transparenz, damit der mensch die chance hat eine auswahl zu pruefen bzw. ueberhaupt zu faellen.

    http://www.welt.de/z/newsticker/t…=beb&nid=156058

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    Bund gibt 1,35 Millionen Euro für Schloss Wiepersdorf

    Potsdam (dpa/bb) - Das Künstlerhaus Schloss Wiepersdorf ist für die nächsten Jahre gerettet. Kulturstaatsministerin Christina Weiss (parteilos) unterstützt das Künstlerhaus auch über das Jahr 2005 hinaus, teilte ihr Sprecher Dietrich von der Schulenburg am Donnerstag mit. Der Bund werde in den kommenden drei Jahren jährlich 450 000 Euro zur Verfügung stellen. Das international bekannte Künstlerhaus im Kreis Teltow-Fläming war in Bedrängnis geraten, da der Träger - die Stiftung Kulturfonds - in Liquidation ist.

    http://www.welt.de/data/2004/05/13/277406.html

    http://morgenpost.berlin1.de/inhalt/berlin/story677880.html

    http://morgenpost.berlin1.de/inhalt/branden…tory677931.html

    http://www.immobilien-zeitung.de//htm/news.php3?id=10375&rubrik=2

    so oder so... am 16.4. ward kundgetan:

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    Spatenstich für tropischen Freizeitpark in Brandenburg
    Im südlich von Berlin gelegenen Brand ist heute mit dem ersten Spatenstich der Auftakt zu den Bauarbeiten für einen Freizeitpark namens Tropical Island gegeben worden. Bis Ende dieses Jahres soll die riesige Halle, die der inzwischen in Insolvenz gegangene Luftschiffbauer Cargolifter AG errichtet hatte, mit einem Investitionsvolumen von rund 70 Mio. EUR in ein tropisches Erlebniszentrum umgewandelt werden. Bauherr ist die Tropical Island Asset Management GmbH, Cottbus, an der die malaysische Tanjong-Gruppe und der britische Tourismusunternehmer Colin Au beteiligt sind.

    falls noch nicht bekannt ...

    http://www.immobilien-zeitung.de//htm/news.php3?id=10494&rubrik=2

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    Bayerische Immobilien plant Themenhotel am Berliner Zoo
    Die Bayerische Immobilien AG, München, will in ihrem Objekt Zoobogen in Berlin offenbar ein Event-Hotel unterbringen, das einen thematischen Bezug zum benachbarten Zoo schaffen soll. Nach einem Bericht in der heutigen Ausgabe der Tageszeitung "Die Welt" sollen 15.000 qm Bürofläche des Objekts in ein Hotel umgewandelt werden; Beginn der Umbauarbeiten soll 2005 sein. Im Gespräch ist offenbar eine enge Kooperation mit dem Zoo, die bis hin zu geführten Nachtwanderungen im Zoo und Animal-TV gehen soll. Überlegungen für ein Themenhotel hatte Thomas Empt, Pressesprecher der Bayerische Immobilien AG, bereits vor einiger Zeit gegenüber der IZ bestätigt. Das Münchner Unternehmen hatte den Zoobogen 2001/02 erworben und bereitet seit längerem eine grundlegende Revitalisierung des in den fünfziger Jahren des 20. Jahrhunderts errichteten Objekts vor. Das Investitionsvolumen für das Gesamtprojekt wird früheren Angaben zufolge rund 300 Mio. EUR betragen.

    http://www.stadtentwicklung.berlin.de/bauen/botschaften/de/st014.shtml

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    Standort: Hiroshimastraße 11/13/15
    Griechenland besitzt ein Grundstück im Diplomatenviertel am Tiergarten, auf dem noch das alte Botschaftsgebäude (erbaut 1911, Architekten: G. und C. Krause) steht. Dieser Altbau wird restauriert und soll künftig als Residenz des Botschafters dienen. Zudem werden dort die repräsentativen Veranstaltungs- und Empfangsräumlichkeiten der Botschaft sein.

    Südlich der alten Botschaft wird auf dem angrenzenden Grundstück die fünfstöckige neue Botschaft errichtet, und zwar nach den Plänen des griechischen Architekten Dimitris Papaioannou. Die beiden Gebäude, der Altbau und der Neubau, sollen zu einer harmonischen Einheit werden. Dieser Effekt wird durch dieselbe Bauhöhe, die gemeinsame Dachkonstruktion sowie durch dieselbe Bauform erreicht. Auch die Bausubstanzen sind gleich


    ps: wenn ich mich recht entsinne, will die tuerkei jetzt auch langsam ihre botschaft im tiergarten einrichten derzeit siehts dort wohl so aus:

    http://morgenpost.berlin1.de/inhalt/bezirke/story677492.html

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    Im Namen des Weltkulturerbes fallen 71 Bäume
    Prenzlauer Berg

    Um in die Liste ausgewählter Weltkulturdenkmale zu gelangen, müssen in der Carl-Legien-Siedlung jetzt 71 Bäume gefällt werden. "Die Auflage gibt es vom Denkmalschutz", sagt Christian Scheffler, Geschäftstellenleiter der Baubecon. Diese hatte 1999 das Areal der Wohnsiedlung entlang der Erich-Weinert-Straße von der Gehag erworben und saniert. Parallel versucht der Senat seit Jahren, das nach Plänen des Architekten Bruno Taut (1880-1938) in den Jahren 1929/1930 gebaute Ensemble in den Katalog des Weltkulturerbes der Unesco aufnehmen zu lassen. Doch um dieses Ziel zu erreichen, muss nicht nur die Bausubstanz erhalten bleiben, sondern auch die zum Ensemble gehörende Gartenanlage. Sie soll jetzt in ihren ursprünglichen Zustand von 1930 gebracht werden. "Das heißt, wir müssen die inzwischen gewachsenen Bäume fällen", begründet die Baubecon ihre Aktion.

    Die Baumfällarbeiten werden sich in den kommenden Tagen auch entlang der Erich-Weinert-Straße, Sodtkestraße sowie der Trachtenbrodtstraße erstrecken und noch bis Ende Mai andauern. Nach den ursprünglichen Entwürfen für die seit 1977 unter Denkmalschutz stehende Wohnsiedlung habe Taut beispielsweise entlang der Sodtkestraße an den Hauseingängen lediglich eine Strauchbepflanzung geplant. Die jetzt gefällten Bäume hätten also dort niemals wachsen dürfen. Ursprünglich sollten 170 der insgesamt 500 Bäume in diesem Gebiet gefällt werden. "Dagegen haben wir uns ausgesprochen", sagt Pankows Umweltstadtrat Matthias Köhne (SPD). Lediglich für 71 Bäume wurde eine Fällgenehmigung erteilt. "Sie versperren zudem die vom Architekten ausgewiesenen Sichtachsen", sagt Petra Rohland von der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und bestätigt die Forderung der Oberen Denkmalschutzbehörde. Indes wundern sich die Anwohner. "Dass Bäume gefällt werden, kann doch nicht das Anliegen von Bruno Taut gewesen sein, dem Wegbereiter für sozialen Wohnungsbau", sagt Anwohner Willi Volks. Hier werde Wohnqualität im Auftrag der Denkmalpflege zu Grabe getragen. Eine Mieterinitiative fordert nun einen Stopp der Fällaktion.

    http://morgenpost.berlin1.de/inhalt/branden…tory677512.html

    http://morgenpost.berlin1.de/inhalt/berlin/story677477.html

    hier beispiele fuer das, was ich immer als "troepfelnde entwicklung" bezeichne, deren auswirkungen sich aber erst mit der zeit zeigen werden ...

    http://morgenpost.berlin1.de/archiv2004/040…tory676418.html

    http://morgenpost.berlin1.de/archiv2004/040…tory664605.html

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    Connex kommt nach Berlin
    Flensburg - Der Bahnbetreiber Connex will seine Zentrale aus Frankfurt (Main) mit rund 100 Arbeitsplätzen in die Hauptstadt verlegen. "Der Firmensitz in Berlin ist wichtig, um mitreden zu können", sagte Connex-Manager Hans Leister dem "Tagesspiegel". Connex betreibt zwei Bahn-Linien von Gera nach Rostock und zwischen Zittau und Stralsund, die über Berlin führen. dpa

    http://morgenpost.berlin1.de/inhalt/wirtschaft/story677401.html

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    Magix verlegt Hauptsitz nach Berlin
    Der Software-Spezialist Magix verlegt fünf Jahre nach der Gründung seiner Niederlassung in Berlin auch den formellen Firmensitz von München in die Hauptstadt. Grund seien das kreative Potenzial Berlins und gute Bedingungen für mittelständische Firmen. Die Aktiengesellschaft mit derzeit 170 Beschäftigten hat ihre Büros in der Oberbaum City unweit der Deutschlandzentralen von Universal Music und MTV am Osthafen. Magix ist Anbieter von Foto-, Video-, und Musiksoftware.