Das Gebäude ist tatsächlich sehr nett.
Man muss unterscheiden zwischen dem großen Mischgebäude auf den Renderings und dem Gebäudeensemble das direkt gegenüber entsteht (siehe Baustellenfotos von oben).
Beide Projekte (Mischgebäude und Ensemble) werden aber von Bauwens entwickelt.
Das Ensemble wird übrigens von Hochtief gebaut.
Beiträge von Rheingeo
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Sehe ich genauso wie der Dombauverein.
Der Roncalliplatz ist dem Dom wirklich nicht würdig. Der Abriss des Römisch-Germanischen-Museums wäre eine echte Chance für die Domumgebung. Das Museum Ludwig sollte langfristig ebenso zurückgebaut werden.
Auch der Abriss des Domforums wäre zu begrüßen. Dadurch könnte auch von westlicher Seite aus ein attraktiver Domvorplatz entstehen.Ansonsten sehe ich auch die Komödienstraße zwischen Dom und Nord-Süd-Fahrt als Schandfleck an. Die hässliche Bebauung an der Südseite der Straße wird dem Dom garantiert nicht gerecht (Geflieste, 4-stöckige, 60'er Jahre Gebäude).
Weiß eigentlich jemand wie es mit den Plänen der Stadt aussieht, die Betonpilze Richtung Hauptbahnhof abzureißen? Hatte im April/Mai von Herrn Streitberger noch etwas über Verhandlungen mit der Familie des ehemaligen Architekten der Domplatte gehört.
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Die Platzgestaltung gefällt mir.
Elegant, zurückhaltend und einfallsreich.
Nur die runde Straßenbeleuchtung aus den 80'ern könnte man bei der Gelegenheit entfernen... -
Moin

Der Weg für den Neubau ist frei:
http://www.ruhrnachrichten.de/lokales/dolo/art930,118279 -
Sieht seeeeeeehr viel besser aus. Bessere Aufteilung der Baublöcke und der hässliche Parkplatz ist weg. Durch die zwei 60m Türme wirkt alles sehr viel urbaner.
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Die Frage ist auch ob die Bauaufsicht das ganze Bauwerk so abnimmt... Eine Treppe bis in den Rhein hat halt gewisse Sicherheitsrisiken.
Eine Möglichkeit wäre ein Geländer am Ende der Treppe, wie im Rheinauhafen (Yachthafen). -
Ich denke das man mit der Neuplanung und Neubebauung an der Rheinuferstr. warten wird bis der Masterplan fertig gestellt ist. Würde sonst auch wenig Sinn machen. Wozu etwas bauen das im Masterplan eventuell anders angedacht ist.
Ich würde mir entlang der Rheinuferstr in diesem Abschnitt eine kleinteilige, aber hohe (22,50m) Bebauung wünschen. Das könnte ein gutes Bindeglied zwischen dem modernen Rheinauhafen und der mittelalterlichen und engen Altstadt mit ihren kleinen Parzellen werden. So etwas Amsterdammässiges...
Sehr urban und zum "Hafengefühl" passend. -
Ach, mal wieder die Mainstream Architekten aus Aachen. Die Post wollte wohl Geld sparen beim bauen?
Ist doch interessant wie sich alle Bauten von Manstein gleichen. -
Die B-Wagen sind einfach sehr viel hochwertiger. Die K5000 (oder auch 03er) sind als Low-Cost Fahrzeug entwickelt worden. Entsprechend hoch ist die Wartungsintensität.
Abgesehen davon sind die alten B-Wagen schon klasse. Die strahlen auch etwas "U-Bahn-Feeling" aus. (Die neueren B-Wagen 2200/2300 aus Köln sind aber auch der letzte Schrott) -
Sowohl der Bestandsbau als auch der Neubau sind grauenhaft. Passt so gar nicht zu dem kleinteiligen Kunibertsviertel. Wirkt durch die geringe Gebäudehöhe auch noch völlig unproportioniert.
Na wenigstens ein 70er Jahre Bau weniger. -
Die Stadt boomt ja richtig
300 neue Einwohner... Das ist eine Pressemeldung wert *ironie aus* -
Dazu müssten Überholgleise an verschiedenen Abschnitten nachgerüstet werden. Der Expresszug müsste andere Kurse der Linie16/63 überholen. die Idee ist an sich nicht schlecht, allerdings wäre eine S16 wesentlich leistungsfähiger

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Zum Thema S13:
Ich würde mir eine schnelle Verlängerung wünschen. Toll wäre es parallel zur Verlängerung auch direkt eine neue Rheinquerung für die Bahn zu schaffen, die direkt am Bahnhof Oberkassel an die Gleise anschließt. Bisher ist eine Verbindungskurve von der neuen Strecke zur Südbrücke langfristig angedacht. Damit würde eine Zweisystemstadtbahn entstehen.
Die linksrheinische Strecke könnte viergleisig ausgebaut und mit LZB versehen werden. Somit wären 200-230 km/h möglich. Wünschenswert wäre ein kombinierter Ausbau von S-Bahn-Westring, Linker Rheinstrecke, S13 und neuer Rheinquerung in Bonn.
Weitere Vorteile:
-Eine direkte Schienenanbindung des Flughafens an die Bonner Innenstadt, bei maximaler Leistungsfähigkeit.
-Mehr Fahrten zwischen Köln und Bonn durch S16 und S13 (deutliche Entlastung der bisher stark überfüllten Regionalbahnen).
-Der RRX könnte, über den Flughafen hinaus, bis Bonn verlängert werden. Dadurch wäre der Bonner Hbf von zwei RRX Linien erschlossen und nicht nur von einer (faktischer 30min. Takt).
-Alle Nachteile einer Zweisystemstadtbahn könnten vermieden werden.Zur Hardtbergbahn:
Wünschenswert wäre eine Realisierung als echte Niederflurstrassenbahn ohne Tieferlegung am Hbf. Hochflurstadtbahn und Niederflurstrassenbahn sollten getrennte Systeme bleiben. Die Kosten für eine Tieferlegung sind zudem nicht angemessen für eine Stadt dieser Größe. -
Verkehrsinfrastruktur
Ich eröffne einfach mal ein "neues" Thema.
Momentan gibt es ja viel zu diesem Thema zu berichten:
- Nord-Süd-Stadtbahn (Köln)
- Autobahnausbau (Köln)
- S13 (Bonn)
- Hardtbergbahn (Bonn) ...wird hier bereits thematisiert.
- Ausbau des Bahnknoten Köln
- Ausbau des Godorfer Hafens
- ICE Bahnhof Deutz
- S-Bahn-Westring (Köln)
- Rheinquerung S13 (Bonn)
- Ost-West-Stadtbahn (Köln)
- Tieferlegung Barbarossaplatz (Köln)
- Stadtbahn-/Strassenbahnverlängerungen (Köln und Bonn)
- Ausbau des Flughafens Köln/Bonn
...Eure Meinung zu den einzelnen Punkten ist gefragt. Was ist noch zu ergänzen?
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@ citysurfer
Sehe ich genauso. Ich war für eine Verlängerung des Tunnels bis zum Gürtel.
Dann hätte man sogar die alte Strassenbreite wiederherstellen können. Das hätte zu einer geschlossenen Bebauung entlang der Bonner Str. geführt.
Leider meinte man das Geld, für eine solche Tunnelverlängerung, lieber für zwei völlig unnötige Haltestellen ausgeben zu müssen (Rathaus & Karthäuserhof).
Hinter dem Gürtel wäre auf der Bonner Str. genug Platz für einen oberirdischen, breiten Bahnkörper. Aber vielleicht hätte man bei der Stadtbahn einen ähnlichen Weg wie in FFM in den 70ern gehen sollen (Verlängerungen des Stadtbahnnetzes nur noch Metromässig trassiert).
Abgesehen davon ist die Nord-Süd-Stadtbahn, meiner Meinung nach, zum Teil eine echte Fehlkonstruktion (Höhengleiche Abzweige, zu kurze Tunnelstrecke, zu viele Haltepunkte...). Die Durchschnittsgeschw. auf der Strecke dürfte nicht besonders hoch sein
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Zu #231
Citysurfer
Man sollte die Visualisierung eher als eine art dreidimensionalen Bebauungsplan sehen. Architekturwettbewerbe für einzelne Gebäude nach Aufstellen eines Rahmenplanes sind übrigens nicht wirklich unüblich
War das beim Rheinauhafen nicht genauso?
Deinem Einwand, man könne vom JSWD nichts mehr wahrnehmen, muss ich leider widersprechen. Schau dir doch noch mal bitte die Visualisierung an und vergleiche sie mit dem JSWD-Entwurf. Vieles ist ähnlich (Parzellenformen, Freiflächen...). Der JSWD-Entwurf hätte genauso gut/schlecht das neue und das alte Deutz miteinander verbunden. Abgesehen davon hat mich die etwas schiefe Form des 60m Turmes, nicht wirklich bewegt (einen ähnlichen Turm gab es auch bei Trojan & Trojan *schauder*). Aber du hast recht, von allen Entwürfen war der JSWD Entwurf noch der beste. Aber Streitbergers Lösung ist noch immer ein guter Kompromiss.Bei den Gebäuden selbst würde ich mir übrigens erstklassige Architektur alá Kollhoff wünschen.
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Es ist ein Entwurf für die möglichen Gebäudeformen. Die nichtssagenden Modelle sind Platzhalter. Wie bereits erwähnt wird für die einzelnen Gebäude ein Architekturwettbewerb eingerichtet. Nochmals: De facto wird keines der Gebäude so errichtet wie im Modell! Ich vermisse halt nur den (von der UNESCO zugelassenen) 60m Turm als Landmarke. Der abgehackte 40m Turm stört mich etwas. Ansonsten muss hier keine spektakuläre Zusammenstellung der Gebäude erfolgen. Einfachheit ist zeitlos. Zudem schafft das Ensemble einen Übergang von der Messe (Großstruktur) zu dem kleinteiligen, "alten" Deutz. Abgesehen davon verdecken die neuen Gebäude die hässlichen Messehallen *würg*.
Schade nur um das ehemals, an dieser Stelle, geplante "Kongresszentrum" (siehe alte Entwürfe).
Eine Frage stellt sich mir allerdings: Wo bitte soll der, von Rot-Grün, geforderte Musicalstandort Platz finden??? Passt der überhaupt an diese Stelle? Wäre er nicht am Deutzer Hafen wesentlich besser aufgehoben? (An dieser Stelle könnte ein Musicalstandort ein Highlight werden) -
Die Umfrage ist mir mehr als geläufig
Sie wurde übrigens am Telefon erstellt (wen es interessiert). Ist aber nicht so 100pro aussagekräftig da sehr viele alte Menschen mitgemacht haben (ist zumindest meine Meinung).Ich stand dem ersten Entwurf etwas skeptisch gegenüber. Der neue Entwurf jedoch ist wirklich gelungen. Sehr hochwertig. Hoffentlich bleiben die Minarette bei ca. 50m Höhe und werden nicht gekürzt! Eine Kürzung der M. würde die Proportionen des Gebäudes unvorteilhaft verändern und käme der Bedeutung der Zentralm. nicht nach.