Beiträge von .Lo.

    Dekoratives Anführungszeichen

    Leider sieht der Platz schon jetzt aus wie Sau, da ist schon eine Menge kaputt. Das sollte ganz schnell wieder ausgebessert werden und dann sollte man sich mal überlegen wie man dem Vandalismus entgegen treten kann, z.B. Überwachungskameras oder Wachdienst.

    Auf der Reeperbahn gibt es doch bereits Überwachungskameras!
    Das zeigt doch mal wieder, dass diese Kameras keine Straftaten verhindern können.

    Nachdem die Bauarbeiten im Innern des Doms schon fortgeschritten sind, haben sie jetzt außen begonnen:

    Die Baugenehmigung für den Anbau des Doms (Atrium) wurde erteilt, und diese Woche begannen die Abbruch- und Spundungsarbeiten als Vorarbeiten für die Ausschachtungen. Die PKW-Stellplätze entlang der Südseite des Doms wurden freigeräumt. Zudem wurde der Domherrenfriedhof dem Erdboden gleich gemacht und die Begrenzungsmauer zum Domplatz hin abgerissen.

    Ein Foto habe ich momentan leider noch nicht zur Hand.

    Dieses Gebäude passt architektonisch haargenau in die Große Bergstraße / Neue Große Bergstraße auf der anderen Seite des Bahnhofes Altona.
    Was aus diesen Gebäuden respektive aus dieser Straße geworden ist, ist hinlänglich bekannt... Warum macht man damit trotzdem auf der Ottenser Seite des Bahnhofes weiter? :nono:

    Wie ich gerade gesehen habe, betreffen die dort präsentierten Entwürfe eher das Kirchengebäude. Sie zeigen die Anbauten, die auf dem Platz zwischen Dom und Altenheim entstehen sollen.
    Die Ideen von Mario Botto zum Domplatz sind dort noch nicht im Detail zu sehen. Die Umgestaltung des Domplatzes wird wohl auch erst dann in Angriff genommen, wenn die Domrenovierung und -erweiterung abgeschlossen ist. Zurzeit ist der Domplatz noch mit Containern und Baumaschinen vollgestellt.

    Umgestaltung Domplatz (Der Platz vor dem Dom)

    In diesem Thema geht es nicht um den Domplatz in der Altstadt, sondern um den gleichnamigen Platz vor der Domkirche St. Marien im Stadtteil St. Georg.

    Vor einem Jahr wurde in Zusammenhang mit dem Entschluss, den Dom zu renovieren, umzubauen und zu erweitern auch angekündigt, den Domplatz umzugestalten.
    In einer Publikation des Erzbistums vom Juni 2006 heißt es unter der Überschrift "Überlegungen zum Domplatz":
    [...] Es ist uns gelungen, einen der bedeutendsten internationalen Architekten für diese Aufgabe zu gewinnen: Prof. Mario Botta.
    Er hat die Aufgabe, eine Verbindung zwischen der neoromanischen Architektur unserer Kirche und der Gegenwart zu schaffen und dabei einen einladenden Platz weltoffener Ausstrahlung und gastfreundlicher Anziehungskraft zu gestalten. Wir schenken Hamburg einen neuen Platz.

    Mittlerweile steht auf dem Domplatz neben den Baucontainern ein verglaster und nachts beleuchteter Infokasten, in dem die Planungen präsentiert werden.

    Am liebsten würde ich das Unilever-Hochhaus komplett abreißen lassen. (Steht aber leider unter Denkmalschutz?)
    Der hässliche Klotz überragt die davor stehende ehrwürdige Musikhalle. Zwei derartige Gebäude so dicht beeinander vertragen sich nicht.
    Und wenn man nun neben das Hochhaus noch weitere neumoderne Gebäude errichten möchte, wird die Musikhalle m.E. zu stark eingedrängt. Das muss echt nicht sein!

    Umbau der alten Philips Zentrale

    Dekoratives Anführungszeichen

    Das alte Gebäude von Philips soll zu Appartements und LIDL umgebaut werden

    quelle und mehr

    Nun sind es anderthalb Jahre später, aber abgesehen vom LIDL ist von einem Umbau zu einem Appartementhaus lange nichts zu sehen.... Und wollte nicht auch der HVV oder die Hochbahn in eines der Gebäude einziehen?

    Was ist aus den Plänen geworden? Das ganze Gebäudeensemble macht seit längerer Zeit einen sehr trostlosen Eindruck:

    Auf dem ersten Bild (Blickrichtung Danziger Straße) sieht es so aus, als sei der Architekt beim Entwurf des Gebäudes von den im Vordergrund stehenden grauen Mülltonnen mit roten Deckeln inspiriert worden... ;)

    Hier noch Ansichten des Gebäudes von den umgebenden Straßen, aufgenommen heute Mittag:

    Danziger Straße:

    -------------

    Danziger Straße/ Brennerstraße:

    -------------

    Brennerstraße/ Lindenstraße:

    -------------

    Lindenstraße/ Steindamm:

    -------------

    Steindamm/ Danziger Straße:

    -------------

    Dekoratives Anführungszeichen

    Danke für das Bild, maegis! Schade, dass es noch eingepackt ist, so kann man ja noch nicht viel erkennen. Ansonsten quadratisch, praktisch, durchschnittlich. :)

    Mittlerweile ist das Arcotel Rubin am Steindamm ausgepackt. Die Eröffnung ist noch für diesen Monat angekündigt. Hier eine Aufnahme von letzter Woche:

    Es geht ja nicht nur um die Frage, ob ober- oder unterirdisch.
    Es geht auch darum, welche Linienführung man für eine Bahn wählt.
    Meines Erachtens ist diese Planung nicht besonders glücklich, weil:
    * die Innenstadt in einer großen unterirdischen Stadtrundfahrt ohne Stopp unterfahren wird
    * die bestehenden Bahnhöfe Baumwall und Stadthausbrücke ohne Zustiegmöglichkeit unterfahren werden.
    * Am Bahnhof Jungfernstieg der früher geplante Abzweig nach Steilshoop verbaut wird.

    So kommt man dann schnell auf 300 Millionen Euro für eine Strecke, deren Anfang und Ende gerade mal 2 Kilometer (2000 Meter) auseinander liegen! Weil man sich den Luxus leistet, nicht die kürzeste Strecke zu bauen, sondern eine doppelt so lange (4,2 km lange) Schleife, die den Bereich in alle Himmelsrichtungen kreuz und quer, mal nach Nordwesten, dann nach Südosten ohne Stopp durchfahren soll.

    Wenn es unbedingt 4,2 Kilometer sein müssen: Für die gleiche Länge bekäme man eine direkte Strecke von Versmannstraße, Überseequartier, Rathausmarkt, Gänsemarkt bis hin zum Stephansplatz/Dammtor.

    Damit wäre gleichzeitig die Buslinie M5 entlastet, optional wäre eine Weiterführung Richtung Uni, und die Hafencity wäre ebenfalls an den Knoten Rathaus/Jungfernstieg sowie an einen Fernbahnhof (Dammtor) angebunden