Beiträge von Adama

    Blick kurz vor dem Parktower in Richtung CBT:

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    Die derzeit omnipräsenten Wahlplakate sind ein ästhetischer und geistiger Notfall. Das sei nur beiläufig angemerkt, da man auch auf diesem Bild etwas von dieser Flut sehen muss. Vom angeblich inhaltsstarken "Deine Nachbarin, Frau Dr. … – daher CDU“ bis hin zu den bemerkenswert einfältigen Plakatparolen jener "Fressen und Saufen" - "Partei“ ist das gesamte Spektrum politischer Verlegenheit vertreten. Aufgedrängte und verstörende Realsatire in freier Wildbahn. Man lacht, um nicht zu weinen, und fragt sich, ob das alles noch Wahlkampf oder bereits Kabarett ist.

    Bild: Adama

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    Danke. Da ich heute kurz über den Opernplatz musste (terminbedingt), habe ich mir die neuen Installationen einmal genauer angesehen. Ich muss sagen, dass sie gegenüber dem bisherigen Zustand natürlich eine deutliche Verbesserung darstellen.

    Das aufgegriffene Frankfurter Wappen ist ein gelungenes Detail mit Charakter. Eine weitere dezente umlaufende Zierlinie oben und unten hätte die Gestaltung aus meiner Sicht noch etwas verfeinern können. Auch ein hellerer Metallton wäre am Opernplatz durchaus denkbar gewesen, wenngleich dies bereits "Jammern" auf hohem Niveau ist. Und ich habe mir heute sagen lassen, dass Anthrazit zieren würde. Nun gut, ich bin schon gespannt wie es aussehen wird, wenn alle "Legosteine" ersetzt wurden.

    Sehr schön sind auch die Blumen obenauf. Hier bleibt nur zu hoffen, dass die Pflanzkästen nicht als Papierkörbe missbraucht werden. Ebenso hoffe ich, dass sich keine "Künstler" wieder dazu berufen fühlen, ihre Graffiti "Unterschriften“, sprich Vandalismus, darauf zu hinterlassen. Wäre schade um den relativ wertigen Charakter.

    Bilder:

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    Direkter Vergleich zwischen alt und neu:

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    Alle Bilder: Adama

    Ab heute beginnt die frühzeitige Beteiligung der Öffentlichkeit.

    Dazu gibt es heute folgende Informationsveranstaltung:


    24. Februar 2026 um 19:00 Uhr
    Unterlagen einsehbar ab 18:30 Uhr
    Gewerkschaftshaus
    Wilhelm-Leuschner-Straße 69-77
    60329 Frankfurt am Main

    Die Unterlagen zum Bebauungsplan Nr. 529 Ä - Neckarstraße - 1. Änderung - können aber bereits online hier eingesehen werden:

    https://www.stadtplanungsamt-frankfurt.de/bebauungsplan_…nqgj8l5m6a9vck7

    oder aber auch im Atrium des Planungsdezernats.

    Download:

    https://www.stadtplanungsamt-frankfurt.de/show.php?ID=26…4csodfta0uv0sl6

    Heute wurde von der DB AG ein neues Video veröffentlicht, welches den aktuellen Planungsstand zeigt:

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    Mehr unter: https://www.youtube.com/redirect?event…F&v=UBncnOy2zNc

    Frankfurt nimmt den Neubau der Städtischen Bühnen jetzt richtig in Angriff und gründet dafür eine eigene Bühnenbaugesellschaft. Da das Projekt mit geschätzten 1,3 Milliarden Euro und einer Laufzeit bis 2040 zu massiv für die normale Stadtverwaltung ist, soll diese städtische GmbH als spezialisierter Dienstleister alles zentral steuern.

    Hier ist der Plan im Überblick:

    Was die neue Gesellschaft übernimmt:

    Die Liste der Aufgaben ist lang und umfasst im Grunde den kompletten Neubau-Zyklus:

    – Neubau Schauspiel: An der Neuen Mainzer Straße (ehemaliges Sparkassenareal).

    – Neubau Oper: Am alten Standort Willy-Brandt-Platz (inklusive Werkstätten).

    – Logistik & Interim: Bau eines Lagerzentrums und eines Ersatz-Campus in der Gutleutstraße für die Übergangszeit.

    – Rückbau: Abriss der alten Gebäude, wobei das denkmalgeschützte Wolkenfoyer erhalten bleibt.

    Struktur und Finanzen – Hundertprozentige Stadttochter:

    Frankfurt bleibt Eigentümerin und Bauherrin, die GmbH arbeitet auf Rechnung der Stadt.

    – Personal: Die bisherige Stabsstelle unter Mathias Hölzinger wird direkt in die neue Gesellschaft integriert, um das Fachwissen zu sichern.

    – Keine Hilfe vom Land: Ein wichtiger Punkt ist, dass das Land Hessen, anders als bei den Staatstheatern in Darmstadt oder Kassel, keine finanzielle Unterstützung für den Neubau leistet.

    Der Magistrat hat den Weg bereits frei gemacht. Damit die Gesellschaft offiziell an den Start gehen kann, müssen nun noch die Stadtverordneten zustimmen.

    Quelle: https://www.fr.de/frankfurt/inne…t-94176254.html

    Dekoratives Anführungszeichen

    Ich finde es im Gegenteil sehr pragmatisch von der Bahn, dass ...mal alles fertig ist.

    Diesen Stillstand und die offensichtliche Verweigerung von notwendiger Infrastruktur als "Pragmatismus" zu verklären, führt völlig in die Irre.

    Ein inoffizielles Provisorium, in diesem Fall der Gitterrostweg ist das Gegenteil von Planungssicherheit und geordneten Verhältnissen: Passiert ein Unfall, wird der Weg aus Haftungsgründen sofort gesperrt und das Viertel verliert eine wichtige, aber vor allem schnelle Verbindung zum Westbahnhof dauerhaft. Gerade wer sonst so dezidiert für Rechtssicherheit und solide, wertkonservative Prinzipien eintritt, sollte nicht plötzlich eine rechtliche Grauzone und die bloße Duldung von Dienstwegen als Lösung verteidigen. Wer bei einem Neubauprojekt dieser Größe gegen barrierefreie und rechtssichere Infrastruktur argumentiert, nur weil sie Geld oder Zeit kostet, zementiert den städtebaulichen Stillstand.

    Die aktuelle Antwort des Magistrats vom 9.2.2026 zur Anbindung des Schönhof-Viertels lässt mich fassungslos zurück. Während das Viertel stetig wächst, scheint die verkehrliche Integration in einem Geflecht aus Zuständigkeiten und bürokratischen Vorbehalten steckenzubleiben.

    1. Die Verbindung zum Westbahnhof: Ein Provisorium auf Abruf:

    Es ist kaum vermittelbar, dass die Deutsche Bahn einer offiziellen Öffnung des Betriebsweges über dem Stellwerk zwischen Brigitte-Frauendorfer-Straße und Kreuznacher Straße aus Sicherheitsgründen widerspricht, die faktische Nutzung durch die Öffentlichkeit aber "stillschweigend hinnimmt". Dass ein Umbau der Diensttreppe für Barrierefreiheit und Sicherheit als "illusorisch" bezeichnet wird, ist ein schwerer Schlag für alle Bewohner, die auf einen kurzen und schnellen Weg zum Westbahnhof angewiesen sind. Hier wird eine Chance auf echte urbane Vernetzung leichtfertig vergeben.

    2. Unterführung Birkenweg: Drohende Planungsreduktion:

    Besonders besorgniserregend ist der Sachstand zur Unterführung in der Achse Birkenweg. Dass man nun, Jahre nach dem Bebauungsplan, Grundwasserproblematiken und Rampenlängen als Hürden anführt, um das Projekt möglicherweise auf eine reine Geh- und Radwegunterführung zu reduzieren, ist enttäuschend. Ein modernes Quartier dieser Größe braucht eine leistungsfähige Infrastruktur und keine Minimallösung, die erst 2026 final entschieden werden soll.

    3. S-Bahn-Halt: Ein "Ja, aber" mit vielen Unbekannten:

    Obwohl das Nutzen-Kosten-Verhältnis für die neue S-Bahn-Station Ludwig-Landmann-Straße positiv ausfällt, wird die Umsetzung durch die Hintertür wieder infrage gestellt. Die Verknüpfung mit potenziellen Kostensteigerungen auf eingleisigen S-Bahn-Außenästen (z.B. nach Usingen oder Kronberg) wirkt wie eine Nebelkerze, die das eigentliche Ziel, die Erschließung des Schönhof-Areals, in weite Ferne rückt.

    Dass die Stadt Frankfurt signalisiert, beim "Ob" der Umsetzung gegenüber der Deutschen Bahn praktisch machtlos zu sein, ist ernüchternd. Wenn die Politik es nicht schafft, bei einem Projekt dieser Größenordnung die nötige Infrastruktur gegen die Blockadehaltung der Bahn durchzusetzen, droht das Schönhof-Viertel eine isolierte Wohninsel ohne echten Anschluss an die urbane Realität zu bleiben. Es ist ein Armutszeugnis für eine Stadt, die die Mobilitätswende beschwört, aber an ein paar Metern Schienen scheitert.

    Das Hyperlapse Genie Kirill Neiezhmakov war in Frankfurt und hat einen wirklich sehenswerten Hyperlapse erstellt. Auch wenn natürlich ein paar Ecken fehlen wie der gesamte Messepulk usw., ist er dennoch spitze geworden und relativ aktuell (letztes Jahr aufgenommen und vorgestern online gestellt):


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    Dekoratives Anführungszeichen

    Es hat schon seinen Grund ...massive Verschandelung des Opernplatzes bedeutet.

    Okay, vorher war es also keine Verschandelung? Über mehrere Jahrzehnte?


    Sicher, der Abschluss der obersten Etage hätte als Staffelgeschoss ausgebildet werden können (bzw. symmetrischer, ähnlich dem Entwurf von Brückner Dietz), und die Fassade hätte vielleicht noch einen Tick filigraner ausfallen dürfen. Auch ein Geschoss weniger wäre eventuell besser gewesen, aber im Großen und Ganzen kann man mit dem Ergebnis wohl leben.

    Ich persönlich liebe den Entwurf zwar nicht, bin aber froh, dass Hammerschmidt Architekten noch einmal nachjustiert haben (z. B. durch die abgerundeten Ecken). Es gab deutlich schlechtere Ideen für die Neubebauung. In jedem Fall bin ich dankbar, dass diese städtische Brache verschwindet und der Platz wieder eine klare Fassung erhält. Ansonsten schließe ich mich der Meinung von RYAN-FRA an.

    Der Vergleich mit der Altstadt hinkt an einem entscheidenden Punkt: Bei der Rekonstruktion der Altstadt ging es doch primär um tatsächlichen Städtebau und Wohnraum. Ein Theater hingegen ist eine hochkomplexe Funktionsmaschinerie.

    Ein historischer Saal von 1902 kann die heutigen Anforderungen an Akustik, Sichtachsen und vor allem Bühnentechnik (Seitenbühnen, Versenkungen, Logistik) nicht ohne massivste Eingriffe erfüllen. In der Altstadt kann man in einem rekonstruierten Haus wunderbar wohnen; in einem originalgetreu rekonstruierten Seeling-Bau kann man heute aber keinen modernen Spielbetrieb auf internationalem Niveau gewährleisten, ohne das Gebäude im Inneren komplett zu entkernen, womit die "Echtheit" der Rekonstruktion sowieso hinfällig wäre.

    Wie schon erwähnt: Die Werkstätten und die notwendige Technik für zwei Sparten benötigen heute ein Vielfaches an Fläche im Vergleich zu 1900. Wer eine Rekonstruktion fordert, muss auch ehrlich sagen, wo und wie der Raumbedarf gedeckt werden soll. Ein massiver Erweiterungsbau (Hochhaus) direkt neben der filigranen Seeling-Fassade würde die von dir beschriebene "Wirkung" sofort wieder zunichtemachen oder zumindest stark beeinträchtigen.

    Der Verweis auf das Schumann-Theater greift hier meiner Meinung nach zu kurz. Das Schumann-Theater war ein privates Varieté, ein völlig anderer Bautyp mit einer sehr spezifischen, fast schon exotischen Formsprache. Seelings Schauspielhaus hingegen war ein städtischer Repräsentationsbau, der, typisch für Seelings späte Phase, den Jugendstil eher als dekoratives Element in eine historistische Gesamtkomposition (Neorenaissance) integrierte. Es ist architekturhistorisch gewagt, diese beiden Gebäude in einen Topf zu werfen, nur weil beide nicht mehr stehen.

    Man muss kein Fan der aktuellen Bestandsfassaden sein, um eine Rekonstruktion abzulehnen. Die Alternative zu einer historisierenden Kulisse ist kein "Lookatme-Stinkefinger", sondern die Chance auf einen hochwertigen, modernen Wettbewerbsentwurf. Frankfurt sollte als Kulturstadt des 21. Jahrhunderts definiert werden, statt eine bloße Hülle der Vergangenheit bauen zu lassen, die ihren eigentlichen Zweck, den modernen Theaterbetrieb, nur unter größten funktionalen Opfern erfüllen könnte. Zumindest an dieser Stelle.

    Aufgrund der paar wenigen Teilnehmer (unter 100) aus der hiesigen Diskussion zu schließen, dass "nicht wenige Menschen“ eine Sehnsucht nach dem alten Bau verspüren würden, halte ich für etwas weit hergeholt.

    Auch die entsprechende Initiative kann ich, vor allem aufgrund der dort agierenden Personen, nur schwer ernst nehmen (man denke nur an das großspurig angekündigte, aber nie realisierte Projekt zur Rekonstruktion des Palais Grüneburg).

    Man muss der Realität ins Auge blicken: Die Entscheidung gegen eine Rekonstruktion ist nach langwierigen Abwägungen und im demokratischen Kontext gefallen. Sicher, eine Rekonstruktion sähe optisch reizvoll aus, gerade im Hinblick auf das bekannte und beliebte Frankfurter Zusammenspiel von Alt und Neu. Würde mir persönlich auch gefallen.

    Aber die Sache hat einen entscheidenden Haken:

    Ein Nachbau in den historischen Ausmaßen würde niemals die heutigen Kapazitätsanforderungen erfüllen. Er könnte weder den modernen Technik- noch den Platzansprüchen eines zeitgemäßen Theaterbetriebs gerecht werden. Wollte man dennoch rekonstruieren, müsste man wohl ein zusätzliches Hochhaus direkt daneben setzen, um die nötige Fläche (Werkstätten etc.) zu schaffen, der angepriesene "Bürger(Bier)garten“ wäre damit hinfällig.

    Heute wirkt der ehemalige Bau auf uns imposant, doch architektonisch war er damals nichts Außergewöhnliches. Heinrich Seeling war ein klassischer Spezialist für Theaterbauten, der damals eher funktional als innovativ dachte. Während seine frühen Entwürfe noch stark vom Klassizismus und später vom opulenten Neobarock geprägt waren, mündete seine Arbeit ab 1900 in jenen für ihn typischen, historistischen Mischstil.

    Das Frankfurter Schauspielhaus war ein Paradebeispiel in diesem Kontext: Eine Kombination aus Neorenaissance-Elementen und modernen Anklängen des Jugendstils. Wer ein großer Seeling-Fan ist, kann dieses Muster fast deckungsgleich am Staatstheater Nürnberg bewundern, nur eine kurze ICE-Fahrt entfernt. Frankfurt braucht an dieser Stelle kein "Modell von der Stange“ aus dem letzten Jahrhundert, das lediglich vergangene Stile recycelt.

    Unter Berücksichtigung dieser Punkte ist eine weitere Debatte über das "Ob“ müßig. Die Entscheidung steht, und als Nächstes wird der Wettbewerb für die Neubauten ausgelobt. Darauf sollten wir uns konzentrieren. Es wäre weitaus konstruktiver, darüber zu diskutieren, wie man historische Elemente, etwa Fassadenteile des Seeling-Baus und/oder das bekannte Wolkenfoyer, als Reminiszenz in einen modernen aufregenden Neubau einfließen lassen kann.

    Eine wirklich interessante Konstruktion vor Ort. Ich bin schon gespannt, wie das Ganze in der Realität fertig aussehen wird. Ganz oben wurden die Fassadenpaneele an der Techniketage bereits angebracht, allerdings versteckt sich noch alles hinter den Gerüsten. Fakt ist, dass sehr viele Arbeiter vor Ort sind. Ich denke, man möchte so schnell wie möglich fertig werden, denn auch die Eröffnung des neuen Atlantic Hotels steht bald an.

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    Die Ansichten und Aussichten wie auch Lookups vom eingefassten Vorplatz werden sicherlich spannend werden

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    Lookups an der Fassade der Westseite:


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    Fassaden an der Via Mobile:

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    Direkt vor dem Überhang:

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    Momentaner Eindruck an der Europa-Allee:

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    Eindrücke von der Südseite:

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    Und aus der Östlichen Blickrichtung:

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    Alle Bilder: © Adama


    Weitere Ansichten im Stadtbild gibt es im bekannten Thema.

    Übrigens:

    In den Social-Media-Auftritten des Atlantic Hotels gab es in den letzten beiden Tagen eine Verlosung für eine Übernachtung für die baldige Eröffnung der neuen Hochhaus-Dependance. Eine schöne Idee, wie ich finde.

    Erschreckend ist jedoch die Tatsache, dass von unbekannten Kriminellen zwei oder drei Fake-Accounts mit ähnlichem Namen und Profilbild erstellt wurden. Diese sind vielen Followern des Hotels gefolgt und haben versucht, an deren Informationen zu kommen. Dabei blockierten sie sogar den offiziellen Instagram-Account des Atlantic Hotels.

    Viele Nutzer haben jedoch schnell erkannt, was da passiert, und das Hotel informiert, woraufhin dort sofort eine entsprechende Aufklärungs-Story erstellt wurde. Auch ich hatte kurz sehr netten Kontakt mit dem Team, den Leuten tat es wirklich leid, obwohl sie ja nichts dafür können.

    Also: Wenn ihr solche Profile noch bei Instagram & Co. seht, bitte melden und direkt blockieren.