Bei einem der höchsten Türme Berlins, der an zentraler Stelle weithin sichtbar ist, finde ich es nicht kleinlich, sich an Details des Gebäudeabschlusses zu stören. Ich finde es eher spannend wie sehr die Geschmäcker hier auseinandergehen. Ich empfehle den Kritikern allerdings noch die Fertigstellung des Turms abzuwarten, bevor die Wirkung der Aussichtsterrasse beurteilt wird. Bisher wird das Fenster noch von unverkleidetem Beton dominiert, der sich ein wenig mit der restlichen Glas- & Steinfassade beißt. Leider finde ich keine detaillierte Visualisierung der fertigen Air Lobby, außer bei hausinvest, welche KI generiert wirkt. Wenn jemand hier mehr weiß, würde ich mich über Infos freuen.
Beiträge von NassesDreieckOoTG
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Ich sehe nicht grundsätzlich ein Problem darin, dass das Port One mit 55 Metern deutlich niedriger geplant ist als das Upbeat. Eine Torsituation ist ja kein Selbstzweck, sondern soll einen rämlichen Übergang markieren. Das hier ist eher infrastruktureller Zwischenraum als klar definierter Stadtübergang. Man könnte jetzt natürlich entgegenhalten, dass so eine Torsituation den Ort erst formen könnte. Allerdings ist das Gebiet allseitig mit breiten Bahntrassen, Brücken, Wasser, Straßen und Industrie umgeben. Zumal das Upbeat und Port One ja noch zusätzlich von zwei S-Bahn-Brücken geteilt werden.
Als "Tor nach Moabit" würde ich das Ensemble noch eher gelten lassen, doch auch hier liegt zwischen den Gebäuden und eigentlichem Quartierseingang (welcher selbst uneindeutig gefasst ist) noch ca. 40m uneinladende Brücke und Bahntrassen. In die Gegenrichtung sieht es noch schlechter aus - hier erstreckt sich die Fennbrücke am Nordhafen(park) entlang, der mit weitläufiger Begrünung daherkommt und Distanz zum dahinterliegenden Industriequartier schafft.
Die einzige Torwirkung, die ich in diesem Zusammenhang interessant finde, ist aus Perspektive der S-Bahn. Die Strecke vom und zum HBF aus Richtung Wedding ist durch eine lange, gerade, sich absenkende Trasse gekennzeichnet, welche von Osten durch die Europacity und von Westen durch die Moabiter Wohnbebauung eingerahmt wird. Das Port One verlängert aus meiner Sicht die Ostkante und erzeugt eine stärkere Differenzierung von Viadukt- und Uferlandschaft zur Einfahrts-Trasse. Die Gebäude wirken vom Bahnviadukt natürlich noch ein Stück kleiner, allerdings ist die Sicht aus der Bahn in die Vertikale sowieso eingeschränkt. Allein die Einrahmung (also dass Upbeat und Port One weit über die Bahntrasse hinausragen) ist als Effekt hier aus meiner Sicht ausreichend, zumal es sich eben nicht um eine Art Quartierseingangstor im klassischen Sinne handelt. Aus dieser Perspektive finde ich den Höhenunterschied der Gebäude sogar konzeptionell stimmmig, da das Viadukt eine starke Linkskurve nimmt und somit von der stärkeren "Gravitation" des Upbeat "geführt" wird.
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^ Ich glaube, hier liegt ein Missverständnis vor. „Gehirnakrobatik” bezeichnet zwar ursprünglich eine übermäßige geistige Anstrengung, wird heute aber meist ironisch gebraucht. Ich war davon ausgegangen, dass sich das aus dem Rest meines Kommentars eindeutig erschließt.
Ich bin im Text vor allem auf einen Nutzer eingegangen, der von „lackierten Kommunisten”, Berlinern in Anführungszeichen, "Blutroten Lachen" und mangelnder wirtschaftlicher Fachkompetenz sprach, während er postulierte, dass der Mensch kategorisch egozentrisch handle (was die Wissenschaft klar verneint) . Wenn ich das als „Gehirnakrobatik” bezeichne, heißt das nicht, dass ich den Ausführungen inhaltlich nicht folgen konnte.
Ich sehe aber ein, dass nicht jeder Leser diese Ironie automatisch erkennt, weil ich mich ansonsten eher sachlich ausdrücke.
Bonus - Anwendungsbeispiel:
Ja, dann können sie wieder die Lenin- und Stalinallee einführen. Ein Träumchen...
Das ist kein Argument und obendrein historisch gesehen Quatsch. Die Straße heißt seit 1961 Karl-Marx-Allee, die DDR hatte sich seit dem Mauerbau klar von Stalin distanziert. Das verstehe ich persönlich unter Hirnakrobatik.
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Ich finde die Strecke vom HBF wesentlich angenehmer als von Reinickendorfer Str. oder Wedding, da beide durch das Industriegebiet hinterm Bayer-Gebäude führen. Zudem ist der HBF viel besser angebunden. Wie schnell man am Ende ist, hängt ja auch maßgeblich von der individuellen Person ab. Für mich sind die 15 Minuten absolut realistisch, ich bin aber auch (noch) jung und sportlich.
Ich denke wir können hier aber festhalten, dass es mit Garage, Buslinien, mehreren Bahnhöfen in der Nähe inklusive HBF und weiterem geplantem S-Bahnhof genügend Optionen für alle gibt.
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Das Upbeat bietet eine Tiefgarage mit 132 Auto- sowie 300 Fahrradstellplätzen. Ich finde die Entfernung zum Hauptbahnhof mit 1,5 km allerdings auch nicht barbarisch. Würde der Gegend bestimmt guttun, wenn viele Mitarbeiter die Europacity jeden Tag zu Fuß durchqueren.
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Der Wohnungsneubau wird unterdessen offiziell gestoppt - nichts da mit "abwarten" und "alles nur polemik"
Ich möchte darauf hinweisen, dass weiterhin an 1000 neuen Wohnungen von Vonovia gebaut, sowie weiter Geld in den Bestand investiert wird. Natürlich hat Mucic die Interessen seines Konzerns im Blick und möchte Druck machen. Ein Baustopp wird aber explizit nicht geplant. Das ist so ziemlich die softeste und folgenloseste Ankündigung, die in diesem Zusammenhang hätte passieren können.
gleichwohl sollte jedem Kindergartenkind einleuchten, dass die menschliche Natur grosso modo nur bereit ist etwas zu geben, wenn sie dafür auch etwas zu erwarten hat.
Witzigerweise zeigen Studien von Warneken & Tomasello eindeutig, dass Kinder ab 1,5 Jahren anfangen ohne jegliche Belohnung hilfsbereit zu handeln. Soviel dazu. Klar, auch Egoismus ist EIN Antrieb, Anthropologen sehen die Hilfsbereitschaft jedoch als zentrales Element der Menschlichkeit. In Berlin ist fast 1/3 der Bevölkerung ehrenamtlich engagiert - eine Vielzahl der Freizeitangebote beruht auf der Aufopferung weniger für ihre Leidenschaft oder Gesinnung.
Ich darf zudem darauf Hinweisen, dass das Portfolio von Vonovia fast ausschließlich aus angekauftem Bestand besteht, der zum Teil zwangsprivatisiert werden musste, weil kommunale Wohnungsunternehmen in der Nachwendezeit noch Altschulden mit sich trugen. Dieser Bestand ist besonders lukrativ, da er mehr Rendite abwirft als ein vergleichbarer Neubau. Anwohner arbeiten gemeinsam und teilweise ohne Entlohnung daran, dass die Stadt für alle schöner wird und erhalten als Dank eine saftige Mieterhöhung, obwohl die Eigenleistung der Wohnungsgesellschaft vor allem darin bestand, zur richtigen Zeit das Geld gehabt zu haben.
Das heißt jetzt nicht, dass die geplante Enteignung die bestmögliche oder überhaupt eine gute Lösung ist. Die Hirnakrobatik, die hier betrieben wird, um sie zu diskreditieren, ist aber amüsant.
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^ Das ist zwar grundsätzlich korrekt, ich hatte den Kommentar von DerBe allerdings im Kontext der anderen Forumsdiskussionen zu neuen Hochhäusern am Alex (z.B. zum Berlinian) wahrgenommen. Hier war der Grundtenor meist, dass Unzulänglichkeiten der jetzigen Neubauten fast ausschließlich durch die Abkehr vom Ursprungsplan zu begründen sind. Dies hier ist allerdings ein gutes Beispiel dafür, dass auch Herr Kollhoff nicht unendliche Weitsicht hatte und eine noch stärkere Modifikation an dieser Stelle nötig gewesen wäre.
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Der Bundestagsabgeordnete Kocak scheint womöglich gar von Seiten der Clans unter Druck zu stehen, so lese ich das aus den aktuellen Artikeln heraus. Wenn sich das bestätigt und Kollektive innerhalb der Linken Berlin für Solidarität mit den Clans aufrufen während einer ihrer Bundestagsabgeordneten in solche Vorgänge verwickelt ist, dann ist die Linke Berlin nicht nur mehr ein Fall für den Verfassungsschutz, dann müsst man aus meiner Sicht (!) auch ein Verbotsverfahren prüfen.
Ich habe mich eigentlich nicht in diesem Forum angemeldet um politische Debatten zu führen. Mein vorherigen Kommentare zielten alle auf faktenorientierte Einordnung ab. Am Ende ist es mir egal, wie hier andere Nutzer individuelle Parteien bewerten. Ich halte aber unnötige, faktenunbasierte Panikmache in unserer sich zunehmend spaltenden Gesellschaft nicht für sinnvoll.
Ich habe mal ein paar Stellen deines Kommentars gehighlighted, die Stand jetzt Interpretationen/ Mutmaßungen sind. Gab es eine Nähe eines Abgeordneten zu einem Clan-Mitglied, die problematisch sein könnte? Ja! Mehr wissen wir aber Stand jetzt aber nicht.
Außerdem wird hier der Solidaritätsbegriff komplett verdreht: Die Partei sieht diese kriminellen Strukturen klar als Risiko für die Stadt an, gibt aber gleichzeitig zu bedenken, dass die Rechte einzelner Personen nicht marginalisiert werden dürfen, weil sie mit einer kriminellen Person verwandt sind (ohne vorher auffällig zu sein) oder die Ethnie teilen. Das ist linkes Gedankengut konsequent gedacht - Das darf man gerne als nicht zielführend kritisieren - die Partei deswegen verbieten zu wollen ist aber wirklich wild. Andere Parteien hatten riesige Spendenaffären um anonyme Geldgeber, Schwarzgeldkonten im Ausland, oder die private Bereicherung auf staatliche Kosten. Von Lobbyismus fangen wir erst gar nicht an. Man wird keine Partei finden, die keine problematischen Mitglieder oder Vergangenheit hat. Die Frage ist, ob dies systematischer Natur ist oder nicht - und bisher gibt es für eine Systematik bei der Linken keine Belege.
Versteht mich nicht falsch, die Diskussion um Clan-Nähe ist berechtigt. Aber wenn die ungeklärte Verbindung eines Abgeordneten mit der "hemmungslose[n] Aushöhlung des Staates durch Kriminelle Strukturen" gleichgesetzt wird, befinden wir uns in keiner fachlichen Diskussion.
Damit verabschiede ich mich allerdings aus diesem Thread und hoffe euch zu freudigeren Themen in anderen, bebauungsorientierten Diskussionen wiederzulesen.
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Die Auflösung der Anonymisierung von Polizeibeamten ist faktisch eine Entmachtung der Polizei gegenüber organisierter Kriminalität und politischen Extremisten von allen Seiten.
Danke für das initiale Urteil, ich würde aber auch gern ein Detail beisteuern:
Die Anonymisierung ist keine aktuelle Berlin-Debatte sondern ein Bundesthema. Die pseudonymisierte Kennzeichnung ist in 9 von 16 Bundesländern Pflicht, darunter auch Berlin. Ja, der Schutz von Beamten und Familien ist ein valides Argument, das diskutiert werden darf. Ich würde jedoch dagegen halten, dass eine Pseudonymisierung ein guter Kompromiss ist, da eine spätere Zuordnung zwar durch externe Behörden, aber nicht durch (kriminelle) Individuen möglich ist.
Dieses Art der Kennzeichnung ist neben halb Deutschland auch der Standard in Frankreich, Spanien, UK, Belgien, Dänemark und Polen. Ich denke nicht, dass man davon sprechen kann, dass die Polizei in halb Europa entmachtet wurde. Die Debatte ist wenn dann in Bayern heiß, wo übrigens die Grünen große Fürsprecher sind.
Es wird wohl nicht für die Welt reichen. Für Berlin könnte es reichen.
Und genau daraus ergibt sich der Eindruck, dass hier eine Unverhältnismäßigkeit besteht. Eine Forderung, die in Berlin und halb Europa so schon Alltag ist, wird plötzlich als "völlig maßlos und somit im Interesse von Berufsverbrechern und politischen Extremisten" dargestellt. Das deckt sich auch damit, dass die Gelderkürzung beim AFD-Sieg in SA kein Thema, in Berlin jedoch ganz heiß sind. Natürlich ist die Linke vielen ein Dorn im Auge, da sie vieles anders machen will. Das darf man gerne inhaltlich kritisieren, genauso wie mögliche zwielichtige Verbindungen. Aber diese AFD-Gleichstellungen oder anderweitigen Doomsday-Szenarien sind (zumindest anhand der hier gelieferten Argumente) einfach überzogen oder gar irreführend.
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^ Ich darf darauf hinweisen, dass die Aussagen von DerBe nicht ohne Kontext getroffen wurden.
Regent hatte behauptet, dass eine Ampelkoalition Polizei und Verfassungsschutz entmachten und der Mietmarkt von Clans übernommen werde. Da darf man sich nicht beschweren, wenn das nicht allzu ernst genommen wird. Das kann man als herablassend werten, ich empfinde das anhand der Ausgangsnachricht aber höchstens als Niveauanpassung.
Kurze sachliche Einordnung:
Die Linke fordert die Umschichtung von einem Teil der polizeilichen Mittel in soziale Prävention/Arbeit. Das kann man gut oder schlecht finden: Einerseits scheint die Polizei für manche Themen wie psychische Krisen, Obdachlosigkeit, Suchtthemen nicht geeignet. Dort sind soziale Maßnahmen wesentlich effektiver. Andersherum belegen auch viele Studien, dass Polizeipräsenz die Kriminalität an betroffenen Orten senkt.
Ein weiterer Aspekt des Programms ist die Einschränkung digitaler Überwachung sowie die Auflösung der Anonymisierung von Polizeibeamten. Es geht hier also um eine bessere Nachvollziehbarkeit polizeilicher Handlungen, nicht um deren "Entmachtung".
Ähnlich sieht es beim Verfassungsschutz aus. Hier wird der Einsatz von V-Leuten und Grundrechtseingriffe kritisiert und die Neugründung einer öffentlichen, Transparenten Instanz gefordert.Als Vergleich mal das CDU-Programm zum Thema Sicherheit: Mehr Videoüberwachung und KI Einsatz, Mehr Polizeiwachen vor Ort. Beim Thema Verkehr soll wieder wesentlich mehr in den Straßenbau investiert, die Mittel für verkehrsberuhigende Maßnahmen jedoch gestrichen werden.
Wenn ich das mit dem gleichen Zynismus betrachte wie Regent das Programm der Linken, dann muss ich doch zu dem Schluss kommen, dass hier ein Worst-of DDR + USA errichtet werden soll. Vollumfänglicher Überwachungsstaat a la Stasi, diesmal aber automatisiert und mit Hilfe von künstlichen Intelligenzen aus den USA. Zusätzlich Investition in eine autogerechte Stadt, da Urbanität sowas von out ist.Ich hoffe man sieht, das solche Zuspitzungen niemandem etwas bringen. Das Ziel meines Kommentars war keine explizite Wertung der Programme. Hier stehen sich einfach Gegensätze gegenüber: Die einen wollen mehr Rechte für Polizei und politische Organe, die anderen die stärkere Kontrolle dieser Instanzen. Beides hat legitime Begründungen und Befürworter.
Ich verstehe die Skepsis vor einer von Linken geführten Regierung, bitte aber um die Orientierung an Fakten. Es bringt niemandem etwas, diese Positionen übermäßig ins Lächerliche zu ziehen und dann auch noch melodramatisch auf die Ernsthaftigkeit dieser Ausführungen hinzuweisen. -
Zur Zeit finde ich auch den Turm und die Fassade des Park Inn (aber natürlich nicht den Sockel) optisch ansprechender als den Turm vom Berlinian und das bei 60 Jahren Altersunterschied

Die Fassade des Park Inn ist nicht mal 20 Jahre alt. Ich denke nicht, dass du das gleiche Urteil über die ursprüngliche Version des Gebäudes fällen würdest.
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Allerdings haben deine Ausführungen keinerlei Einfluss darauf, in welcher Form ein Hochhaus in 120 Meter Höhe abschließt.
Wenn man proklamiert, dass am Alex eine banale Wiederauflage der Leipziger Straße entstehe, muss man auch mit Gegenwehr rechnen, die sich nicht nur auf den Gebäudeabschluss bezieht.
Ich bin fast schon verwundert mit welcher Ruhe die anderen Nutzer auf diesen Ragebait reagiert haben.Deine Enttäuschung über die Schlichtheit des Gebäudeabschlusses sei dir gelassen - aber vielleicht ist es am Ende genau diese Aufgeräumtheit, die in Zukunft ausgefallenere Projekte am Alexanderplatz ermöglicht.
Die Skepsis zur Bebauung des Alex ist in der Bevölkerung und Politik weiterhin vorhanden, egal ob man das persönlich nachvollziehen kann. Ein exzentrischerer Baukörper als erstes Hochhausprojekt, der einen starken Kontrast zum Umfeld darstellt, könnte dahingehend kontraproduktiv sein. Besteht jedoch bereits ein kleines, funktionierendes Hochaus-Ensemble, wird sich auch die Bereitschaft für gewagtere Entwürfe steigern.
Die Identität des Alexanderplatzes des 21. Jahrhunderts muss noch erarbeitet werden und der Berlinian ist aus meiner Sicht ein solider Startpunkt dafür. Ich stimme allerdings zu, dass er kein Blueprint für alle anderen Bauten am Alex darstellen sollte.