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Ich hatte es ja schon einmal geschrieben; der vom Krieg zerstörte Eingang in die Bebel Straße wurde nun komplett "zerstört". Damit sind zwei unzureichende Neubauten an den jeweiligen Ecken entstanden.
Die Betonung hier liegt ja in der Trennung und dementsprechender Anpassungen der Baumasse an die historischen Vorbilder. Man hätte da aber weniger theatralisch einfach den Übergang stärker nach hinten verlegen können anstatt diese kragende Wand so massiv dort rein zu hämmern.
Sehe ich auch so.
Nur was hätte man anstatt der glatten , billigen Kästen bauen sollen?heutzutage wo kein Bauherr mehr Geld als nötig ausgeben kann?


