Es ist leider alles grüne Ideologie. Es mag nicht alles scheisse sein auf dem Vorschlag. Sicher wäre dort mehr aufgenthaltsqualität möglich und schön. Den Platz Für Fahrspuren könnte man vermutlich rediuzieren ohne den Autoverkehr zu beeinträchtigen und trozdem die Anzahl der fahrspuren beibehalten. Auch die Fahrabhnen aus Steinen statt beton sind schön. Aber man verdeckt solche Gebäude nicht mit Bäumen. Die passen da genauso wenig hin wie die Stauden in Plastikblumetöpfen (was einfach super hässliche ist) vor dem Max Josef Platz. Und genau so wenig wie ein Baum Mitten auf die Augustenstraße gehört.
Beiträge von Alexanderrr
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Das mag einerseits zutreffen. Andererseits ist Basketball meines Wissens nach in Griecheland erstens sogar beliebter als Fusball und somitvermutlcih der beliebteste Sport. Zweitens würde die Nutzing eventuell auch anders aussehen wenn drum heru, viele Wohnungen und sonstige Infratsruktur gebaut werden würde wie es aktuell der Plan ist.
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Ist die Architektur der restlichen Gebäude, also abgesehen von dem Hochhaus final?
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Das die Sportstätten von 2004 schon wieder abgebrochen werden ist ein skandal
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Moment, in besagtem Thread hieß es doch noch, wir hätten eine parlamentarische Demokratie und politische Vertreter, die viel fundiertere Entscheidungen treffen könnten als wir Hinzis und Kunzis. Und so geht es auch beim "Candid-Tor" seinen Gang, nur diesmal gewinnen offenbar nicht die Hochhaus-Fans. Mal gewinnt man, mal verliert man. Also lehnt euch entspannt zurück und lasst den Parlamentarismus machen.
Alternativ kann ja ein Bürgerbegehren angestrebt werden, um den ursprünglichen Entwurf doch zu ermöglichen. Die paar zehntausend Unterschriften samt Adressen sind doch ratz-fatz gesammelt.
Die übereinandergestapelten Würfel des Entwurfs sind zwar nicht besonders originell im internationalen Maßstab, aber für Deutschland dann schon. Kann gerne in Leipzig gebaut werden, hier protestiert auch niemand, wenn als Bauplatz nicht gerade ein Nachbarschaftsgarten erwählt wird. 😄
Aber bitte nur wenn die nötigen Unterschriften auch wirklich in maximal 3 Monaten gesammelt werden sonst besteht kein hinreichendes öffentliches Interesse!

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Er hat nicht gesagt, dass du beispielsweise in einer konkreten Aussage, einem konkreten Satz eine andere Meinung nicht gelten lassen hast. Es geht viel mehr um das große Ganze, die enorme Zustimmung (50.000 Leute) für den Entscheid, das als vermeintliche "Minderheit" abtun, obwohl das Interesse auf Seiten der Bürger wirklich sehr groß war. Dem Vorhaben die Legitimität abzusprechen wegen Kleinigkeiten, davon auszugehen, die 50.000 wären nur zustande gekommen wegen vermeintlicher Täuschung (was Quatsch ist) und so nicht akzeptieren zu wollen, dass es eben schon viele Bürger gab, die die Pläne nicht wollten. Das meint er.
Das bist natürlich nicht du alleine, sondern viele hier und eben auch die Politik. Leider. Nicht falsch verstehen. Und nicht persönlich nehmen! Gute Nacht. -
Habe häufig die Inhalte hier im Forum gelesen, wollte mich bisher allerdings nie in die Diskussionen einmischen. Jetzt allerdings musste ich mir schnell einen Account machen, weil ich den beiden Mitgliedern Ziegel und Rex einfach recht geben muss.
Vorweg: ich stehe den Plänen eher neutral gegenüber und lasse mich überraschen. Aber ungeachtet wie man die Pläne findet ist der Umgang mit dem Bürgerbegehren eine Schweinerei. Ein Großteil der Münchner wurde hier einfach von der Stadt ausgetrickst, das muss man einfach so feststellen. Leider reiht es sich in eine Reihe solcher Schachzüge der Stadt ein:
Ein paar kleinere hat der Rex schon erwähnt. Ich würde dort noch das Bürgerbegehren das weitere Versiegelung von Grünflächen verhindern sollte hinzufügen. Die Stadt machte hier einen Deal mit den Initiatoren, dass das Begehren nicht stattfindet, dafür aber die Stadt die Forderungen übernimmt. Das Ergebnis: Das Begehren wurde abgeblasen, trotzdem bebaut die Stadt nun einige der dort explizit aufgeführten Grundstücke. Wie bei der Paketposthalle wurden auch dort wieder die Münchner über den Tisch gezogen.
Demokratie bedeutet das Volk entscheidet und nicht der bezahlte Politiker