Neubau Kaßbergstraße 11
Direkt vor dem sanierten Kaßberg-Gefängnis ist ein Mehrfamilienhaus mit 11 Wohnungen geplant. Das relativ kleine Grundstück liegt aktuell wohl Brach, gebaut wird vom KPM-BAU. Dementsprechend entsteht auch hier der für die Firma typische Baukörper.
Visualisierung: KPM
Ähnliche Baukörper stehen schon überall in Chemnitz und Umgebung verteilt.
Beiträge von Flamgo
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Limbach Oberfrohna - Abbruch und Sanierung Artiseda-Fabrik
In Zentrumsnähe wurde die ehemalige Textilfabrik "Artiseda" auf der Markstraße 11 umfassend saniert.
Der vier- bis fünf geschossige Klinkerbau aus dem Jahre 1929 ist vor allem mit seinem Turm und dem kupferfarbenen Dach ein stadtbildprägendes Gebäude. Nach über 10 Jahren Leerstand wurde das Gebäude nun zu einem evangelischen Schulzentrum umgebaut. Kleinere Nebengebäude, das Verwaltungsgebäude sowie der große Schornstein und das Heizhaus wurden abgebrochen, das Haupthaus aufwendig saniert. Im Bereich der abgerissenen Gebäude befindet sich nun der Schulhof, auf der östlichen Seite des Hauptgebäudes wurde ein Fahrradparkhaus sowie ein neuer Eingang angebaut.
Etwas Geschichte und Bildern zum ehemaliger Zustand finden sich auf der Website des Esche-Museum.
Nach der Sanierung: Bild auf der Website des Schulzentrums: FELS. Inzwischen wurden die Außenbereiche fertig gestellt und der Schulbetrieb läuft. Lediglich die Begrünung des Schulhofes ist noch etwas spärlich. -
Neubau Rosenstraße 1 "The Roses"
Am Eckgrundstück Rosenstraße / Freiberger Platz, in direkter Nähe zur historischen Annenkirche ist ab 2027 ein Wohnbauprojekt geplant. Aktuell befindet sich auf dem Grundstück eine kleine Lagerhalle (?) und Garagen. An diesen wurden jetzt Werbetafeln für das kommende Projekt befestigt.
Die unteren vier Etagen des Neubaus nehmen den Verlauf der Rosenstraße auf, die darüber liegenden Etagen werden dann würfelförmig. Wobei das Flachdach wohl zu den zwei gegenüberliegenden Gebäudeecken leicht an Höhe variiert. Die Fassade ist aktuell in sand (-stein) -farbenen Tönen visualisiert. Die Dachflächen sollen wohl mit teils größeren Pflanzen begrünt werden.
Erste Visulisierungen finden sich auf der Website der AKTIVA Bauträger GmbH.
https://www.aktiva-haus.de/aktuelle-bauprojekte/ -
Sachsen Energie plant Wärmespeicher in Löbtau
berichtet die Sächsische Zeitung und DNN. Geplant ist wohl ein kreisrunder 80m hoher Turm im Industriegebiet / Heizkraftwerk nahe der Nossener Brücke. Auf den ersten Blick ähnelt der Bau etwas dem WTC an der Freiberger Straße. Während Sachsen Energie argumentiert das ein solch hoher Bau für die Wärmeversorgung notwendig ist, sehen einige das Projekt kritisch - eine Beeinträchtigung der "Skyline" wird befürchtet.
Das Projekt hatten wir hier glaube ich noch nicht - die kompletten Artikel sind hinter einer PayWall, erste Visualisierungen aber trotzdem anschaubar.
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Beim "Löbtauer Tor" scheint seit einigen Wochen Baustopp (?) zu herrschen. Jedenfalls hat sich seit ca. September äußerlich nichts mehr verändert, die Kräne wurden alle abgebaut & die Baustelle wirkt verlassen: auf den Zufahrten sprießt das erste Grün und es wurde davor etwas wilder Müll abgeladen. Werktags konnte ich auch keine Bauarbeiter sehen/ hören. Ursprünglich war wohl eine Fertigstellung bis Ende 2024 angedacht.
Das Holzdach ist weiterhin ein "Skelett" und somit dem kommenden Winter schutzlos ausgesetzt. Ob und inwieweit Dies der Bausubstanz schadet weiß ich nicht, damit kenne ich mich leider nicht aus.
Auch die Baugrube an der Eichendorfstraße ist unverändert.
..Hoffentlich bleibt hier Löbtau eine weitere Insolvenzruine erspart. -
..ich war leider lange nicht mehr vor Ort, daher die Frage: weiß jemand ob die Technik-Aufbauten von allen Seiten so auftragend erscheinen? Auf eine Verkleidung Dieser kann man ja vermutlich lange warten.
Die Fassade wirkt auf dem Foto im FP-Artikel auf mich gar nicht mal so schlecht, kann mir aber gut vorstellen das Diese "in Realität" durchaus billig ausschauen könnte. Der hintere Teil (rechts auf dem Foto) erweckt etwas den Eindruck einer "0815 Fabrikhalle", vlt täuscht es aber auch. Hat jemand noch weitere Bilder des Gebäudes?
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Limbach-Oberfrohna
Neben diverser Bauten an 0815 Einfamilienhäuserwürfeln, welche ich hier einmal außen vor lasse, sind in den letzten Jahren eine Vielzahl an größeren Bau- und Sanierungsprojekten zu beobachten.
Entlang der Hohensteiner Straße
Sporthalle Pleissa
Beginnen wir stadtauswärts im Ortsteil Pleissa, hier wurde die alte Turnhalle (Kirchssteig 23) nahezu originalgetreu restauriert und mit einem großen Anbau versehen. Auf dem Dach befinden sich PV Anlagen, welche mehr Energie produzieren sollen als die Halle benötigt. In dem Neubau befindet sich die neue Sporthalle, in dem Altbau wurden Sanitär- und Vereinsräume untergebracht:
Das historische Eingangsportal ist jedoch durch den Übergang zur neuen Halle verdeckt:
Jedoch "erdrückt" der Neubau die alte Halle, von der strak frequentierten Hohensteiner Straße aus sieht man im Vorbeifahren wohl nicht sehr viel vom historischen Gebäude:
Neubau Rettungswache
Weiter stadteinwärts wird auf einer Freifläche (jetzt Hausnr. 145) eine neue Rettungswache des Rettungszweckverbandes Südwestsachen gebaut. Der Neubau liegt in unmittelbarer Nähe der erst kürzlich errichteten Eigenheime (im Bild links):
Auf dem Nachbargrundstück wurde der Bewuchs entfernt, hier ist jedoch unklar ob oder was entstehen soll. Das angrenzende Wohngebiet für EFHs scheint voll bebaut zu sein. Hier entstanden im Laufe der letzten 10 Jahre ergänzende zu den Reihenhäusern ca. 50 neue Eigenheime.
Wohnpark "Sonnenwinkel" Hohensteiner Strasse 110-116
Ein paar hundert Meter weiter wurde auf einem alten Fabrikgelände ein kleiner Wohnpark errichtet. Ursprünglich stand auf dem Gelände die Handschuhfabrik "Sallmann". Diese war jedoch stark dem Verfall preisgegeben. In einer "Nacht-und Nebel Aktion" wurde der weitläufige angrenzende Park illegal gerodet um Platz für die Neubauten zu schaffen. Dabei vielen teils hunderte Jahre alte Bäume zum Opfer, die alte Fabrik wurde komplett zurück gebaut. Darauf hin gab es mehrere Jahre lang einen Baustopp, bis der Investor verpflichtet wurde umfangreiche Kompensationsmaßnahmen umzusetzen. Heute stehen auf dem Gelände vier gleiche Gebäude a 11 Wohneinheiten:
Neubau Bürogebäude
In einer kleinen Baulücke (Nr. 58) gegenüber des Nettomarktes ist dieses Büro-Zebra entstanden:
Hinter dem Gebäude wurde ein Flachbau errichte (vermutlich Wohnhaus). Auch zwei Grundstücke weiter stadtauswärts errichte man als "Lückenschluss" ein zurückgesetztes EFH. Dieses wirkt zu den angrenzenden Altbauten ziemlich verloren.
Das Eckhaus rechts im Bild (Pleissaer Str. Nr. 23) steht seit etlichen Jahren leer, es wurden lediglich Sicherungsmaßnahmen durchgeführt. Die Stadt wollte einen Abriss, doch in letzter Minute fand sich ein neuer Eigentümer der das Haus kaufte.
Sanierung Nr. 29 und 33
Die Nr. 29. war nach langem Leerstand nahezu komplett abgebrannt, wurde in den letzten Jahren jedoch mühevoll wieder aufgebaut und mit Balkonen versehen. Auch die Nr. 33 stand leer und wurde detailreich saniert.
Nr. 33:
Das kleine Hinterhaus ist noch unsaniert, scheint aber stehen zu bleiben.
Nr. 29:
Hier wurde ziemlich große Grundstück hinter dem Gebäude komplett beräumt, jedoch gibt es bis jetzt auch keine weiteren Anzeichen auf eine weitere Nutzung.
Neubau Küchenstudio
Wenige Meter weiter wurde eine der wenigen Lücken zwischen den Altbauten mit einem "modernen Küchenstudio" teilweise geschlossen, so recht mag sich der Neubau jedoch nicht in das Umfeld ein einfügen:
Das links angrenzende Gebäude Nr.23 scheint leer zustehen, es finden aber immer wieder kleinere Sanierungsmaßnahmen statt.
Nr. 16 und 17
Das Eckgebäude wartet vergeblich auf eine Sanierung, hier wurde vor Jahren das Dach gesichert, seit dem tut sich nix. Die Nummer 17. wurde komplett saniert und farbenfroh angestrichen:
alle Bilder von mir und im Dezember `23 aufgenommen.