Beiträge von ehrenfelderj

    Direkt am Rheinufer in Deutz entsteht das „Theater am Rhein“ – ein ambitioniertes Kulturprojekt, das Neubau und Denkmalsanierung verbindet. (...)

    Das neue Theater bietet Platz für bis zu 1.800 Zuschauer. Der Neubau umfasst rund 12.000 m² BGF, das Staatenhaus etwa 3.660 m² BGF. Ergänzt wird das Ensemble durch Außenanlagen mit ca. 14.550 m², die das Gebäude für Besucher öffnen und vernetzen.

    Baustart soll bereits im Januar 2026 sein.


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    Bildquelle: Stadt Köln/ATG/HPP

    Ein kleines Update, aber bereits einige Wochen alt. Inzwischen sind übrigens die ersten Fensterelemente drin. Spoiler: so hell wie auf einigen Renderings hier wird es nicht. Ich denke das wird ein sehr dunkles Gebäude. Aber wertig. Wie in einem anderen Forum bereits geäußert verstehe ich lediglich nicht, warum ausgerechnet zum "Platz" diese drei geschlossenen "Säulen" des Sockelbaus stehen.


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    Neubau eines Bürogebäudes mit Coworking- und Kultur, und Atelierflächen, Ecke Oskar-Jäger-Straße / Melatengürtel, Ehrenfeld.


    Nachdem der erste Entwurf wegen der Hochpunkte überarbeitet werden musste (diese hätten offenbar Sichtachsen zu Waschstraßen gestört oder die andere konsistente, erhaltenswerte Gewerbearchitektur in der Ecke... ), liegt nun der neue Entwurf vor. Mir gefallen die öffentlichen Wegebeziehungen. Weniger gut fügt es sich in die bestehenden, angrenzenden Neubaugrundstücke ein, was bei mir die Frage aufwirft, was hier mit den Brandwänden passiert.


    Mehr Infos hier: https://ratsinformation.stadt-…ile.asp?id=950552&type=do


    Quelle Bild: Stadt Köln


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    Aber ich fnde die ersten Ergebnisse sehr ermutigend. Die Attraktivität in den bereits umgebaten Bereichen ist massiv gestiegen.

    Danke für die Fotos oben und Meinungen! Sehr spannend! Was mich an der Umgestaltung der Kölner Infrastruktur massiv stört ist der Aktionismus (häufig) ohne größere Vision oder Rahmen.. Das Domumfeld muss doch massiv umgestaltet werden - warum gibt es dazu keine Visualisierungen oder Ideen? Eines Gartens, Bäume zwischen dem Bahnhofsplatz und dem Dom? Ich bin überzeugt dass so etwas aus die Akzeptanz stärken würde, wenn Menschen sich ein Bild machen können (vgl. Paris mit diversen Visualisierungen die Lust auf den Stadtumbau machen). So haben wir eine riesige graue, leer Fläche direkt im Domumfeld - das kann doch nicht die Lösung sein?

    Hier kann ich die Kritik nachvollziehen. Selbst unabhängig vom Dom-Panorama muss man doch unter ästhetischen Gesichtspunkten sagen: man ahmt die anderen Brückenbögen in dann schmaler nach und passt die Gestaltung an.

    Für mich ist das mal wieder ein typisch kölsches Ding, wo man irgendwas ranflanscht - egal wie es aussieht - ohne diese Reaktionen zu antizipieren und direkt bei der Planung selbst auf diese Idee zu kommen. Im schlimmsten Fall verzögert das das Gesamtvorhaben.