Da kommt ein Kaufland hin! (ist schon ewig geplant, Umsetzung am St. Nimmerlandstag)
Beiträge von Marthrax
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Naja, so genau ist das Modell auch nicht unbedingt. In einer neueren Simulation sieht die Fassade fast so aus wie beim alten Modell und hat lediglich einen leichten Rot-Schimmer. Dazu gibts aber noch keine Bilder. Denke nicht, dass die Fassade in real so knallrot sein wird wie beim Modell der Stadt. Es dürfte eher in die Richtung sandig-rot gehn.
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Umgestaltung Marientorplatz
Außerdem soll die Marientorbrücke dann abgerissen werden da diese eh nur ein Provisorium war. Die Maßnahme ist unbedingt erforderlich um wieder Leben in diesen Bereich bringen zu können. Die Pläne liegen fertig in der Schublade, doch wie immer fehlt das Geld.
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Zitat von Raskas
2. es in Deutschland kein attraktiveres Brachland gibt das direkt neben der
Innenstadt liegt.Doch, gibt es! In Duisburg, direkt neben dem Bahnhof an der A59. Das ist den Herren von Thyssen-Krupp nur leider zu nah bei der eigenen Belegschaft. Nachher laufen die noch den eigenen Arbeitern in der Innenstadt über den Weg. Ist denen natürlich nicht zuzumuten!

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Neben diesen beiden Großbaustellen gibt es aber noch eine Vielzahl von kleinen Projekten in der City. Viele Einzelhändler und Immobilienbesitzer sind nun in Aufbruchstimmung und sanieren ihre Geschäfte.
Es gibt aber auch größere, erwähnenswerte Projekte wie das Stadtfenster. Im nächsten Jahr soll das Knüllermarktgebäude abgerissen und durch einen Neubau für Stadtbibliothek, Volkshochschule und Sparkasse ersetzt werden. Dadurch bekommt der Bereich Münzstr. endlich einen neuen attraktiven Eingang. Das dann leerstehende Gebäude indem bisher die Stadtbibliothek untergebracht war soll ebenfalls abgerissen und durch einen Neubau ersetzt werden.
Schräg gegenüber plant Gerüchten zufolge der Kaufhof eine komplette Sanierung seines Gebäudes. Zwischen Kaufhof und Wallstr. plant außerdem bereits seit längerem der Unternehmer Oppermann seine Oppermann-Passage. Diese sollte nach den ursprünglichen Plänen mit dem Kaufhof verbunden werden. Das Projekt wurde aufgrund der MultiCasa-Planungen nicht umgesetzt, da MC aber definitiv nicht gebaut wird steht das Projekt nun wieder im Raum.
Vor dem Bahnhof wird die A59 bis 2009 überdacht werden, so dass ein neuer großer Bahnhofsvorplatz entsteht. Zwischen Mercatorstr. und diesem Platz soll dann die neue Unternehmenszentrale für Multi-Developement entstehen (Forum-Entwickler). Dadurch bietet sich die Möglichkeit durch Cafés im Erdgeschoß den neuen Platz mit Leben zu erfüllen.
Im Zusammenhang mit dem CityPalais wäre die Entwicklung des Opernplatzes noch erwähnenswert. Direkt vor dem Stadttheater ensteht ein riesiger Platz der sich durch Naturstein von der Umgebung deutlich abhebt. Am Cityplais selbst und zwischen Stadttheater und Steigenberger Hotel wird eine attraktive Außengastronomie entstehen. Dadurch wird die Duisburger Innenstadt auch endlich nach Ladenschluß wieder belebter.
Entscheidend ist auch die zukünftige Anbindung des Innenhafens an die Innenstadt. Die bisherige Innenhafen-Entwicklungsgesellschaft soll wachsen und zukünftig auch für die Innenstadt zuständig sein. Gelingt die Verknüpfung, so potenzieren beide Bereiche ihre Potentiale erheblich. Grundlage dafür wird der neue Masterplan, welcher von Sir Norman Foster entwickelt wird.
Ganz nebenbei entwickelt sich Duisburg aber auch an anderen Stellen. In Hochfeld entsteht nicht allzu weit von der Innenstadt entfernt bis 2008 der Rheinpark. Er ist ein Teil der übergeordneten Entwicklung Duisburg an den Rhein durch welche ehemalige Industrieflächen am Rhein revitalisiert und für die Menschen wieder zugänglich gemacht werden sollen. Die Mittel sind bereits bewilligt, das Projekt kommt 100%ig.
Der Sportpark Wedau soll außerdem ausgebaut werden. Neben dem Parallelkanal mit dessem Bau nun im Oktober begonnen wird, sind auch weitere Erweiterungen wie eine Mountainbike-Strecke oder eine Kanu-Wildwasser-anlage geplant. Die neue MSV-Arena ist ja schon länger im Betrieb.
Krönen könnte man das Ganze durch eine Wiederauflebung der Pläne zur Bundesgartenschau 2011 welche einen Grünen Ring beeinhalten der Innenstadt, Rheinpark, Bahnhof und Sportpark Wedau über nicht mehr genutzte Bahntrassen miteinander verbindet und so eine kreuzungfreie Überwindung großer Flächen im Innenstadtbereich ermöglicht. Die BUGA 2011 wird zwar leider nicht in Duisburg stattfinden da die frühere Stadtspitze sich stattdessen für die Ausrichtung der World Games 2005 entschied, eine etwas abgespeckte längerfristige Umsetzung des Projekts ist aber durchaus realistisch und wird zur Zeit aufgrund einer Initiative wieder Teil der politischen Diskussion.
Vollkommen unberücksichtigt lasse ich dabei Pläne für andere Bereiche. Ob nun ein neues Hochhaus auf der Ruhrorter Speditionsinsel als Wahrzeichen am Rhein oder der Grüngürtel Duisburg-Nord, die Stadtenticklung ist hier auf jeden Fall sehr spannend. Endlich tut sich was in Duisburg. Es ist nur noch eine Frage der Zeit bis diese Stadt kaum wiederzuerkennen ist. Wer zuletzt vor 15 Jahren mal hier war, für den gibt es schon jetzt genug neues zu entdecken, aber ab 2008 wird durch die Eröffnung des Forums sicherlich endgültig ein Anreiz geschaffen diese Stadt endlich mal zu besuchen, nicht nur wegen des Einkaufens, aber gerade durch die Verknüpfung von Wohnen, Arbeiten, Einkaufen, Freizeit, Sport, Kultur und Gastronomie mit Wasserlagen oder in der Nähe von Seen und Flüssen in Verbindung mit Grünflächen.
Die Stadt ist schon heute besser als ihr Ruf und ist sicherlich auch aufgrund ihrer Lage die Stadt mit dem meisten Potential in ganz Nordrhein-Westfalen, wenn nicht gar in ganz Europa. Wo sonst in Europa gibt es schließlich so eine riesige Agglomeration wie im Ruhrgebiet? Und Duisburg ist nicht nur der Hafen des Ruhrgebiets sondern die Stadt ist grundsätzlich sein Zugang zum Rhein. Erleben am Wasser wird hier ganz groß geschrieben. Niemand kommt zukünftig an dieser Stadt vorbei. Sie ist einzigartig, unverwechselbar und nun auch endlich voller Dynamik!
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Es ist ne gute Idee. Das Ganze kostet zirka 100 Mio. Die Hälfte übernimmt Thyssen-Krupp. 2000 Einwohner müssen umgesiedelt werden.
Finde aber, dass es nicht ganz ins Forum passt. Zwar werden auch ein paar neue Wohnhäuser entstehen, allerdings dürften diese wohl ziemlich unspektakulär werden. Da gibt es sicherlich interessantere Bauprojekte aus Duisburg über die man berichten kann.
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Der alte Entwurf sieht genial aus. Da aber angekündigt wurde die Bahn würde ein neues Konzept entwickeln lassen welches wirtschaftlich tragfähig ist, wird wohl höchstens ne abgespeckte Version des alten Entwurfes dabei herauskommen. Diesen bis 2010 umzusetzen halte ich aber für realistisch.
Angesichts der Entstehung des Einkaufszentrums am Limbecker Platz benötigt man dringend eine Aufwertung des Bahnhofes und eine bessere Anbindung an die Kettwiger Str. damit diese auch weiterhin von den Menschen frequentiert wird.
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Hitachi Power Office | Innenhafen [realisiert 2007]
Umzug von Hitachi in trockenen Tüchern
Die Hitachi Power Europe GmbH (HPE) vertraut auf die Expertise von Kölbl Kruse: Der international renommierte Kraftwerksbauer lässt seine neue Unternehmenszentrale, das Hitachi Power Office, am Duisburger Innenhafen vom Essener Duo Stephan Kölbl und Dr. Marcus Kruse realisieren.
Der Mietvertrag für das Hitachi Power Office mit Platz für rund 600 Mitarbeiter ist unter Dach und Fach. Bis zum August 2007 entsteht an der Schifferstraße ein moderner Gebäudekomplex mit rund 20.000 Quadratmetern Bruttogeschossfläche. Angeschlossen sind 200 Tiefgaragenstellplätze sowie 140 Außenstellplätze. Bei Bedarf stehen weitere 140 Parkplätze zur Verfügung. Begleitet wird das Vorhaben von dem Duisburger Unternehmen SGE Stüdemann Grundbesitz Entwicklung GmbH, dem vorherigen Eigentümer des 4.000 Quadratmeter großen Wassergrundstücks. Die Vermietung wurde von West-Boden Immobilien GmbH & Co. KG, Düsseldorf, vermittelt.

Das Hitachi-Tochterunternehmen wächst rasant aufgrund der boomenden Nachfrage nach wirtschaftlichen und umweltschonenden Kraftwerken in den Zielmärkten Europa, Afrika sowie dem Nahen und Mittleren Osten. An der Erneuerung der deutschen und europäischen Kraftwerksflotte wird das Unternehmen aufgrund seiner starken Wettbewerbs- und Technologieposition erheblich mitwirken. „Daher haben wir in den letzten zwei Jahren die Mannschaft bereits um 60 Prozent aufgestockt“, sagt HPE-Pressesprecher Helge Schulz, „und werden auch in den nächsten Jahren den Wachstumskurs fortsetzen und in erheblichem Umfang neue Mitarbeiter einstellen. An unserem jetzigen Standort ist diese räumliche Expansion jedoch nicht zu realisieren.“ Der Duisburger Innenhafen habe sich binnen eines Jahrzehnts zu einer der attraktivsten Adressen im Ruhrgebiet entwickelt, so Schulz weiter. Die gute Infrastruktur und das sehr gute Konzept von Kölbl Kruse hätte die Unternehmensleitung überzeugt. „Wir haben die Geschäftsprozesse und das Büroflächendesign des Anlagenbauers analysiert und daraufhin eine maßgeschneiderte Immobilie für das Unternehmen entwickelt“, sagt Stephan Kölbl, geschäftsführender Gesellschafter der Kölbl Kruse GmbH.
Auch die Duisburger Wirtschaftsförderung sowie die Innenhafen Duisburg Entwicklungsgesellschaft mbH freuen sich über die Neuansiedlung. Dazu Innenhafen-Geschäftsführer Dieter Steffen: „Wir sind stolz darauf, dass wir nach alltours und der Novitas Vereinigte BKK nun auch das Tochterunternehmen eines multinationalen Konzerns für den Standort Innenhafen gewinnen konnten.“
Markenimmobilien von Kölbl Kruse zieren die beliebte Wasserlage
Die Errichtung des „Hitachi Power Office“ ist nunmehr das vierte Projekt des Essener Projektentwicklers Kölbl Kruse am Innenhafen. Mit der Revitalisierung des Allgemeinen Speichers begann der Essener Developer im Jahr 1998 sein Engagement in Duisburg. In dem 5.200 Quadratmeter großen denkmalgeschützten Gebäude befinden sich heute moderne Büroflächen, die der Duisburger Stahlhändler Carl Spaeter gemietet hat. Im Erdgeschoss betreibt der Systemgastronom „Mongo’s“ ein Restaurant.
2002 folgte dann das Bürohaus Innenhafen, ein Neubau mit 8.500 Quadratmetern Nutzfläche. Ein besonderes Highlight ist das 2005 fertig gestellte Gebäude Five Boats, die größte fremd genutzte Immobilie Duisburgs und Flaggschiff des preisgekrönten Stadtumbauprojektes Duisburger Innenhafen. Hier haben Kölbl Kruse ein 23.000 Quadratmeter Nutzfläche umfassendes Bürogebäude der Krankenversicherung Novitas Vereinigte BKK quasi auf den Leib geschneidert. In enger Zusammenarbeit mit dem Stararchitekten Nicolas Grimshaw & Partners, London, und dem Architekturbüro Bahl und Partner, Hagen, entstand 2004 ein fünfteiliges Gebäudeensemble mit hochwertigen Büro- und Gastronomieflächen. Die einzigartige Lage direkt am Wasser sowie die größte LED-Installation Europas machen aus dem Five Boats eine Markenimmobilie mit hohem Wiedererkennungswert. „Wir entwickeln nicht einfach nur Immobilien, sondern immer zugleich urbane Kontexte. Aus Lagen werden Adressen, mit denen sich die Nutzer identifizieren. Das werden wir auch für das „Hitachi Power Office“ am Innenhafen umsetzen“, sagt Dr. Marcus Kruse.
Quelle: Innenhafen-Portal