Neben der Webcam zum Kreuzungsbauwerk hat Hentschke Bau nun auch eine an der Nossener Brücke eingerichtet. Leider nicht direkt an der Brücke selbst, sondern aus Richtung Osten mit Blick in Richtung Zwickauer Straße.
Beiträge von granitschaedel
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Modernisierung Haltepunkt DD-Stetzsch geplant
Laut DNN-Artikel plant die DB, den Haltepunkt Dresden-Stetzsch von Sommer 2027 bis Frühjahr 2028 zu erneuern. Die Bahnsteige mitsamt Ausstattung werden mit einer Baulänge von 170m komplett neu errichtet. Aufgrund der Lage (wenig nutzbare Flächen für Baustelleneinrichtung direkt vor Ort) ist das ganze Projekt wohl logistisch herausfordernd.
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Nein, das ehemalige Bahnbetriebswerk Friedrichstadt gehört nicht mehr der DB. Dort werden jetzt Flächen an diverse Firmen vermietet, läuft unter dem Namen "Gewerbepark Hamburger Str. GmbH".
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Neubau Brücke Fabricestraße beginnt nächste Woche
Die Brücke der Fabricestraße über die Bahnstrecke Görlitz-Dresden soll ab dem 5. Januar erneuert werden, die Arbeiten dauern voraussichtlich bis Februar 2027. Link zur Stadt Dresden und zu Neustadt-Geflüster.
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Geplanter Neubau Haltepunkt Dresden-Cotta
Vor einiger Zeit kam hier ja die Frage auf, wie das Umfeld des Haltepunkts nach dem Umbau aussehen soll. Die DB hat die Projektwebsite jetzt aktualisiert, es sind nun zwei Visualisierungen und ein Übersichtsplan zu sehen. Der "Schlenker" in der Hamburger Straße nördlich der Eisenbahnbrücke wird auch begradigt.
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Kreuzungsbauwerk Dresden Hbf
Mit der Totalsperrung rund um den Hauptbahnhof am 09./10. Dezember soll die erste Hälfte des neuen Bauwerkes mit zwei Gleisen in Betrieb gehen. Das dritte Gleis wurde aufgrund der Nähe zum Altbauwerk noch nicht gebaut und wird erst mit dessen Fertigstellung in Betrieb gehen. Die DB schrieb zwar auf Projektseiten von einem Softwarewechsel Im Januar 2026, bei dem das Bauwerk wirklich endgültig in Betrieb gehen soll, aber damit der Zeitplan gehalten werden kann, müsste wenigstens ein Gleis schon in Betrieb gehen - mal sehen.
Außerdem ist der Kran schon auf die andere Seite umgezogen - und ebenfalls die Webcam von Hentschke Bau, die jetzt anscheinend nur noch "im Hellen" Bilder sendet: https://www.hentschke-bau.de/livecams/dresd…uzungsbauwerk-2
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^Der Umbau umfasst hauptsächlich das verbleibende Streckenstück zwischen dem Kreuzungsbauwerk und dem vor ein paar Jahren erneuerten Abschnitt der Strecke, welcher in Höhe der DB Regio-Werkstatt beginnt. Die DB beschreibt die Baumaßnahme im Bauinfoportal nur grob. Der Haltepunkt Nossener Brücke soll in diesem Zuge auch errichtet werden, deshalb musste die DB auch noch darauf warten, dass die Stadt Dresden die Planung zum Neubau Nossener Brücke fertigstellt. Die Realisierung soll zeitgleich mit selbigem erfolgen. Irgendwo war mal von einem Baubeginn 2026 zu lesen.
Neben dem Bau des Haltepunktes sollen noch zwei Überholgleise für Güterzüge errichtet werden und eben auch die Anbindung der Abstellanlage in DD-Altstadt verändert werden. Im der Abstellanlage selbst wurde in den letzten Jahren auch schon gebaut, so wurde ein Gleis komplett entfernt und drei Gleise nach dem Abriss ungenutzter Nebengebäude in ihrer Lage verändert. Größere, stadtbildverändernde Maßnahmen sind nicht geplant.
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^Mal ein Klugscheißerei dazu: Das neue Bauwerk ist aus bautechnischer Sicht kein Tunnel, sondern eine Brücke, die als Rahmenbauwerk in monolithischer Bauweise errichtet wird. Bedeutet, es gibt keine Lager oder Fugen (abgesehen von Dehnungsfugen). Diese Bauweise wurde hier wohl auch gewählt, da sie platzsparender ist und somit keine teure Anhebung oder Absenkung von Gleisen benötigt. Zukünftig sollen die zwei südlichen Stumpfgleise unter dem Bauwerk bis in die Abstellanlage Dresden-Altstadt verlängert werden, was aber erst der Bestandteil der Maßnahme des Umbaus der Strecke Richtung Freital ist.
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Genau, Bad Schandau Ost bezeichnet seit der letzten Umbenennung 1963 den Rangierbahnhof östlich von Krippen. Vor dem Um- bzw. planrechtlich Neubau waren dort nur noch zwei Gleise befahrbar.
Über den (Un)Sinn von Lärmschutzwänden kann man sich streiten, bringt aber nichts, da müssten diesbezüglich mal die Gesetze bzw. Bewertungsmaßstäbe angepasst werden.
Bis der Tunnel gebaut wird, kann es noch Jahre dauern, auch deshalb gibt es dadurch keinen Einfluss darauf, zumal auch dann noch Güterzüge durchs Elbtal fahren.
Die Prognose von 2024 geht aus von:
Heidenau-Grenze: aktuell 143 Güterzüge täglich, nach Tunnelbau 48
Dresden-Heidenau: aktuell 140 Güterzüge täglich, nach Tunnelbau 198, im Tunnel selbst 150
zwischen Heidenau und der Grenze sinkt die Zahl der Fernzüge von 17 auf 5, dafür gibt es zwischen Bad Schandau und der Grenze 40 statt 18 mögliche Fahrplantrassen für Nahverkehr, die S-Bahn (bleibt unverändert) ausgenommen.
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(...)Aussenblick nach Bad Schandau: dort werden seit Monaten bis Schmilka abschnittsweise Lärmschutzwände gebaut - erstmals.
Das bringt es mit sich, daß man künftig nie wieder die Elbe bei der Zugfahrt zu Gesicht bekommt, und auch viel Landschaft nicht. Das ist schade.
Hier zwei Fotos auf Höhe Krippen. Selbst in siedlungs-losen Bereichen wurden solche Schallwände teuer eingebaut.
Zwei Fotos schon Ende Mai 2025 - müßte vor den Schrammsteinen (hi.re.) sein. Die Besucher mit der S-Bahn fahren also bald direkt hinter der Wand.
In der Bauzeit verkehren alle Züge über die südlichen Gleise der Fernbahn. Bis Jahresende soll die Sache fertig sein.
Zu den drei Absätzen zwei Anmerkungen:
Bad Schandau Ost wird als Übergabe-, Rangier- und Abstellbahnhof NEU errichtet. Deshalb gibt es keinen Bestandsschutz und somit müssen bei Lärmpegelüberschreitung eben LSW errichtet werden. Die Errichtung im " siedlungs-losen Bereichen" ist nötig, da der Schall ja auch zur anderen Elbseite dringt und dort reflektiert wird. Die Wand ist somit Lärmschutz für die Einwohner von Postelwitz.
Die S-Bahnen werden nur teilweise direkt hinter der LSW fahren, denn diese grenzt größtenteils an den Bahnhof, nicht an die Streckengleise. "Fernbahngleise" gibt es hier somit auch nicht, getrennte Gleise für Fern- und S-Bahn gibt es nur bis Pirna.
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Auch in 20-30 Jahren ist der noch bestehende Abschnitt der Windbergbahn für den ÖPNV eher ungeeignet, mit ihren geringen Radien kann sie größtenteils nur mit rund 30 km/h und nur von Fahrzeugen mit geringem Achsabstand befahren werden - also quasi mit Straßenbahnfahrzeugen. Aber selbst da wäre die einzig realistische Variante (wenn überhaupt) die, die Straßenbahn von Coschütz aus zu verlängern und über die Kleinnaundorfer Straße auf die alte Trasse zu führen. Da bleibt zwar die Strecke von Gittersee bis Birkigt außen vor, allerdings behaupte ich mal, dass der Betrieb von über 5km Strecke für ein Gebiet von nicht einmal 2km Durchmesser, dazu hauptsächlich nur mit EFH und ein paar MFH bebaut, nicht sinnvoll ist. Da ist man dort mit dem S-Bahn-Haltepunkt Potschappel und einer (wenigstens bis Burgk zu verlängernden) Straßenbahn im wahrsten Sinne des Wortes besser bedient.
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Ehemaliger Chemiehandel Rosenstraße 77
Die Landesdirektion Sachsen hat bekanntgegeben, dass der Freistaat Sachsen 4,8 Millionen Euro für die Altlastensanierung auf dem Gelände zur Verfügung stellt. Neben dem Abriss der Gebäude soll auch der kontaminierte Boden ausgetauscht werden. Link zur PM der Landesdirektion
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Neubau EÜ Stauffenbergallee und Hp Albertstadt jetzt in Planung
Über den Haltepunkt an der Stauffenbergallee wurde in den letzten Jahren ja diskutiert, aber bisher habe ich keine offizielle Meldung gefunden, dass er nun wirklich realisiert wird. Die Überführung dort besteht seit über zehn Jahren aus Behelfsbrücken. Bisher wurden noch keine Planungsunterlagen veröffentlicht, aber ein bisschen „Vorgeplänkel (Entfall UVP) “: Link zum EBA
Ohne den Wiederaufbau des dritten Gleises nach Klotzsche wird es allerdings eng, wenn die in Albertstadt haltenden Züge den restlichen Verkehr noch mehr ausbremsen...
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Von einer bevorstehenden Insolvenz von Quarterback hatte ich Anfang des Jahres gelesen, doch wie es jetzt scheint, konnte diese abgewendet werden - wohl durch den Verkauf von Wohnungen an Vonovia. Trotzdem scheint es um die finanzielle Situation des Unternehmens nicht gut bestellt. Zudem ist das oben genannte Projekt nicht mehr auf der Website zu finden, der ursprüngliche Link führt ins Leere.
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Dort wird wohl erstmal gar nichts passieren, da Bauherr Quarterback Immobilien im Insolvenzverfahren befindlich ist.
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Zur Info, dass im Freie-Presse-Artikel folgendes steht: "Sowohl städtische Straßenbahnen als auch Überlandstadtbahnen des Chemnitzer Modells und selbst Fahrzeuge des Güter- und Personenfernverkehrs können dort betreut, gewartet und instandgesetzt werden."(...)
Ok, dann wurde es entweder seitens der FP ungenau formuliert oder man möchte sich tatsächlich diese Option offenhalten. Aber damit DB FV dort Wartungs- und Instandhaltungsarbeiten machen lassen würde, müsste man denen schon gut zureden. Die aktuell verkehrenden Stadler Kiss müssen für die große Instandhaltung sogar nach Österreich.
- Die Flächen für den Betriebshof stünden nicht mehr für Gewerbeansiedlungen zur Verfügung.
- Eigentümer ist eine private AG, von der man erst Flächen hätte erwerben müssen. Man hätte die also mit viel Geld dazu überreden müssen, und das wäre auch nicht von einer Tasche der öffentlichen Hand in die andere geflossen.
- Ein Schienenanschluss hätte über eine der uralten Brücken über die Emilienstraße erfolgen müssen. Es dürfte kaum Zweifel daran geben, dass die ohne millionenteure Sanierung nicht mehr tragfähig sind.
- Die Brache am Bahnhof bestünde weiter.(...)
Die Fläche hätte gar nicht erst in private Hände kommen müssen. Bei ehemaligen Bahnflächen haben die Städte Vorverkaufsrecht. Gerade, wenn nur Photovoltaikanlagen gebaut werden sollen, reicht es aus, die Flächen nur an den Anlagenbetreiber zu verpachten.
Für den Alstom-Betriebshof musste auch eine Brücke über die August-Bebel-Straße errichtet werden, diese wird höchstwahrscheinlich nicht die Lebensdauer der Emilienstraßen-Brücken erreichen. Der Hauptüberbau dieser wiederum ist eine Bogenbrücke aus Natursteinen. Die Sanierung hätte möglicherweise nicht mal mehr gekostet als die Brücke über die A.-B.-Straße. So schwere Lasten wie früher müsste die Brücke auch nicht mehr aushalten, als noch täglich schwere Güterzüge darüber fuhren.
Es ist natürlich richtig, dass am Sonnenberg kein Mangel an Bauflächen herrschen würde, aber eine so große Brachfläche nahe eines großen Personenbahnhofes mit Industrie/Gewerbe zu bebauen, ist verkehrsplanerisch die größte Verschwendung. Wenn man schon eine leistungsfähige Verkehrsanbindung hat, muss man diese Fläche mit Objekten bebauen, die sowieso ein "Personen-Hotspot" sind. Das ist der Betriebshof nicht, dort arbeiten ja nur eine "Handvoll" Leute.
Das bedeutet aber natürlich nicht, dass man jede bahnnahe Fläche mit Büros, Wohnungen, etc. zuknallen muss wie in anderen Städten und dann kaum mehr Abstellkapazitäten/Erweiterungsmöglichkeiten hat. Ist aber in Chemnitz sowieso nicht der Fall, im RAW-Gelände gibt es auch noch viel Brachflächen, zumal dort auch Gebäude abgerissen wurden.
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(...)ob diese jetzt angekündigte Anlage auch von Fernverkehrsfahrzeugen genutzt werden können wird, aber so schlau wird man hoffentlich sein).
Nein, diese Anlage wird für Tram-Trains gebaut, dass diese nicht von Vollbahnfahrzeugen genutzt werden kann, sieht man in den Visualisierungen. Um zusätzlich auch noch für den Fernverkehr Kapazitäten zu bieten, wäre die Fläche auch zu klein. Außerdem wird der Betriebshof dem VMS gehören, da bezweifle ich, dass DB Fernverkehr dort Züge warten lassen würde.
(...) Zudem ergeben sich damit auch erst die angestrebten Möglichkeiten, diese Dienstleistung anderen Eisenbahnverkehrsunternehmen anzubieten, (...)
Scheitert heutzutage mancherorts schon daran, dass z.B. DB Regio nicht so einfach auf von DB Cargo angemieteten Gleisen abstellen darf und umgekehrt. Wie schon geschrieben, DB FV dürfte nicht dazu zählen.
Es gibt meiner Meinung nach sogar eine Fläche, die noch besser für beide Betriebshöfe gewesen wäre: Der südliche Teil des ehemaligen Rangierbahnhofes Hilbersdorf. Man hätte vielleicht wieder einen Teil der Photovoltaikanlagen zurückbauen müssen, wäre aber kein Problem gewesen. Der Standort wäre von der Anbindung her gleich gut, man hätte aus Richtung Hauptbahnhof noch nicht einmal eine Sägefahrt machen müssen, so wie jetzt der Fall ist.
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Zu diesem Thema wurde hier noch gar nichts vermeldet:
Das Bahnkraftwerk Chemnitz-Hilbersdorf wurde teilweise abgerissen, der neuere Teil äußerlich saniert: Link zu Google Maps
Auch sonst sind dieses und letztes Jahr viele ungenutzte Bahngebäude in der Gegend abgerissen worden.
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^ Was umfasst denn das Projekt "Dresdner Traditionszug" neben dem Vindobona, etwa auch einen weiteren kompletten Reisezug mit den ^Wagen?
Nicht ganz, der Dresdner Traditionszug und der Vindobona sind Projekte von verschiedenen Vereinen. Der Traditionszug ist ein Projekt vom IG Bw Dresden-Altstadt e.V. mit eigenen Wagen, die dazugehörige Lok "Stangenelli" E 77 10 ist aber "nur" eine Dauerleihgabe vom DB-Museum an den Verein.
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Am Bahnwerk DD-Altstadt stehen übrigens die neuen Garnituren für die nächste dresdner S-Bahn-Generation, frühere Qualität und Zügigkeit kehrt zurück.


Die haben auf jeden Fall bequemere Sitze als die aktuelle Generation

Aber mal im Ernst: Das sind "Wagen für die Elli". Nein, du bist nicht gemeint, sondern diese altehrwürdige Dame. Die braucht nämlich einen zu ihr passenden Wagenzug. Das ganze nennt sich Projekt "Dresdner Traditionszug".
Der "Bewohner" der Halle links des Fotostandortes ist aktuell ausgeflogen, wird aber wohl noch dieses Jahr aufgearbeitet nach Dresden zurückkehren.
Das soll es von mir aber gewesen sein, es ist ja "off-Topic".

