Ich finde es recht bedauerlich, dass sich die kleinen Wohngebäude nicht an die Semmelweißstraße anfügen, sondern sich an der konträren Ausrichtung der DDR-Blöcke orientieren. Außerdem kritisiere ich, dass der Wohnturm IN der Sichtachse steht und nicht außerhalb, wie es noch die PH16 tun. Ich verstehe nicht, warum das so notwendig ist.
Beiträge von Laterne
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Das war bis vor etwa 10 Jahren Standard und das hält den Kopf fit!
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Ich stimme dem Vorredner zu – dadurch das die beiden Autospuren sowieso jetzt bereits zu schmal für zwei Spuren sind, wird aufgrund des breiteren Bahnkörpers eine Markierung von zwei Autospuren unmöglich, somit wird es eine überbreite Spur werden. Da können dann vielleicht gerade so zwei VW up! nebeneinander fahren. Aber die CDU kann sich dann ja trotzdem als Verfechterin der Zweispurigkeit feiern - dass das zwar Quark ist, interessiert ja derzeit nicht.
Vom mangelhaften Rad-/Fußweg gar nicht erst zu sprechen.
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Wie schade, dass man im Entwurf des Neu-Riegels auf die Rundbogenfenster in der letzten Volletage verzichtet hat. Das wäre noch die Sahne auf der Torte gewesen (bewusst nicht die Kirsche).
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An der Kuppel des Reichsgerichtsgebäudes wurde vor einigen Tagen ein Gerüst aufgebaut - hat jemand Informationen dazu?
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Ein nicht zu lösendes Problem bei der Sache ist die mangelnde Akzeptanz des Denkmals und insbesondere des Standortes Wilhelm-Leuschner-Platz. In den letzten Jahren nach dem ersten Desaster, war das Ziel, dieses Denkmal in der Stadtgesellschaft zu verankern. Meines Erachtens ist das nicht geschehen und die Mehrheit der Leipzigerinnen und Leipziger wünscht eine adäquate Gestaltung des Nikolaikirchhofes (Erklärungstafeln, ein sicher begehbares Pflaster und einiges mehr).
Schade, dass es nun so kommen wird. Es sei den der Rat stellt sich im letzten Moment noch dagegen.
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Ja, die Leitungen sind das Problem. Leider hat man das bei der Grundsanierung des Brühls nicht beachtet.
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Mich besorgt, dass eine rechtsextreme Partei (und deren Jugendverband) vehement für einen historischen Wiederaufbau sind und dieser Umstand zu einem weiteren öffentlichen Framing führt, dass traditionelle Baukunst eine Sache von Rechtsextremisten bzw. Populisten ist und somit nichts der Sache dienliches vorankommt.
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Möglicherweise sind die hohen Baukosten durch den anspruchsvollen Untergrund zu erklären. Der Bau steht ja in etwa auf der Fläche des alten Partheflussbettes - kommt das hin?
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Die Fassade zur Körnerstraße ist bis auf Details meiner Ansicht nach solide - das hätte man gerne auf der anderen Seite weiterführen können. Vielleicht rettet ja diese Milchglasscheibe die in der Visualisierung zu sehen sind noch etwas.
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Noch bis zum 11. August wird den Bürgerinnen und Bürgern die Möglichkeit gegeben über die Neugestaltung der "nördlichen Kochstraße" zwischen Schenkendorf- und Körnerstraße abzustimmen. Vielleicht sind ein paar Stimmen für eine angemessene Gestaltung aus unserem Forum nicht verkehrt.
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Neues vom Hotel Fürstenhof: Vor einigen Tagen wurde der Schriftzug "HOTEL FÜRSTENHOF" wieder am Giebel angebracht. Das Kutschenlogo wirkt neu angefertigt und ist wahrscheinlich nächtlich hintergrundbeleuchtet. Soweit ich das beurteilen kann, war der Vorgänger aus Metall geschnitten und wirkte insgesamt hochwertiger.
Leider habe ich kein Foto für euch, da ich heute nur einen kurzen Blick auf das Gebäude erhaschen konnte.
Unterdessen spricht die Website von einer baldigen Eröffnung...
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Ich habe gestern ein paar Aufnahmen vom Gebäude gemacht, aber: Kann mir jemand sagen, wie ich sie hier im Forum einfüge? Gruß
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Konnte man auf den Visualisierungen erkennen, ob die Fassade in ihren Urzustand zurückversetzt wird, oder ob sie die Nachkriegsversion beibehalten?
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Ich bin sehr gespannt, was daraus wird. Das Sichtachsenargument teile ich und trotzdem kann man ja mit einer neuen Lenné´schen Präzision das Grün so verorten, dass diese Blickbeziehungen erhalten bleiben.
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Ein Satteldach auf der von Westen gesehenen Hälfte wäre meiner Ansicht nach zum einen eine Reminiszenz an die Matthäikirche, eine sinnvolle Höhendominante mit spannenden Blickbeziehungen von verschiedenen Seiten. Ebenfalls würde die Nutzfläche durch zusätzliche Etagen vergrößert werden.
Den Vorschlag habe ich auch weitergegeben und das Büro wird sich den verschiedenen Anregungen hoffentlich annehmen. Ein ebenfalls von einem Besucher vorgeschlagener Dachreiter wäre natürlich eine würdige Krönung. Wenn der Bau ebenso Futuristisch wie das Paulinum wird, dann wäre das vielleicht ein spannendes Pendant im Stadtbild.
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Ich auch! Es ist wichtig, dass die deutliche Mehrheit sich mal zeigt.
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Es sollte unbedingt dazu gesagt werden, dass 66 Entwürfe eingereicht wurden. Wer weiß, was da noch so dabei gewesen wäre... Peinlich ist doch die Auswahl des "Preisgerichts".
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Die Lückenfüllung mag vielleicht heilsam sein, aber der Entwurf droht trotzdem eine gestalterische Narbe zu sein.
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Schade, dass die Pinienzapfen (?) an der Bekrönung der Zifferblätter nicht zurückkehren - ich finde, diese haben dem Turm noch ein gutes Stück eleganter gemacht.
Weiß dazu jemand etwas? Auf Aufnahmen nach 1945 sind sie nicht mehr zu finden.