Beiträge von tegula

    Es ist meiner Ansicht nach der einzige Kompromiss, der die meisten zufriedenstellen könnte. Städtebaulich ist die Rekonstruktion der Außenfassade ein Muss, die das Schlossumfeld deutlich aufwerten wird und endlich die Platzanlage vor der Bauakademie als solche erfahrbar macht. Im Innern können sich dann diejenigen austoben, die auf Innovationen und Konzepte in modernen Formen abzielen. Diese könnten nachhaltig und zukunftsfähig sein. Wenn das Nutzungskonzept überzeugend ist, könnte damit ein großer Wurf gelingen, der vielleicht auch auf zukünftige Rekonstruktionen ausstrahlt. Es kommt endlich so etwas wie Vorfreude auf.

    Dekoratives Anführungszeichen

    Deshalb würde ich als Vermieter in einem Viertel wie Connewitz die regelmäßig notwendige Graffitientfernung als Reinigungsmaßnahme auf die Nebenkosten umlegen und die Mieter offensiv darauf hinweisen, das zur Not auch gerichtlich durchfechten.

    Die Rechtsprechung hierzu ist höchst uneinheitlich (sogar eher ablehnend) und eine Abrechnung über die Nebenkosten setzt einige Dinge voraus (unter anderem, dass es regelmäßige Kosten sind): https://www.anwalt-suchservice.de/rechtstipps/gr…sten_23325.html Ein kluger Mieter würde dagegenhalten (wir haben uns z.B. gerade erfolgreich gegen eine saftige Mieterhöhung für unsere Doppelhaushälfte gewehrt).

    Letztlich ist das aber auch kein lösungsorienter Weg. Es verteilt nur die Kosten auf die, die am wenigsten für die Sachbeschädigung können. Gleich vorweg: Ich habe auch kein Patentrezept parat. Letztlich ist das Übermaß an illegalem Graffiti ein gesamtgesellschaftliches Phänomen, das genau als solches behandelt werden sollte. Kurzfristige Lösungen sehe ich da nicht. Es bedarf wahrscheinlich einer ganzen Reihe von Ansätzen, um zunächst das Bewusstsein für die Problematik zu schärfen. Dazu gehört auch eine ehrliche Bestandsaufnahme, wann und wo es am ärgsten ist. Gibt es Schwerpunkte und warum gerade dort? Und danach kann man sich über konkrete Maßnahmen unterhalten. Der Blick über die Grenzen ist immer angeraten, dorthin, wo man Graffiti mit konkreten Schritten in Schach halten kann.

    pkdex

    Mir scheint, dass du den entscheidenden Punkt nicht verstanden hast. Egal ob Auto oder Immobilie: Niemand kann dazu gezwungen werden, Schäden an seinem Eigentum zu beseitigen (Verkehrssicherheit vielleicht ausgenommen). Es ist doch eine vollkommen andere Ebene, wer für den Schaden aufkommt. Im Idealfall ist es eine Versicherung.

    Und in der Tat hatten wir diesen Fall vor Kurzem. An unserem Zweitfahrzeug, einem nicht mehr ganz jungen Mazda ist jemand mit einem Schlüssel von hinten bis vorne langgegangen. Da wir im Vorjahr die Vollkasko gekündigt haben, haben wir uns gegen eine Neulackierung entschieden. Es lohnt sich schlichtweg nicht. Niemand bestraft uns, wenn wir es nicht tun. Diese Diskussion erscheint mir doch reichlich sinnbefreit und realitätsfremd.

    Auf welcher Rechtsgrundlage möchte man denn Hauseigentümer dafür bestrafen, dass sie nicht innerhalb kürzester Zeit den Schaden auf eigene Kosten beseitigen, den andere an ihrem Haus verursacht haben? Wir sollten doch besser Strategien diskutieren, die auch umsetzbar sind.

    Letztlich sind die beschriebenen Fehler, dass zum Beispiel die Brühlsche Terrasse auf der falschen Elbseite dargestellt wird oder nervige Details wie Sonnenuntergangsstimmungen, nur bedingt der KI anzulasten. Als Nutzer der KI kann man diese Unzulänglichkeiten mit entsprechenden Routinen leicht in mehreren Arbeitsschritten ausmerzen. Gerade bei der Rekonstruktion von historischen Zuständen empfehle ich dringend, ein reales Foto als Grundlage zu verwenden. Hier mal ganz konkret etwas zur Carolabrücke (wenngleich mit den kritisierten Aufbauten, die nur kurz Bestand hatten):

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    Der Grad zwischen einem sinnhaften Einsatz von KI und visueller Träumerei ohne erkennbares Ziel ist sehr schmal. Ich glaube nicht, dass solche Filmchen die Entscheidungsträger wirklich beeindrucken können. Gleichwohl können sie die Erinnerung an gelungene Architekturensembles wachhalten und eine Begeisterung für historische Lösungen wecken. Auch bei der Carolabrücke in Dresden. Nun ist dieser Bau allerdings im besonderen Maße ein Zweckbau, bei dem die Ästhetik vielleicht nicht ausschlaggebend sein wird.

    Geschichte und Entwicklung der Mathildenhöhe

    Die Siedlung Mathildenhöhe ist als Künstlerkolonie am Rande der Residenzstadt Darmstadt um die vorletzte Jahrhundertwende entstanden. Sie gilt als das schönste Jugendstilensemble in Deutschland und war ein Impulsgeber für die Kunst, insbesondere für die Architektur des frühen 20. Jahrhunderts. Initiator und Mäzen der in eine Parklandschaft eingebetteten Mathildenhöhe war der kunstsinnige Großherzog Ernst Ludwig. Die Vision des Landesherren war es, internationale Künstler an einen Ort zu berufen, an dem sie frei von materiellen Zwängen die Kunst mit einer Rückbesinnung auf das Handwerk reformierten. Diese sollte eine tragende Rolle spielen bei der nachhaltigen Förderung des Wohlstands in Hessen. Heute ist die Mathildenhöhe als bauliches Zeugnis für den Aufbruch in die Moderne ein UNESCO-Weltkulturerbe.

    Der Jugendstil als Reformbewegung

    Der Jugendstil ist in Europa unter vielen Bezeichnungen bekannt: Art Nouveau, Modern Style, Secessionsstil und andere regionale Bezeichnungen. Kaum eine andere Kunstepoche ist mit so vielen Missverständnissen und Fehldeutungen behaftet wie dieser kurze Zeitraum von rund 20 Jahren um den Beginn des 20. Jahrhunderts. Zunächst ist festzuhalten, dass es sich beim Jugendstil weniger um einen Architekturstil als vielmehr um einen ganzheitlichen Ansatz in der Kunst handelt. Einige Wurzeln lagen in der Arts-and-Crafts-Bewegung in Großbritannien. Wichtige europäische Zentren des Jugendstils bzw. des Art Nouveau waren neben Darmstadt primär Wien (Wiener Secession), München, Brüssel, Paris, Nancy, Barcelona und Prag, wobei Strömungen und Ausprägungen teilweise heterogen waren. Bereits an dieser illustren Auswahl lässt sich erkennen, in welcher kunst- und architekturgeschichtlichen Liga das kleine Darmstadt mitspielen durfte.

    Trotz seines gelegentlichen Ornamentreichtums verstand sich der Jugendstil als Reformstil, der als Gegenbewegung junger Künstler und Kunsthandwerker zum rückwärtsgewandten Historismus und Eklektizismus zu verstehen ist. Er richtete sich aber auch gegen die Massenproduktion der Industrialisierung und strebte eine grundlegende Reform von Kunst, Architektur, Handwerk und Alltagskultur an. Damit einher gingen soziale und kulturelle Wandlungen bei neuen Wohnformen, neuen Rollenbildern, der Reformpädagogik oder der Körperkultur.

    Ästhetische Prinzipien sollten bis zum Essgeschirr und dem Besteck in den Alltag integriert werden. Ein typisches Jugendstilhaus war mit Fassade, Möbeln, Beleuchtung, Textilien und Dekor aus einer Hand als Gesamtkunstwerk zu konzipieren. Die Einheit von Kunst und Leben und handwerkliche Qualität statt Massenware waren die Leitlinien. Ornamental kamen geometrische Formen, organische Linien, Pflanzen und Naturformen sowie symbolistische Motive zum Einsatz. Klare Linien, konstruktives Denken und Funktionalität waren dabei Wegbereiter für die Moderne.

    Detaillierte Beschreibung: https://www.zeilenabstand.net/der-jugendstil…e-in-darmstadt/

    Galerie

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    Die Mathildenhöhe in Darmstadt mit der Russischen Kapelle und dem Hochzeitsturm

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    Portal am Ernst Ludwig-Haus von Ludwig Habich

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    Typische Jugendstilformen: Portal des Großen Hauses Glückert auf der Mathildenhöhe

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    Russische Kapelle und Schwanentempel (links)

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    Haus Behrens

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    Solche Grafiken fluten neuerdings das Internet. Ich bin selbst begeisterter Anhänger der Möglichkeiten von KI. Die Technik sollte aber verantwortungsvoll eingesetzt werden. Immerhin scheinen die Texte der Grafik weitgehend korrekt zu sein. Der Stadtgrundriss ist dagegen alles, nur nicht Köln. Durch die Windrose wird zudem suggeriert, die Altstadt von Köln und die Kirche Groß St. Martin wären rechtsrheinisch. Aber auch die Kirche selbst, deren Silhouette zwar dem Original nahekommt, strotzt vor Fehlern.

    Ich stelle mir also nicht nur als Kunsthistoriker die Frage, wozu solche Grafiken dienen sollen. Als Lehrmaterial oder Informationsquelle sind sie denkbar ungeeignet, ja geradezu irreführend, und daher als Quelle von Falschinformationen kritisch zu sehen. Dabei wäre das Ergebnis sicher mit entsprechender Nachbearbeitung weitaus besser als diese Schnellschüsse, die lediglich auf kurzen Prompts basieren.

    Ich habe gerade vor wenigen Tagen die Erfahrung gemacht, dass man selbst in der Politik nichts von dem Problem wissen möchte, Fiktion und Realität nicht auseinanderhalten zu können. Ein Politiker, der sich noch vor kurzem anschickte, in Potsdam Oberbürgermeister zu werden, hatte ein Architekturbild bei Facebook hochgeladen. Reine Ki-Fiktion, aber eine perfekte Illusion! Mein Hinweis, er möge seine KI-Bilder doch bitte kennzeichnen, brachte mir einen Anranzer ein. Wenn man bereits in solchen Kreisen nicht versteht, warum man mit dieser Technik verantwortungsvoll umgehen sollte, dann befürchte ich, dass uns da etwas entgleitet.

    Diese Architektur trägt einen Hauch von Größenwahn wie bei vielen Autokraten. Sie beeindruckt allein durch ihre Dimensionen. Bei dem Triumphbogen frage ich mich zudem, wen oder was er ehren soll. Wenn man in der Architekturgeschichte zurückschaut, dann waren solche Bauwerke immer Ausdruck eines glorreichen kriegerischen Sieges. Letztlich setzt Trump sich damit selbst ein Denkmal. Mit der 250-Jahr-Feier der Unabhängigkeit der USA hat das herzlich wenig zu tun.

    Dekoratives Anführungszeichen

    KI ist das Asbest unserer Zeit. Es ist schnell und einfach verbaut, aber es wird eine Ewigkeit brauchen, die Auswüchse wieder loszuwerden.

    Als ich diesen Satz las, war mein spontaner Gedanke, dass man dies über die Anfänge der Eisenbahn, über die Mobiltelefone, über den Computer, das Internet, quasi über fast alle neuen Technologien gesagt hat. Das heißt natürlich nicht, dass man sich nicht der realen Gefahren der KI bewusst sein sollte. Aber davor zu warnen, dass man sie benutzt, um ansprechende Architektur zu visualisieren, etwas, wofür man früher ein Vielfaches an Zeit gebraucht hat, das halte ich doch für deutlich überzogen. Ich bin sogar davon überzeugt, dass die Architektenschaft diese Möglichkeiten längst selbst einsetzt, um ihre Ideen umzusetzen. Lassen wir doch bitte die Kirche im Dorf.

    Wir sind uns einig darin, dass gerade in den letzten Wochen die Online-Welt mit zu vielen Ki-Visualisierungen geflutet wurde, ohne dass sie konkreten Projekten dienten. Ich habe das bereits an anderer Stelle angemahnt. Ich denke aber, dass dieser Hype wieder abflauen wird. Und vor allem sollten wir diese Erscheinung nicht überbewerten. Man kann doch seine eigene kreative Ader etwas ausprobieren. Letztlich ist es nicht entscheidend, was der interessierte Laie mittels KI so schnell herbeizaubert, was ihm gefällt, sondern was in den Bereich kommt, vielleicht mal realisiert zu werden. Und dabei kann KI auch sehr sinnvoll zum Einsatz kommen.


    Was deinen Vorwurf der Schwarz-Weiß-Malerei angeht, so sehe ich gerade hier im DAF weniger das Problem. Im APH sieht das schon ganz anders aus.

    Wir sind hier doch sehr breit aufgestellt und tolerant gegenüber vielen Ideen (soweit ich das beurteilen kann). Ich selbst halte es als Rekonstruktionsbefürworter und Freund klassischer Architektur auch recht locker. Die Moderne ist mir kein genereller Graus, das Bauhaus selbstverständlich ein Teil unserer Architekturgeschichte. Ich muss aber auch feststellen, dass viele moderne Bauten keine hilfreiche Antwort auf die Tristesse unserer Stadtbilder sind. Und schon gar nicht haben sie etwas in einem historischen Umfeld verloren. Warum glauben viele zeitgenössische Architekten, dass der Umstand des größtmöglichen Kontrastes zur benachbarten Bebauung die Qualität der Architektur steigert? Meist ist das Gegenteil richtig: Harmonie ist die hohe Kunst der Architektursprache. Und daran mangelt es häufig bei zeitgenössischer Architektur. Warum also nicht auch klassische Ansätze wagen?

    Dekoratives Anführungszeichen

    KI-generierte Entwürfe hingegen haben weder Seele noch schaffen sie Identität. Und sie sind kaum dafür geeignet zu zeigen wie es besser ginge.

    Das kommt doch ganz darauf an, wie detailliert man die KI anleitet. Ein Prompt wie "Mache mir ein hübsches historisches Haus." führt selten zu einem sinnvollen Ergebnis. Wenn ich aber ganz konkret eine Gliederung, eine Geschosshöhe, ein Material, einen Grundriss, eine Fensterform, die Farbe des Putzes vorgebe, dann visualisiert die KI lediglich meine Vorstellungen. Und dann kann das eine ganz andere Qualität haben. Wir sollten dem nicht so herablassend entgegentreten.

    Dekoratives Anführungszeichen

    Und immer wenn die Geschmacksumerzieher mit ihren modernen schmucklosen Plattenbauten keinen Anklang beim unerleuchteten Volk finden, kommt die Speer-Keule, natürlich ist immer "nur" der Sohn gemeint.

    Ich kann mit dieser Sichtweise nicht viel anfangen. Ich habe eine Ausbildung als Kunsthistoriker und Historiker und bin schon daher ein großer Freund historischer Architektur. Ich kann aber zugleich dem Ansatz des Bauhauses viel abgewinnen. Für mich gibt es da kein Entweder-Oder. Beides ist Teil unserer Architekturgeschichte. Das Bauhaus selbst ist im Grunde der klassischen Moderne zuzuschreiben. Das Problem ist eher das, was die Architektenschaft seit den 60ern daraus gemacht hat. Eine Umerziehung kann ich nicht erkennen, zumindest scheint sie bei mir keine Wirkung zu entfalten. Und ich denke, so geht es nicht wenigen.

    ^^

    Ganz richtig! Niemand geht beim klassischen Bauen wirklich davon aus, dass man Bauten des Historismus kopiert, mit ihrer üppigen Ornamentik. Entscheidend ist doch vielmehr, dass man mit vernünftigen Proportionen und einer meinetwegen auch minimalistischen Gliederung eine Umgebung mit Aufenthaltsqualität schafft. Dort, wo Neubauten Baulücken schließen, sollte eine Anpassung an die umgebende Bebauung oberste Zielvorgabe sein. Warum glauben viele zeitgenössische Architekten eigentlich, dass der Umstand des größtmöglichen Kontrastes zur benachbarten Bebauung die Qualität der Architektur steigert? Meist ist das Gegenteil richtig: Harmonie ist die hohe Kunst der Architektursprache.

    Wer hat denn wo behauptet, die alte Carolabrücke sei zu klein gewesen? Ich verstehe auch nicht ganz, was das Foto diesbezüglich nachweisen soll. Es ist doch eine Frage des heutigen Verkehraufkommens, ob eine oder zwei Richtungsspuren ausreichend sind. Zudem: Die KI hat die Größenproportionen nicht ganz hinbekommen. Man beachte bitte die Verhältnisse zwischen Fahrradfahrern und Fußgängern einerseits sowie die der zu klein geratenen Autos andererseits.

    Dieser Bau ist doppelt wichtig: für das Hamburger Stadtbild und als Zeichen, dass jüdisches Leben in Deutschland doch noch Zukunft hat. Nie wieder!

    Das ist jetzt nach der Potsdamer Synagoge die zweite große Rekonstruktion eines jüdischen Gotteshauses, die ich in den vergangenen Jahren miterleben durfte. In Potsdam kam es aber zu zahlreichen Querelen, die uns in Hamburg hoffentlich erspart bleiben. Die Visualisierungen machen Hoffnung und könnten Rekonstruktionsbefürworter und - gegner versöhnen.

    Ich halte es für problematisch, wenn solche KI-Bilder zum Selbstzweck werden und einfach nur eine hübsche Galerie abgeben wie hier. Das Mindeste, was dazugehört und was ich hier vermisse, ist der Abgleich mit den historischen Aufnahmen. Man muss einschätzen können, wie die KI gearbeitet hat und dabei möglicherweise verändert oder dazugedichtet hat. Sonst besteht die Gefahr, dass wir uns in einer Parallelrealität verlieren. Ich befürchte, das gilt auch für die beschworene Diskussion um die Rückkehr von Neptunbrunnen und Rossbändiger. Haben wir es hier wirklich mit einer breiten gesellschaftlichen Diskussion zu tun, oder findet diese nicht nur in bestimmten Filterblasen statt?