^ Das stimmt nicht so ganz. Die Berolina stand seit 1895 jahrelang vorm Kaufhaus Tietz, ungefähr dort, wo der U-Bahn-Ausgang liegt (der zwischen Toilette und Polizeiwache). 1927 musste sie dann dem U-Bahn-Bau weichen und wurde nach Bürgerprotesten 1933 vorm Alexanderhaus aufgestellt (da, wo heute die Weltzeituhr steht). Im Krieg wurde sie schließlich 1942 abgebaut und wahrscheinlich eingeschmolzen.
Beiträge von Wolke Eins
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Irgendwie bin ich etwas verwirrt. Die Visualisierung auf dem Bauschild scheint nichts mit dem Lageplan zu tun zu haben. Dabei gehe ich jetzt mal davon aus, dass wir über das Gebäudeensemble mit der Nummer 9 sprechen. Egal von welcher Seite man auf den ALDI schaut, ergibt sich für mich nie dieser Anblick eines abgewinkelten Hochbaus mit "Terrasse". Wurde da gegenüber dem Lageplan womöglich was geändert?
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^ Ich kann mir das hingegen sehr gut vorstellen. An der Nordostecke des Humboldtforums bietet sich ziemlich viel leere Wandfläche an, wo der Apothekerflügel wieder angebaut werden könnte.
Natürlich könnte man ihn leider nur in der reduzierten Länge von 1886 aufbauen, als er zum Lustgarten hin nur noch zwei Renaissancegiebel aufwies (der dritte Giebel musste dem Neubau des Berliner Doms und der Straßenverbreiterung weichen). Zum Lustgarten hin sollte er mit originaler Fassade errichtet werden, zum MEF gern mit moderner Fassade passend zur Stella-Einöde.
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^ Was aus dem Bild für mich noch viel mehr deutlich wird ist die Leerstelle, die der Apothekenflügel des Stadtschlosses hinterlassen hat. Ich wäre sehr dafür, diesen wieder zu errichten, um damit den Lustgarten räumlich zu fassen und eine Abgrenzung zum Marx-Engels-Forum zu schaffen. Um eine Vorstellung zu bekommen versuche man, sich ein Quergebäude ungefähr so hoch wie die dritte Etage des Schlosses vorzustellen mit einer Ausdehnung bis zum ostasiatischen Tor, das aktuell vor der mickrigen Baumgruppe aufgestellt ist.
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Die Entwürfe gefallen mir gut. Ich hoffe, sie behalten im weiteren Verlauf der Planung und Errichtung ihre Farbigkeit. Zu oft schon wurde ich von Visualisierungen getäuscht, die sich am Ende als graues Einerlei entpuppten.
Der Ecke wird es wirklich gut tun, wenn das Gesamtprojekt in dieser Form tatsächlich realisiert wird.
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^ Das sehe ich anders. Was nützt einem der "ikonische Blick" auf den "markanten Schwung des Flughafengebäudes" in heutiger Zeit? Nichts.
Wie wir alle am Beispiel des Fernsehturms erlernen durften, ist der Blick auf ikonische Gebäude nicht relevant

Ich spreche mit nachdrücklich für eine bauliche Nutzung dieser riesigen versiegelten Fläche vorm Gebäude aus!
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Auf "Entwicklungsstadt Berlin" gibt es einen interessanten Artikel zur Nutzung des Tempelhofer Flughafengebäudes für die Expo 2035. Der Architekt Christoph Langhof hat seine Idee mit den Hochhäusern erweitert um Pavillons auf dem derzeit bereits versiegelten Vorfeld. Eine wie ich finde sehr gute Idee, über die es sich nachzudenken lohnen würde.
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Ach Johannes, was willst du nur immer mit deinem "der Rohbau des Sockels neigt sich dem Ende zu"? Da sind gerade einmal drei von sechs Wohngeschossen errichtet, mithin die Hälfte. Da neigt sich noch nix dem Ende zu, das dauert noch.
Aber dennoch danke für die aktuellen Bilder

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Schade, dass das mit der Fassade nicht umgesetzt wurde. Dennoch sieht das Ensemble insgesamt recht gut aus, auch dank der vorspringenden Erker. Die Tordurchfahrt ist in der Tat mal ein Hingucker, sowas wird heutzutage nur sehr selten so gebaut.
Ich frage mich jedoch, warum der Neubau mit einer Brandwand abschließt? Ist es tatsächlich angedacht, da noch ein Gebäude ranzusetzen, um die Ecke zur Wönnichstraße zu füllen?
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Die Visualisierungen sehen ja recht schick aus. Aber am Ende wird es wohl eher wie das Modellfoto aussehen mit einer schnöden weißen Putzfassade ohne jede Gestaltung.
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Sehr gutes Projekt. Da muss der Weg meines Erachtens hinführen. Die Massen an Wohnungen, die in den Metropolen gebraucht werden, lassen sich sinnvollerweise nur im Modulbau/Plattenbau errichten.
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Ärztehaus
Blockdammweg 63
Ansicht der Westseite.

Was ist das für ein hässlicher Mattenstabzaun vor dem Gebäude? Gemäß Visualisierung sollte das Haus doch direkt an einer Straße stehen. Das passt irgendwie überhaupt nicht übereinander! Kommt der Zaun noch weg?
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[Es wird] die Flucht der beiden Zeilen nicht mehr eingehalten.
Ich denke nicht, dass die beiden vorhandenen Zeilenbauten allein bereits eine Flucht darstellen (können). Dazu bräuchte es schon noch eines dritten Gebäudes in fluchtbildender Lage.
Anhand der Visualisierung habe ich eher den Eindruck, dass mit dem Neubau versucht wird, die Straßenlinie der Altbebauung Ecke Karl-Lade-Straße aufzunehmen.
Ich jedenfalls würde es sehr begrüßen, wenn diese Planung zügig nach BauGB umgesetzt wird ohne langwierigen B-Plan.
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Was für eine Verschwendung von grauer Energie!!
Wäre es tatsächlich zu viel verlangt, wenn man von Investoren solcher Gewerbeimmobilien erwartete, ihre Gebäude so multifunktional zu entwerfen, dass sie auch unter geänderten Bedingungen weiter genutzt werden können?
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^ Mir gefallen besonders die horizontale Gliederung und die Putzfassade. Weiterhin begrüße ich es, dass größtenteils Loggien statt Balkons gebaut wurden bzw. geschlossene Balkons. Es gibt derzeit nichts hässlicheres (in meinen Augen) als rangepappte Balkons mit offenem Blech- oder Gittergeländer.
Von solchen Wohngebäuden wie hier gezeigt wünsche ich mir mehr in der Stadt.
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Ich bin mir sicher, dass die vorgeschriebenen Abstandsflächen nach Bauordnung eingehalten wurden. Sonst hätte es zu diesem Gebäude keine Genehmigung geben dürfen. Dass die unteren Etagen des Bestandsbaus im Winter keine Sonne mehr sehen, ist dennoch bedauerlich für die Anwohner.
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^ Für diese Fälle der Restitution gibt es meines Wissens die Jewish Claims Conference, die jedwede Ansprüche ermordeter Juden übernommen hat...
[mod]Unnötiges Zitat des Vorposts gelöscht. [/mod]
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Mir gefällt das mit dem stark spiegelnden Glas auch überhaupt nicht. Zumal es auch noch extrem welliges Glas zu sein scheint. Wirkt teilweise wie in einem Spiegelkabinett, in dem man völlig verformt aussieht...