Beiträge von Isaria

    Das frage ich mich mittlerweile bei fast jedem zweiten Projekt. Wahrscheinlich liegt das an der im FNP festgelegten Geschossflächenzahl. Aus meiner Sicht könnte die Stadt – oder auch das Land – einfach pauschal eine Erhöhung um 25 % innerhalb der Stadtgrenzen erlauben. Damit wäre deutlich mehr möglich, ohne das Stadtbild stark zu verändern. In anderen Städten sind diese Auflockerungen mit Transit Oriented Development Zones (TOD) verbunden, was gezielt nachverdichtung an der ÖPNV fördert.


    [mod]Bitte nicht jeweils den kompletten Vorbeitrag "zitieren". Es versteht sich von selbst, dass darauf geantwortet wird.[/mod]

    Der Bau schreitet gut voran. Die ersten Einheiten scheinen bereits von außen fertiggestellt zu sein, und wenn alles abgeschlossen ist, kann ich mir hier wirklich ein sehr besonderes Quartier vorstellen.


    Die Gebäude der Münchener Wohnen sind in Beton ausgeführt und erhalten enachträglich eine Facade aus Holzverkleidung und Wellblech – ich bin gespannt, wie diese Materialkombination mit der Zeit gut altern wird.

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    Danke für die tollen Updates! Die Trambahn-Westtangente ist wirklich ein wichtiger städtebaulicher Meilenstein. Dass die Verzögerung jedoch erst so spät kommuniziert wurde, trägt leider nicht dazu bei, das Vertrauen in zukünftige Projekte zu stärken. Ich hoffe, dass im Rathaus bald ein frischer Wind weht – gerade bei größeren Vorhaben wie der nördlichen Tramverlängerung oder der U9 muss endlich mehr Dringlichkeit entstehen, damit solche Projekte nicht bis in die 2040er verschleppt werden.

    Rümannstraße Stelzenbau der Münchener Wohnen am MÜNCHENSTIFT

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    In weniger als 3 Monaten vom Podestebene ist das Gebäude bereits im Rohbau fertiggestellt, und die Innenausbauten sind schon weit fortgeschritten. Ich könnte mir gut vorstellen, dass der Einzug noch vor dem nächsten Frühling möglich sein wird.

    Spannend ist auch, dass das Gebäude modular errichtet wurde. Ein ähnliches Stelzenbau-Projekt war auf der anderen Seite der München Klinik am Kölnerplatz geplant, allerdings habe ich davon schon länger nichts mehr gehört – vermutlich ist es an klassischem NIMBY-Widerstand gescheitert.

    Neu für mich: Edeka hat die Eckfläche im neuen Amazon-HQ in der Parkstadt Schwabing angemietet. Der Ausbau wirkt sehr hochwertig und Amazon scheint inzwischen größtenteils eingezogen zu sein. Gegenüber, auf der großen freien Fläche, ist weitere Büroentwicklung geplant – allerdings wäre es ein riesiger Verlust für die Stadt, wenn dort nicht Hochhaus-Wohnungen entstehen würden. Mindestens 400–500 Einheiten könnten hier Platz finden und den Raum deutlich beleben.

    Aufnahmen selbst erstellt

    Zuerst einmal: Willkommen zurück, Mia san Mia – wir alle schätzen deine regelmäßigen Updates sehr!

    OlympiaFlo - Beim Farbthema stimme ich dir grundsätzlich zu – es wird langsam wirklich eine Plage von weißen Kästen in der Stadt. Aber in diesem Fall ist das Gebäude eine riesige Verbesserung zum Bestand: mit Rundungen und einer Holzfassade geht es eindeutig in die richtige Richtung. Auch wenn wir noch meilenweit von Kopenhagen entfernt sind, es wird langsam besser.

    Das Projekt wird am 30.09. erneut vorgestellt. Falls Mitglieder des Forums anwesend sind, wäre es interessant zu erfahren, welche neuen Pläne präsentiert werden.

    Dekoratives Anführungszeichen
    Isarring 11: Umbau eines Bestandsgebäudes, Neubau eines Wohn- und Geschäftshauses mit 49 Wohnungen, zwei Gewerbeeinheiten sowie zwei Büros – Vorbescheid

    Entwurfsverfasser: OSA Ochs Schmidhuber Architekten GmbH, München

    Bauherr: Isar 11 Immobilien GmbH, Grünwald

    Maschinenhaus - Mildred-Scheel-Bogen (Schwabing Nord)

    Das Maschinenhaus macht Fortschritte, in mittlerem Tempo. Die Fenster werden nach und nach eingesetzt; die Frontfassade ist noch offen, aber es wird spannend zu sehen, wie das Ganze in fertigem Zustand wirkt.


    Ich hoffe sehr, dass für die Randgebäude ein Gastronomiekonzept geplant ist, das würde dem Areal richtig Leben einhauchen.

    Schwabing Updates aus der letzten Wochen

    Domagkstraße 3

    Lidl entwickelt aktuell ein neues Einkaufszentrum mit Büroflächen an der Domagkstraße 3. Spannend, dass der Discounter nun verstärkt auch in urbane Projekte einsteigt – in München sind ja bereits mehrere Entwicklungen mit Wohnungen in Planung. Mehr Infos hier

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    Herbert-Bayer-Straße/Marianne-Brandt-Straße

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    Amazon DE HQ

    Man kann nur hoffen, dass Argenta auf den angrenzenden Flächen nicht noch mehr Büroflächen plant – ein Wohnhochhaus direkt gegenüber der Tramstation wäre aus meiner Sicht viel sinnvoller für das Quartier.Für das eingeklemmte Grundstück zwischen der Aral habe ich da leider weniger Hoffnung.

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    Rümannstraße Stelzenbau der Münchener Wohnen am MÜNCHENSTIFT

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    Ich bin gestern an der Baustelle vorbeigekommen – sah so aus, als würden Vorbereitungen für einen Spatenstich laufen. Hoffentlich geht’s dann bald richtig los, wenn die Zwischennutzung vorbei ist.

    Beim Opes Tower tut sich weiterhin nichts. Das Mo'Anders nebenan wirkt sehr hochwertig, aber scheint bisher kaum vermietet zu sein.

    Meiner Meinung nach fehlt dem Quartier vor allem eine bessere Verbindung über die Moosacher Straße – eine gute Anbindung zum Olympiapark wäre echt wichtig.

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    Das Projekt wird schon seit mehren Jahren von Collier vermarketet. Vorvermietung gibt es m.E. noch nicht. Spannend ob hier spekulativ gebaut wird - ich gehe fast davon aus das es alles im zusammenhang mit den Türmen steht. Sonst steht hier schon ein ziemliche Büro klotzen.

    Es ist schade dass eine (aktive-) Minderheit fortschritt verhindert. Ohne die Türme, kippt eventuell das gesamte Projekt und damit auch die +1000 WE. Was die Lage mE noch ärgerlicher Macht, ist das die Stadt das Projekt sogar unterstützt. (Im Parkstadt Schwabing und Olympia Einkaufszentrum waren das Stadteigene Selbsttreffer...)

    Das Gebiet ist nun über eine Straßenanbindung von der Maria-Probst-Straße aus erreichbar. Die ersten Bewohner sind im ersten Haus bereits eingezogen, das verwirrenderweise den Namen „Heidemann Quartier“ trägt. Ich möchte mir ein abschließendes Urteil noch vorbehalten, aber die ersten Fassaden wirken wenig inspiriert, und das gesamte Layout erscheint für die umliegende Gegend zu sehr einem Raster folgend.

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