Beiträge von hanbrohat

    MH-Stadtmitte: Sanierung SWB-Doppelhochhaus

    Die Mülheimer Wohnungsbaugenossenschaft SWB hat mit der Sanierung des kleineren des Wohnhochhauskomplexes Nr. 7-9 am Hans-Böckler-Platz begonnen. Unter der Überschrift 'Eine Fassade wird grün' wird erstmalig ein Hochhaus bis einschließlich zur siebten Etage mit echten Grünpflanzen ausgestattet. Bis dahin stehen allerdings zunächst aufwendige Bauarbeiten an.

    Nachdem 3 Jahre lang innerhalb vorrangig die Bäder saniert wurden, stehen nun die Außenarbeiten an.


    Die Baustelle ist eingerichtet, die Arbeiten auf den Mastkletterbühnen laufen. Damit ist der Auftakt für die Arbeiten an Haus Nr. 9 gemacht, dem niedrigeren der beiden Hochhäuser. Ende Mai rückte die Firma an, die die Mastkletterbühnen aufbaute. Diese Bühnen reichen bis zum Dach und wurden zunächst an der Süd- und an der Ostfassade von Haus Nr. 9 montiert. Insgesamt sind sechs Bühnen im Einsatz. Der Aufbau jeder einzelnen Bühne dauerte etwa eine Woche. Sobald ein Fassadenbereich bearbeitet ist, wird die jeweilige Bühne wieder abgebaut und an der nächsten Hausseite neu aufgebaut. Sobald die erste Bühne stand, begannen dort schon die Vorarbeiten. Unter anderem wurden die noch vorhandenen Jalousien demontiert. Nach der Sanierung werden sie nicht ersetzt. Künftig sollen Paneele und modernes Fensterglas dabei helfen, Sonneneinstrahlung und Wärme besser abzuhalten.

    Der Zeitplan im Überblick
    Die SWB rechnet derzeit mit folgendem Ablauf:
    • Südseite Haus Nr. 9: Fertigstellung noch in diesem Jahr
    • Nordseite Haus Nr. 9: voraussichtlich bis Juni 2027
    • Ost- und Westseite Haus Nr. 9: voraussichtlich bis September 2027
    • Haus Nr. 7: Start der Fassadenarbeiten etwa ab Februar 2027

    (Q: SWB)



    02/2026 / Perspektive neu / SWB

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    Sommer 2026 / Fassadendemontage:

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    Bilder: SWB


    Im Januar 2027 sollen die Arbeiten nun starten. Dafür sind 7 Bauabschnitte bis Ende 2028 vorgesehen. Die fünf ersten BAs werden sich ausschließlich mit Arbeiten rund um den Barbarossaplatz beschäftigen. Erst der 7. BA betrifft den Platz und seine Gestaltung selbst. Die neue grüne Mitte Stoppenbergs muss mit reichlich Kritik leben. Entfallen sollen 60 Parkplätze, öffentliche Toiletten und eine Verlegung des Kiosk. Dafür soll ein Bürgerforum mit Bürgergarten entstehen. (Q: WAZ)

    E-Stoppenberg: Neubauprojekt 4Viertel an der Hallostraße

    4 Mehrfamilienhäuser mit 60 Wohnungen errichtet Wilma Wohnen an der Hallostraße auf einem freien Grundstück in Stoppenberg. Bekannt gegeben wurde das Bauprojekt bereits im Mai 2025..

    Insgesamt entstehen auf dem Grund stück 37 Eigentumswohnungen sowie geförderter Wohnungsbau in einem der Bauten. Die Anlage bietet zwei zur Straße gelegene und zwei im Innenhof platzierte Gebäude in einem kleinen Karree – daher der Name 4/Viertel.

    Mitte Juni gab der Bauherr bekannt, dass die Baugruben ausgehoben sind. Geplante Fertigstellung Sommer 2027.

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    Bild: Wilma Immobiliengruppe

    Baufortschritt:

    Dreieinhalb Jahre später ist der 3. BA auf den Weg gebracht und im Bau. Die ersten beiden Abschnitte sind bereits bezogen. Das kleine Neubaugebiet in unmittelbarer Nähe zum Uettelsheimer See und zum Rhein hin soll im ersten Quartal 2027 ebenfalls komplett an die neuen Bewohner übergeben werden. Die Vermarktung ist auch hier so gut wie abgeschlossen. Eine Doppelhaushälfte war zuletzt noch zu haben. Bauherr ist Wilma Immobiliengruppe.

    01/2023 - Der Hochbau hat begonnen:

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    06/2024 - Erster Bauabschnitt komplett:

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    08/2025 - BA 2 Übergabe:

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    09/2025 - Vertriebsstart 3. BA Plangebiet:

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    03/2026 - 3. BA gestartet:

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    Alle Bilder Wilma Immobiliengruppe

    Duisburg/IGA 2027/Zukunftsgärten: Baufortschritt

    Die Wirtschaftsbetriebe Duisburg zeigen die schon recht weit fortgeschrittenen Arbeiten auf dem IGA-Gelände im Rheinpark. (Q)

    Zukünftiger Eingangspavillon:

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    Blumenwiese/Rampe/Aussichtsplattform:

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    Aussichtsplattform/Stahlbau/Wasserturm/Blumenwiese:

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    Plattform/Zugänge/Skateranlage:

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    Inklusiver Spielplatz/Wasserturm:

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    Landschaftsarbeiten:

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    Baubereich Kultushafen:

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    Alle Fotos Wirtschaftsbetriebe Duisburg

    Postbank-Hochhaus verkauft

    Das unmittelbar am Hauptbahnhof stehende denkmalgeschützte Postbank-Hochhaus wurde im Juli an die Cube Unternehmensgruppe verkauft. Die neuen Eigentümer, eine Tochtergesellschaft davon, die 'Cube Skyline Tower GmbH' möchte das Gebäude unter dem Namen Cube Skyline Tower langfristig an den Markt bringen. Das damalige Postscheckamt-Gebäude stand seit Februar 2024 leer.

    Der neue Eigentümer hat vor, den aktuellen Bürobestand von 15.000 qm ab sofort preislich erheblich unter dem ortsüblichen Marktpreis an die neuen Nutzer zu bringen. Die Büros sollen für einen qm-Preis von 5 € plus 2 € für NK mietbar sein, die Zielmiete ist es aber nicht. Es soll nur eine Zwischenlösung sein. Das Haus soll schrittweise und langfristig saniert werden. Vor allem aber Firmen die kurzfristig größeren Büroraum benötigen sind derzeit angesprochen. Die heimische Immobilien-Branche ist irritiert.

    Die Cube-Unternehmensgruppe hat sich nach eigenen Angaben auf gewerblich geprägte Immobilien in ganz Deutschland spezialisiert.

    Quelle: https://www.waz.de/lokales/essen/…enpreis-an.html

    Generalsanierung Schloß Borbeck

    Die Generalsanierung des denkmalgeschützten Schloß Borbeck wird umfangreicher als zunächst angenommen, da zusätzliche Schäden an der historischen Bausubstanz festgestellt wurden.

    Dekoratives Anführungszeichen

    Wie der Kulturausschuss in seiner heutigen Sitzung (02.09.) zur Kenntnis genommen hat, sind die Planungen für die Generalsanierung des denkmalgeschützten Schloß Borbeck weiter vorangeschritten. Gleichzeitig haben vertiefte Untersuchungen der historischen Bausubstanz zusätzliche Schäden sichtbar gemacht. Die Sanierung wird daher umfangreicher als zunächst angenommen.

    Betroffen sind vor allem die Zwischendecken und der historische Dachstuhl. Die Zwischendecke zwischen Erd- und erstem Obergeschoss ist statisch überlastet. Zudem haben frühere, teilweise unsachgemäße Eingriffe den Dachstuhl geschwächt. Ob die betroffene Decke saniert oder erneuert werden muss, wird derzeit geprüft. Auch Mauerwerk, Dach, Terrasse, Außenbereich und technische Anlagen weisen Sanierungsbedarfe auf. (Q: PM Stadt Essen)

    MH-Heißen: Rückbau A40-Hardenbergbrücke

    Die Rückbauarbeiten der A40-Bestandsbrücke in Fahrtrichtung Duisburg läuft parallel zu den Arbeiten an den Fundamenten für den Ersatzneubau. Der Verkehr wird über die verbliebene Brückenhälfte geleitet.

    Des weiteren muss auch die kleinere sich direkt anschließende Brücke über die Geitlingstraße in Richtung Essen neu gebaut werden. Dieser Bestand ist ebenso wie ein Zwischenstück zur Hardenbergbrücke bereits entfernt worden. Der neue Brückenzug wird 6-streifig.

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    Fotos hanbrohat: Unter Benennung der Urheberschaft © hanbrohat gemeinfrei

    MH-Heißen: Modernisierung Eichbaumsiedlung I 5. BA / Neubau 126 WE

    Seit dem letzten Update ist ein halbes Jahr vergangen, der 5. Bauabschnitt verteilt sich auf unterschiedliche Baufortschritte. Während der Großteil in der finalen Fertigstellungsphase steckt, wurde nach dem Abriss des Bestands Filchnerstr. 34-46 dort die Baugrube nicht nur errichtet, man erreicht mittlerweile mit einzelnen Betonteilen das Straßenniveau. Darüber hinaus wurde in der zurückliegenden Zeit der dort weiter folgende straßenseitige Bestand modernisiert.

    Immer weiter leergezogen dagegen wird der gegenüberliegende sichtbar in die Jahre gekommene Bestand an der Filchnerstraße, für einen vorläufig letzten folgenden Bauabschnitt. Eine gute Webcam-Übersicht über das Baugebiet gibts hier.


    Die Mülheimer Wohnbaugesellschaft SWB hatte vorab eine ganzheitliche Neuentwicklung bis zum Jahr 2025 in insgesamt 9 Bauabschnitten mit einem Investitionsvolumen von rd. 100 Mio. € in ihren Planungen zu ihrem Bestand (556 WE) in der Eichbaumsiedlung bekanntgegeben.

    Straßenansichten Filchnerstraße vom 4.9.:

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    MH-Heißen: Neubau Hallenbad

    Entsteht zur Zeit neben dem alten Friedrich-Wennmann-Bad. Das Richtfest für den Rohbau war im März, Fassaden- u. Innenarbeiten laufen, ebenso Dachdeckerarbeiten und die haustechnischen Gewerke. Im Frühjahr 2027 will die Stadt das Bad eröffnen. Mehr und zuletzt hier.

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    MH-Heißen-Rudolf-Harbig-Straße - Neubaugebiet mit 34 Eigenheimen und 29 ETW (01.03.2021)

    Bauträger Wilma Wohnen macht ordentlich Dampf in Mülheim-Heißen beim Bau der 34 Eigenheimen. Im Sommer diesen Jahres sollen bereits die ersten 17 Häuser fertig gestellt sein, die restlichen 17 bis zum Ende des Jahres. Stolz meldet Wilma Wohnen das jetzt schon alles vergeben sei. Beim 1. BA läuft momentan der Innenausbau, der 2. BA steckt im Hochbau.

    Auch die Eigentumswohnungen, 39 an der Zahl in MFH's, die auf dem ehemaligen RSV-Sportplatz entstehen sind bereits ausverkauft. Die komplette Fertigstellung des neuen Viertels ist für Anfang 2022 geplant, ein halbes Jahr später sollen auch Grünanlage und Kinderspielplatz beendet sein.

    Quelle: Neubaugebiet in Mülheim-Heißen: 34 Häuser sollen Ende 2021 stehen - waz.de

    Dazu die die Projektseite von Wilma Wohnen: Projektbeschreibung - Wilma Immobilien GmbH

    ^Hier angekündigt, längst fertig, ein Blick darauf. Nun Wohnungen statt ehemaligen Sportplatz nahe der Heißener Kirche:

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    OB-Innenstadt: Sanierung Industriemuseum Zentrum Altenberg

    Schon seit Jahren laufen die Sanierungsarbeiten und Modernisierungen am Industriemuseum, vormals eine Zinkfabrik, in der Nähe des Hauptbahnhofs. Wie bei vielen anderen Projekten auch, ist der genannte Fertigstellungstermin hier mit Ende 2024 weit überschritten. Beim Blick auf die Baustelle sieht es so aus, dass noch weitere Wochen dazukommen. Langsam Gestalt nimmt die 'Vision 2020' dann doch an. Fertig werden möchte man nun im Herbst 2027. Zuletzt und Infos hier.

    Visualisierung: LVR.de

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    Neues Polizeipräsidium der Polizei Oberhausen I Grundsteinlegung

    Am 4.9. war die Grundsteinlegung für das neue Polizeipräsidium am HBF und direkt neben dem EKZ Bero Center. Zeit mal einen Blick in die bereits ausgiebig erstellte Baugrube unten zu werfen. Noch stehen die Zelte der Feiernden.

    Einige Fakten gemäß WAZ:

    • Zentrale Anlaufstelle für Menschen in der Innenstadt
    • Der Rohbau soll in Q2/2027 stehen. Fertigstellung Mitte 2029
    • Grundstück 8.000 m².
    • Mietfläche: 13.500 m²
    • Etagen: Vorderer Teil 5, hinterer Teil 4
    • Räume: 200 Zimmer
    • Architektur/Grundriss: Geschwungene V-Form
    • Fassade: Heller Klinkerstein, Farbwahl steht noch aus.
    • Tiefgarage
    • Kosten: Im unteren dreistelligen Millionenbereich.
    • Bauunternehmer: Ten Brinke
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    Eishallenbau auf Dünengelände

    Relativ schnell geht das heute mit einem Hallenbauspezialisten wie Schwevers Stahlhochbau aus Kalkar, der alles aus einer Hand anbietet und überwiegend standardisierte Teile verbaut. Ein Blick auf den Baufortschritt sowie auf das brachliegende Dünengelände mit dem groß angekündigten 'urbanen' Werbeträger, im Gegenzug dazu nach dem Kahlschlag die Natur, die sich wieder langsam aber stetig zurückmeldet.

    So hat die freie Fläche doch erstmal auch was Gutes zu bieten. Nach dem Flic Flac gastierte nun der Eishallenbau und in einigen Monaten werden dort Parkplätze für die IGA 2027 im Rheinpark vorgehalten.

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    Spatenstich für Emil Emscher: Ehemalige Bergbaufläche wird zu modernem und nachhaltigem Gewerbestandort entwickelt

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    Auf dem Areal Emil Emscher im Essener Norden ist am heutigen Donnerstag (03.09.) der Startschuss für die Entwicklung eines neuen Gewerbestandorts gefallen.

    Nach der erfolgreichen Sanierung der ehemaligen Bergbaufläche folgt nun die Entwicklung der Erschließungs- und Freiraumanlagen sowie des ersten Teilstücks des geplanten Gewerbeboulevards. Aus dem Masterplan „Freiheit Emscher“ ergeben sich dabei besondere Anforderungen an die Nutzung, Erschließung und Gestaltung des neuen Gewerbestandorts sowie an den Klimaschutz. Ziel ist ein hochwertiger und zukunftsfähiger Standort, der sich in die angrenzenden Stadtteile einfügt und langfristig zur wirtschaftlichen Entwicklung des Essener Nordens beiträgt.

    Für das Gesamtprojekt "Freiheit Emscher" werden 78 Millionen Euro aus dem Just Transition Fund der EU bereitgestellt. Mit dem Projekt sollen insgesamt fünf große Entwicklungsflächen auf ehemaligen Bergbauarealen in Essen und Bottrop für neue gewerbliche Nutzungen erschlossen werden. (Q)

    Eishallenbau am HBF: Ausweichspielstätte wird auf dem Dünengelände errichtet

    Die Ausweichspielstätte für die Füchse Duisburg entsteht aktuell auf dem Dünengelände am HBF bis der Ersatzneubau für die alte Eishalle aus dem Jahre 1971 im Sportpark Wedau fertiggestellt ist.

    Ende des Jahres soll der Eishockeyclub auf das Gelände am Hauptbahnhof umziehen. Weil es Verzögerungen gab wird der Spielbetrieb der neuen Saison demnächst noch an alter Stelle im Sportpark starten. Dort war in der maroden Halle bereits ein Teil der Anlagen abgebaut worden, was für den Spielbetrieb nun rückgängig gemacht werden muss und zusätzliche Kosten verursacht.

    Die Ausweichspielstätte am Duisburger Bahnhof soll rund 1.500 Zuschauer fassen, die Kosten werden mit mehr als zwei Millionen Euro pro Spielzeit kalkuliert.

    Für den Neubau in Wedau mit Tribünen für 2.500 Zuschauer sowie zwei Eisflächen an alter Stelle geht die Stadt von einer Bauzeit ab 2027 von 2,5 Jahre aus. Dort werden dann rund 40 Millionen Euro verbaut. (Q)

    TRINKAUS KARREE und Le Coeur

    Zuallererst auch mal ein Dank an NaturSteinTechnik oben, der anschaulich den Aufbau der Halterungstechnik für die schweren Natursteinplatten an Gebäudefassaden hier im Forum detailliert vorstellt.

    TRINKAUS KARREE; Ansicht Kö. Die Gerüste wurden abgebaut. Einheitliche Fassade:

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    Ansicht Breitestraße:

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    Le Coeur; Ansichten Breitestraße. Ebenfalls weitestgehend Gerüstfrei. Unterschiedliche Fassaden lassen den mächtigen neuen Gebäudekomplex vor allem mit dem integrierten historischen Hauptportal glänzen. Die Natursteinplatten kommen übrigens aus der Nähe von Eichstätt und die Teile der grünlichen Fassade aus Osttirol:

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    Ansicht Kö:

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    Alle Fotos hanbrohat: Unter Benennung der Urheberschaft © hanbrohat gemeinfrei

    Kaistraße 1 - UNIQ TOWERS

    Der Sprung zum Ende des August hin sieht den mehrteiligen Gebäudekomplex äußerlich weit fortgeschritten. Der Servicekran ist obendrauf, der Glasanteil so gut wie verbaut, mit den Außenanlagen wurde begonnen. Die Unterseiten im EG-Bereich bekommen die Verkleidung. Auf den oberen Dachterrassen werden gerade Bäumchen gemäß Visualisierung unter die Betonbügel gepflanzt.


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    Alle Fotos hanbrohat: Unter Benennung der Urheberschaft © hanbrohat gemeinfrei