Beiträge von hanbrohat

    Dekoratives Anführungszeichen

    Kontorhaus - Ecke Südring/Luisenstraße (16.07.2025)

    Der ehemalige Gravis-Pavillon am Dreieck Südring / Luisenstraße / Hellweg (Südring 6) wird Ende Juli 2025 abgerissen. Das Gebäude stand seit 2018 überwiegend leer. Der Eigentümer, die Wirtschaftsentwicklung Bochum (WEG), hatte das Grundstück zunächst verkauft, den Verkauf aber rückabgewickelt, da das geplante Bauvorhaben nicht umgesetzt wurde.

    Ursprünglich sollte auf dem Gelände zusammen mit dem benachbarten Grundstück ein sechsgeschossiges Gebäude mit Einzelhandel, Büros, Wohnungen und einem Medizinischen Versorgungszentrum entstehen. Dieses Projekt der Familie Brandts wurde jedoch Ende 2023 aufgegeben. Die Nachbarfläche bleibt weiterhin im Besitz der Familie Brandts und ist nicht Teil des aktuellen Vorhabens.

    Die WEG plant aktuell lediglich den Abriss des Pavillons. Eine spätere Neubebauung ist vorgesehen, konkrete Pläne gibt es noch nicht. Eine Zwischennutzung – etwa durch Gastronomie – wird in Erwägung gezogen. Der Abriss soll etwa zwei Monate dauern und den Straßenverkehr nicht beeinträchtigen. Im Boden befindet sich ein alter Tank aus der Zeit einer früheren Tankstelle, der entfernt werden muss.

    Quelle: WAZ - Neue Baustelle in der City von Bochum: Abrissbagger rollt an - hinter Paywall


    Der Pavillon ist verschwunden, die Fläche eingeebnet. Schade um das ambitionierte Projekt auf dem Tortengrundstück. Das Nebengebäude soll stehen bleiben und für den Markt fit gemacht werden, wohl gemischt genutzt, oberhalb sollen Wohnungen entstehen.

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    Fotos hanbrohat: Unter Benennung der Urheberschaft © hanbrohat gemeinfrei

    Für den Erweiterungsbau des Haus des Wissens wurden im Innenhof schwere Gerüste aufgestellt. Hier kommt das Dach auf die filigranen sehr hohen Betonstützen. Durch die Enge schwer einzufangen.

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    Fassadenschnitt. Die hohen tragenden Säulen ziehen sich durch das ganze Gebäude und schaffen eine sehr große Räumlichkeit:

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    Bild: Stadt Bochum

    Der später begehbare Dachbereich zum Verweilen:

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    Visualisierung: Cross Architecture / Rendertaxi

    Umbau Husemannplatz / Update 04.10.2026

    Die nördliche Platzseite, einschließlich der Teil Viktoriastraße ist durchgehend fertig. Dazu gehört auch der verlegte Brunnen vor der deutschen Bank. Green Cloud und der Teil Viktoriastraße dort brauchen noch etwas. Ob das tatsächlich jetzt alles im Herbst fertig wird kann durchaus kritisch gesehen werden.

    Blick zum Platz von der nördlichen Seite Viktoriastraße mit TG-Zugang:

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    Dr.-Ruer-Platz: Sparkassen-Büroneubau

    Fast ist die einheitliche Fassadengestaltung der beiden Gebäudehälften, also auch beim Bestand geschafft. Am Starbucks gibts noch Restarbeiten mit wenigen offenen Stellen. Wilma Wunder ersetzt die Kulturuhle.

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    Vergleichsfoto aus September 2020:

       

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    Dekoratives Anführungszeichen

    Neustraße / Kreuzstraße (08.10.2025)

    Die Eigentümer Benjamin Zaczek, Gründer des IT-Unternehmens Salesviewer, und Sebastian Deutsch von 9Elements haben vor drei Jahren die angrenzenden Altbauten an der Kreuzstraße 11/13 erworben. Dort laufen derzeit aufwendige Sanierungsarbeiten, bei denen nahezu alles erneuert wird – von Elektrik und Wasserleitungen über Böden, Fenster und Türen bis hin zum Dach. Entstehen sollen bis Ende 2026 zwei Ladenlokale im Erdgeschoss sowie 17 moderne Wohnungen mit Größen zwischen 35 und 113 Quadratmetern. Auf dem Dach wird zusätzlich eine Photovoltaikanlage installiert. Für die Investoren ist dies zwar noch nicht das große Ziel, das sie mit dem Areal verfolgen, aber ein sichtbarer Anfang, der das lange stagnierende Straßenbild bereits aufwertet...


    Kreuzstr. 11-13: Noch komplett eingerüstet.

             

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    Essen-Kupferdreh: 14. Hafendampf-Graffiti-Festival 2026 -Teil 2-

    Der zweite Teil des Festivals entlang der freien A44-Stützwand dann ein paar Meter weiter, also räumlich getrennt, entstand eine weitere Kunstwand. Mit einbezogen wurden die gegenüberliegenden Einfassungsmauern der ansässigen Firmen.

    Insgesamt wurden 50 Künstler für drei Tage aus ganz Deutschland von den Machern und Veranstaltern Ingo Ahlborn, der seine Werke mit 'Demon' unterzeichnet und David Hufschmidt alias 'The TopNotch' zur jährlichen und ehrenamtlichen 14. Ausgabe eingeladen. (Info aus Westdeutscher Allgemeinen Zeitung)

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    Umweltstaatsanwaltschaft ermittelt wegen illegaler Entsorgung

    Die zuständige Dortmunder Staatsanwaltschaft geht dem Verdacht der illegalen Entsorgung auf dem Gelände Essen 51 nach. Es geht wohl um zwischengelagertes Bodenmaterial. Dafür wurden die Geschäftsräume der Projektentwickler, der Thelen-Gruppe in Essen durchsucht. Auf Grund laufender Ermittlungen konnte der Stadtsprecher keine Details nennen. Die Thelen-Gruppe schließt das aus. Bodenproben sollen nun Aufschluss geben.

    Unabhängig davon gehen die Planungen bei der Stadt Essen und beim Projektentwickler für einen Baubeginn in 2027 weiter. Der Bebauungsplan ist weiter in Arbeit, der Satzungsbeschluss lässt auf sich warten. Die untere Naturschutzbehörde sah noch im Frühjahr Handlungsbedarf wegen der streng geschützten Kreuzkröte, die auf dem Gelände heimisch ist.

    Sobald der rechtskräftige B-Plan vorliegt will die Thelen-Gruppe sofort mit weiteren nötigen Erdbewegungen anfangen, die seit rund drei Jahren ruhen. Der Baubeginn liegt weiter bei 2027. 1700 Wohnungen, drei Kindertagesstätten und eine Grundschule sollen dort gebaut werden, Gastronomie und Gewerbe sich ansiedeln. (Q: WAZ Essen)-Artikel frei verfügbar-

    Thalia eröffnet neuen Omni-Channel-Hub in Marl


    Die Thalia Bücher GmbH hat heute ihren neuen Omni-Channel-Hub im Gewerbegebiet gate.ruhr in Marl offiziell eröffnet. Mit dem rund 56.000 Quadratmeter großen Standort hat das Buchhandelsunternehmen einen Innovationsstandort mit integrierten Logistik- und Fulfillment Leistungen realisiert und schafft damit die Basis, um die Leistungsfähigkeit des Unternehmens weiter auszubauen. Rund 100 Millionen Euro wurden investiert. In der vollen Ausbaustufe werden hier bis zu 1.000 Menschen arbeiten. (Q: Stadt Marl)

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    Bild: Stadt Marl aus Februar 26'

    RUHR Logistikpark in Castrop-Rauxel bezugsbereit


    Auf einem rund 18.300 m² großen, ehemals industriell genutzten Grundstück ist eine energieeffiziente Unternehmer-Immobilie mit rund 7.575 m² Hallenfläche, ca. 580 m² Büro- und Sozialfläche sowie rund 350 m² Mezzaninfläche entstanden. Mit einer Hallenhöhe von 9,50 m UKB, neun Rampentoren sowie einem ebenerdigen Tor ist der Hallenneubau auf Logistik-, Lager- und Light-Industrial-Nutzungen ausgelegt. Für Mitarbeitende und Kunden stehen bis zu 90 Pkw-Stellplätze sowie eine E-Ladeinfrastruktur zur Verfügung.

    Der Standort liegt in verkehrsgünstiger Lage: Das Autobahnkreuz Castrop-Rauxel Ost mit Anschluss an die A2 und A45 ist nur wenige Autominuten entfernt. Über die umliegenden Verkehrsachsen A40, A42 und A43 sind zudem die wichtigsten Wirtschafts- und Ballungsräume in Nordrhein-Westfalen schnell erreichbar. Damit bietet der Standort sehr gute Voraussetzungen für effiziente regionale und überregionale Logistikprozesse. (Q: Prodac Industrial Real Estate)


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    Bild: Prodac Industriel Real Estate

    Herten/Recklinghausen: Sanierung Haldenobservatorium

    Das Haldenobservatorium auf der Halde Hoheward zwischen Herten und Recklinghausen wird seit dem August einer Sanierung unterzogen. Dafür müssen die Stahlteile abgebaut werden. Bereits kurz nach der Eröffnung 2008 waren Risse an Schweißnähten in einem der Bögen (s. Bilder unten) durch Vibration festgestellt worden, 2009 musste eine Stützkonstruktion errichtet werden, die bis heute Bestand hat. Q: Radio Vest)

    ''Für die Sanierung muss das ganze Bauwerk niedergelegt werden, erst dann kann es stationär am Boden saniert und wiederaufgebaut werden. Deswegen müssen wir auf dem Plateau eine größere Baustelle einrichten.'' Jens Hapke, Regionalverband Ruhr / (Q:)

    19.03.2018; Horizontalobservatorium und Sonnenuhr auf der Halde Hoheward:

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    Foto hanbrohat: Unter Benennung der Urheberschaft © hanbrohat gemeinfrei

    Ruhr Innovation Lab von TU Dortmund und Ruhr-Universität Bochum wird Exzellenzverbund


    Bochum/Dortmund. Die Technische Universität Dortmund und die Ruhr-Universität Bochum erhalten als Ruhr Innovation Lab den Zuschlag in der Exzellenzstrategie von Bund und Ländern. Das gab der Wissenschaftsrat am 2. Oktober 2026 in Bonn bekannt.

    Dazu Garrelt Duin, Regionaldirektor des Regionalverbandes Ruhr: “Das Ruhrgebiet ist exzellent! In den vergangenen Jahren hat die Region eindrucksvoll gezeigt, was möglich ist, wenn Wissenschaft über Stadt- und Hochschulgrenzen hinweg zusammenarbeitet. Das positive Votum für das Ruhr Innovation Lab als Exzellenzverbund ist deshalb weit mehr als eine Auszeichnung für Bochum und Dortmund: Es ist ein starkes Signal für die Wissenschaftsregion Ruhrgebiet und ein wichtiger Schub für ihre internationale Strahlkraft.” Neben dem Initiativkreis Ruhr hat der Regionalverband Ruhr als regionaler Partner die Bewerbung des Ruhr Innovation Lab begleitet.

    Die beiden Universitäten traten in der zweiten Förderlinie der Exzellenzstrategie zusammen als Ruhr Innovation Lab an. Qualifiziert hatten sich die beiden Universitäten für die weitere Runde in der Exzellenzstrategie im Mai 2025 durch die Einwerbung von drei Exzellenzclustern. Kooperationserfahrung und Strukturen konnten die Partner bereits in der Universitätsallianz Ruhr aufbauen. Durch Bündelung ihrer Kräfte sind die beiden Partner bereits besonders stark in Bereichen wie nachhaltige Chemie, vertrauenswürdige IT-Systeme, neuartige Materialien oder Natur der Materie. Weitere Felder sollen gemeinsam erschlossen und ausgebaut werden.

    Die Exzellenzkommission besteht aus den 39 Mitgliedern des Committee of Experts und den für Wissenschaft und Forschung zuständigen Ministerinnen und Minister des Bundes und der Länder. Der Wissenschaftsrat organisiert das Auswahlverfahren für die Förderlinie Exzellenzuniversitäten.

    Exzellenzuniversitäten bzw. -verbünde werden dauerhaft gefördert, müssen sich aber alle sieben Jahre einer vom Wissenschaftsrat organisierten Evaluation unterziehen. (Q: RVR)


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    Gustav-Heinemann-Brücke: Umfassende Sanierung zur Sicherung der Verkehrssicherheit geplant (28.06.2025)

    PM: Der Ausschuss für Verkehr und Mobilität hat in seiner heutigen Sitzung (26.06.) den Sachstand zur geplanten Sanierung der Gustav-Heinemann-Brücke im Stadtteil Werden zur Kenntnis genommen. Ziel ist es, die Standsicherheit des Bauwerks dauerhaft zu gewährleisten und die Nutzbarkeit der Brücke bis zum Ende ihrer prognostizierten Restnutzungsdauer im Jahr 2038 sicherzustellen.

    Gustav-Heinemann-Brücke im Stadtteil Werden:

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    © Luftbilder Stadt Essen

    Quelle: https://www.essen.de/meldungen/pressemeldung_1570417.de.html


    Baubeginn im Frühjahr 2027 anvisiert


    02.10.2026. Die geplante Sanierung der Gustav-Heinemann-Brücke in Werden kann voraussichtlich im Frühjahr 2027 beginnen. Derzeit werden die aktuellen Erkenntnisse zur Verstärkung der Brücke bei der weiteren Vorbereitung der Arbeiten berücksichtigt. Zudem wird noch die wasserrechtliche Freigabe für die vorgesehenen Arbeiten unterhalb der Brücke benötigt.

    Warum verzögert sich die Sanierung weiter?

    Für die erforderliche bauliche Verstärkung der Brücke müssen Arbeiten unterhalb der Brückenkonstruktion durchgeführt werden. Nach aktuellem Kenntnisstand ist dies nur mit einem speziellen Ponton möglich. Standardlösungen mit Gerüsten wurden aufgrund der möglichen Hochwasserrisiken verworfen.

    Was für Arbeiten erfolgen an der Brücke?

    Die Randstege der Gustav-Heinemann-Brücke, also die tragenden Balken an den Außenseiten der Brücke, müssen baulich verstärkt werden. Dafür werden Stahlstäbe neben den bestehenden Trägern eingebracht. Diese werden über einen Balken unterhalb des Trägers mit der Brückenoberseite verspannt.

    Insbesondere für die Befestigung der Bauteile unterhalb der Brücke sind Arbeiten von unten erforderlich. Die hierfür notwendige Arbeitsweise wird derzeit in den Ausschreibungsunterlagen berücksichtigt. (Q: Stadt Essen)


    E-Heisingen: Neubauprojekt Bahnhofstr. 9a

    Nachverdichtung. Hier entsteht quasi im 'Hinterhof' ein Mehrfamilienhaus mit 11 Eigentumswohnungen. Die Karte zeigt deutlich die Bauaktivitäten um den Ortskern mit Schangstraße, Dorflinde/Hagmanngarten und Zölestinstraße die u.a. in den Vorbeiträgen gezeigt wurden und mittlerweile fertiggestellt sind.

           

    Bilder: ImmoScout24/GHI Gabriel Hrabowski Immobilien e.K.           

    Dekoratives Anführungszeichen

    E-Heisingen: Neubebauung Zölestinstraße 8-12 I 29 WE (10.12.2025)

    Zwei weitere 'Kästen' sind an die vorgenannte Adresse in der Zölestinstraße gesetzt worden. Auch hier wurde mal so richtig nachverdichtet, groß und hoch auf kleiner Fläche und das schnell; zuletzt hier im Februar 2025. Zwei alte Kotten mussten dafür dran glauben...

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    Foto hanbrohat: Unter Benennung der Urheberschaft © hanbrohat gemeinfrei


    Fertig und bezogen und das relativ schnell nach knapp zwei Jahren. Der südliche Stadtteil unweit des Baldeneysees ist sehr begehrt und die Nachfrage hoch, zum Trotz der neuen Mietstandards.

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    Fotos hanbrohat: Unter Benennung der Urheberschaft © hanbrohat gemeinfrei

    Bestandssanierung: Projekt Schiffer & Schwan an der Schwanentorbrücke

    Der Bestandsbau des Hafenlogistikers Imperial, sieht in der Tat nicht mehr gut aus, die Revitalisierung wertet den Hafenbereich dort weiter auf, bereits in den vergangenen Jahren ist im Umkreis vieles modernisiert und neues dazugekommen. Nun ein weiterer Schritt. Imperial ist innerhalb des Innenhafens umgezogen.

    Als markantes Eingangstor zur Innenstadt mit der Schwanentorbrücke und dem Speichergebäude auf der gegenüberliegenden Seite auf jeden Fall ein Gewinn am Hafen. Als Bereicherung kann auch der Umbau am Steiger Schwanentor mit Calaisplatz vis a vis gesehen werden.

    Ein Auszug aus dem Duisburger Immobilienmarktbericht:

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    Quellen: Stadt Duisburg / Immobilienmarkt 2026 / DBI - Deal Magazin

    E-Heisingen: Neubauten Baderweg/Bogenstraße/Stauseebogen

    Neubauten zur Miete Baderweg/Bogenstraße: Nach mehreren Verzögerungen sind nun 3 der 4 Mehrfamilienhäuser von Vivawest bereits so weit fortgeschritten, dass ein baldiger Einzug vermutet werden kann. Es laufen die Innenarbeiten. Nur das Haus Bogenstraße hinkt etwas hinterher, Dämmung und Verputz sind dort aktuell dran, auch die Außenanlagen müssen noch hergerichtet werden. Die Bauphase soll dennoch bis zum Frühjahr 2027 gehen.

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    Baderweg/Stauseebogen, Häuser Seeseite, 2 MFHer, 13 hochwertige Eigentumswohnungen.

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    E-Kupferdreh: Grüne Insel Schroertal I 15 EFH

    Anstelle eines landwirtschaftlichen Betriebs sind auf Kupferdrehs Anhöhe 15 hochwertige Einfamilienhäuser als Reihenhäuser entstanden. Etwas über die Hälfte dürfte bereits bezogen sein, beim Rest sind die Innenarbeiten auf der Zielgeraden. Die Häuser sind nicht ganz billig zu haben, bei einer Wohnfläche von 155 m² liegt der gemittelte Wert hier bereits bei ca. 700.000 €.

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    Essen-Kupferdreh: 14. Hafendampf-Graffiti-Festival 2026

    Das 14. Hafendampf Graffiti-Fest 2026 fand am zweiten September-Wochenende im Essener Stadtteil Kupferdreh statt. Diese traditionelle urbane Kunstveranstaltung zog zahlreiche ausgewählte Graffiti-Künstler aus Essen, dem Ruhrgebiet und ganz Deutschland an, um die Gegend in eine lebendige Freiluftgalerie zu verwandeln.

    Meist freie Flächen einer Unterführung und Stützwand entlang der A44, auch vis a vis der Freiwilligen Feuerwehr Kupferdreh wurden diesmal als Veranstaltungsort ausgewählt und zur Verfügung gestellt, wobei die Schmierereien der Unterführung für die weiteren Arbeiten erst großflächig übertüncht wurden. Für die Feuerwehr gabs extra einen Donald in Kluft an die Wand.


    Die Stadt Essen finanziert nicht nur das Festival, sondern sieht darin eine Bereicherung. „Das Hafendampf will die freie künstlerische Entfaltung fördern und bunte Orte der Begegnung in Essen schaffen. Es steht auch repräsentativ für die Freiflächen (Hall of Fames), auf denen in Essen regelmäßig neue Kunstwerke entstehen“, heißt es in einer Mitteilung.

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    Wohnungsmarktanalyse Stadt Essen I Perspektive bis 2035

    Die Westdeutsche Allgemeine Zeitung (WAZ) hat eine Analyse der Stadt Essen zum Essener Wohnungsmarkt im Jahr 2024 mit Nachfragen bei 25.000 Haushalten per Anschreiben jetzt wiedergegeben. 3.150 Rückmeldungen, rund 14 % gab es. Um es kurz zu machen, das übergeordnete Fazit des Bau- und Planungsdezernenten, der Essener Wohnungsmarkt ist relativ funktionsfähig, in Teilsegmenten angespannt. Der Artikel ist frei lesbar.

    * Immerhin wurde eine Analyse gemacht um das bestätigt zu bekommen, was jeder Bundesbürger schon weiß. Wir brauchen mehr bezahlbaren Wohnraum!