Beiträge von Minimalist

    "Made in Berlin" mit diesem Namensunsinn, damit es cooler Klingt. Mit einem modernen, jungen, innovativen & ansprechendem Konzept braucht man keine Marketingnamen, den sowieso keine Sau hinterher benutzt.


    Mod: Sinnloses Vollzitat des Vorposts gelöscht.

    Danke für den Tipp, bin ich mal gespannt! Nachholbedarf besteht aber neben der städtebaulichen Vision auch die Adresse Rathausform.berlin.de


    In vielen anderen Städten, Bereichen ließt man nur noch: .koeln etc , auch einzelne Abteilungen arbeiten damit (Sammelsurium im Moment), in Berlin ist man immer noch in der Findungsphase! 😁🤣😝

    Finde ich nicht, sehe ich auch keinen Anlass dafür. Berlin hat ganz andere Baustellen im Herzen der Hauptstadt. Der Alex sollte endlich seine Hochhaus-Cluster bekommen (auch weitere Orte sollten deutlich mehr Wolkenkratzer bekommen, das ist die einzig logische Konsequenz) und das MEF (Marx und Engels Forum) und Rathausform sollten deutlich aufgewertet werden, ein Ort für alle Menschen, mit Cafés, Skaterplatz, gepflegte Grünanlagen - gerade in einer massiven Verdichtung unserer Innenstadt braucht es Grün und Freiflächen.

    Rauer Look für einen rauen Bezirk, juhu! Ich glaube die Straße hätte mehr Lebensqualität nötig. Ich weiß nicht ob es so typisch Berlinerisch ist? Das muss jeder für sich selbst entscheiden. Obwohl ich gebürtiger Berliner bin (kein Zuzug, alle Generationen seit Jahrzehnten hier) kann mich persönlich nicht mit "rauem"-Charme identifizieren. Was typisch für Berlin ist, dass sind die unzähligen Möglichkeiten wie der Tiergarten, der Wann und Müggelsee, seine neuerliche Geschichte der letzten 80 Jahre, seine Clubkultur, sein zügiger ÖPNV etc etc



    Natürlich entwickelt sich die Metropole weiter, aber hoffentlich mit Augenmaß, weil Leben sollte man schon in dieser Stadt und nicht jeder kann etwas mit 24h Partys anfangen. 🤣 Berlin braucht definitiv mehr von Lebensqualität und kultureller Vielfalt, aber alles immer bezahlbar...


    Liebe Grüße! :)

    Was mich am meisten wundert, dass es keine politischen Kommentare gibt. In Berlin hat man sich angewöhnt, alles irgendwie hinzunehmen, aber das muss es Weitgott eben nicht. Die Senatsverwaltung für Verkehr könnte längst bei der DB/S-Bahn mal nachhaken und mit finanziellen Konsequenzen drohen. Berlins ÖPNV und Infrastruktur sind essenziell für eine weiter wachsende Stadt und man kann sich ewige Oberflächlichkeiten nicht mehr leisten.

    DAS Tempelhofer Feld. Wo es doch nur um eine Randbebauung geht. DAS ist das andere Narrativ.


    Ich kann mit dieser riesig langweiligen Fläche nichts anfangen. Das ist aber selbstverständlich nur meine persönliche Empfindung. Aber wenn der Rand am T-Damm bebaut , dann wäre der Rest immer noch so riesig, dass der Frischluftzufuhr und dem Mikroklima Genüge getan würde.

    Da hat der Kühnert schon ganz Recht. Und dieser Einschätzung können bestimmt viele SPD-Mitglieder folgen.

    Riesig langweilig? Meine Güte, muss man überall nur noch bespaßt werden? Versteh noch einer unsere Stadt! Das THF wird von vielen Menschen genutzt und damit ist der Zweck doch erfüllt. Reicht es nicht einfach mal, wo zu sitzen und einfach mal Zeit und Hektik zu vergessen? Kann doch nicht angehen, dass sowas in Berlin nicht mehr in der Gesellschaft normal ist. Gerade Berlin war immer für seine gelassene Art bekannt, eben für den Moment. Entertainment, Entertainment...


    Das braucht es wahrlich nicht. Das THF soll entwickelt werden, mit Bäumen, Wiesen, Bänken, kleinen Wasserläufen, Gastro und Kultur.


    Die Stadt braucht zudem Kühlschränke und Frei/Grünflächen. Wo bleibt die Balance?

    Innovativ, modern und mutig? Ich glaube das ist seit Jahren nicht mehr so, da sind andere Städte weiter. Berlin schmückt sich gerne mit Dingen, leider sieht die Realität dann doch anders aus. 🙄 Da sollte man dringend mal dran arbeiten! Bin im Grundsatz aber bei: es braucht etwas mehr Abwechslung und MUT. Warum nicht mal Bestand abreißen und nach neuestem Standart neubauen und Altmieterschutz gleich dazu? Das Beispiel gibt's nicht umsonst in einigen anderen Städten und bekanntlich gibt's viele bauliche Maßnahmen in Berlin umzusetzen, auch in Wohngebäuden.

    ... < aber das ist doch das heilige historische Straßenraster, da kann man so nicht einfach dran rütteln, das muss ganz genauso wie es war wiederhergestellt werden. Auch wenn es heute viel gefälligere, intelligentere manchmal sogar ästhetischetere Lösungen geben würde.

    Das kann man doch auch ohne Asphalt hinbekommen? Gehweg und jut ist? :)

    Warum nun neben der Bertelsmann Repräsentanz wieder eine überflüssige Straße (Niederlagstr.) hinkommt, erschließt sich mir nicht. Nicht die Stummel A100 ist das Problem, sondern die vielen unnötigen Straßen. Das muss dringend angegangen werden!

    Danke Architektenkind, sehe ich genauso so, dass was hier passiert ist echt völlig Meschugge! Man redet immer von großem Platzmangel und dann dieses Ergebnis?! Die Logik kann man nicht mehr wirklich nachvollziehen. Mehr Nahversorgung / Erhaltung ist ja absolut begrüßenswert, aber diese Lösung hätte in der Tat anders ausfallen müssen, so wie Du es genannt hattest im letzten Post.

    Eine katastrophale Geldverschwendung!

    Wenige hundert Meter entfernt gibt es ja schon ein Freibad. Das Freibad im Schlosspark Monbijou.

    Dies muss dringend saniert werden. Ein Freibad neben ein Freibad. Beide nur fuer den Sommer!

    Ich glaub es einfach nicht mehr!

    In Berlin hat man leider etwas verlernt: sich auf's Wesentliche erstmal zu konzentrieren bevor man sich teure Projekte leistet. Daran muss definitiv wieder gearbeitet werden!

    ^ Ich bin mir nicht sicher, ob ein Quartier aus einem Guss so empfehlenswert ist. Das Debis-Quartier am Potsdamer Platz wurde auch in einem Guss geplant und realisiert. Und dieses gilt heute eher als abschreckendes Beispiel für eine Quartiersplanung.

    Es gibt genügend Beispiele in D wo genau so etwas gelungen ist. Es kommt halt auf das Große & Ganze an, an der "Gesamtentwicklung". :)

    Ein Quartier aus einem Guss, als Großes und Ganzes, das wäre innovativ, stattdessen "Monopoly" und bauen wenn's gerade passt. Da kann Berlin noch von anderen Städten, die so eine Praxis haben, lernen. Furchtbar dieses konzeptlose durcheinander von Neubauten.

    Abgesehen davon, ich möchte wahrlich kein Spielverderber sein, aber da Berlin so viele infrastrukturelle Baustellen aufweist, wäre es nicht erstmal wichtiger, sich um das wirklich "wesentliche" zu kümmern? Die halbe Stadt fällt auseinander, aber wir realisieren Projekte wie ein Flussbad. 🤔


    In Berlin hat man wirklich verlernt STADT zum funktionieren zu sein.

    Ich bin in allen genannten Punkten und Kommentaren dabei, aber dieses ständige abkürzen von Wörtern? GRUSELIG. Hoho...bitte, bitte nicht wieder so etwas! Danke. Ansonsten wie immer eine spannende Diskussion.


    Im übrigen wäre ein nachhaltiges Bauen absolut zu begrüßen, ein Gebäude 🏢 mit Elementen aus Holz wären auf jeden Fall sehr interessant.