Beiträge von markoma1
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In Warschau zum Beispiel kräht kein Hahn danach...
Der Vergleich mit Warschau hinkt etwas. Der monumentale und prägende Kulturpalast ist so gewaltig, das er selbst bei den bereits angehäuften Hochhäusern immer noch absolut dominant das Bild der Stadt prägt. Und das dort kein Hahn danach kräht wie und was dort gebaut wird halte ich für eine steile These. Sollte sie unter der Prämisse "Übertreibung verdeutlicht" gedacht oder gemeint sein gehe ich soweit mit. Klar ist, hier zu Lande wird viel zu viel gesabbelt und viel zu wenig agiert. Da bin ich mit denen die das so beschreiben da core.
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Zwischenstand? Welcher Zwischenstand.
Das was hier als "schlechter Übergang" benannt wird ist so geplant und visualisiert.
Jedenfalls sieht man auf den im Netz dargestellten Entwürfen (die ich mir schon vor langer Zeit angesehen habe) genau das. Einen schlecht gemachten Übergang.
Wenn das die Solution von Profis ist wundere ich mich nicht, sondern ich kritisiere das. Es ist schlecht gemacht.
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... Übergang zwischen Galeria-Altbau und Turm-Neubau unbedingt noch was getan werden muss. ...
...Ja, ich finde es ehrlich gesagt auch ziemlich seltsam das man dort keine bessere Lösung gefunden hat. Der Übergang sieht fürchterlich und unüberlegt aus. Und ich dachte das bei solchen Projekten Profis arbeiten. Aber wenn das die Lösung zwischen alt und Neubau sein soll, dann kann ich das auch.
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Ich finde die Kritik an diesem Cooling-Point berechtigt und nachvollziehbar. Warum auch nicht. Auch ich habe große Zweifel das Kosten und Nutzen hier im Verhältnis stehen. (im übrigen ist der Name wirklich albern. "cooling-point". Wir "share" etwas "time" am "cooling-point". - aber das nur nebenbei)
Mir scheint eher, dass Kritik und Widerspruch etwas ist mit dem immer weniger Leute umgehen können und das es eine unangenehme Mode ist Kritik an öffentlichen Projekten zu delegitimieren oder klein zu reden.
Wenn Du DerBe von völlig überzogener Wortwahl schreibst, dann finde ich das Du Dich und Deine Wortwahl ebenfalls daran messen lassen solltest.
Aus "rechter Bodensatz" ist bei Dir fast unbemerkt "rechtsnationaler Bodensatz" geworden. Aus "Kritik" wird eben so schnell "überzogene Kritik".
mEn eine "völlig überzogene Wortwahl". Vielleicht unterstellst Du den Kritikern weniger politische Zuarbeit, sondern das auch für sie Sinnhaftigkeit und Kosten im Vordergrund stehen. Das auch sie nur das beste im Sinn haben. Und all das bevor ihre Kritik in kausalen Zusammenhang mit "rechtsnationalem Bodensatz" gebracht und damit in einem Federstrich, zum "politischen Steigbügelhalter" erklärt wird. Das ist nämlich mEn "überzogen". Und das meine ich nicht politisch, nicht polemisch sondern ganz aufrichtig.
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Danke für das aktuelle Foto. Nur noch absurd was sich dort abspielt. Und die Ironie, das ausgerechnet ein sogenanntes "Einheitsdenkmal" so scheitert, ist nahezu unglaublich. "Lieber ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende". Es ist ein Schrecken ohne Ende. Mir wäre (schon lange) ein Ende mit Schrecken lieber. mMn.
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Wenn man die Prenzlauer Allee hinunterläuft, vermittelt der Mynd-Tower ein ganz
neues Gefühl von Urbanität:
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mal ein Blick in die Zukunft - das müsste die Höhe dann ungefähr sein.
[mod]Bitte möglichst keine Bilder zitieren. Danke[/mod]
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nach dem lesen des artikels ist man genauso schlau wie vorher. alle wollen, keiner will zu erst. und am ende wartet jeder auf den anderen. die jahre vergehen. nichts geschieht. aber, ich kann es auch verstehen. das investitionsklima hierzulande ist mies und unterkühlt. schon eine ganze weile. es gibt wenig gute gründe zu investieren. ich wage mal die einschätzung das wir dort eher einen auszug von karstadt erleben werden als das die Immobilie saniert wird. ich mag mich irren, aber ich sehen nicht das die beteiligten sich zeitnah einigen und etwas unternehmen.
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Der neue Kulturstaatsminister wird von der BZ wie folgt zitiert: „Es wird Zeit, dass das Einheitsdenkmal mal fertig wird“ ...
Folgende Zitate aus dem Artikel reichen und sagen viel, wenn nicht sogar alles.
"12,6 Millionen Euro verschwanden in den Planungen... Die Sockel-Baustelle ruht seit Jahren ... . Es ist nicht nur ein Bild des Jammers, sondern vor allem des Versagens der öffentlichen Hand, die nicht in der Lage ist, ein Denkmal zu errichten."
Ich kann nichts daran mehr ernst nehmen. Wirklich nichts mehr.
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ahhh....ja genau, da gehen die Stützen des Krans durch. Sieht man ja auch so ähnlich z.b. auf der Webcam vom Estrel. Danke dir 😁
Gegenüber, am Kran selbst, ist auch ein Anbau in Rot. Sieht also tatsächlich so aus als ob das zusammen gehört.
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Mir ist aufgefallen das ich schon seit längerem niemanden am Hagenmarkt gesehen habe der dort arbeitet. Mindestens seit zwei Wochen. In jedem Fall ist das Baufeld seit längerem unverändert. Am Wetter kann es ja eher nicht liegen im Moment. Seltsam.
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Ich weiss leider nicht wie man hier YT-Videos Einbettet, also hier der Link zum Video.
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... soll es jetzt mit einem Wettbewerbsverfahren losgehen. ...
Also ganz ehrlich (mEn) - ich gehe davon aus, das in den nächsten 5-10 Jahren dort nichts wesentliches oder sichtbares passiert. Das Gebäude ist seit 5. Jahren geschlossen. Seit fast 5. Jahren. Fünf Jahre! Mitten in der Stadt. Im Sommer 24 gab es Ankündigungen was man alles tun will. Jetzt, ein weiteres Jahr später die nächste Ankündigung. Und was mir am meisten (mal abgesehen von der Timeline bis hier her) wenig Vertrauen in die Prozesse und die Zeitrahmen gibt sind Formulierungen wie diese . "... jetzt könnte Bewegung in die Sache kommen. ... Eigentlich hätten ... vorgelegt werden sollen, doch die Abstimmungen hätten etwas länger gedauert. ... Zukunft ist noch vollkommen offen." Das nun möglicherweise angekündigte Wettbewerbsverfahren soll eine halbe Million kosten. - ich will niemandem zu nahe treten, aber ich habe wenig vertrauen das dort etwas geschieht. Wir werden (mMn) auch in den kommenden Jahren um dieses leere Gebäude herum laufen müssen und ihm beim Verfall zusehen. I hope I'm wrong.
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Ich dachte dar war schon Richtfest? 🤔
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Ja, der Entwurf ist optisch wirklich enttäuschend. Wahrscheinlich auch noch verputze Dämmung.
Ich stimme meinem Vorredner zu: "Langweilig, grau-weiß und unpassend für einen so wichtigen Markt und Verkehrsknotenpunkt in der Innenstadt."
Diese Visualisierung verstärkt meine anfängliche und formulierte Skepsis um einiges.
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Das glaube ich erst wenn ich es sehe.
Den Artikel dazu kann ich (Bezahl-Schranke) nicht lesen. ich weiss daher auch nicht, ob ein verlässlicher Zeitrahmen (Zeitplan) benannt worden ist und was von dem zu halten ist. Gut wäre ein Wiedereinzug des Einwohnermeldeamtes. Oder, wie eigentlich angekündigt ein Wiedereinzug der Abteilungen für Bürgerangelegenheiten. (das erinnere ich jedenfalls) Das wäre dann tatsächlich Bürgerservice. Statt der "Bürgernahe" Service in der Friedrich-Seele-Straße.
Kurz um - Im Moment sind es (jedenfalls für mich) einfach zu viele Konjunktive.
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So viel Konjunktive. Aber Glaube versetzt ja bekanntlich Berge. Ich bin dennoch skeptisch. Sowohl beim Start der Arbeiten als auch bei der Bauzeit. Die Verkündung, wie der Platz gestaltet werden soll, ist inzwischen 2 1/2 Jahre her. Nur um das noch mal in Erinnerung zu bringen. Die Bäume gibt es seit gut 8. Jahren nicht mehr. Nicht das das falsch verstanden wird, es ist wichtig und richtig dem Platz endlich wieder Leben einzuhauchen. Unbedingt.
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Ich fürchte, die Aufenthaltsqualität wird sich nicht verbessern, so lange der Platz an allen vier Seiten von stark befahrenen Straßen umgeben ist.
Ich erinnere nur an die Aufenthaltsqualität dort in den letzten sieben Jahre. Nur um noch mal in Erinnerung zu rufen wie lange die Bäume schon weg sind und über die Neugestaltung geredet wird. Für mich ist der Hagenmarkt und die Zeit die bisher vergangen ist eher ein Sinnbild dafür wie unfassbar langsam sich solche Dinge hierzulande bewegen. Aus vielen Gründen. Und ich möchte ehrlicher Weise gar nicht wissen wieviel Geld in den vergangen Jahren dafür bereits ausgegeben wurde.







