Die linken Parteien und Medien kultivieren eben konsequent ihre Realitätsverweigerung. Krasses Beispiel von heute Schlagzeile der FR: "Auto fährt durch AfD-Blockade – ohne Rücksicht auf Demonstranten"*
Es gibt ein Video von dem Vorfall, wo man sieht, was wirklich passiert ist: eine Horde vermummter Linksextremer schlägt in Gießen auf das Auto von AfD'lern ein und zwar so extrem, dass die Heckscheibe eingedonnert wird. Die können froh, dass der Fahrer des Wagens ruhig geblieben und nicht aus Panik Vollgas gegeben hat.
Und ganz egal wo man politisch steht: Es muss doch Konsens sein, dass körperliche Gewalt grundsätzlich abzulehnen ist. Da eine Täter-Opfer-Umkehr beischreiben zu wollen, wie die FR-Autoren Marcel Prigge und Nora Kraft das tun, ist einfach nur widerlich.
Und nichts anderes passiert bei den Debatten ums BHV: Man gefällt sich im ideologischem Gutmenschentum, und wer nicht begeistert ist, der wird zum "Täter" erklärt, dem die Menschlichkeit fehlt: die armen armen Junkies!
Dabei habe ich kein Problem damit, dass man denen hilft. Womit ich aber ein Problem habe, dass jedes noch so absurde Partikularinteresse von ens non-binäre, drogensüchtige:r, Gelegenheitsprostituierter:m, Bürgergeldempfänger:in (Pronomon they, them, voll druff) höher gewichtet wird als das Interesse der Mehrheit, nämlich der normalen, steuerzahlenden Bürger, die sich etwas Sicherheit wünschen, und vielleicht - in Frankfurt viel verlangt - dass nicht alles im öffentlichen Raum verdreckt, zugeschissen, vollgepisst oder kotzeverschmiert ist.
Und Fakt ist, die Zustände werden stetig schlimmer, nicht nur im Viertel, sondern auch auf der Zeil, an der Konsti etc. Und das wird Konsequenzen haben: das fängt beim Einzelhandel an: je mehr die Leute aus Sicherheitsbedenken wegbleiben und lieber online bestellen, desto mehr werden aufgeben, wodurch viele Menschen ihren Job verlieren ...
Aber na ja, Hauptsache Nelly und ihren Crack-Dealern geht's gut!