Beiträge von gehring

    Auf jeden Fall halte ich eine grundlegende Planung entlang der B14 für mehr als notwendig. Bedauerlicherweise hat man die komplette Schneise nicht im Zuge von S21 gleich mitgeplant.....LG

    leider nicht öffentlich. Weil man den Tänzer*innen das nicht zumuten will und deren Intimität wahren will. Obwohl der öffentliche Zugang explizit in den Ausscheibungsunterlagen stand!!! Man muss nicht alles verstehen. Insgesamt ist der Betonknast eine Farce.

    Ich finde es schlicht grauslig! Wenn bald wieder der Individualverkehr durch den kessel rollt, werden wir in einigen Jahren diskutieren, wie wir diesen Schandfleck entfernen, das ja ein Aushängeschild wie die JK-Schule etwas Repräsentatitives oder wenigstens etwas Gewagtes braucht. Sehr schade und nur noch zu toppen durch die Tatsache, dass die einstmals angedachte öffentlich begehbare Fläche auch gestrichen. Was hätte man hier für einen herrlichen neuen Aussichtspunkt unmittelbar in Stadtnähe schaffen können. Es ist ein jammer aber in diesere Stadt wundert manchmal nix!!!

    Naja, die Situation kann nur besser werden und die Fortentwicklung des Entwurfs ist sicher auch nicht ganz misslungen. Man kann nur über Herrn Riehle den Kopf schütteln, der immer Angst hat, ohne ihn würde die Stadt in Mittelmäßigkeit versinken. X/X/

    Wagahai
    Ich hoffe, dies ist ein Diskussionsforum. Nur wenn Menschen unterschiedliche Ansichten haben, kann ein solches Forum auch sinnstiftend sein.


    Ich bleibe bei meiner Haltung. Natürlich ist die Ängstlichkeit des GR bei vielen Projekten förmlich spürbar. Hier stimme ich zu. Jedoch sind auch hoffentlich noch visionäre Ideen möglich. Wohnen, Leben, Mobilität und Raumordnung neu denken, geht aber in der europäischen Stadt anders als in anderen Teilen der Welt.

    Die Topographie in Stuttgart ist sicher nicht besonders geeignet für eine HH-Bebauung. Das muss man schon sehen. Auch eine Gleichsetzung von Höhe und visionärem Bauen scheint mir falsch. Visionäres bauen wünsche ich mir auch. Gleichzeitig mahne ich einen behutsamen Umgang mit der Topographie und der Stadtsilhouette an.


    Beispiel: Pragsattel. Dort hat das HH der MB-Bank eine deutlich massivere Erscheinungswirkung als die eigentliche Höhe des Baus vermuten lassen würde...

    Ich kann mich Silesia nur anschließen. Das ist wirklich eine Beleidigung für Topographie und Stadtgeschichte. Man muss wirklich darauf drängen, die Verantwortlichen Gremien komplett auszutauschen. Die nächste vertane Chance zeichnet sich ja bei der WLB schon ab.

    Ich finden den 1. Wettbewerbssieger einfach nur grauslig. Allen, auch diejenigen die den 2. Platz im WB als öde ablehnen, sollten sich doch die Gesamtsituation vor Augen führen. Und die heisst: Brückenkopf zwischen Hans im Glück und Torstraße. Und da schmeichelt die Kleinteiligkeit des 2. Platzes schon etwas mehr.....

    ....einen überzeugenden Lösungsansatz anbot, der ohne historisierende Zitate einen prägnanten und zeitgemäßen Stadtbaustein....wan schafft sich Herr Riehle eigentlich endlich selbst ab. Das ist so unzeitgemäß wie kurzsichtig. Ist der nicht schon längst raus aus dem Geschäft??