Zechbau vermeldet die letzte Betonage für das Hochhaus am heutigen Freitag auf Facebook (mit ein paar Bildern von ganz oben). Das Rohbautempo war durchaus beachtlich.
Beiträge von Snops
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Die Metzendorf-Zeichnung des Aufstockungsentwurfes ist auch in einem FB-Post gezeigt, vielleicht ist dieser link allgemein zugänglich:
https://www.facebook.com/EssenerAltstad…179347512156851Mir kommt bei dieser Idee von Georg Metzendorf direkt eine Assoziation in Richtung Zuckerbäckerstil. Zu beachten sind vor allem aber die ganz anderen Proportionen des viel länger gestreckten Baus inklusive angedeuteter Tordurchfahrt hinter dem Turm.
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Hier eine Ansicht des Zustandes von 2014, auf der neben dem Pavillon auch die von architakt in #367 genannten Gauben zu erkennen sind.

Von Wiki05 - Eigenes Werk, CC BY-SA 4.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=36645062 -
Der Entwurf der gläsernen Aufstockung braucht etwas Zeit... Wenn man vorher immer nur über die Rekonstruktion oder dezente Neuinterpretation des Pagodendaches fantasiert hat, wirkt die jetzt vorgestellte Lösung natürlich völlig anders geartet. Ich muss aber feststellen, dass ich ihr nach wiederholtem Betrachten der verschiedenen dargestellten Perspektiven auf der Seite der Architekten inzwischen viel abgewinnen kann.
Eine wichtige Rolle spielt für den Gesamteindruck das weitere Vorgehen im Bezug auf den "Horten-Pavillon", der bislang als zusätzlicher Zugang zum Untergeschoss des Kaufhofs diente. Ich hoffe, er wird im Zuge der Umgestaltung des Ensembles von Königshof und Eickhaus wieder verschwinden. Zudem ist auf den neuen Entwürfen schemenhaft ein rundum geschlossener Glasvorbau zum Erdgeschoß des Eickhauses zu erahnen (bei den Architekten dagegen mit: "Ein großes gläsernes Vordach über dem Erdgeschoss signalisiert die Lobby." beschrieben). -
Und dazu eine Folgemeldung der Stadt Essen auf ihrem Portal: https://www.essen.de/meldungen/pressemeldung_1431865.de.html
Die gliedernden senkrechten und waagrechten Linien sind auf den neuen Visualisierungen gegenüber den älteren Bildern verändert. Bei den niedrigen vorgelagerten Gebäudeteilen ist ein Anklang an gestapelte Getränkekisten dabei nicht ganz von der Hand zu weisen
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Es gibt einen Beitrag bei "Radio Essen" (https://www.radioessen.de/artikel/kaufho…hen-962671.html), darin sind zwei interessante pdf-Dateien mit Fotos der städtischen Situation "von früher" verlinkt.
Darf man die links zu den Dateien hier direkt einstellen? Ggf. müsste ich sonst wieder löschen. Für Hinweise bin ich dankbar!
https://www.radioessen.de/files/pdf2/fotos-defaka.pdf
https://www.radioessen.de/files/pdf2/fotos-horten.pdf -
Rüttenscheider Str. 28-34 / Ecke Folkwangstr.
Das neue Wohn-/Geschäftsgebäude am ehemaligen GAGFAH-Standort nähert sich der Fertigstellung, diese Woche ist ein Großteil der Gerüste entfernt worden. Vor vielen Fenstern werden noch französische Balkone/Geländer angebracht, die Halterungen sind bereits installiert. Vom Erdgeschoß ist der größte Teil noch nicht gut sichtbar, aber auch das wird vermutlich nicht mehr lange auf sich warten lassen.
(Alle Bilder von mir und "groß klickbar")




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Der Knabberer hat jedenfalls versucht, die abgebissenen Teile so gut es geht sortenrein abzulegen.
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Heute hat Großgerät schon am Wohngebäude Dreilindenstraße geknabbert:

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Museum Folkwang öffnet auch erst am Donnerstag, 11.03., Zeitfenstertickets sind notwendig und können ab dem 10.03. gebucht werden.
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So wie ich heute die Stützvorrichtungen für die nächsten Balkone gesehen habe (das wäre dann die 10. Wohnetage) könnte es auf einen Wechsel der Balkonlinie ab hier hindeuten. Die Arbeiten gehen zur Zeit relativ schnell voran, in ein paar Tagen sollte es besser sichtbar sein.
In der 8. und 9. Etage lässt sich, wie weiter oben schon vermutet, durch die Plane eine etwas veränderter Betonbau im Inneren erkennen, die Balkone folgen jedoch auf der linken Seite noch der Linie der darunterliegenden Etagen. -
Habe gestern die Baustelle auch mal wieder umrundet, und mir schien, dass zwar die Auskragung des 7. Eckbalkons gemäß Entwurf deutlich sichtbar ist, jedoch nicht die versetzte Anordnung der vorspringenden Balkone an der Huyssenallee-Front. Auch die roten Schutzgeländer auf dem Niveau des 8. OG folgen den Vorsprüngen wie auf den darunterliegenden Etagen, gut zu sehen auf Deinem ersten Bild hanbrohat. Im 8. OG werden andererseits jetzt wieder runde Säulen betoniert, vielleicht deutet das auf einen veränderten Etagengrundriß hin.
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Das Colonia-Haus ist noch etwas höher (147m bzw. 155m mit Antennen, lt. Wikipedia), das Uni-Center in Köln tatsächlich mit 134m knapp unter der angepeilten Höhe des High Square. Aber mit der Eleganz des vorgestellten Entwurfs können die beiden Kölner Riesen natürlich nicht mithalten

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Entgegen den Visualisierungen, die hier (zum Beispiel in Beitrag #12 gut zu sehen) gepostet wurden, wird jetzt die siebte Etage mit den gleichen Balkonkonturen errichtet wie die sechs Etagen darunter. Eigentlich wäre ab hier die erste Veränderung und auch ein weiteres Auskragen auf der Nordseite zu erwarten gewesen. Hoffentlich ist das nur eine Etage weiter nach oben gerutscht und nicht ganz dem Rotstift zum Opfer gefallen. Wäre sehr schade, wenn man auf die unterschiedlichen Balkonlinien verzichtete.
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Die Eingangstüre und die Leuchter wurden hoffentlich ausgebaut und konserviert. Vielleicht können sie später als kleine Erinnerung in den Neubau integriert werden.
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Teleskopgasbehälter sind meines Wissens in der Regel bis oben hin geschlossen, lediglich der Deckel oben drauf ist beweglich, was man von außen nicht sieht (von oben natürlich schon).
Was Du beschreibst, ist eher ein Scheibengasbehälter: ein geschlossener Zylinder mit einer innenliegenden beweglichen Scheibe auf dem Gas.
Einen solchen kannst Du btw in Oberhausen besichtigen, auch von innen (wenn gerade Ausstellungen angeboten werden). Die Scheibe ist dort bei der Umnutzung zum Ausstellungsgebäude auf einer Höhe von ca. 4m auf Stützen fixiert worden und dient jetzt als Zwischenebene. -
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Der Hof auf der Rückseite wird anscheinend Wirtschaftshof, Hotelparkplatz oder Mitarbeiterparkplatz. Zur Straße hin ist ein Stahlfachwerk errichtet worden, das zur Zeit noch nicht verkleidet ist. Es ist niedriger als in der Visu in Beitrag #43.

Auf der Bahnsteigebene wurde mit Aufräumarbeiten begonnen, es ist aber durch den Bauzaun noch nicht ersichtlich, wie es da weitergehen soll und ob/wie der Zugang zum Fußgängertunnel hergestellt wird.

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Bezüglich der "Bahnsteigseite" wäre interessant, wann und in welcher Form der Fußgängertunnel zwischen Gleis 21/22 und der Haupthalle wieder geöffnet wird. Soweit ich das durch die Absperrung erkennen kann, ist am Zugang, der seit dem Abriss des Vorgängergebäudes gesperrt bzw. teilweise abgebrochen wurde noch nichts gemacht worden.
Theoretisch hätte das Hotel sogar die Möglichkeit, über diesen Tunnel einen direkten Zugang zum Bahnhof zu schaffen. -
Am Y-Hochhaus bzw. dessen Ausläufern sind einige Fassadenplatten entfernt worden. Wird da möglicherweise die darunterliegende Struktur untersucht, um eine Verkürzung der Flanken genauer zu planen?
