Beiträge von GeorgSchimmel
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^ Lass doch eine andere Meinung mit guten Argumenten einfach stehen. Wenn du in Zukunft sachlich richtige Posts machst (X3) muss man deine Falschinformationen auch nicht korrigieren. Nicht nachvollziehbar warum du so angegriffen bist.
Ordentlich fremdscham auf meiner Seite, dass du nach Wochen immernoch dran kaust. Das Thema war schon lange abgelöst.
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Lieber Ippolit, danke für die ausführlichen Nachweise. Meine Feststellung war zum Teil rhetorisch und zum Teil auch nicht.
Die aktuell anvisierten Beschleunigungen Genehmigungsverfahren sind laut deinem Handelsblatt Artikel "noch zu unkonkret" (abseits vielleicht den Energie-Themen). Ob die konkret hier eingeklagten Rechte der Anwohner davon betroffen sind steht dementsrpechend noch in den Sternen. Insofern verstehe ich schon auf der abstrakten Ebene, dass das alles irgendwie was mit Verfahrensbeschleunigungen, Klagerechten und der Bahn zu tun hat.
Derart vage Verknüpfungen von abstrakt mehr oder weniger verwandten Themen führen für mich nicht zu der konkret von dir behaupteten Illegitimität des Regierungshandeln. Insofern bleibt mein Unverständnis weiterhin bestehen.Diesbezügliche kritische Anmerkungen scheinen mir durchaus sinnhafte Beiträge zu einer Versachlichung von Diskursen zu sein. Ich finde es auch persönlich interessant ein paar Zahlen oder anektdotische Eindrücke zu den Verkehrslinien zu bekommen (hat ja leider wieder gebraucht bis es (teilweise) sachlich offengelegt wurde). Weniger interessant scheinen mir eine sich ständig wiederholende Aneinanderreihung von Werturteilen, die oberflächlichen Faktenchecks nicht standhalten.
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ippolit deine Reformvorschläge für die Verwaltungsgerichtsbarkeit werden wohl unverstanden und vermutlich auch ungehört bleiben.
Die zusammenhanglosen Sprünge durch vollkommen irrelevante Rechtsgebiete machen es mir leider unverständlich, was du dir vorstellst.
@maulwurf die Unterschiede in der Erfolgaussicht bei Verbandsklagen und Individuen bestehen sicher. Aber ohne konkrete fälle kann man dazu einfach nicht mehr Sinnvolles sagen.
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Es macht abstrakt einen erheblichen Unterschiede ob DUH oder Einzelpersonen klagen, da beide im System des subjektiven Rechtsschutzes im öffentlichen Recht andere Rechte geltend machen können (Einzelpersonen ihre individuellen Rechtsgüter, die DUH und Verbände Gemeinschaftsrechtsgüter als Stellvertreter des öffentlichen Interesses). Teilweise kann es hier aber im konkreten Fall auch zu Überschneidungen kommen.
Die (unbewussten) Vergleiche zum Strafrecht sind da wenig erhellend, da das öffentliche Recht (hier betroffen) von anderen Grundgedanken geprägt ist.
Reines Bauchgefühl sind naturgemäß unbelegte Spekulationen zum weiteren Gang im Instanzenzug im öffentlichen Rechtsweg.
Unabhängig davon finde ich es nicht nachvolllziehbar, wie schnell man nichtgenehme Interessen, die rechtlich anerkannt sind, einfach wegwischt, um sich nicht in undifferenzierten Pauschalvorwürfen stören zu lassen.
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Das nicht "ein relevanter Anteil" einer Stadt klagen kann, sondern "nur Einzelne" liegt am System des subjektiven Rechtsschutzes in der Verwaltungsgerichtsordnung.
Daraus kann keine sinnvolle Ableitung über die Legitmität des materiellen Anliegens getroffen werden. -
Wer hart austeilt - wie Wagahai - muss auch hart einstecken können. Zumal, wenn man seine Aussagen vor allem auf Phantasiegebilde stützt. Wir werden doch wohl alle ein Interesse an faktenbasiertem Austausch haben und da sollten eklatante Falschaussagen nicht einfach so stehen bleiben.
Auch bezüglich des Feinstaubalarms ist die Lage natürlich deutlich komplizierter als hier vorgetragen. Es gab sogar Leute, denen er nicht weit genug ging.
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Deine Suggestivfrage enthält naturgemäß eine Suggestion zu meiner Vorstellung über eine Anpassung der Figuren - wobei ich zuvor nichtmal im Hauch einer Andeutung diese Thematik gestreift hatte. Ein solches Nachhaken mit dem Versuch irgendwelche (irrelevanten) Stellungnahmen zu persönlichen Empfindungen befremdet mich und wirkt irgendwie betroffen oder angegriffen.
[mod]Sowas bitte per PN klären. Danke. [/mod]
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Keine Ahnung aus welchem Hut du meine Einstellung zu den Figuren herzauberst. Ich fände die Figuren nett, kann aber auch ohne leben. Also ich bin leicht positiv geneigt (kommt auch bisschen auf die Bereitstellung der Gelder an).
Zu euren Debatten um die Wirksamkeit von Symbolik habe ich keine gefestigte Meinung. Ich wollte nur einen Beitrag zu einer Versachlichung der Diskussion leisten. Ich finde deinen Punkt ja in der Sache sinnvoll und habe ihn aufgegriffen und nur konsequent weitergesponnen, was leider das hier mehrfach angführte Argument eines vermuteten Mehrheitswillen entkräftet. Also kein Grund sich persönlich angegriffen zu fühlen.
Ich denke, es ist wie du selber schreibst: Du hast irgendeine "Ahnung" auf mich projeziert. Die hat nur leider nichts mit der Realität meiner Empfingunden zu tun. Genau deshalb würde Sachlichkeit gut tun (dies ist jetzt dann wohl eher eine persönliche Kritik an unsachlichen Unterstellungen).
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Wenn politische Symbolik für viele Menschen nicht ins Detail wirkt, wäre es wohl auch logisch konsequent davon auszugehen, dass die exakte Reproduktion jeglicher "purer Ästhetik der Hohenzollern" von der Mehrheit der Menschen ebenfalls nicht ins Detail wirkt.
Diese logisch-stringent Parallelität kann ich jedenfalls in meinem Bekanntenkreis anekdotisch beobachten. Wie auch hier kürzlich jemand durchaus treffend beobachtete: wo ist denn die breite Aufregung über die moderne Dachterasse und -kaffee.
Weder theoretisch überzeugend, noch für mich beobachtbar: eine mehrheitliche vollkommene Apathie gegenüber politischen Symbolen, aber ein hochsensibles Bedürfnis nach einer unveränderten Reproduktion der Architektur zum imaginierten Zeitpunkt 189X.
Insofern ist die ganze Aufregung in meiner Wahrnehmung wohl einigen wenigen Enthusiasten geschuldet, bei denen die Passion über logische Widersprüche hinweghilft.
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Sehe das so zu großen Teilen so wie Klarenbach. Die Aggresivität mit der Frau Roth teilweise auch hier angegangen wird, hat oft nur wenig was mit der konkreten Sache zu tun. Eine Reduktion auf den Streisand-Effekt übersieht daher einen erheblichen Teil der Dynamik.
Ansonsten würde ich darum bitten, niemand hier irgendein abwürgen von Diskussionen vorzuwerfen. Nachdem du meine kurzen Anmerkungen schon in den falschen Hals bekommen hast, atme erstmal durch. Du hast ja jetzt schon mehrere Posts geschrieben, weil du dich imaginiert von igendwo angegriffen gefühlt hast.
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Bitte einmal durchlüften. Niemand verortet Dich irgendwo, hat auch niemand jemals geschrieben.
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jan85 keine Ahnung was du falsch oder richtig wiedergeben haben willst. Es hat jedenfalls nichts mit meinem Post zu tun. Ich habe einzig alleine deine (unbelegten) theoretischen Kausalitätsvermutungen zum Streisand-Effekt kommentiert und eine alternative Kausalität angedeutet, die aktuelle Forschungsstand sowie relevante Veröffentlichungen der deutschen Sicherheitsbehörden einbezieht.
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^ Die faktenferne Häme gegen "die Grünen" und "die Linken" findet hier im Forum statt wie im Rest der Gesellschaft auch. Das hat nichts mit Streisand-Effekt zu tun, sondern ist einfach Ausdruck der seit Jahren stattfindenden Radikalisierung der politischen Rechten. Diese Einsicht ist längst in Wissenschaft, Kriminialitätsstatistik und den Verfassungsschutzberichten angekommen.
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^ Danke für das Bild von damals als informativer Debattenbeitrag.
Aber warum die verzerrenden Ausslassungen in dem Zitat von Backstein?
Wie Backstein mMn zutreffend schreibt ist in dem Zustand von ca. 1900 die heute übliche Veranstaltungsnutzung nicht möglich (oder will jemand den Glühwein beim Weihnachtsmarkt auf dem gefrorenen Springbrunnen trinken?). Auch die Aussagen zum erhöhten Pflegeaufwand scheinen mir plausibel.
Hat halt Alles seine Vor- und Nachteile.Wenn man den Post richtig liest und/oder nicht unlauter zitiert verbittet sich auch der süffisante Tonfall.
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Ich denke schon, dass es recht abwegig ist davon auszugehen, dass in diesem Projekt (in relevanter Menge) bezahlbarer Wohnraum entsteht. Dass durch Hochhäuser irgendwo auf der Welt bezahlbarer Wohnraum entstehen kann, ist sicher nicht falsch. Da braucht man auch einfach nur nach Lichtenberg schauen. Das hat halt nur leider überhaupt nichts mit dem konkret vorliegenden Projekt zu tun.
Oder wünscht sich einer der HH-Anhänger, dass der Senat Signa hier zu einem Plattenbau verpflichtet, um ein prinzipielles Zeichen für den Hochhausbau zu setzen?
Wem bringen diese sehr schnellen Steigerungen ins Abstrakte bzw. das wahllose Hin- und Herspringen von der Meta-Ebene ("Hochhäuser sind immer gut/schlecht") zu konkreten Projekten etwas?
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Hat jemand den Artikel gelesen und kann ihn eventuell zusammen fassen?
Mich würden eine paar Fakten/Details interessieren, halluzinierende Rundumschläge sind eher nicht so meins.
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Das scheint mir eher eine (mehr oder weniger belegte) Vermutung über Tatsachen als eine Meinung. Tatsachen sind im Grundsatz dem Beweis zugänglich. Es wäre hier etwa möglich durch Nachfragen bei der Bauleitung die Ursache herauszufinden.
In diesem Fall ist es wohl im Ergebnis nicht besonders wichtig. Ich denke, es ist im Sinne der Diskussionskultur hilfreich die beiden Dinge allgemein auseinanderzuhalten, obwohl das nicht immer einfach ist.
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Dankende für den Link.
Falls sich tatsächlich kein Investor finden sollte, kann das dutzende hypotethische Gründe haben. Die meisten sozialen Angelegenheiten sind sogar multikausal. Ich halte pauschale und verengende Mutmaßungen ohne jegliche Darlegungen für wenig sinnstiftend.
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Den "größtmöglichen" Kontrast kann ich auch nicht erkennen, ist aber vermutlich auch als Hyberbel gemeint.
Mir stößt aber in den dankenswerterweise geteilten Visualiserungen auch auf, wie prominent Ungers-Anbau zwischen den Flügeln des Pergamonmuseums hervorsticht. Zunächst stört es mich, weil ich die quadratische Formensprache (im EG "echte" Quadrate, darüber zwei zusammengelegte Quadrate) an sich nicht ansprechend finde. Daneben verhindert auch der Abschluss an der Kanalgrenze (wie im Blockrand) in meiner Vorstellung das beeindruckende Raumgefühl zwischen zwei massive, säulengarnierte Gebäudeflügel zu treten. Mir wäre es lieber gewesen, wenn der Anbau leicht zurückversetzt gewesen wäre, um der ursprünglichen Flügelsituation mehr Raum zu geben und die Fassade die vertikale Formensprache der Säulen stärker aufgegriffen hätte.
Würde jetzt mal ganz pauschal im Gesamteindruck eine 5/10 geben.
Eine Vermischung der, nach meiner Ansicht, berechtigten ästethischen Kritik mit populistischen Gegenübertstellungen einer ungehörten Mehrheit und einer intriganten Schatten-Elite delegitimiert leider die berechtigte Kritik.