Oh pardon, das ist mir entgangen. Aber so eine erfreuliche Sanierung kann man doch gut und gerne auch doppelt im Forum haben ![]()
Beiträge von Nuperus
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Der Entwurf für das Wohnhaus wurde zuletzt hier eingebunden. Es wurde auch in der Gestaltungskommission besprochen, welche den klassischen Gestaltungsansatz kritisierte und dazu riet, sich "von den gründerzeitlichen Anleihen zu befreien", hier zitiert.
Da kann man nur noch mit dem Kopf schütteln. Die Städte werden immer beliebiger. Als ich kürzlich in Berlin Adlershof war, hat mich das stark an die Neubauten hier in Leipzig erinnert. Es unterscheidet sich in nichts mehr. Will man das wirklich? Will das eine Gestaltungskommission wirklich?
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Ab November soll die 14 hier lang rumpeln. Dieser Tage hat man angefangen, die Gleise punktuell herauszureißen - und zwar zwischen Apel- und Theresienstraße, beabsichtigt ist die vorherige Ertüchtigung wohl aber sogar noch bis zur Heinickestraße. Ob das tatsächlich bis November zu schaffen ist - ich hege da so meine Zweifel.

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Ein paar Impressionen vom kleinen Park an der Parthe ... ich bin hin- und her gerissen. Allemal besser als kein Park und mir gefällt auch das Kleinteilige, das Abschüssige; jedoch bin ich etwas enttäuscht, dass sich hier ums Verrecken keine gemeinsame Lösung mit der Landestalsperrenverwaltung (oder wem auch immer) finden ließ, die Parthe gleich richtig einzubinden, das Flussbett zu entsiegeln und ökologisch wertvoll zu gestalten. Hier besteht enormes Aufwertungspotential. So wie es jetzt ist, wirkt die Parthe wie ein Fremdkörper, wie ein Abwasserkloake-Kanal.
Und die Kreuzung Roscher-/Berliner Straße. Die beiden Obelisken stehen derart weit auseinander, sie verlieren sich und kommen kaum zur Geltung. Schade.

Dann sprang mir noch dieser Neubau in der Berliner Straße vor die Linse. Holzbauweise, löblich. Balkone zur Straße gefallen mir persönlich gar nicht, aber warten wir auf´s Gesamtergebnis. -
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^ich stimme dir zu, absolut. Was ich meinte ist: Gemessen an den "normalen Klimaveränderungen" in der Geschichte unseres Planeten ist die jetzige nicht nur schnell, sondern sogar rasant. Dass man eine solche Veränderung innerhalb nur einer Generation wahrnehmen kann (kaum noch Schnee, Hitze die es so früher nicht gab), sollte eigentlich Angst machen. Dass das Problem schon seit den 70ern bekannt ist, und wir es einfach nicht wahr haben wollen und ignorieren und neuerdings noch mehr als zuvor, ist eine andere Frage.
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^^ aus gegebenem Anlass: Die Franzosen lernen es auch nicht. Gerade erst gelesen, dass zig Wohnungen wegen der gegenwärtigen Hitze dort unbewohnbar sind. Denkt man an Italien - was dort an Wasser aus undichten Rohren wegläuft - auch nicht besser. Ich denke mal: Wir sind alle auf diese schnelle Klimaveränderung nicht genügend vorbereitet - auch Südeuropa nicht. Speziell in Leipzig ist es absolut unverständlich, die begrünten Innenhöfe, die per se als kleine Mikrokühlzonen fungieren, immer weiter zu bebauen. Das gehört verboten - im Interesse Aller.
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Erstaunlich, was einige Bänke und Bäume ausmachen. Es hätte durch aus mehr grün sein dürfen. Auch die Pflasterung gefällt mir sehr. Wenngleich man einen Streifen für Rollstuhlfahrer oder nicht mehr allzu gangfeste Menschen durchaus hätte integrieren können. Ich freue mich sehr auf´s Ergebnis nach Sanierung des alten Zollschuppens.
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^^
Sorry aber, ich verstehe das Problem nicht.

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^ Das ist ne mega gute Idee! Alle lieben das Bild und sind froh, dass es bewahrt wurde.
Jedem Menschen Gefallen getan, ist eine Kunst die keiner kann - oder so ähnlich

Allerdings glaube ich schon, dass das Bild in der Bevölkerung sehr beliebt ist. Und ich kann mir durchaus gut vorstellen, dass die Leipziger es den Bannern aus dem Siegerentwurf im künftigen Park am Leuschi vorziehen würden - würde man sie fragen. -
https://www.leipziginfo.de/aktuelles/arti…r-hauptbahnhof/
Mir war gar nicht bekannt, dass man das Kunstwerk gerettet hat. Das wäre m. M. n. das richtige Einheitsdenkmal an einem noch zu suchenden, geeigneten Ort. -
An schlechten Journalismus ist man ja bei der LVZ gewöhnt, aber dass die Brücke offensichtlich ein Neubau ist sieht man lustigerweise auch auf deren eigenen Foto in dem Artikel. 😁
Mich hat das auch eher verwundert. Denn man sieht auch auf Maps, dass dort keine Brücke mehr vorhanden ist. Allerdings gibt es tatsächlich auch im Leipzig-Lexikon und den dazu angegeben Quellen ambivalente Angaben.
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Also prinzipiell ist die Renaturierung eine schöne Sache und der Parkbereich Rietzschkeaue im Bereich der Wurzener Straße ist wirkich schön geworden. Die Freilegung der Endstrecke hingegen halte ich für Utopie. Ab Wurzener Straße beherbergt der Rietzschkekanal den 1. östlichen Hauptsammler der Stadt, der die Abwässer der gesamten äußeren östlichen Stadtteile ( entlang der östlichen Rietzschke) drainiert. Der müsste sozusagen parallel dazu neu verlegt werden. Das halte ich an dieser Stelle für realitätsfern
Die östliche Rietzschke verläuft doch ganz sicher unter dem Rabet entlang. Dort könnte man sie doch ebenso ans Licht holen, wie hinter dem "Ihmelscampus" und so weitere Retentionsflächen innerhalb der Stadt schaffen. Die Abwasserabführung perspektivisch separat zu führen - soll das so problematisch sein? So richtig konnte ich nicht eruieren, ob die ö. Rietzsche in das Abwassernetz als Mischwasser abgeführt wird oder ob sie (wie laut maps ersichtlich, unter der Eisenbahnstraße und der B2 hindurch in die Parthe mündet) oder ob nur im Hochwasserfall in die Parthe abgeschieden wird. Aber wie auch immer: Wahrscheinlich muss der Abwasserkanal ohnehin auch mal saniert werden und meines Wissens trennt man nach und nach Regen- und Kanalisationskreisläufe voneinander - was absolut sinnvoll ist. Vielleicht hat die Stadt vor, die (teilweise) Offenlegung dann im Zuge dessen zu realisieren. Leider hat sich Herr Rosenthal hierzu nicht näher ausgelassen. Ich halte diese Idee für sehr reizvoll, Leipzig hat das Glück, viele solche Bachläufe und Flüsse im Stadtgebiet zu haben und sollte dies unbedingt (mehr) nutzen.
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Ich muss gestehen, es wirkt letztlich doch besser, als gedacht. Ich bin kein Fan von Flachdächern, aber hier ist der Dachabschluss tatsächlich gelungen. Allerdings wäre der Kopfbau an der Ecke zur Riebeckstraße aus meiner Sicht besser zur Geltung gekommen.
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Nicht dass das jetzt so wichtig wäre, aber wäre dann Leipzig nicht inzwischen die 7. größte Stadt in Deutschland?
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Sorry, aber du kapierst es nicht! Es sind keine Mehreinnahmen, es sind Mehrausgaben. Zumindest der reine Aufwand/Erlös aus den Anwohnerparkausweisen. Und für eine Straßenseite (d)einer Wohnstraße macht ein Anwohnerparken auch überhaupt keinen Sinn!
Es wäre schön, wenn wir hier im Forum sachlich bleiben könnten. Ich sehe das eben einfach anders und ich habe das oben auch erklärt und dann bleibt es eben bei verschiedenen Meinungen.
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Die Gebühren für Anwohnerparkausweise decken auch laut DUH nicht den Verwaltungsaufwand der Kommunen.
Wenngleich sie die Kosten möglicherweise nicht decken, so sind sie dennoch eine Mehreinnahme gegenüber dem Status quo. Und es wäre eine kleine Erleichterung für die hier Wohnenden, die ihr Auto irgendwo abstellen wollen.
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berücksichtigen sind darüber hinaus nicht nur die Aufwendungen für Erteilung und Verlängerung, sondern auch für die Überwachung.
Die Kontrolle der hier parkenden Kfz wird schon jetzt bereits sehr gründlich nachgehalten. Darüber mache ich mir keine Gedanken. Da ergeben sich keine zusätzlichen Wege 😉
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Wenn man annimmt, dass ein Bearbeiter vielleicht 20- 30 Minuten mit dem Vorgang beschäftigt ist
30 Minuten finde ich nun wirklich zu hoch gegriffen, selbst in der öffentlichen Verwaltung arbeitet man nicht mehr mit Blaupapier ;). Zumal ein höherer Aufwand sicher bestenfalls für den ersten Antrag gilt, um Daten anzulegen. Zudem kann man die Beantragung inzwischen sogar online erledigen, was Termine weitestgehend entbehrlich machen kann. Auch deine Kostenrechnung mit den Bezügen halte ich für etwas abenteurlich. Ich glaube nicht, dass für diese eine Straße(nseite) zusätzlich Personal eingestellt werden würde, wenn zzt. nicht einmal das Bürgeramt personell besser aufgestellt wird (das des wahrlich nötig hätte). Das heißt also, zusätzliches Personal kommt dafür keinesfalls und die Strukturen sind zudem bereits vorhanden. In der Mikroökonmie würde man das vielleicht als reine Grenzkosten bezeichnen.
Die Aufgaben kommen einfach on top, dann wartet der Antragsteller halt einfach eine Woche länger auf seinen Termin bzw. seinen Ausweis. Das ist eben der öffentliche Dienst und nicht das Fließband im BMW-Werk, wo bei höherer Stückzahl mehr Leiher eingestellt werden können.














