^ Ich glaube, die 3 Visus gehören eher zur Schlüterstraße 23. Bei Google findet man auch diesen Grundriss. Die Gebäudeform passt nicht zu den genehmigten Baukörpern der Schlüterstraße 15, vielmehr zur Grundstücksform des Flurstücks 183/2 hinter der Hausnr. 23.
Beiträge von Jester
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Dem Projekttitel sowie der Darstellung nach kann es sich eigentlich nur um ein Grundstück zwischen der Bautzner Straße und den Elbwiesen handeln. Und aufgrund der Größe und Anordnung der Gebäude kann es meiner Meinung nach nur um das Grundstück neben/hinter der ehemaligen Stasi-Zentrale sein (Lage im TSP).
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Ich wollte und habe hier auch keine Grundsatzdebatte über die Mobilität in Großstädten (Dresden) losgetreten.
Mir ging es in meinem Post darum, dass es möglicherweise bei der/dem Vermietung/Verkauf der Mikroapartments Probleme, aufgrund der wenigen Parkplätze, geben könnte. Die Apartments werden ja auch nicht ganz billig sein?!
Vielleicht aber löst sich alles in Wohlgefallen auf.
Kurzer Nachtrag zum Thema Stellplätze für den Anbau Strehlener Straße 20:
Grundsätzlich muss bei einem Bauantrag immer ein Stellplatznachweis mit eingereicht werden. Das heißt, der Bauherr muss ausreichend Stellplätze herstellen (gemäß Stellplatz- und Garagensatzung), auf anderen Grundstücken in der Nähe vorhalten oder eine Ablöse für jeden Stellplatz zahlen. Letzteres gilt nur, wenn die Herstellung "aus tatsächlichen Gründen nicht oder nur unter großen Schwierigkeiten möglich" ist. Das würde ich bei diesem Projekt jedoch bezweifeln. Gegengerechnet werden können jedoch auch die Stellplätze der vorherigen Nutzung des Bestandbaus.
Wäre schon interessant zu erfahren, wie es der Investor vorgesehen hat. Es werden immerhin wohl 338 Mikroappartments entstehen laut SZ-Artikel.
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Geplanter Neubau Haltepunkt Dresden-Cotta
Vor einiger Zeit kam hier ja die Frage auf, wie das Umfeld des Haltepunkts nach dem Umbau aussehen soll. Die DB hat die Projektwebsite jetzt aktualisiert, es sind nun zwei Visualisierungen und ein Übersichtsplan zu sehen. Der "Schlenker" in der Hamburger Straße nördlich der Eisenbahnbrücke wird auch begradigt.
Die Bahn informiert, dass heute wohl Baubeginn ist. Link zur PM der DB.
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Die Bahn informiert, dass heute wohl Baubeginn für die neue Bahnüberführung samt barrierefreien Haltepunkt ist. In dem Zusammenhang erneuert die Stadt mit der DVB gleich die Hamburger Straße, ändert die Straßenführung ab Weißeritzbrücke und errichtet neue Haltestellen unter der Bahnüberführung, damit ein Verkehrsknotenpunkt entsteht. Link zur PM der DB.
Interessant ist die neue Straßenführung zwischen Haltepunkt und Weißeritzbrücke (siehe Plan ganz unten auf der DB-Seite). Der jetzige Bogen wird begradigt und der gesamte Straßenquerschnitt erweitert. Das Autohaus Fugel musste dafür wohl einiges an Grundstücksfläche abgeben. Die nördlich angrenzenden Grundstücke erhalten im Gegenzug mehr Abstand zur Straße, welcher wohl mit einfachen Grünflächen versehen wird. Die Anwohner dort und das Hotel wird´s sicherlich freuen.
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Fahrradparkhaus Schlesischer Platz
Im Themenstadtplan ist am Neustädter Bahnhof nun das Bauvorhaben Fahrradparkhaus eingetragen. Ursprünglich war der Baustart einmal für April 2025 vorgesehen gewesen (siehe Projektseite der Stadt).
Die Europcar-Station auf dem Hügel ist bereits leergezogen, obwohl diese sogar hinter dem Baukörper liegt. Vielleicht hat das aber auch einen anderen Hintergrund.
Interessant ist in dem Zusammenhang, dass das Gebäude scheinbar sehr weit auf der jetzigen Parkplatz- bzw. Erschließungsfläche zu liegen scheint. Das bedingt dann auch eine Neuordnung ebendieser Flächen.
Dr.-Friedrich-Wolf-Straße 4
Gegenüber gibt es gemäß Themenstadtplan auch eine Baugenehmigung für die straßenseitige Bebauung auf einem der beiden Grundstücke zwischen Haus Nr. 2 und Moxy-Hotel. Die Hofbebauung erstreckt sich sogar über die Grundstücke Nr. 2 und 4. Das legt die Vermutung nahe, dass beide Grundstücke demselben Eigentümer gehören.
Antonstraße 11Für dieses Grundstück gibt es ja bereits schon länger eine Baugenehmigung. Als Zwischennutzung war es nun lange Zeit Parkplatz, auch für teilAutos. Jetzt wurde es komplett beräumt. Es könnte also bald etwas ein Baustart anstehen.
Eigentümer ist vermutlich Basis d. Zumindest hatten die lange zeit eine Werbetafel für ihr Projekt Weintraubenstraße 13 darauf stehen.
Im Themenstadtplan ist es kurioserweise mit Bauvorhaben abgeschlossen markiert.
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Abgesehen mal von der Gebäudeform und Fassadengestaltung kann man dem Entwurf zugute halten, dass er den großen Baukörper so gliedert, dass er wirklich nicht als ein großer Körper, sondern vielmehr als 3 kleinere wahrgenommen wird. Bei vielen anderen Projekten ähnlicher Größenordnungen sind die Fassadengliederungen, die verschiedene Gebäude suggerieren sollen, ja meistens so marginal, dass sie eben nicht wahrgenommen werden. Beispiele, die mir gerade ad hoc einfallen sind das Moxy-Hotel am Bahnhof Neustadt, die Neubauzeile entlang der Schweriner Straße oder beim Quartier Schützengarten.
Bezüglich der Mietflächen im EG ist wirklich zu wünschen, dass dort Gastronomie hineinkommt. Ich denke schon, dass sich die Außenflächen mit Sitzgelegenheiten für Gastro genutzt und angenommen werden. Vor dem Dönerladen an der Haltestelle sitzen gerade abends regelmäßig Leute und auch weiter stadtauswärts neben Pfunds hat ein neuer Inder aufgemacht, bei dem die Außenplätze regelmäßig besetzt sind. Die schattenspendenden Bäume tragen zur Attraktivität der Außenfläche definitiv bei.
Abgesehen vom Straßenbild finde ich den Rücksprung in der Fassade inklusive der Bäume prinzipiell an der Stelle ganz gut. Denn Bautzner Straße ist von der Einmündung Lutherstraße bis Wolfsgasse eine der lautesten Straßen in der Stadt. Solche Rücksprünge in der Fassade und die Bäume werden enorm an Schall schlucken. Es ist natürlich kein Vergleich zum vorherigen Zustand der Baulücke. Schalltechnisch war das für die Anwohner der Bautzner besser. Aber im Anbetracht der Lückenschließung ist das für die Anwohner die schalltechnisch bessere Lösung, als Blockrand.
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Ich glaube, die Thematik mit der Anzahl der Fahrspuren ist mit dem Stadtratsbeschluss noch nicht erledigt. Der Bericht vom MDR zur Sitzung (Link) zeigt ein paar Problemstellungen auf, die mit der Entscheidung einhergehen:
1. Ist die breitere Brücke mit 4 Fahrspuren überhaupt ohne Planfeststellungsverfahren möglich? Schließlich wird sie mehr als 20% breiter werden.
Ein Fraktionsmitglied von FDP/Freie Wähler erklärte wohl, dass gemäß eines Gerichtsurteils eine Anpassung an aktuelle Regelwerke keine Änderung der Planfeststellung wären. Das mag vielleicht formal stimmen. Aber die Festlegung auf 4 Fahrspuren ist keine Anpassung an Regelwerke. Und es ist mittlerweile überall bekannt, dass nur max. 3 Fahrspuren für den Bedarf notwendig wären, sodass man mit angepassten Geh- und Radwegen innerhalb der 20% bleiben würde. Die Frage ist, ob die zuständige Genehmigungsbehörde 4 Fahrspuren genehmigt, wenn diese nicht notwendig sind und zudem eine solche planungsrechtlich relevante Bedeutung haben.
2. Herr Lames weißt richtigerweise darauf hin, dass bei 4 Spuren die Kosten steigen und es ggf. eingeplante Fördermittel nicht gibt. Die Finanzierung ist also mehr als unklar und könnte noch entscheidend werden. Ein Großteil der Bevölkerung und des Stadtrates werden auf alle Fälle nicht bereit sein, vom engen Haushalt ggf. durch Einsparungen an anderen Stellen noch mehr Geld für absehbar höhere Kosten locker zu machen.
Ich hoffe zudem, dass die zu beauftragenden Planungsbüros bei der Erarbeitung der "konkreten Vorschläge für die Umsetzung" (Zitat PM der Stadt) mehrheitlich aufzeigen, welche Folgen ein vierspuriger Aufbau mit sich bringt und ggf. zusätzlich Alternativvorschläge für eine dreispurige Variante mit einbringen. In der PM heißt es auch, dass es ein Begleitgremium für den Planungswettbewerb geben wird, in dem neben Vertretern aller Stadtratsfraktionen auch Vertreter der Wirtschafts-, Verkehrs- und Umweltverbände sowie der Kammern sitzen werden. Das heißt, darin werden auch einige Vertreter sein, die gegen den vierspurigen Ausbau (oder auch nur deren un-/absehbaren Folgen) sind. Meine Hoffnung wäre, dass die während der Begleitung des Prozesses noch entsprechend auf die Planenden einwirken können.
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^ Ergänzend dazu hier noch zwei interessante Links aus den Kommentaren des Neustadt-Geflüster-Artikels:
- SPD-Fraktion kritisiert Geheimniskrämerei um Bauvorhaben- Information zur Planungsgenese inkl. Visu von hinten
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Auf dem Grundstück der Universelle Werke auf der Zwickauer Straße tut sich nun etwas (zuletzt #687). Entlang der Straße wurde ein Bauzaun gestellt (sogar mit Stacheldraht oben drauf). Im Themenstadtplan sind nun auch 2 genehmigte Baukörper eingezeichnet, die mittig verbunden sind (Haus Nr. 50 und 52). Der Eigentümer des Grundstückes Immopact hat den Baustart mit Sommer 2025 angegeben und hat für die Universelle Werke eine eigene Homepage eingerichtet (Link). Dort sind allerhand Perspektiven der Neubauten zu sehen. Unter der Rubrik "Flächen" ist eine Vogelperspektive zu finden, die die beiden neuen Baukörper im Kontext der Umgebungsbebauung und zukünftiger Baukörper darstellt. Zum sanierten Altbau findet man auf der Homepage allerdings leider nicht viel.
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Das Schulamt zeigt einen häßlichen Entwurf für das neue Bertolt-Brecht-Gymmi in Johannstadt (keine Archi-Quelle angegeben), wofür ja nun doch beide DDR-Schulbautypen dort abgerissen werden.
Die Kubaturen und Fassaden sind in der Tat recht schlicht gehalten. Interessanterweise kann man aber am Detailschnitt erkennen, dass die Gebäude scheinbar komplett in Holzbauweise errichtet werden sollen.
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^ Zwischen den Häusern Königsbrücker Str. 12 und 14 steht seit mindestens einem halben Jahr bereits eine Bautafel.
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An der Schleife 20 ist weiterhin ein "Neubau laut TSP" verzeichnet (dürfte das ganz links im Foto sein), allerdings wurden hier etliche neue Containerbauten errichtet, wie hinten und rechts zu sehen. Unklar, was das sein soll, sieht womöglich nach Groß-Asylheim aus, aber es stehen weiter Firmennamen am Schild (u.a. irgendwas von der TUD).

Wie bei Google Maps zu erkennen ist, wurde die Halle bereits errichtet. Ich denke, auf dem Bild ist sie zu erkennen zwischen den Containerstapeln in der Mitte und dem links. Auf dem Grundstück sitzt die Fa. Mobilconcept, die Container für Baustelleneinrichtungen und Veranstaltungen vermieten. Die Containerstapel sind daher vermutlich nur zur Lagerung dort aufgestellt. Der Containerbau rechts dient wahrscheinlich als Büro der Firma.
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bzgl. Sporthotel und Internat (#1.738 ff.)
Der Standort ist tatsächlich das alte Eisstadion zwischen Stadion, Ballsport-Arena, Eisbahn und Magdeburger Straße. Hier ein Bild aus der Nutzungszeit in den 60er Jahren: Link.
Bereits bei der Entwicklungsstudie für den Sportpark Ostra (Link) als auch beim Wettbewerb für den Stadionneubau (Link 1 & Link 2) wurde der Standort als Perspektivszenario für diese Art Bebauung mit bedacht.
Aktuell wird die Fläche aber wohl erst einmal als Parkplatz genutzt werden, wurde letztens auf der Info-Seite zum Stadionneubau mitgeteilt (Link, letzter Abschnitt + letzte 2 Bilder).
Ich hatte in der Vergangenheit mal gehofft, das alte Eisstadion könnte wieder reaktiviert werden als Open-Air-Multifunktionsfläche für Sport (Eissport, Handball, Beachball, Tennis, etc.) und andere Veranstaltungen (Konzerte, Theater). Aber wahrscheinlich war es nie realistisch für solche Nutzungen in diese alte Baustruktur zu investieren.
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Heinz-Steyer-Stadion - Ersatzneubau
Vermutlich morgen wird das 115m lange Stahltragwerk über die Nordtribüne gehoben. Momentan werden bereits die Kräne dafür aufgebaut (gut zu beobachten über die Webcam).
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Es mag sein, dass es für die jetzige Nutzung so am sinnvollsten erscheint. Die Mieteinheit an der Ecke wurde jedoch mit Eingangstür und großen Fenstern geplant. Eine Nutzung als Arztpraxis schien daher während der Planung, Bauphase und Vermarktung nicht primär vorgesehen gewesen zu sein. Deshalb kann man schon behaupten, dass die baulichen Gegebenheiten nicht adäquat (den gestellten Bedingungen angemessen) genutzt werden.
Abgesehen von Sinn und Unsinn: ich finde es subjektiv betrachtet einfach schade, dass die Chance zur Bespielung der Gebäude- und Straßenecke durch die Gewerbeeinheit (erst einmal) nicht ausreichend genutzt wird. -
Heinz-Steyer-Stadion - Ersatzneubau
zuletzt #1.714
Wie auch für´s Stadtforum/Verwaltungszentrum gibt es auch hier eine Projektseite der Stadt mit zwei Webcams (Link).
Mehr Infos zum Projekt und Bauablauf findet man auf dieser Seite Heinz-Steyer-Stadion (Link).
Neben vielen Arbeiten findet im Stadioninnenraum gerade Bodenmontage des 115 m langen Stahltragwerkes statt, welches als Teil des geplanten Lichtringes die Nordtribüne überspannen wird. Der Einhub steht womöglich kurz bevor.
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^ In beide Mieteinheiten im EG ist eine Hausarztpraxis eingezogen. Leider wurden aufgrund dieser Nutzung die großen Fenster alle mit Folien als Sichtschutz beklebt. Der Haupteingang zur Praxis befindet sich zudem an der Straße Bischofsweg (Tür links neben dem kleinen weißen Schild an der Fassade). Der Eingang direkt an der Ecke wird nicht als solcher genutzt. Beides (Folien und Eingang) konterkariert leider die Intension der Planer (und ja eigentlich auch des Bauherren als Auftraggeber) die Gebäude- und Straßenecke adäquat zu nutzen.
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P+R ist ein Angebot von mehreren. Es hat keiner gesagt, dass alle Einpendler nach Dresden P+R nutzen sollen. Aber wenn bspw. 1.000 P+R-Parkplätze genutzt würden, bedeutet das 1.000 Autos weniger in der Stadt, 1.000 weniger Parkplätze, ca. 10.000 m² Raumbedarf, der für anderes (besser) genutzt werden kann.
Natürlich ist es vorzuziehen, den ÖPNV im Umland zu verbessern, um den MIV allgemein zu verringern. Das sollte parallel auch weiter verfolgt werden. Und jeder, der mit dem Bus/Zug in die Stadt durchfahren kann, wird nicht mit dem Auto und dem Bus/Zug fahren, wenn ihm dadurch kein Vorteil entsteht. Ein P+R-Angebot ist aber z.B. für alle attraktiv, die trotz Ausbau des ÖPNV im Umland keinen Anschluss bekommen (können). Schließlich kann nicht in jede Ansiedlung mit 5 Häusern ein umfangreiches ÖPNV-Angebot hergestellt werden.
Den MIV komplett zu ersetzen ist sowieso unrealistisch.
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Bei P+R geht es doch weniger darum, wieviele Personen man zum ÖPNV bringen kann, sondern wieviele Autos weniger in die Städte fahren. P+R wird nicht angenommen, weil es immer noch zu einfach ist mit dem Auto in die Stadt bis vor seinen Arbeitsplatz zu fahren. Gäbe es in der Stadt schmalere Straßen und weniger Parkplatzangebote, würde der ÖPNV automatisch mehr genutzt und somit auch die P+R-Plätze, weil in der Stadt nur Stau und Parkplatznot herrscht. Natürlich muss man dann auch das ÖPNV-Angebot in den Städten verbessern und an den Rändern ausbauen. Aber der Bedarf muss erst geschaffen werden, wenn er noch nicht da ist, um ein besseres Angebot zu rechtfertigen. Dafür fehlt in Dresden leider der politische und oft auch gesellschaftliche Wille.