Die Arbeiten am Erweiterungsbau des WRM werden sich verzögern, da bei den Aushubarbeiten eine (recht große) Pfahlwand des Römischen Hafens entdeckt wurde.
Ich fände es gut, wenn das Pfahlbauwerk der später für die Öffentlichkeit zugänglich sein würde.
https://koeln.t-online.de/region/koeln/i…rt-ausbau-.html
Beiträge von Citysurfer
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Am 26.01.2026 beginnen die Arbeiten am 2. Bauabschnitt am Gesamtkonzept Domumgebung an der Dom-Nordseite entlang der Trankgasse. Die mit 6,7 Mio. € veranschlagtenArbeiten sollen 2 Jahre dauern
Die Außenmauer des Domsockels wird völlig neu gebaut und rückt etwas näher an die Trankgasse heran. Die jetzigen Vor- und Rücksprünge werden durch eine gerade Sockelmauer ersetzt, wodurchmehr Platz für Fußgänger entsteht. Der entstehende Zwischenraum zwischen alter und neuer Mauer soll der Dombauhütte als Steinager dienen.
Zufahrt und Zugang zur Tiefgarage werden neu gestaltet. Die nordwestliche Rampentreppe wird neu gebaut - wegen der darunterliegen Zufahrt zur Tiegfgarage allerdings leider nicht barrierefrei.
In der neuen Sockelwand sollen (wie im östlichen Bauabschnitt 2 Schaufenster integriert werden, in der Schaustücke der Dombauhütte gezeigt werden.https://www.stadt-koeln.de/politik-und-ve…utotranslate=de
https://www.stadt-koeln.de/leben-in-koeln…hen-domumgebung
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Das einzige Thema aus meiner Sicht: Wie kommt man (als Tourist/Gast) auf einfache Weise dorthin, etwa aus der Altstadt, und zurück? Brauchen wir doch eine weitere Seilbahn?
Die einfachste Möglichkeit dürfte - wie heute auch schon - (ich bin regelmäßiger Gast in der Oper im Staatenhaus) die Anreise mit dem eigenen PKW sein. Hierfür steht heute das unmittelbar benachbarte Parkhaus von RTL zur Verfügung. Das bietet ausreichend Kapazitäten steht abends so gut wie leer.
Anreise mit dem ÖPNV: Die Haltestelle der KVB "Köln Deutz/Messe" ist eher näher zum Stadthaus in östlicher Richtung gelegen. Zum Deutzer Bahnhof führt eine lange Rampe. Für ältere Personen oder generell Menschen, die nicht so gut zu Fuß sind, eine Zumutung.
Derzeit gibt es auch einen kostenlosen Busshuttle vom Ottoplatz (bzw. Auenweg) zum Staatenhaus. Aber- wie schon beschrieben, die Wege vom Bahnhof, bzw. aus der Ubahn-Station sind umständlich und teilweise lang.
Eine Nischenmöglichkeit ist noch die Personenfähre "Strolch" von der Altstadt zum Deutzer Rheinufer. Diese fährt aber unregelmäßig - im Winter z.B. gar nicht - bzw. in den Übergangszeiten nur an Wochenenden und Feiertagen. Selbst in den Sommermonaten fährt diese nur bis max. 22 Uhr.
Der Musicalbetreiber wird sich hier etwas einfallen lassen müssen. -
Von Freitag, 05.09 bis Sonntag, 07.09. von jeweils 11 - 18 Uhr besteht die Möglichkeit das Weißhaus-Schloss im Rahmen einer kostenlosen Ausstellung zu besuchen. Es soll das erste mal seit 400 Jahren sein, dass das Wasserschloss öffentlich zugänglich ist.
Ich laufe fast täglich daran vorbei, da ich nur 200 Meter entfernt wohne und werde mir die Gelegenheit, endlich mal hineinzukommen, nicht entgehen lassen. -
Für die Hohe Str. 134-136 gibt es neue Pläne.
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Ich stelle es mal hier rein (obwohl ich glaube, dass es einen eigenen Strang dazu gegeben haben müsste - finde ihn aber nicht)...
Das ehemalige Briefverteilzentrum an der Stolkgasse, was seit ewigen Zeiten als bis zum Rohbau rückgebauten Etwas vor sich hingammelt, soll nun vom derzeitigen Besitzer, der "Cosimo Investment Group" an die größte holländische Hotelkette "Van der Valk" verkauft worden sein. Es sei geplant, noch in diesem Jahr einen Bauantrag bei der Stadt Köln einzureichen.https://www.rundschau-online.de/koeln/koeln-in…obox=1755154013
https://antenne.nrw/nrw/koeln-stol…g-der-bauruine/
Mod: Dazu bereits unter "Wohnprojekte", u. a. mit Fotos hier.
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Der KStA listet in einem ausführlichen Artikel (ohne Paywall) die Sanierungsbedürftigkeit und die hierfür kalkulierten Kosten der städtischen Museen auf.
Nahezu alle Museen haben einen erheblichen Sanierungsstau. Hier rächt sich, dass man jahrelang nötige Sanierungen/Instandsetzungen immer wieder nach hinten geschoben hat - wohl eine beliebte Methode zur Haushaltskonsolidierung. Dass dies der Stadt irgendwann auf die Füße fallen würde, war wohl klar, wurde aber scheinbar wissentlich ignoniert.Bereits jetzt sind die Stammhäuser von RGM (Römisch-Germanisches Museum) und Stadtmuseum (teils seit Jahren) geschlossen und befinden sich mit stark reduzierten Präsentationen im Interim. Im Falle des Wallraf-Richartz-Museum droht sogar eine komplette Schließung für 1 1/2 Jahre ohne Interim, da man keine (klimatechnisch) geeigneten Räumlichkeiten für die Exponate habe. Letzteres kann ich allerdings nicht nachvollziehen, da Museum Ludwig und WRM bis zum Neubau des WRM (Ungers-Bau an Obermarspforten) gemeinsam im Ludwig-Komplex untergebracht waren.
Der größte Batzen ist wohl die Sanierung des Komplexes Museum Ludwig/Philharmonie, der mit mindesten 780 Millionen bis zu 1,1 Milliarden zu Buche schlagen soll. Nehme ich alle Maßnahmen zusammen und nehme die jeweils günstigsten Varianten komme ich auf ca. 1,4 Milliarden Euro.
Eine insgesamt kaum zu stemmende finanzielle Belastung für die Stadt Köln und ein großer kulturpolitischer Imageschaden. -
Rolex plant Abriss des Bestandsgebäudes und Neubau seines Deutschlandsitzes an Hbf./St. Mariä Himmelfahrt.
https://www.ksta.de/koeln/koelner-…obox=1752210967In dem (über Smartphone lesbaren) Artikel ist die Rede von einem breiten Sockel und fünf nach oben schmaler werdenden Geschossen, die die Anmutung einer Treppe entstehen ließen. Die Fassade soll aus viel Glas bestehen.
Das Unternehmen hatte die (bereits mehrfach überarbeiteten Pläne) im Gestaltungsbeirat vorgestellt. Dort gab es auch einige kritische Stimmen (die Formulierung "Widerstand" ist wohl etwas hoch gegriffen).
Rolex: "Die mächtige Präsenz des Bestandsgebäudes im Stadtraum und vor allem in Bezug auf St. Mariä Himmelfahrt soll durch die Reduzierung der Bestandshöhe und des Gebäudevolumens gemildert werden."
Die Fa. Rolex spricht in ihrer Argumentation für einen Neubau in Bezug auf den Ist-Zustand von marodem und ungepflegtem Zustand, zu niedriger Deckenhöhe und 'unanständiger Nähe zur Kirche'.Die Pläne sollen noch einmal überarbeitet und dem Gestaltungsbeirat erneut vorgestellt werden.
Eine Visualisierung hat Rolex nicht zur Verfügung gestellt.
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Das von der Vermögensverwaltung Flossbach von Storch geplante Hochhaus am Deutzer Messekreisel soll kommen. Der Stadtentwicklungsausschhuss hat kürzlich den Bebauungsplan beschlossen. Der Bau soll 103 Meter hoch werden. Realisiert werden soll der Entwurf von 'Baumschlager Eberle Architekten'.
Ob der Bau den Welterbestatus des Kölner Doms gefährden könnte ist noch nicht abschließend geklärt. Aktuell gehen Stadt und Gutachter aber nicht davon aus. Das endgültige Prüfungsergebnis soll im Juli feststehen.
Das Objekt soll bis 2029 realisiert sein.
Eine Visualisierung des Entwurfs findet sich im Artikel (ohne Paywall) -
Die Stadt geht davon aus, dass das Opernquartier im 4. Quartal dieses Jahres "baulich fertiggestellt" sein wird. So sei das Opernhaus derzeit zu 94% fertiggestellt, Schauspielhaus, kleine Bühne und Kinderoper zu jeweils 90%.
(Artikel ohne Paywall)
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Die Fa. 'Aroundtown', Besitzer des ehemaligen Karstadt-Komplexes, hat am 10.02. eine (wohl bereits positiv beantwortete) Bauvoranfrage für das Objekt Breite Str. 103 - 135 gestellt.
Die Fa. Aroundtown will hier lt. Artikel zurückbauen, aufstocken und umbauen. Geschäfte soll es nur noch im EG und teilweise im 1. OG geben. Das 1. OG (teilweise) bis zum 4. OG soll ein Hotel beherbergen. Das 5. und 6. ist Gastronomie und Fitness vorbehalten. Auch sollen begrünte Innenhofflächen entstehen.
Was ich nie so ganz verstehe. Gilt das für den Teil mit der denkmalgeschützten Fassade an der Breite Str. - oder für den gesamten "Karstadt"-Komplex zwischen Breite Str., Zeppelinstr., Hämergasse und Am alten Posthof? Wenn von begrünten Innenhöfen die Rede ist, spricht das ja eher für Letzteres.
https://www.ksta.de/koeln/koelner-…filiale-1045339
(Artikel hinter Paywall - aber über Mobiltetefon lesbar) -
Nach der Insolvenz der Gerch-Group im Jahre 2023 sind nun alle Teile des "Laurenz-Carré" verkauft und haben einen neuen Besitzer. Die Foremost Hospitality Group plant eine Wiedereröffnung des ehemaligen Senatshotels nach Sanierung im Jahre 2027.
Foremost Hospitality betreibt aktuell in Deutschland 8 Hotels in 6 Städten, die alle unter der Dachmarke der 'Hilton-Gruppe' geführt werden. Ob dies in Köln auch so sein wird, lässt das Unternehmen offen. Es heißt lediglich "eine internationale Hotelmarke". -
Im Deutzer Hafen eröffnet heute der neue Infopoint. Heute, sowie künftig jeden 2. Donnerstag im Monat wird der Infopint jeweils von 17-19 Uhr geöffnet sein.
https://www.stadt-koeln.de/leben-in-koeln…-infopoint-legt -
Der eigentlich auf 80 Meter Höhe begrenzte Bau soll nun doch 96 Meter hoch werden. Der Stadtkonservator hat diesbezüglich wohl seine Meinung geändert. Warum, liegt leider hinter der Paywall verborgen.
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Die Grundschule am Manderscheider Platz in Köln-Sülz erhält einen Anbau mit mehreren Klassenräumen, Mensa und 2 Turnhallen. Auffällig ist eine integrierte, große Freitreppe.
Artikel hinter Paywall - aber die Visualisierung ist zu sehen.[mod]Dazu auch hier: Pressemeldung und Visu:[/mod]

© Hahn Helten Architektur -
Was mich jetzt mal interessieren tät, weil ich bin der Informationsermittlung hierzu inzwischen müde: der Beschluss sieht doch vor, dass der Tunnel nur für die jetzigen Linien 1 und 7 gebaut wird und dass die Linie 9 weiter auf der Ost-West-Achse oberirdische verlaufen wird, weil man sich den Abzweig am Neumarkt druch's Mauritiusviertel sparen will....
Das wäre dann ja die allerschwachsinnigste Entscheidung überhaupt, ohne jegliche städtebauliche Perspektive für Cäcilien- und Hahnenstraße - Köln eben!
bitte teilt mir mit, dass ich mich hierzu irre - Bitte, Bitte!
Du irrst dich nicht - allerdings biegt die Linie 9 in westlicher Richtung ja kurz hinterm Neumarkt in den Mauritissteinweg ab - so dass eine städtebauliche Perspektive für die Hahnenstr. / Rudolfplatz ja noch gegeben ist.
Zudem bleibt (bei mir) die Hoffnung, dass die oberirdischen Haltepunkte (wären ja nur Heu- und Neumarkt) dann kleiner ausfallen können, da dort nur eine Linie verkehrt (und auch nicht in Dreifachtraktion). Der oberirdische Schienenstrang zwischen diesen Haltestellen bliebe natürlich, was aus städtebaulicher Sicht ganz klar bedauerlich ist. -
Nur mal so am Rande.
Nun ja, man bringt sich schonmal in Stellung, um möglichst viel vom Milliardenpaket für Infrastrukturprojekte abzubekommen.
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Dumme alte weiße Männer die keinen Plan haben aber gern Metropole sein wollen
Sorry Colonia, das ist doch wirklich reine Polemik. Alle anderen deutschen Millionenstädte haben U-Bahnsysteme, die sie auch noch ausbauen. Auch Düsseldorf z.B. das wie Köln kein geschlossenes U-Bahn-Netz hat, baut seine unterirdischen Verbinungen (z.B. Wehrhanlinie) weiter aus.
Man kann doch heute schon tagtäglich erleben, welche Probleme es bereitet, wenn der individuelle Verkehr und die oberidischen Bahnen sich den Verkehrsraum teilen. Von regelmäßen (z.T. leider oft tödlich ausgehenden) Unfallen (nicht nur mit PKW - sehr oft auch mit Fußgängern/Fahren und Bahnen) mal ganz abgesehen.
Das Argument, dass häufig zu hören ist, "der Autoverkehr wäre ja rückläufig" und perspektivisch die Autos weitgehend aus der Stadt verdrängt stimmt leider in keiner Weise. Vor wenigen Tagen war noch in der Presse zu lesen, dass 2024 so viele Autos in Köln (knapp eine halbe Million) angemeldet waren wie nie zuvor.
Auch eine für NRW erstellte Studie (leider habe ich den Link dazu nicht - da müsste ich erst nochmal recherchieren) stellte fest, dass der Autoverkehr zwar leicht rückläufig sei - aber in den nächste 20 Jahren nicht signifikant abnehmen werde.
Das Argument mit dem schnelleren oberirdischen Ausbau pulverisiert sich, wenn man die Situation der Bonner Straße betrachtet. Seit Jahren eine unzumutbare Belastung für die Anwohner. Und zum geplanten Fertigstellungstermin wurde jetzt schon kommuniziert, dass dieser nicht gehalten werden kann und es mindestens zwei Jahre länger dauert. -
Der Rat der Stadt Köln hat am Donnerstag, 03.04. mit 49 von 87 Stimmen für die U-Bahn- Variante auf der Ost-West-Achse gestimmt. Die Stimmen der AfD waren für die Stimmenmehrheit nicht ausschlaggebend.
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Die DEVK hat sich für die Realisierung des Entwurfs von JSWD entschieden. Im Vergleich mit den anderen Entwürfen sei "... die Flächeneffizienz bei der Idee von JSWD am wirtschaftlichsten." Zudem ist von "... schlanken Baukörpern" die Rede (den "schlanken Baukörper hat man m.E. aber nur aus einem bestimmten Blickwinkel).
Ich persönlich hätte auch lieber den Entwurf von 'Lengfeld und Wilisch Architekten PartGmbB, Darmstadt' gesehen. Da hat die "Flächeneffizienz" wohl gesiegt.
https://www.presseportal.de/pm/36522/5973194