Auf dem Brachgründstück an der Ecke Stralauer Allee / Elsenbrücke finden recht umfangreiche Gründungsarbeiten statt. Ist bekannt, was dort gebaut wird?
Beiträge von fpeetk
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Klar wer Parkplätze sägt wird Verkehr ernten und die umgebende Straßeninfrastruktur gibt dafür die Kapazität sicher auch nicht her... Aber trotzdem wäre in meinen Augen mit 15% Parkplätzen schon genug sportlicher Anreiz vorhanden gewesen.
Deinen Optimismus bezüglich der S-Bahn kann ich ganz und gar nicht teilen, alle Erfahrung mit der S-Bahn Berlin GmbH - die die Ringbahn ja in einer äußerst fraglichen Ausschreibung vom Senat zugeschaut bekommen hat - zeigen, das sie lieber ein paar Pönalen für ausgefallene und zu kurze Züge in Kauf nehmen als auf Ihre gute Marge zu verzichten. Wahrscheinlich wird doch die BR482 so anfällig sein wenn die neuen Züge in einigen Jahren dann wirklich kommen, dass es wieder nicht für Vollzüge auf dem Ring reicht...
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Ich finde es ja fortschrittlich, dem Auto nicht zuviel Raum einzuräumen, sondern gezielt auf ÖPNV, Fahrräder u.a. zu setzen.Grundsätzlich stimme ich zu, nur hier treibt man es in meinen Augen zu weit. Ich bin selbst Ringbahn Pendler, und die ist zu Berufsverkehrszeiten schlicht voll. Regelmäßig bleiben Fahrgäste an Bahnsteigen zurück weil sie nicht mehr mitkommen. Da zu glauben das deutlich weniger als 5% der Nutzer mit dem PKW kommen werden ist in meinen Augen naiv und verlagert das Problem in den öffentlichen Raum zulasten der Anwohner.
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Bist du dir da sicher? Ich glaube es gibt doch sogar Vorschriften die eine gewisse Anzahl von Parkplätzen vorgibt. Sonst würde das dort um das Ostkreuz herum mit Sicherheit ein Parkplatz Chaos auslösen.
Weiß jemand wie viel Arbeitsplätze hier entstehen werden? Ich gehe ja von mindestens 1.000 aus.
Laut Projektwebseite werden 3.100 Arbeitsplätze und 120 Parkplätze errichtet.
In einer Gegend in der schon heute erhebliche Parkplatznot mit entsprechenden negativen Begleiterscheinungen wie Suchverkehr besteht.
Das kann man nur als politische Ansage gegen die Autofahrer verstehen.
Auf der Baustelle gibt es nur wenig Anlagen zum Grundwassermanagement, also scheinen die 120 Stellplätze wirklich irgendwo im EG und unter der Terrasse untergebracht zu sein, sind aber dort auf den veröffentlichen Grundrissen auch nicht zu erkennen.Zum Projekt gibt es am 9. Oktober eine Bürgerinformation. Flyer