Weiß eigentlich jemand, was mit dem Ensemble südlich des Doms passiert? Daß das hässliche Parkhaus jetzt abgerissen wird ist sicher wahrscheinlich. Aber was ist mit dem nördlichen Bau in dem bisher der WDR 5 untergebracht ist? Ich habe irgendwo gelesen, daß der Sender dort auszieht.
Vielleicht gibt es ja Chancen für einen repräsentativen Neubau an dieser Stelle. Das würde den Weg vom Dom zur Altstadt sehr aufwerten.
Beiträge von Stefan
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Deutzer Hafen-Planungen
Auf der Plan06 wird es eine Ausstellung mit Entwürfen für den Deutzer Hafen geben (soweit ich weiß im Kap am Südkai im Rheinauhafen) Das sind natürlich keine offiziellen Planungen, da die Stadt dort erst langfristig etwas unternehmen will.
Interessant ist es aber bestimmt allemal. -
Ich finde vor allem den Entwurf von JSWD sehr gelungen. Das ist eine sehr gute Überleitung vom Bahnhof zur Messe.
Von 0815 kann man nicht sprechen, finde ich. Das ist ja immer noch ein Städtebauentwurf. Gute Architektur muß dort natürlich erst noch geplant werden. Und die möglichen Nutzungen (Musicaltheater) stimmen doch optimistisch.
Ich hoffe mal, daß Herr Streitberger sich dem Rat der Juri anschließen wird. -
Jüdisches Museum auf dem Rathausvorplatz
Der Kölner Rat hat den Rathausvorplatz als einzigen möglichen Standort für ein jüdisches Museum festgelegt.
http://www.ksta.de/html/artikel/1144673485549.shtml
http://www.ksta.de/html/artikel/1141776749544.shtml
hier noch ein alter Bericht zum Thema:
http://www.koelnarchitektur.de/pages/de/home/…tm?action=print -
Gibt es eigentlich Bilder von den anderen beiden Entwürfen?
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Ein Artikel im KSTA zur neuen Deutz-Planung:
Empfohlen wird der Workshop-Beitrag von JSWD, die auch schon bei der alten Planung den 1.Platz hatten. Aber noch ist nichts entschieden. -
Die Union möchte auf Dauer den Trankgassen-Tunnel (unter der neuen Domtreppe) stillegen. Dort könnte dann das Dommuseum hin.
Am Breslauer Platz soll im Gegenzug ein Terminal für Busse und Taxen entstehen.http://www.ksta.de/html/artikel/1144673417320.shtml
Ich finde ein Museum in eine Tunnelröhre zu packen ziemlich merkwürdig.
Gut ist es aber auf jeden Fall, den unmittelbaren Bereich um den Dom vom Verkehr zu befreien. Der Vorschlag kommt aber ein bißchen spät. Das hätte man besser in die Planungen zur gerade fertiggestellten Domtreppe mit einbeziehen sollen. -
modernes Stadttor am Rudolfplatz ?
Die FDP plädiert für ein Stadttor über der Pilgrimstraße am Rudolfplatz/Habsburgerring. Der Antrag soll morgen im Stadtentwicklungsausschuss diskutiert werden.
http://www.ksta.de/html/artikel/1141776754100.shtml
Ich finde es sehr gut, daß über die desolate Situation dort diskutiert wird. Vor allem die Gebäude zwischen dem Hahnentor und der Pilgrimstraße müssen meiner Ansicht nach weg. Ob dort allerdings ein Hochhaus-Stadttor hin sollte, stelle ich mal in Frage. Der Vorteil daran wäre nur, daß die Hotelscheibe nicht mehr die einzige Dominante dort wäre.
Daß diese Eingangsituation in die City modern gefasst wird, halte ich allerdings schon für nötig.
Weiß jemand etwas neues über den eigentlich an der Ecke Pilgrimstraße/Habsburgerring geplanten Neubau (siehe oben) ? -
Hier sind die Neuigkeiten nochmal nachzulesen:
http://www.ksta.de/html/artikel/1141776749402.shtmlWie schon gehört soll es im Herbst losgehen. Die Gesamtbauzeit wird 22 Monate betragen.
Das mittlere und das südliche Kranhaus sind für Büronutzung vorgesehen. Das nördliche für Luxuswohnungen (ich fange schon mal an zu sparen
)
Der letzte Vertrag soll im August unterschrieben sein.Da kommt doch richtig Vorfreude auf. Endlich erhält Köln sein modernes Gesicht in der Innenstadt.
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Ich denke, man muß tatsächlich erstmal bessere Bilder abwarten, bevor man den Bau beurteilen kann. Die Böhms stehen ja eigentlich für ziemlich gute Architektur. Die Kuppel stimmt mich jedenfalls schonmal sehr optimistisch.
Deine Bedenken wegen des Ortes kann ich nachvollziehen. Ich hätte mir sogar einen prominenteren Ort für ein derartiges Bauwerk gewünscht (sollte Deutz nicht mal einen Gegenpol zum Dom bekommen?
. Ok, ok. Ich denke soetwas ist schon schwer genug durchzusetzen.
Um ganz kurz zur generellen Daseinsberechtigung einer Moschee in Köln etwas zu sagen:
1. ca.1/10 der Kölner sind Muslime.
Daß die Religion heute vor allem in introvertierten und meist unschönen Versammlungsbauten ausgeübt wird, finde ich ein großes Hemmnis für die Integration.
2. Religiöse Toleranz, vor allem auf Architektur bezogen, hat Städten bisher immer einen besonderen Kulturreichtum gegeben. Man denke nur an maurische und christliche Architektur in Spanien! -
Dominium
Für das Dominium an der Ecke Unter Sachsenhausen, Tunisstrasse, Komödienstrasse von Hans Kollhoff beginnen schon diesen Monat die Bauarbeiten.

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Ich halte die Oper auch für qualitativ sehr hochwertig, aber dennoch auch für sehr "gewöhnungsbedürftig" . Ich hatte zunächst große Schwierigkeiten den Bau zu mögen. Aber gerade die Einzigartigkeit macht sie unbedingt erhaltenswert. Sie ist eben kein liebloser Standard-Nachkriegsbau. Und man darf nicht vergessen: Geschmack ändert sich.
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Heute gibts ein wenig konkretere Informationen im Stadtanzeiger.
Das Schauspielhaus soll weiter Richtung Nord-Süd-Fahrt gerückt werden und damit direkt an den Offenbachplatz, so daß dieser zum Vorplatz für Oper und Schauspielhaus wird.
Ich glaube es ist auch ein Rückbau der Nord-Süd-Fahrt ins Auge gefasst, allerdings kein Tunnel mehr (weiß jemand was der aktuelle Stand ist?)
Ich hätte mir zwar eher einen Opernneubau am Rhein gewünscht, aber es ist auch wichtig diesen zentralen Platz in der Innenstadt aufzuwerten. Dafür ist wiederum eine Sanierung mit Neubau des Schauspielhauses die beste Lösung.
Ich denke, man wird die alte Riphahn-Oper auch wieder mehr schätzen, wenn sie und die Umgebung in neuem Glanz erstrahlt. -
Meldung im Stadtanzeiger: Die Oper soll (wie bekannt) saniert,
das Schauspielhaus aber dafür einen Neubau bekommen.
Im März entscheidet der Rat. -
Mal wieder ist die Ost-West-U-Bahn in der Diskussion:
http://www.ksta.de/html/artikel/1138712313149.shtml
Hoffentlich kommt der Antrag durch (und das Geld her
)
Ich halte das Projekt für eine der wichtigsten Baumaßnahmen in Köln.
Die Ost-West-Achse hätte die Chance ein attraktiver Boulevard (ähnlich wie die Ringe) zu werden. Und der Neumarkt, wäre nicht mehr eine Insel im Straßenverkehr. -
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Gegenüber vom Aachener Weiher, direkt an der Einfahrt in die Kölner Innenstadt wird bald gebaut:
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Ich glaube Ausnahmen von der 20m Regel darf es immer noch geben. In Deutz sollen ja eventuell auch noch 60m Hochhäuser hinkommen. Jedenfalls hätte die Unesco da nichts einzuwenden. Und zu den Kranhäusern gab es nie eine Beschwerde. Also wenn Investoren da sind, werden die wohl auch kommen.
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Soweit ich weiß geht die Lufthansa auf das Gelände nördlich der Bahntrasse und östlich der Messe.
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Rudolfplatz
Vor wenigen Wochen wurde der Wettbewerb für einen Neubau an der Ecke Habsburgerring/Rudolfplatz entschieden:
http://www.stadt-koeln.de/presse/mitteil…/2005/11/05128/
http://www.hpp.com/dt/aktuelles/aktuelles.html
Sieht doch recht vielversprechend aus.
