Beiträge von Gleich

    Das Interesse von Hrn. Tjarks als Senator für Verkehr und Mobilitätswende an einer höheren Neubebauung an der Sternbrücke ist allerdings nachvollziehbar. Ein Blick auf den B-Plan (TB84) zeigt, ein Teil der heute bebauten Flächen ist für die Straßenverbreiterung abzutreten. Auch wenn der Plan in der Form nicht mehr verfolgt wird, zeigt das Gebäude Stresemannstraße 100 wo eine zukünftige Bebauung beginnen könnte.

    Im Gegensatz zu dem Umfeld der Sternbrücke ist der Montageplatz der Brücke - die Brammerfläche - an der Max-Brauer-Allee unbebaut. Der B-Plan lässt dort nur Gewerbebebauung zu. Könnte also sein, dass es bei der bisherigen 5-Monats-Nutzung bleibt und dort demnächst wieder eine Bauspielplatz-Veranstaltungsfläche mit Schirmchen und Liegestühlen eingerichtet wird. Etwas anderes als das wäre gut.

    Dekoratives Anführungszeichen

    Fleetseite-- warum hat man denn die Fleetmauer in weiß gelassen? Das passt nicht zu den rötlichen Farben des Tichelhauses.

    Eventuell ist hier der Denkmalschutz der Holzbrücke der Grund.

    Die Arbeiten rund um das Tichelhaus sind damit noch nicht beendet. Mit der Maßnahme Hopfenmarkt geht es vermutlich Mitte/Ende 2026 weiter.

    Dekoratives Anführungszeichen

    es geht doch nichts über ein schlicht gestricktes Weltbild. Wenn man morgens beim Aufstehen weiß wo der 'Feind' steht, dann hat der Tag Struktur...

    So ist es, radikalisiert hier: HSV-Arena.

    Dekoratives Anführungszeichen

    während der (ebenfalls aktuelle Erstligist) FC St.Pauli mit einer 5,5 Mio Spritze abgespiesen werden soll. Eine echte Lachnummer..

    Nicht werden soll. Die Summe wurde für den letzten Stadionneubau zugeschossen. Lachen würde ich auch gerne, aber dafür weiß ich schon zu viel (Coronabeihilfen, Stadionrückkauf, … (siehe Link oben)).

    Aber um den HSV geht es hier nicht. Losgelöst vom Erfolg der Olympia-Bewerbung soll eine nach dem Willen wenigstens einer Partei eine Multifunktionsarena errichtet (und betrieben?) werden. Das dann auch ohne Referendum. Politik mal wieder unterwegs als Unternehmer. Machbarkeitsstudien, Untersuchungen zur Wirtschaftlichkeit präsentiert man dann mit passendem Ergebnissen später? Oder habe ich etwas verpasst?

    Dekoratives Anführungszeichen

    … Törber stellt klar: „So viel wird der gesamte Komplex kosten, die Kosten der Flächen für den Spielbetrieb aber können wir uns vollständig allein leisten. Das kostet keinen Steuerzahler irgendetwas.

    Quelle: https://www.altona93.de/statement-stadionneubau-altona-93/

    Beim FC St. Pauli nach meinem Kenntnisstand: Kreditfinanzierung, einen 5,5 Mio. Euro Zuschuss durch Hamburg und eine Grundstücksüberlassung.

    Nur beim großen HSV wird der Steuerzahler wieder voll in Anspruch genommen.

    Man kann auch auf Autokratien herabblicken und dabei ausblenden, was in Demokratien ohne Folgen geschieht (unerklärte Hunderttausende in Schließfächern, Keine Erinnerungen an Gespräche mit Cum-Es-Akteuren...). Die Edelfanoperngeschenk-Vereinbarungen interessieren mich im Zusammenhang mit dem Stadionneubau gerade.

    Olympiabewerbung steht leider im Koalitionsvertrag. Jetzt beschäftigen sich leider wieder viele sinnfrei mit einer aussichtslosen Bewerbung.

    Seit kurzem ist auch der obere Abschluss nicht mehr makellos. Noch vor dem vollständigen Gerüstabbau wurde eine geschosshohe Leuchtreklame angebracht.

    Fotografieren bevor die zukünftigen Nutzer ihren Krempel anschrauben (Posthornbriefkasten und Kutscherleuchte in den 80/90ern, auf was hat man sich heute geeinigt?) ist dem Architekten leider nicht mehr möglich.

    Zwischennutzung: Sichtbar vom Großen Burstah wurde in den vergangenen beiden Wochen am Neß eine Ausstellungshalle aufgebaut. Im Internet finden sich Hinweise auf eine kommende Titanic-Ausstellung, Dauer unbekannt.

    Eilig hat man es mit einer dauerhaften Neubebauung nicht.

    Das Gerüst am Paulihaus ist vollständig abgebaut. Die Fenster im EG fehlen straßenseitig noch. Im 2./3. OG war die Beleuchtung einiger Räume in den letzen Tagen dauerhaft oder gleichbleibend Morgens und Abends eingeschaltet.

    Für mich keine Schönheit, aber auch nicht der auf Textil verkündete 5-geschossige Büroklotz.

    Neues zur Bebauung Barner/Bahrenfelder Straße beim NDR.

    • Der Neubau ist entweder übergroße, verkleidete Trafostation in der Variante Büro/Gewerbe (Min. 1:50 im Beitrag (Petition)) oder immer noch unbekannt. Die Anwohner-Vertreterin gibt vor aber schon mehr zu wissen.
    • Am neuen geplanten Standort Wohnen in der Präsident-Krahn-Straße auf der Rückseite wieder ein REWE. Die Begründung für den Nichtbau am ursprünglichen Standort ist kein Widerspruch für den Wohnungsbau dort.
    • Bei der Bank gibt es das Produkt „Umweltkonto Sparda Horizont“. Nachhaltigkeit kommt auf der Produkt-Netzseite mehrfach vor. Schön, wenn der Anbieter das auch lebt. Ich gratuliere allen, die dieses Produkt bezahlen. Der Abriss des Gebäudes wird sicher mit Umweltpapier im Kopierer und Solarenergie am neuen Standort in der Umweltbilanz wieder ausgeglichen.
    • Grüne Realpolitik ist: „Schade, dass das Projekt nichts geworden ist.“ Herrje, ist das hilflos. Das Spiel, das hier gespielt wird, ist vermutlich nur für mich les- oder erkennbar.

    Stand Kolbenhöfe

    BF06 (Mietwohnungen), aus der Grünebergstraße:

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    Links Altonaer Spar- und Bauverein (fertiggestellt), rechts davon BF01 (fertiggestellt), dahinter noch(?) ein Teil der Schwarzkopf-Bauten, im Vordergrund rechts BF09 (keine Aktivität):

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    Rechts hinten BF08 und Baugrube davor (Hamburger Konservatorium):

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    BF02 Nord (Eigentumswohnungen):

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    Links BF04 (geförderter Wohnungsbau, wahrscheinlich als nächstes fertiggestellt), rechts BF06 (Mietwohnungen)):

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    Fotos: Gleich