Das Interesse von Hrn. Tjarks als Senator für Verkehr und Mobilitätswende an einer höheren Neubebauung an der Sternbrücke ist allerdings nachvollziehbar. Ein Blick auf den B-Plan (TB84) zeigt, ein Teil der heute bebauten Flächen ist für die Straßenverbreiterung abzutreten. Auch wenn der Plan in der Form nicht mehr verfolgt wird, zeigt das Gebäude Stresemannstraße 100 wo eine zukünftige Bebauung beginnen könnte.
Im Gegensatz zu dem Umfeld der Sternbrücke ist der Montageplatz der Brücke - die Brammerfläche - an der Max-Brauer-Allee unbebaut. Der B-Plan lässt dort nur Gewerbebebauung zu. Könnte also sein, dass es bei der bisherigen 5-Monats-Nutzung bleibt und dort demnächst wieder eine Bauspielplatz-Veranstaltungsfläche mit Schirmchen und Liegestühlen eingerichtet wird. Etwas anderes als das wäre gut.






















