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Ich darf daran erinnern: Die "Paulskirche" ist historisch gescheitert. Nicht ein "Bürger-Deutschland" (a la Paulskirche), sondern das Preussische Militär-Deutschland übernahm nach 1848 das Regiment
Die Paulskirche hat das verfassungsrechtliche Fundament gelegt, auf dessen Basis der Norddeutsche Bund, später umgebrandet in das Deutsche Reich sich konstituieren konnte. Dass der preußische König die Paulskirchenkrone nicht annehmen konnte, war zwingend, dann hätte es aufgrund mangelnder Legitimität sofort Krieg gegeben.
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Nein, hier gibt es (leider) kein Potenzial. Die historischen Bezüge zur alten "Bürgerstadt", die "Freie Reichsstadt" Frankfurt sind leider komplett abgerissen (remember 1866 !). Nichts davon ist soziologisch heute mehr da.
Geschichte ist immer auch Rekonstruktion und Aneignung. Man braucht keine Lanzen und Lunten um sich über eine Stadtmauer zu erfreuen usw. Das neoliberale Globalisten-Frankfurt mit seinen Hochhäusern und Startbahnen steht in ganz friedlich-symbiotischer Koexistenz zum jungen Rekonstruktivisten-Frankfurt mit Giebeln und Fachwerk. Was Giebel, Türmchen und Fachwerk verdrängen sind die schnellen Nachkriegsprovisorien, nicht die Globalistentürme. Und im Falle der Türme ist es ohnehin sinnvoll sie wiederherzustellen.