Beiträge von Askan

    Altes Hamburg

    Moin Moin,
    durch mein Interesse an Geschichte, Architektur und Stadtentwicklung habe ich viel Gefallen daran durch das Hamburger Bilderarchiv zu stöbern. Immer wieder stoße ich auf wirklich schöne Gebäude und Straßenzüge. Bilder die mir besonder gefallen und meiner Meinung nach beeindruckende urbane Räume darstellen würde ich gerne hier teilen. Würde mich freuen wenn es andere gleichtun, auch wenn das Ganze etwas nieschig erscheinen mag. Die Bilder des Archivs sind urheberrechtlich geschützt und können nur verlinkt und nicht direkt gepostet werden.


    https://hamburg-bildarchiv.de/index.php viel Spaß, mein erster Beitrag kommt bald.

    Höchster Wolkenkratzer (FFM ausgenommen) in Deutschland

    Der Elbtower (233 Meter) wird der größte Wolkenkratzer in Deutschland seien, wenn man Frankfurt ausklammert.

    Bilder: David Chipperfield Architects

    Moin, bin selbst Stadiongänger und wollte mal meine Gedanken Schildern.
    Warum überhaupt ein neues Stadion?


    1. Das Olympiastadion ist kein reines Fußballstadion, die Laufbahn (usw.) zwischen
    Rang und Feld stören einfach das Erlebnis und entfernen den Fan vom Geschehen.
    2. Das Olympiastadion ist zu groß. Es bietet 75 000 Plätze, die durchschnittliche
    Zuschauerzahl betrug aber nur 45 000 diese Saison. Eine Auslastung von 60%.
    2.1Die Atmosphäre leidet unter solchen geringen Auslastungen stark. In Salzburg (z.B.) hat man sogar überlegt das Stadion zu verkleiner, da dieser tolle Traditionsverein nur wenige Leute fesselt (Achtung Sarkasmus), so möchte man die Stimmung verdichten.
    3. Identifikation. Das neue Stadion soll auch die neue Heimat werden.


    Empfehle dieses Video.
    Ich finde, dass das Stadion modern und absolut solide wirkt. Letztendlich ist ein Stadion ein Funktionsbau, nur ein FC Bayern kann es sich leisten, viel in die Fassade zu stecken. Daher sind Kommentare wie die von Rotes Rathaus nicht wirklich konstruktiv. Hier geht es definitiv nicht um Ästhetik.

    Hamburger Superlative

    Moin Moin,


    Hamburg hat einige Superlative Zu bieten. Ich dachte mir es wäre ganz nett diese einmal zu sammeln. Also alles reinhauen, was euch in den Sinn kommt!


    Deutschlands größte Musicalstadt - Mit 2 Millionen Musical-Besuchern ist Hamburg nach New York und London die drittgrößte Musicalstadt weltweit!
    Der größte Hafen Deutschlands - Der Hamburger Hafen ist drittgrößter Europas,vierzehntgrößte der Erde
    Feiern wie die Weltmeister! Der Hamburger Hafengeburtstag - Das größte Hafenfest der Welt, ''kleiner'' Hafen ganz groß!
    Planten un Blomen. der Japanische Garten - Der Japanische Garten in Planten un Blomen ist der größte seiner Art in Europa
    Vom industriellen Niemandsland zum modernen Stadtteil, die Hafencity - Die Hafencity ist momentan das größte innerstädtische Stadtentwicklungsprojekt in Europa
    Europas meist genutzte Buslinie - Die Hamburger Buslinie 5

    ^


    Was ich definitiv noch klar stellen möchte ist, dass man diese beiden Gruppen natürlich nicht gleichsetzen kann. Das wäre Verleumdung und mehr als falsch. Dennoch gibt es einzelne Abschnitte/Taktiken die durchaus an Vergangenes erinnern und das muss meiner Meinung nicht sein. Wäre klug wenn man versucht seine Ziele vielleicht nicht durch (teilweise) solche Mittel durchzusetzen.

    ^^


    So ein Vergleich ist natürlich nicht verhältnismäßig aber dennoch erschreckend. Was diese Aktivisten tuen erinnert teilweise in Anfängen an das, was durch die SA und CO. vor ein paar Jahrzehnten in Deutschland schon mal geschah :nono:

    Ein sehr guter Artikel.


    So langsam ist es absolut lächerlich, was dort geschieht. Wo waren die Berusfbetroffenen denn all die Jahre, in dem die Stadt das Gebäude genutzt hat und nichts, rein gar nichts (!) getan hat um eine Erinnerungsstätte einzurichten? Nichts machte von Aussehen den Anschein das dort solch eine Vergangenheit vorhanden ist. Beim Detlev-Rohwedder Haus weiß man allein schon beim Anblick, dass es sich um NS-Klassizismus handelt und was dahinter stecken könnte, dies ist bei dem Stadthof (natürlich) nicht der Fall.


    Nun kommt ein Investor, investiert ordentlich (auch ins Stadtbild und kulturellem Angebot) und es wird ein Plan ausgearbeitet, bei dem man eine Frau einsetzen möchte (Krawehl), die selbst durch die Geschichte ihrer Familie als betroffen angesehen werden kann, um eine Gedenkstätte einzurichten. Und das Beste was (einigen) dieser Gegner einfällt ist, sie persönlich zu Besuchen und ihr mitzuteilen, dass sie dort nicht erwünscht sei (was für mich schon fast einen bedrohlichen Charakter hat). Ich finde dort werden teilweise echt Grenzen überschritten, ganz abgesehen davon, dass Frau Krawehl selbst sagt das es so langsam ziemlich belastend ist.


    Umso mehr man diesen Leuten entgegenkommt, umso höher wird die Motivation seine eigenen Interessen durchzusetzen. Alles natürlich mit der Annahme, dass man selbst die Weisheit mit Löffeln zu sich genommen hat und selbst Besitzer der absoluten moralischen Überlegenheit ist. Überheblich. Teils auch autoritär. Und hier wäre dann auch wieder der Rückschluss zum gesellschaftlichen Thema...

    Es ist schon erstaunlich mit welcher Leidenschaft man im ehemals annektierten und Kulturkampf-erprobten Rheinland sowie in Bayern (!) für den Wiederaufbau der Hohenzollerngruft kämpft.


    Es ist schon erstaunlich, dass du anscheinend mit deinem Weltbild in einer Zeit stehengeblieben bist, in der regionale Herkunft determiniert was für Vorlieben und Abneigungen man gegen Kultur, Menschen und auch Bauwerke anderer Regionen haben muss.

    Haspa-Filiale am Schulterblatt wird abgerissen

    Die Haspa wird ihre jetzige Fiale in der Schanze abreißen, es kommt ein Neubau mit einer neuen Fiale.


    https://www.abendblatt.de/hamb…latt-wird-abgerissen.html (paywall)
    https://www.mopo.de/hamburg/na…tter#link_time=1521734368


    Hier eine erste Visualisierung. Der Neubau wird anscheinend die vorherige lückenhafte Bebauung füllen, finde ich gut. Die Fassade bedient sich an Beton, Holz und Glas.


    Ende April beginnt der Abriss, Anfang Mai erfolgt der Start des Neubau, welcher innerhalb eines Jahres erbaut sein soll. Die Kosten bewegen sich im einstelligen Millionen Bereich.

    6. Semperhaus in der Spitalerstraße
    früher
    heute
    Natürlich handelt es sich bei den Vorschlägen um Fiktion, warum in aller Welt sollte man als profitorientierter Investor in eine optische Aufwertung investieren? So etwas wird wohl kaum mehr Leute anziehen, erst recht nicht wenn man nur einzelne Gebäude bearbeitet. Für die Optik wäre es natürlich schön, grade wenn man Architektur begeistert ist, so wie wohl die meisten von uns hier.

    Andererseits wird es nie eine 100prozentige Rekonstruktion des Vorkriegszustandes geben. Ich fände das nicht einmal wünschenswert.


    Es geht mit nicht darum, den Vorkriegszustand flächendeckend zu rekonstruieren. Es geht mir nicht darum Neubauten,die nach dem Krieg entstanden sind, einzureißen um dann eine Vorkriegsfassade zu errichten (wie es bei anderen bekannten Rekonstruktionen der Fall ist). Es geht mir darum, dass man vielen Gebäuden ansieht, dass sie früher einmal den Anspruch hatten zu gestalten und ihre Umgebung zu prägen. Ein gestalterischer Wille stand hinter diesen Gebäuden. Dieser Wille ist oft noch erahnbar. Der Gegensatz zwischen ursprünglichem Anspruch und heutigem Zustand bzw. die ausreichenden Maßnahmen nach dem Krieg, die bis heute weder ins Befriedigende, noch ins Gute geholt wurden, das finde ich ärgerlich. Bei fast keinem Gebäude hat man es geschafft, etwas Neues mit dem Alten so zu verbinden, dass es wirklich gut aussieht. Diese Gebäude erfüllen heutzutage den pragmatischen Aspekt der Architektur, teilweise aber kaum noch den ästhetischen Aspekt (obwohl dieser durchaus vorhanden war).


    Midas Beispiel mit den Stadthöfen ist das perfekte Positivbeispiel. Ohne auf totale Rekonstruktion zu setzen, hat man es geschafft ein Gebäude zu revitalisieren das vorher (wie meine anderen Beispielen) in einem notdürftigen/ausreichenden Zustand verharrte, zu einem kleinen Highlight zu machen. Hierbei ist man taktvoll vorgegangen und hat die Ausstrahlungskraft wiederbelebt, ohne dogmatisch Millimeter um Millimeter des Orginalzustandes zu kopieren. Genau dieses Verfahren würde ich mir auch für die anderen Gebäude wünschen, die heutzutage noch im Zustand sind, wie es der Stadthof vor der Revitalisierung war.


    Und nein, eine Stadt die in so riesigem Ausmaße zerstört wurde, muss diese Wunden nicht in alle Ewigkeit 1 zu 1 nach außen tragen. Jeder der einmal durch die Innenstadt läuft wird allein schon durch die Nachkriegsneubauten mitbekommen, was hier geschah und sonst haben wir nicht umsonst ein so aussagekräftiges Mahnmal wie die St. Nikolai, die sogar auch noch ein Museum über Zerstörungen im zweiten Weltkrieg behaust. Mit diesem Argument gegen die Rekonstruktion/Revitalisierung/Reparatur der sonst noch erhaltenen, aber beschädigten, wichtigen innerstädtischen Gebäuden zu argumentieren finde ich nicht sehr überzeugend. Bist du gegen die Revitalisierung der Stadthöfe? Weil damit Geschichte ''verfälscht'' wird?


    Fuer solche Projekte der 'Rekosntruktion' (...sonstiger Begriff...) gaebe es in Hamburg noch reichlich weiteres Potenzial und es waere mMn auch wuenschenswert.

    Exakt auch meine meine Meinung, ob meine hier gelisteten Beispiele nun eine hohe Priorität genießen, das bleibt natürlich zur Diskussion offen.

    Man kann von einer Rekonstruktion des originalen Zustandes der Fassaden/Dächer sprechen. Allgemein verstehe ich aber im engeren Sinne unter Rekonstruktion, dass man aus dem Nichts, wieder etwas enstehen lässt, dass schon gänzlich verloren/abgetragen war. Berliner Stadtschloss, Bauakademie, Neumarkt in Dresden usw... Hier, bei meinen Beispielen, scheint es recht deutlich so zu sein, dass das Grundgerüst steht und man die Gebäude funktionstüchtig gemacht hat, mehr aber auch nicht. Daher wage ich es hier von einer konsequenten Reparatur zu sprechen.


    5. Karstadt in der Mönckebergstraße
    früher
    zusammengeflickt nach dem Krieg
    heute


    Ich habe gerade überlegt, was denn in Hamburg an herrausragender Architektur zu finden ist.;)


    Mir als Architekturinteressierten fällt da natürlich einiges ein. Z.B. der Hafen. Ich schätze aber, dass ich da andere Bilder erinnere als Ottonormaltourist. Da ich im Hafen und für die HHLA gearbeitet habe, sind das andere als nur die St. Pauli-Landungsbrücken. Immer wieder genieße ich die Fahrt über die Köhlbrandbrücke, bevor ich in das riesige Hafengelände fahre. In den Lkw-Schlangen sind mir bislang keine Touristenbusse aufgefallen. Aber im Hafen jede Menge Hamburger, die dort arbeiten.


    Na, den Hafen guckt man sich doch nicht vom Land aus an :lach:... Hafenrundfahrt!

    Zum Hafen gehört nicht nur die Industrie an sich, sondern auch das Weltkulturerbe Speicherstadt und auch die Landungsbrücken natürlich. Herausragend ist auch ein anderes Weltkulturerbe, das Kontorhausviertel. Typisch norddeutscher/Hamburger Backsteinexpressionismus und das vom aller Feinsten. Allgemein sind Kontorhäuser Hamburger Baukultur. Damals waren Kontorhäuser auf dem neusten Stand, top notch, mit Zentralheizungen, Hauspostanlagen und zentralisierte Sanitärbereiche, usw... Einige Kontorhäuser sind einzigartig und definitiv beeindruckend. Dieses Bild finde ich gut und auch dieses. Glücklicherweise sind die Gebäude auf den Bildern noch existent, unglücklicherweise wurden viele im Krieg beschädigt und nur notdürftig repariert und sehen heute teilweise echt schlimm aus, aber das interessiert einen nicht in Hamburg :) ... Schade! Auch nicht ganz so schlecht ist/war der Jungfernstieg. Den Jungfernstieg könnte man mit dem Augustplatz vergleichen. Heute keineswegs schlecht aber auch nicht mehr, dass war es mal war :lach:.

    Rekonstruktion? Reparatur würde mir bei einigen Hamburger Bauten echt erstmal reichen! Hamburg hat, hatte, mal echt einige schöne bürgerliche Prachtbauten bzw. einfach prägende Gebäude.
    Hier sind meine Wünsche:
    1. Hamburger Hof
    Führer, mit den prachtvollen Türmen und Giebeln.
    Heute... Das Dach ist eine Katastrophe.


    2. Girardethaus am Gänsemarkt
    Früher mit Türmchen und weiteren Details, bzw. wichtigen Merkmalen.
    Heute wiedermal in reduzierter Form.


    3. Der Barkhof
    Früher mit schönem mansard-artigem Ziegeldach.
    Heute mit dreckig und billig aussehenden Kupferplatten(?), achtet mal auch auf die Seeburg. Die Seeburg hat das Ziegeldach noch, sieht mmn viel besser aus. Und von den Giebeln an der Seite will ich gar nicht erst anfangen...


    4. Kontorhaus am Rathausmarkt u. Mönckebergstraße
    Früher war es einmal richtig schön, reich beschmückt und die Abrundung zum Rathausmarkt wirkt super.
    Heutzutage wirkt das Gebäude auf mich irgendwie traurig, charakterlos und aufgrund der Verfärbung der glatten Platten irgendwie versifft.


    5. (folgt wenn mir Weitere einfallen)


    Wenn man diese innerstädtisch gelegenen Gebäude reparieren würde, würde man der Stadt einen echt großen Dienst erweisen. Doch warum sollte man das tun? Die Gebäude stehen, sind wasserdicht und soweit nutzbar. Wenn ich ordentlich Kohle hätte, würde ich mich für diverse Reparaturen einsetzen und investieren. Ein Traum wäre ein Programm zur Wiederauferstehung prägender Hamburger Bauten in ihrer alten Pracht.

    Rick Steve - Germany's Hamburg and the Luther Trail

    Nicht ganz sicher ob das hier reinpasst, doch eine Art Doku hat ja schon etwas mit Info zu tun. Jeder der auch gleichzeitig noch sein englisch etwas auffrischen will ist hier genau richtig. Hätte mir gewünscht, dass vielleicht noch etwas mehr auf die Alster eingegangen wird aber sonst eigentlich ein super Guide, für das was es sein möchte, wie ich finde.
    https://youtu.be/NgCOE9tv8eI?t=1s

    Sowohl Völkerschlachtdenkmal als auch Neues Rathaus (mit dem höchsten Rathausturm im Land) sind meines Erachtens schon unverwechselbare architektonische Wahrzeichen. Im modernen Bereich genauso der Uni-Riese oder das Wintergartenhochhaus. Wenn ich an andere Städte der Größenordnung wie Stuttgart oder Düsseldorf denke hab ich hingegen nicht sofort ein Gebäude vorm geistigen Auge.


    Ich finde auch, dass das Denkmal und das Rathaus einmalig sind. Meiner Erfahrung nach ist das Denkmal auch gar nicht mal so unbekannt. Das Rathaus hingegen, ist soweit ich das wahrnehmen konnte, nicht wirklich bekannt. Liegt vielleicht auch an der fehlenden Symmetrie, bzw. der schwer ausfindig zu machenden Hauptansichtsseite. Oder doch so? Beim Hamburger Rathaus ist das etwas eindeutiger, der Rathausmarkt ist auch zumeist stark besucht . Zumindest bei schönem Wetter :lach: Was die Moderne angeht, nun gut trifft meinen Geschmack überhaupt nicht. Wenn ich knapp 150 meter graue Fläche mit Löchern sehen will, dann gucke ich mir ne Autobahn an, die raubt mir auch wenigstens nicht die Sonne :D. Aber der Unibau hat durchaus seine Fans! Kann ich gut nachvollziehen. Gute Frage wie bekannt das Stuttgarter Schloss ist, Düsseldorf hingegen hat auch kein wirkliches bekanntes Wahrzeichen. Höchstens ist der Medienhafen als Quartier nicht ganz unbekannt, aber dafür lege ich meine Hand nicht ins Feuer! Wenn wir uns auf Vorkriegsarchitektur konzentrieren, dann würde ein Vergleich sowieso schwer seien, da Leipzig in einer anderen, höheren Liga spielte (fast ne viertel Million mehr Einwohner).

    Leipzigs Infrastruktur wurde auf die Entwicklung einer zukünftigen Millionstadt hin ausgerichtet.

    Erstmals danke für deine Antwort, interessant. In wie weit wurde die Infrastruktur denn ausgebaut? Wurde dies konsequent vorangetrieben?

    ^ Dem würde ich zustimmen. Leipzigs Kölner Dom, Eiffelturm, größter Hafen der Welt existiert nicht in Stein, Metall oder Beton. Woraus er wirklich besteht, ist schwer zu fassen - ich würde es mit Geist und Atmosphäre in der Stadt bezeichnen. Das führt dazu, dass die meisten Besucher wiederkommen - und gar nicht so wenige bleiben gleich hier.


    Gutes Schlusswort zu einer meiner anfangs gestellten Frage, denke ich. Wenn ich mal in Leipzig bin, dann werde ich versuchen diesen Geist möglichst umfangend einzufangen :).