Allerdings hat man auch keinen Innenhof wie es bei einer gründerzeitlichen Blockrandbebauung der Fall wäre. Man hat halt rund um's Haus zwei Meter Rollrasen bis zum nächsten Haus. Und dass man dort weder von Straßenlärm noch Passanten geplagt wird, macht die Lage meiner Meinung nach nur noch trostloser. Vielleicht gibt es Familien mit Kindern, die nach einer solchen Wohnlage suchen (wobei die Kleinen dann aber bitte nicht zu laut sein sollten, man hat im Umkreis von 10 Metern schließlich auch 10 Nachbarn) aber für mich wäre es ein Graus. Zwei solcher Häuser auf diese Fläche würde ich als vertretbar ansehen, aber so ist das einfach übertrieben. Als wäre Dresden Barcelona, wo es keinen Meter unbebauten Grund gibt.
Beiträge von Kellertür
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^ Es geht voran. Hoffentlich wird die entstehende riesige Fläche sinnvoll und ansprechend bebaut.
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Ich frage mich, wer in so einem engen ungemütlichen Wohnpark eigentlich leben möchte. Wenn man dort im Erdgeschoss wohnt, braucht man definitv keinen Sonnenschirm mehr (dafür aber dicke Gardinen).
Jedenfalls hoffe ich, dass sich diese Art der Bebauung nicht etabliert. Scheußliche Vorstellung. Wenn schon platzsparend, dann lieber Wohnturm-Cluster à la Wundtstraße. So hat man wenigstens eine nette Aussicht. -
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Dazu passend in der DNN von heute der folgende Vorwurf von Löser (Grüne): „Mich ärgert diese unbegründete Kritik. Mit ihrer Politik des Durchwinkens, egal was, hat uns die CDU in den letzten 25 Jahren genug Bausünden beschert.“
Ob man ausgerechnet in Dresden um die Zeugnisse (um nicht Bausünden zu sagen) der DDR bangen muss? Es gibt doch genug Relikte, die die Architektur des Mangels feiern.
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Ich finde die Rosmaringasse nicht so schlecht wie die meisten hier, nur die Ecke passt leider überhaupt nicht dorthin. Passt weder zum Rest des Baus, noch zum Kulturpalast und zum Jüdenhof erst recht nicht. Gut, dass sie bald verdeckt wird.
Den Kulturpalast finde ich, als nicht gebürtiger Dresdner, garnicht schlecht, für sich genommen sogar ziemlich stilvoll. Zum rekonstruierten Neumarkt passt er freilich nicht, aber viel wird von ihm ja auch nicht sichtbar bleiben.
Entscheidend wird das Q6 und wenn es bei der Version auf dem Bauschild bleibt und man auf moderne Experimente verzichtet, wäre ich absolut zufrieden. -
Du hast recht, wurde bereits vor genau acht Monaten angesprochen in Post 70.
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Bin nicht sicher ob es hier hinein gehört, aber laut DNN hat Peter Simmel (vom DVB Hochhaus und Simmelmarkt am Albertplatz) offenbar das Grundstück MK1 am Wiener Platz erworben und plant dort "einen Einkaufsmarkt und Büroflächen".
Entwürfe sollen schon eingereicht und abgenickt worden sein. Ich bin mal gespannt.
edit: kann man die genaue Lage des Quartiers MK1 irgendwo nachlesen?
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^ Heute auch in der SZ.
"Und Szuggat macht auch die Konsequenzen klar, wenn Hauseigentümer gegen die Satzung verstoßen sollten. Es handle sich um eine Ordnungswidrigkeit, für die bis zu 25 000 Euro gezahlt werden müssen."
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Mir gefiel die erste Version auch etwas besser. Neben den Klinkern am Erdgeschoss und der Kante des Staffelgeschosses finde ich auch die Änderung an der mittleren Fensterspalte links der abgerundeten Ecke nicht so toll. Macht das Ganze doch ziemlich asymmetrisch während das Dachgeschoss jetzt eben symmetrisch um die Ecke geht. Wobei hinter dieser Änderung vermutlich auch keine ästhetischen Gründe stecken. Alles in Allem immer noch ok.
Ich lese übrigens schon länger hier im Forum mit, jetzt hab ich mich auch mal registriert.
