Beiträge von Outsider

    Der gesamte Innenhof der Marie ist jetzt gerüstfrei. Kurz zuvor wurden die letzten Balkongeländer montiert:

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    Der Blick von der Richard-Wagner-Straße in den zukünftigen Innenhof:

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    Die Ecke vom Nordendplatz aus gesehen ist schon seit einigen Wochen gerüstfrei - und immer noch recht schön anzuschauen:

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    Auch beim neu verputzten ehemaligen Schwesternheim ist der Gerüstabbau bereits in vollem Gange:

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    Die Stadt Frankfurt hat die Übernachtungszahlen für den Monat März 2020 veröffentlicht: Übernachtungszahlen März 2020.


    Bei den Übernachtungen ergibt sich gegenüber dem Vorjahresmonat ein Rückgang um 67% auf 297 Tausend. Der Abnahme der Übernachtungen von ausländischen Gästen fiel dabei mit minus 71% stärker aus als bei den inländischen Gästen mit minus 64%.


    Da sich die Pandemie erst im Laufe des März so richtig auswirkte, werden Zahlen für den Monat April vermutlich noch ernüchternder sein. Welche weitere Entwicklung die Hotel-Branche in den nächsten Monaten nehmen wird, ist derzeit mit einer großen Portion Unsicherheit behaftet.

    Die Rechtsanwaltskanzlei Hogan Lovells hat zum anstehenden Umzug in den Omniturm ein kurzes, gut gemachtes Video veröffentlicht. Die Kanzlei wird im Omniturm ab Mai 2020 vier Büroetagen und eine Konferenzetage mieten.


    Es macht Spaß, die Begeisterung für den Standort und das Gebäude zu sehen:

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    Es wird noch (einen kleinen Tick) konkreter


    Wie von Schmittchen in #47 erstmals erwähnt, bestätigt ein Sprecher der CA Immo in der FR, dass zwei Türme geplant sind und dieses Jahr ein Wettbewerb dazu starten soll. Einen Tick konkreter wird es insofern, als dass die Aussage getroffen wird, dass die beiden Türme Mixed-Use-Gebäude inkl. eines Wohnanteils werden sollen.


    Wir dürfen gespannt bleiben!


    Quelle: https://www.fr.de/frankfurt/fr…fertig-sein-13514717.html. Es geht in dem Artikel hauptsächlich um das "ONE", jedoch im letzten Abschnitt um das Millenium-Gelände.

    Frankfurt auf dem Weg zu erstmals 10 Mio. Übernachtungen

    Gestern hat die Stadt Frankfurt veröffentlicht, dass bis einschließlich September 7,63 Mio. Übernachtungen in Frankfurt stattfanden, was einer Steigerung von 7,4% gegenüber 2017 entspricht. Rechnet man die Übernachtungen der letzten drei Monate 2017 hinzu (2,44 Mio.) kommt man fürs Gesamtjahr 2018 auf 10,07 Mio. Nächtigungen.


    Würde sich das Wachstum in den letzten drei Monaten 2018 genauso fortsetzen wie in den ersten neun Monaten, kommt man in dieser Periode auf 2,63 Mio., was dann im Gesamtjahr sogar 10,25 Mio. Übernachtungen wären.


    Unter dem Strich kann man davon ausgehen, dass die 10 Mio. Übernachtungen damit 2018 relativ sicher das erste Mal erreicht werden. Für das Frankfurter Übernachtungsgewerbe sicher ein schöner Meilenstein. Vor allem, wenn man bedenkt, dass es vor 20 Jahren, 1998, nur 3,55 Mio. Übernachtungen in Frankfurt gab. Die Übernachtungen haben sich damit in 20 Jahren nahezu verdreifacht!!!


    Quelle: https://www.frankfurt-tourismu…Publikationen/Statistiken

    Die internationale Vermarktung der Frankfurter Altstadt läuft bereits! :) Im Mittelpunkt der Kommunikation steht der Krönungsweg. Macht durchaus Sinn, denn eine Altstadt gibt es auch in anderen deutschen Städten, aber ein Krönungsweg ist ein echtes Alleinstellungsmerkmal.



    Werbeplakat mit der Frankfurter Altstadt gestern fotografiert in Wien

    Zum FAZ-Artikel in ^^ und ^:
    Wenn ein Termin für eine Zwangsversteigerung angesetzt ist, heißt das noch lange nicht, dass es wirklich zu einer solchen kommt. Der FAZ-Artikel ist hier bestenfalls unpräzise.


    Denn bei einem Zwangsversteigerungstermin besteht für den Gläubiger, hier die Postbank, und den Schuldner ein großes Risiko, dass der Termin nicht wie gewünscht verläuft. Dies gilt umso mehr, je höher der Wert einer Immobilie ist. Um diesem, im vorliegenden Fall Millionenrisiko, aus dem Weg zu gehen und ggf. auch einen höheren Verkaufspreis zu erzielen, wird die Postbank schon vor dem Termin einen freihändigen Verkauf anstreben. Hierzu müssen sich Gläubiger, Schuldner und Käufer einig werden.


    Sobald dies passiert, wird der Termin für die Zwangsversteigerung abgesagt. Da es sich beim Schuldner um einen professionellen Immobilien-Eigentümer handelt, können familiäre Themen auf Schuldnerseite ausgeschlossen werden. Daher halte ich es bei einer so hochpreisigen Immobilie für sehr unwahrscheinlich, dass diese mittels einer Zwangsversteigerung den Eigentümer wechselt.


    Den genannten Zwangsversteigerungstermin würde ich hier eher als eine vom Gläubiger initiierte Deadline betrachten, die den Einigungsdruck auf Eigentümer und potenziellem/n Käufer/n erhöhen soll.

    ^ und ^^^
    Ebenfalls zur Einordnung der Anmietung im Trianon
    Bereits Mitte 2014 wurde das Trianon als vollvermietet gemeldet: "Damit ist das Trianon, [...] nach Angaben der Eigentümer voll vermietet."


    Quelle: www.fnp.de vom 30.07.2014


    Auf der Homepage des Trianon wird per Stand heute eine halbe Etage im 10.OG als verfügbar bezeichnet.


    Unter dem Strich gibt es jetzt also nicht weniger freie Büroflächen im Trianon als vor 2-3 Jahren.

    Es ist kein Straßenbau, aber eine, für diese Stelle, signifikante Veränderung der Verkehrssituation. Aus meiner Sicht eine gute!


    Freie Wahl auf der Bockenheimer
    Zügiger mit dem Rad vorankommen und weniger Konflikte mit Fußgängern – das sind die wesentlichen Gründe, die jetzt zur Aufhebung der Benutzungspflicht für den Radweg in der Bockenheimer Landstraße geführt haben.
    http://www.radfahren-ffm.de/43…enheimer-Landstrasse.html

    Beim zuletzt in #371 gezeigten Alea an der Mainzer Landstr. entfaltet das weiße Eckgebäude - hier stadteinwärts fotografiert - eine Ordnung schaffende und damit für die Gegend positive Wirkung.


    Bild: https://abload.de/img/img_3629bvjde.jpg

    Die hier zuletzt in #1206 gezeigte Neubebauung der Schäfergasse 52 / Ecke Große Friedberger hat nun einen Mieter für den Gastronomiebereich gefunden.


    Hoffnungen auf eine Ausweitung des kulinarischen Angebots in Frankfurt wurden nicht erfüllt.


    Auf der Dachterrasse steht an der Ecke ein letztes Gerüst.


    Um Fachwerkhaus in #655 beizupflichten: Was ist schon der Bau einer Pergola gegenüber dem deplatzierten Eindruck, den die Schirn-Rotunde zukünftig an dieser Stelle hinterlässt?


    Hier der Versuch einer Visualisierung:

    Die im vorigen Beitrag von Schmittchen hervorgehobene Rundung am Hotel hat nun ihre Schalung verloren. Ich finde, sie macht sich sehr gut an dieser "Ecke".


    Auch die erwartete Wirkung des Gesamtensembles Kornmarktarkaden würde ich inzwischen positiver beurteilen als nach den ersten Objektentwürfen. Mit einem Handyfoto lässt sich dieser Gesamteindruck leider nicht adäquat vermitteln.


    Was an der Baustelle wirklich sehr auffällt, ist, dass hier von Montag bis Freitag bis in die späten Abendstunden gearbeitet wird. In den letzten Wochen waren gegen 19 Uhr stets noch rund 20 Arbeiter im Einsatz - und es gab keine Anzeichen für einen baldigen Feierabend.


    Das Bild hier, auf dem gerade zwei Betonbehälter auf dem Weg zu den Arbeitern sind, zeigt die Baustelle heute um Punkt 21 Uhr. Das Nichtvorhandensein von Wohnbebauung in der Gegend scheint dem Baufortschritt nicht abträglich zu sein.


    Wenn die hier weiter so Gas geben, steht der halbe Grand Tower während die anderen beim Omniturm immer noch in der Baugrube buddeln.


    Ob der Aktualität bitte ich vorab um Nachsicht für die nun folgende schlechte Bildqualität.


    Vier Arbeiter "bewachen" einen Puma. Wenn man genau hinschaut, kann man den fließenden Beton erkennen:


    Hier dürfte wohl die maximale Reichweite eines Pumas abgebildet sein:


    Nicht zu sehen, aber in diesem Moment zu hören: Das Pumpen und Klacken aller drei Pumas. Ziemlich eindrucksvolle Darbietung:


    Alles aufgenommen zwischen 22.30 Uhr und 22.40 Uhr.