Es gibt einen Grundentwurf und ein Entwicklungskonzept, und ja, beauftragt vom Theater. Darin enthalten ist ein Lageplan, den C&E gemacht hat, der einen nördlich an das Magazingebäude des Opernhauses angrenzenden zweiteiligen Anbau, einen einteiligen südlich angrenzenden Anbau sowie den Neubau des Schauspielhauses südlich des Opernhauses und nahe den Kunstsammlungen vorsieht. Alle Grundstücke gehören übrigens der Stadt Chemnitz. Der Lageplan enthält im übrigen auch eine Karreebebauung entlang der Mühlenstraße und steht daher IMHO nicht im Konflikt zur Speer-Studie. Und ja, Sie dürfen fragen, woher ich das alles weiß, aber ich werde diese Frage nicht beantworten.