Beiträge von Tropfnase

    Mit Abstand das Beste, was das Quartier architektonisch zu bieten hat.

    Die Schocken/Shell-Haus-Architektur mit Bandfassaden und fließenden Kanten hat Nöfer wunderbar adaptiert. Das kann gefallen oder nicht, aber die Architektursprache steht dort weitestgehend, vor allem qualitativ, konkurrenzlos da. Mein Respekt, dass man trotz der Widrigkeiten solche Qualität bringen konnte.

    Das schönste ist doch, dass es eben keine Neuerfindung ist, auf der anderen Seite aber auch keine Kopie. Es werden Grundelemente des neuen Bauen adaptiert und das auf wunderbarer Art und Weise. Und wir reden hier um Investorenarchitektur, kein Museum oder sowas.

    Die direkte Umgebung schmiert dagegen ab.

    Man kann jetzt jedes Detail auseinander nehmen oder auch nicht. Allerdings die Architektur als wirr zu bezeichnen finde ich falsch. Im Endeffekt wird hier tatsächlich mal Architektur präsentiert.

    Mein einziger Punkt zu den Türmen, nächstes Mal gerne 25 Meter höher.

    Danke für den Link. Die vom Herrn Goebel aufgeworfene Idee, dass der Erlös des Verkaufes der Neuparzellierung an die Nachfahren oder an eine Organisation gehen sollte ist vermutlich die Kardinallösung. Alle Erlöse in einen Fonds und wenn sich nach 100 Jahren noch jemand findet, hat man eine Regulierung.

    Unabhängig davon bin jedoch weiterhin der Ansicht, dass die Entschädigungsdebatte von den Bebauungsgegnern häufig als willkommener Debatten-Erstickungs-Vorwand genutzt wird. Einzuordnen in derselben Kategorie wie die Diskussionen um Überlegungen zu Randbebauung Tempelhofer Feld oder die Überplanung von Kleingärten in Citylagen.

    In dem Fall M-E-Forum sehr wünschenswert, aber politischer Selbstmord für denjenigen der es versucht.

    Nunja, die Grundstücke gehen (auch nach Neuparzellierung n. Hist. Maß) nicht an die Erben zurück, weil sie nach dem Krieg im Ostsektor lagen, dort in Staatseigentum gelangten und das deutsche Vermögensrecht seit 1990 für DDR-Enteignungen grundsätzlich keine Rückgabe (Korrektur, bezogen aufs M-E-F), sondern nur Entschädigung vorsieht. (Korrektur, „Rückgabe vor Entschädigung“ gilt nur, wenn das Grundstück noch existiert und das Eigentum rechtlich eindeutig ist.- in dem Fall nicht gegeben)

    Jedoch ist das dort kein Einzelfall und nicht komplizierter als anders wo. Ich habe mir mal sagen lassen, dass Entschädigungssummen für ehemalige Grundstücke teilweise gezahlt worden sind und auch nach einer potenziellen Bebauung weiterhin auszahlbar wären.

    Das Thema ist ja ein Dauerbrenner wenn es um die Verhinderung einer dortigen qualitativen Bebauung geht. Zumindest müssen nicht immer Fledermäuse und Eidechsen herhalten.

    Ich glaube das die vorgestellten Entwürfe alle in die richtige Richtung gehen. Schlussendlich müssen die Fassaden ein Kollektiv abbilden, das gelingt.

    Dresdener Alt- und Neumarkt ist mir auch in den Sinn gekommen, was aber positiv gemeint ist.

    Auf die Extras wie Bullaugen und verformte Arkaden kann ich wiederum verzichten. Aber irgendwie muss man sich ja im Wettbewerb hervortuen.

    Vorallem,… Dächer!!! Diese permanente Flachdachverschnitte ala Tschoban Voss’s Systemkisten an prominentesten Orten sind mir seit Jahren ein Dorn im Auge. Je mehr man sich davon entfernt, umso besser. Hoffe das Thema Dach wird ergänzend auch bei den vermutlich kommenden günstigeren Gestaltungen zum Zuge kommen. Schön schön.

    ^^ ich finde den baulichen Aspekt eines Schriftzuges gut, mein Kommentar zielte auf den Inhalt und die Positionierung ab, die möglicherweise ein „Weiterbauen“ erschwert, da ein potenzielles Verdecken durch zB. einen Hochpunkt Zündstoff bietet etc... Inhaltlich ist mir der Schriftzug wahrscheinlich zu selbstgefällig, bzw. verstehe ich den nicht.

    ^Mittelflurerschließung kann denkmalschutzrechlich gewollt sein. I.d.R. müssen auch öffentliche Nutzungen ein Raumprogramm wiedergeben, welches auch Kosteneffizent ist. Da hatten die Planer vermutlich keine Chance. Aber ist mir so rum lieber als ein hochwertiger Inneraum, dafür eine schlecht ausgeführte Fassade.

    Architektonisch finde ich das Gebäude gar nicht mal so schlecht. Vom Sanierungsgrad inkl. Detailausbildung sogar ziemlich spannend. Teilweise sehe ich sogar Feingefühl für Details.

    ^für Berliner Maßstäbe überdurchschnittlich.

    Was jedoch (weiterhin) abstößt, ist die städtebauliche Einbindung von sämtlichen Seiten und die lange Übermaßstäblichkeit der Kubatur.

    Es wirkt aus Fußgänger-Perspektive dadurch extrem unbehaglich. - in meinen Augen aber korrigierbar (wenn ein Wille aufkommt).

    Ich bin mir nicht sicher, ob der politische (demokratische?) Beigeschmack dem Gebäude so viel Gutes tut. Anstelle von „allesanders“ hätten die Initiatoren dem Haus auch einen riesigen beleuchteten Mittelfinger aufs Dach packen können. - gegen wen der auch immer gerichtet sein mag…

    Die Kaffeetasse und der Schriftzug machen das Gebäude erträglich.

    Ich hätte den Schriftzug gern links anstelle der zentrierten Position gesehen. Vielleicht sogar über Eck, zwecks Adressbildung. So könnte man auch rechts vor dem Gebäude einen Hochpunkt platzieren, der die schwierigen städtebaulichen Situationen auffängt und vermittelt.

    Den Inhalt „allesanders“ verstehe ich weiterhin nicht. Letzter Stand waren glaube ich 250 Mio Sanierungskosten, 5300€/qm, herkömmliche Bauweise, Mischnutzung, teure Subventionen etc..

    Wenn man sich nun so plakativ „allesanders“ aufs Dach packt, gegen was genau zielt das dann ab? - ehrlich gemeinte Frage. :)

    In meinen Augen eines der besseren neuen Büro-Gebäude in Berlin. Ich mag in dem Fall die additive Staffelung und der sich daraus ergebene differenzierte räumliche Eindruck, bezogen auf die Umgebung.

    Es hat eine klar erkennbare Adressbildung und bildet Anfang und Ende aus. Das ist heutzutage nicht mehr allgegenwärtig bei Büro- Neubauten.

    Diese kleinen Hochpunkte schaffen m.E. auch zusätzliche Urbanität. Daher gern mehr von dieser Typologie.

    Die Kritiken sind auch nachvollziehbar. Jedoch darf man sich nicht immer von den Visus verblenden lassen. In der Regel geht das nach hinten los.

    Mit dem Projekt habe ich tatsächlich zu kämpfen.

    Als der Wettbewerb zum Städtebau lief, war ich sehr erstaunt darüber, dass der „kreative“ skulpturale Chipperfieldentwurf auserkoren wurde.

    Trotz Pocket-Park-Struktur und diverser Microhubs wirkt das Gebilde nun auf mich wie ein schlimmes sozialistisches Experiment in der ausgedehntesten Art und Weise.

    Ohne die konzeptionellen Erschließungs- und Typologie-Ideen chipperfields macht der städtebauliche Entwurf m.E. keinen Sinn mehr.

    Das 200m Türme, Dachgärten und Hochglanzfassaden wirtschaftlich nicht so gut mit sozialen Wohnungsbau einhergehen, sollte den Entscheidungsbefugten von Anfang an klar sein.

    In dem Fall ist das standardmäßige runtergemurkse konzeptionell wahrscheinlich tödlich.

    Schlussendlich stellt sich mir bei diesen Riesenprojekten regelmäßig die Frage, warum man sich nicht an die prächtig funktionierenden Ideen eines traditionellen europäischen Städtebaus hält, und warum man der Meinung ist es besser machen zu müssen. Warum teilt man nicht Baufelder auf und vergibt diese zB. an Baugruppen, um zumindest ein wenig architektonische und soziale Mischung (Stadt) zu bekommen.

    Irgendwann sollte es auch mal „klick“ machen.

    Auch spannend, dass Marzahn auf den Visus tiefster Wald ist. :)

    Es gab schon immer Wochenendtage, an denen sowohl im Stadion Hochbetrieb war, als auch in der Parkbühne Wuhlheide und im FEZ. Jedoch ist mir aufgefallen, dass versucht wird Überlappungen zu vermeiden. Wenn es nun doch passiert, gleicht die Straße an der Wuhlheide einer Völkerwanderung. Subjektiv betrachtet aber (noch) nicht vergleichbar mit Großveranstaltungen im Olympiastadion.

    Die Verkehrssituation ist in dem Bereich seit langem, vorallem unter der Woche, eine Katastrophe. #TVO, Ferner kann ich mich an eine Debatte erinnern zum Thema Radweg entlang des Bahndammes (Linie S3). In Verbindung mit einem ordentlich nutzbaren Gehweg vom S Wuhlheide über die Rudolf Rühl Allee könnte man sämtliche Anrainer aus Karlshorst, Biesdorf etc. „bedienen“. Die Vorteile des S-Wuhlheide werden zu meiner Überraschung chronisch übersehen.

    Und weil dieses Forum eine Architekturforum ist,…

    naja, ich finde die Gestaltung seltsam. Bei der Haupttribüne kann man noch ein Auge zudrücken. Passt dann doch irgendwie zum Verein. Jedoch finde ich es befremdlich ein gesamtes Ensemble mit schlecht-verformten Behrens/Klemm/Krämer-OSW-Gebäuden zu planen. Dem eigentlichen Altbau (Försterei) bekommen die Neubauten nicht gut. Der Grundgedanke ist gut, aber eine zukunftsfähige Sprache mit Einflüssen der hiesigen Architektur wäre vermutlich besser gekommen. Und wenn man den Stil adaptiert, dann doch bitte richtig! In dem Fall hätte ich mir einen offenen Architekturwettbewerb gewünscht.

    Achja die taz. Es ist immer wieder erstaunlich, wie weltliche Dinge verbogen politisiert werden. Hier wird doch wieder ein gewisses Klientel scharf gemacht…Auf der anderen Seite wäre es vielleicht auch zu viel verlangt, würde die taz sachlich über Gestaltung schreiben.

    Im gleichen Zuge möchte ich einmal Herrn Kleihues loben. Seit langem sehe ich mal wieder einen Architekt, der leidenschaftlich für sein Werk eintritt.

    Soll er doch gerne weiter „dealen“. Vielleicht schafft er noch die 150m. Hihi

    Schade ☹️

    Ich habe mich bei dem Ursprungs-Entwurf schon gewundert, grad in Bezug auf den Wunschkatalog des Hochhausleitbildes, welche Nutzung so eine Krone refinanzieren kann. - sicherlich keine öffentliche :)

    In der normales Welt packt man oben die teuersten Apartments/ gemeinschaftliche Flächen rein. Das investorenseits und unter den heutigen Umständen eine öffentliche Krone ausgebildet werden sollte, finde ich beachtlich. Architektonisch wäre das natürlich auch wünschenswert gewesen.

    Unabhängigen davon, ob nun das eigene ästhetische Empfinden befriedigt wird oder auch nicht. Charakter hatte der Entwurf allemal. Zumal als leuchtender Eingang der Banane.

    Warum man den präsentierten Baukörper wieder einmal in der Grund-Essenz beschneiden muss, erklärt sich mir nicht. Täglich grüßt das entwurfszerstörende Murmeltier.

    Die entsprechenden Stellen sollten sich für Architektur einsetzten, identitätsbildende Leuchttürme produzieren und mutige Wegweiser aufzuzeigen. Stattdessen wird aktuell eine philosophische vielleicht sogar „demokratische“ Linie gefahren, die ich nicht verstehen kann (möchte).

    Lieber etwas Übermut und Experimentierfreude als diese permanente Angst vor Fehlentscheidungen!

    Sehr spannende Perspektive. Die sich in Bau befindende Fassade sieht glücklicher Weise wertiger aus als digital dargestellt. Stadtplanerisch habe ich aber meine Probleme.

    Wenn man bedenkt, dass die Visualisierungen i.d.R. geschmeichelt sind, kann man nur den Kopf schütteln. Diese „Skyline“ ist von der obersten fachlichen Autorität geplant in Form, Höhe und Position. Entsprechend sollte man etwas erwarten dürfen.

    Keiner erwartet ein kleines Chicago, allerdings schreit die Gegebenheit m.E. nach Totalausfall.

    Das schlimmste ist die fehlende kollektive Aussage/Charakteristik. Das Resultat fordert nunmehr 2-3 Höhenergänzungen um 200-250m mit architektonischer Aussage wie eine kleine Foster-Gurke (Postkarten-Motiv). Naja, mal sehen wie folgende Generationen damit umgehen. Ich hoffe das ist nur der Anfang einer Skyline.

    Ich bezweifle das dort alles mit großen LED´s vollbehangen wird. Immerhin soll es LED Stehtafeln auf dem Platz geben. Höchst wahrscheinlich geben Lichtinstallationen und Filmplakate den Ton an und daher ist die Fassadenbeschaffung nur konsequent. Metall reflektiert nun mal besser als porige Naturmaterialien. Auch eine Lochfassade wäre von Nachteil.
    Der Fokus liegt auch mehr auf dem Platz. Die Platzgestaltung, Bodenbeschaffenheit, Installationen, und vor allem die Gestaltung der Sockelgeschosse wird ausschlaggebend sein. Prägnanz schafft die MBA als Zielpunkt…, die Raumproportionen stimmen auch. Zweckmäßigkeit ist gegeben.
    Blink Blink Show wie am Times Square oder Piccadilly Circus wird es sicherlich nicht geben.

    grauenhafte Visualisierungen... Falls die Darstellungen auf die Schokoladenseiten verweisen, dann wird das fertige Gebäude leider sehr ernüchternd. Es ist legitim alles aus der BGF rauszuholen, allerdings betrachte ich die vollkommende Ignoranz gegenüber dem Bestand als kritisch. Besonders der krasse Kontrast zum Altbau wird dem Gebäude mit seinen kleinen schmalen Fenstern eine billige Anmutung verleihen.
    Zudem erinnert es mich stark an das neue Motel One am Alex.

    Schöner prägnanter Entwurf!

    Die Schmalseite gefällt mir gut und auch die Positionierung des Turmes im Raum. Wahrscheinlich wird es noch ein paar "Korrekturen" geben. Flächennutzung, Auskragungen, Balkone lassen den Entwurf für profitorientierte Investoren unnötig teuer werden. Hoffen wir einmal, dass dem schönen Turm nicht das selbe Schicksal ereilt, wie dem am Postbahnhof.

    man kann über Zalando ja vieles sagen, aber der Flächenbedarf tut der Stadt tatsächlich einmal gut und lockt Investoren. Ich befürchte nur, dass das Quartier zu wenig heterogene Funktionen erfüllt. Die geplant hohe Konzetration an Gewerbe- und Veranstaltungsflächen zieht natürlich nur ein bestimmtes Klientel an. Da helfen auch die paar extrovertierten Eigentumswohnungen nicht. Spannende Wohnkonzepte, Kultur- und Sozialeinrichtungen sind hier wünschenswert. Sie lassen sich auch prima in Leuchturmprojekte wie dieses integrieren. So schafft man nicht nur eine räumliche Dominante, sondern auch einen funktionalen Magneten. Diesen gerenderten Armeisenhaufen wird es so nie geben. Da werden auch die temporären Menschenzüge an der MBA nicht helfen.

    Ich weise auf den Bauzaun hin,..."Futurium, Wie gestalten wir Stadt?" :D
    Wie kommt das eigentlich, dass man dort nie Menschen auf den Gehwegen sieht?

    Vielleicht hat das Gebäude auch seine Qualitäten. Diese kommen in dem Kontext nur leider nicht zur Geltung. Die Form und Materialität hat schon was. Als skulpturales Objekt, auf einem urbanes Platz, sieht der Körper bestimmt interessant aus.

    Das Haus wirkt auch ein wenig unterskaliert bzw. platzhaltermäßig, im Vergleich zu seinen Nachbarn. ;)

    In der Ferne Top,... aus der Nähe... kompletter Flop.

    den "Vorbau" finde ich eigentlich relativ gelungen. Die Aluminiumprofile haben die richtigen Proportionen und passen gut zu den Messingrahmen. Es sieht auch aus der Nähe gut aus, was man vom Hochhaus nicht sagen kann.

    Diese ganzen Lüftungsfugen sind katastrophal. So offensichtlich darzustellen, dass die "massive Fassade" doch gar nicht so massiv ist, finde ich schade.
    Und der eingeschossige Sockel ist ja nun wirklich die Krönung. Als Gegenstück zum Waldorf, mit seinem wesentlich höheren Sockel, sogar eine Frechheit. Der Motel One-eingang sieht im Verhältnis zum Vorbausockel aus, wie der Eingang zu einem Kriechkeller bzw. Technikereingang. Durch diese Einkerbung entsteht zusätzlich der Eindruck, der Eingang befinde sich in zweiter Reihe. Aber der absolute Höhepunkt ist ja die geschlossene Wand zwischen Motel One und der Wurst. Die komplette Gebäudeausrichtung samt Platzgestaltung fluchtet auf diesen Punkt. Man rennt nun optisch gegen eine Wand! Man strandet förmlich in dieser Ausbuchtung. Unmöglich. Das lässt sich nur noch beheben, indem man dort eine Skulptur oder ähnliches hinstellt.
    Die Fensterproportionen lasse ich mal außen vor...:Nieder:

    ^danke für den Lacher! :daumen:

    Ich glaub dieses Projekt ist mit architektonischen Maßstäben nicht messbar. Konzeptionell steht das Projekt für sich. Bestimmt werden sich auch einige Institutionen daran erfreuen. Falls es Erfolg mit sich bringt, kann das Projekt auch als Magnet fungieren und die ganze Gegend etwas aufwecken.

    Als normaler Bürger muss man wahrscheinlich erst einmal schlucken und den Anblick verdauen.

    Persönlich gefällt es mir gar nicht. Dieser "improvisierte" Baustil funktioniert nur bei Umfunktionierung von Bestandsgebäuden a la Tacheles, RAW...
    So wirkt es doch alles andere als authentisch. Ich bin mal gespannt, ob die Szene dieser Unternehmung folgt.