Beiträge von Metropolis2

    Schade, dass Du hier Moderator bist und Dein überflüssiger "Beitrag", der nur dazu dient Deine parteipolitischen Abneigungen kund zu tun, nicht gelöscht werden kann.

    Es ist durchaus sinnvoll sich dem akuten Problem der Wohnungsnot erst mal auf einer abstrakten Ebene zu widmen und grobe Richtungen auszuloten in welche sich die Stadtplanung entwickeln kann.
    Und wie im Vorbeitrag schon richtig erwähnt wurde, handelt es sich nicht um eine Auswahl von Möglichkeit 1-4 sondern um Szenarien über die diskutiert und entschieden werden muss. Ob diese vier Möglichkeiten erschöpfend sind, ist eine andere Frage.

    Die Frage etwa inwiefern das politische Stadtgebiet Frankfurts wachsen kann und sollte wird zumindest öffentlich kaum diskutiert (von den Annäherungstendenzen mit OF einmal abgesehen).

    Dekoratives Anführungszeichen

    UK ist doch der einzige Treiber, der diesen durch nichts legitimierten Bürokratiekraken der EU noch halbwegs Einhalt gebietet. ... Dann bestimmen nämlich zukünftig die Franzosen und die reformunwilligen Südländer während Deutschland weiterhin nur zahlt.

    Es ist wiedermal unglaublich wie Du dich selbst disqualifizierst durch solche Kommentare.

    m.Ro80 und Nonamee377 haben vollkommen Recht. UK ist der größte Quertreiber in der EU und darauf kann man gut verzichten. Ich sehe nicht ein, weshalb ein Land 27 andere mit seinem Extrawurstgehabe seit Thatcher erpressen können sollte. Nicht mal Schengen gilt in UK, auch bei der Frage von Datenübermittlung in Drittstatten (wie die USA) hat sich UK eine Hintertür organisiert. Die Datenschutzverordnung von Ende letzten Jahres ist somit schon wieder undicht.

    Es ist schwer abzuschätzen was ein UK Austritt in Bewegung setzen würde. Aber ein Ende der EU wäre es sicher nicht. Selbst wenn (hypothetisch betrachtet) es so wäre, würde sich sehr schnell ein neues Kerneuropa bilden für die Staaten die an einer weitergehenden europ. Integration interessiert sind. Ohne Bremsklötze wie UK die nur an einem Freihandel interessiert sind oder Osteuropäern wie Ungarn oder Polen die demokratische Prinzipien aushöhlen und das Solidaritätsprinzip nur bei Bedarf verstehen wollen.

    "reformunwilligen Südländer" zumindest wissen wir jetzt wer sich hier über den Wahlsieg der AfD oder besser genannt nach einem Politiker der "NPD für Besserverdienende" (und Frustrierte) gefreut hat.
    Traurig das solch unreflektierte Äußerungen hier eine Bühne bekommen, aber Demokratie hat wohl auch ihren Preis.

    Frankfurt wird jedenfalls nicht untergehen. Die Stadt hat über die letzten 1222 Jahre so viel überstanden und ist an ihren Niederlagen immer wieder gewachsen. Das wird auch in Zukunft so bleiben.

    (Zum Thema "Bürokratiekraken", in den gesamten Institutionen der EU in Brüssel arbeiten übrigens weniger Menschen als in der Stadtverwaltung von Köln!)

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    Mod: Bitte zurück zum Thema dieses Threads - den Perspektiven Frankfurts. Danke

    Schon eine ganze Weile lese ich in diesem Forum mit. Fachlich, sehr gut.

    Ja, die Schmierereien sind scheiße!

    Allerdings, was ich hier lesen muss ist mehr als grenzwertig. Die AfD wird sicher viel Zuspruch in diesem Forum finden.

    "Linksterroristen"
    "die üblichen Studiengänge"

    So ein unglaubliches Schubladendenken und Parolengehaue. Da gibt es kaum noch Unterschiede zu AFD und NPD Niveau.

    Immerhin hat Adama auf demokratische Formen Protest zu zeigen verwiesen.

    Aber was sich hier so alles an frustrierten Personen sammelt die mehr Überwachung fordern von "linkem Terror" schreiben, unglaublich.
    Die Zeit des linken Terrors ist mit der RAF lange vorbei. Die Zeit des rechten Terrors scheint hingegen im Aufwind zu sein.

    Zurück zum Thema.
    So eine Randale darf nicht sein. Aber es zeigt halt auch ein Maß von Frustration was scheinbar von der Politik überhört wird. Dadurch wird es nicht legitim! Aber es ist ein Fehlverhalten als Konsequenz einer Schieflage.