Tolles Ergebnis! Strahlt eine besondere Ästhetik aus finde ich. Waren diese blauen und orangen Flächen ursprünglich schon vorhanden oder sind die erstmalig aufgebracht?
Beiträge von Johnny
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Ich finde die Häuserzeile in der Oberwallstraße sehr gelungen! Abwechslungreich aber nicht chaotisch wie teilweise der Rest des Blocks. Hier sieht man gut, dass moderne Gebäude auch stimmige Ensembles bilden können. Erinnert mich ein wenig an Städte in Israel bzw. im Nahen Osten. Leider stimmt es, dass das Gebiet trotz der zentralen Lage wegen der fehlenden Nutzungsmischung leider völlig tot ist.
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Ich wage mal zu behaupten, dass die Baukultur in solchen Gebieten auf einem Allzeittiefpunkt angelangt ist. Ein Riesenproblem ist beispielsweise das Fehlen jeglicher Gestaltungssatzungen um keine potentiellen Steuerzahler zu vergraulen.
Am Ende verlieren aber alle. Maximale Selbstverwirklichung wird zum Alptraum. Ein bunt zusammengewürfeltes Sammelsurium aus unterschiedlichsten Geometrischen Formen mit kitschigem Möchtegern-Toskanastil neben roten Schwedenhäusern, weißem Klinker, grellbunten Hochglanz-Dachziegeln, kitschigen griechischen Säulen, furchtbaren Plastik-Einscheibenfenstern, umdrahteten unendlich hohen Steineinfriedungen und so weiter. Es scheint nichts zu geben, was es dort nicht gibt, so wie man als Kind aus Lego gebaut hat mit allem, was sich so zusammenfand. Wer fühlt sich dort bloß noch wohl?
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@ Bahrenfelder Straße: Die neuen Gebäude sehen zwar gut aus und fügen sich gut ein, aber scheinbar musste dafür ja ein hübscher Gründerzeitlier weichen, was bedauerlich ist!
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Es spricht tatsächlich alles dafür, dass die Bögen weg sind, jedenfalls sieht das auf den Visualisierungen eindeutig so aus. Das ist wirklich ein herbe Enttäuschung, die Bögen waren das einzig wirklich originelle an dem Projekt. Jetzt wird es doch recht austauschbar. Schlimm genug, dass die Außenfassade mit der ganzen Werbung schon total billig und überladen wirkt.
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Schon ulkig, spanische oder Toskana-Häuser gehen scheinbar, aber ich wette bei Pseudo-Fachwerk gäb's nen Aufschrei ("Was soll der Retro-Kitsch?").
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Ich finde das Gebäude hat zu starke Ähnlichkeit mit einem Hochhaus aus den 60/70ern. Die Assoziation wird dem Image Wohnhochhaus möglicherweise nicht gut tun.
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Ich würde 1000x lieber das ICC erhalten sehen als das Schloss wiederaufgebaut und ich vermute den meisten Berlinern geht es ähnlich. Mit der Debatte tut sich die SPD keinen Gefallen.
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Die Ansichten aus dem "Innenhof" kannte ich noch nicht. Ich bin etwas enttäuscht, die Fassaden sehen doch recht schlicht und unspektakulär aus, um nicht zu sagen fast schon billig. Ich hatte sie mir beim Betrachten der ersten Renderings etwas edler vorgestellt. So lange das nur auf der Innenseite so ist, ist das ja nicht so schlimm. Spektakulär werden auf jeden Fall die Aussichten!
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^ Haha, gut möglich. Für intensive Farbtöne empfehle ich Wackelpudding. Als Name für dein Entwurfsbüro fällt mir spontan Necrokotz ein. Namensrechte müsstest du mir allerdings abkaufen
.Klärt das doch bitte via PN. Das hat im Forum nichts zu suchen.
Und jetzt bitte wieder zurück zum Thema. Danke
Bato -
Ich könnte kotzen.
Tust du doch. Und zwar in jedem zweiten Beitrag. Brauchst du was zum abwischen?
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^ Wenn dir der Verlust von Jobs in der Flaschensammler-Branche nichts bedeuted

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Aber die Menschen sind nunmal recht bequem, bzw. praktisch, sie gehen in den Park, von wo aus sie schnell zu anderen Orten gelangen (Supermarkt/Kiosk, Kneipe,...) und wo die Leute, mit denen sie sich treffen auch schnell hingelangen, ausser sie nehmen sich tatsächlich für einen Nachmittag nur vor einen langen Spaziergang zu machen. Es geht ja auch nicht um Leute, die weit weg wohnen, sondern darum dass es Leute gibt, die nah dran wohnen.
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Kann nicht endlich mal jemand den Leuten erklären, dass Solarzellen In Deutschland wirtschaftlicher und ökologischer Unsinn sind?
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^ Hab ich auch grad gedacht. Zumindest die Einheitlichkeit der Platten macht sich zumindest aus der Ferne ganz gut.
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Ich sehe dass auch wie meine Vorredner. Der Tiergarten ist riesig, wird aber nur von wenigen regelmässig genutzt. Gäbe es dichte Wohnviertel in der Nähe, dann wäre sicherlich auch die Anbindung besser und für mehr Leute währe der Park regelmäßig nutzbar (z.B. um sich spontan hinzuchillen oder zu grillen). Persönlich mag ich auch lieber Parks, in denen Leben herrscht (was vielleicht vielen Menschen so geht, die bewusst in der Stadt wohnen). Dennoch ist der Park ja viel zu groß um jemals komplett überlaufen zu sein, man indet also immer ein stilles Plätzchen. Ob der Park nun früher ein echter Wald war und ein Jagdrevier ist ja egal, der Charakter hat sich natürlich geändert. Heute geht es darum, innerstädtische Flächen effizient und vernünftig zu nutzen.
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Danke, mkwiteaux, ich kann dir nur zustimmen. Dass ich den Park mit Hochhäusern säumen möchte, habe ich nicht gesagt. Ich kenne den Tiergarten nicht besonders gut, weil man, wie schon gesagt wurde, normalerweise gar nicht in seine Nähe kommt, außer man möchte explizit dort hin. Es gibt keine angrenzenden belebten Orte (z.B. mit Bars und Kneipen). Ich stelle mir aber gerade den Kontrast zwischen einem belebten urbanen Viertel und dem riesigen Park sehr reizvoll vor. Wie auch schon gesagt wurde, wurden die umliegenden Brachen bereits anderweits bebaut. Gerade das Regierungsviertel gefällt mir in der Hinsicht nicht, weil es eine riesige, weitläufige Fläche ist, wo sich niemand hin verirrt und welche die Distanz zur Stadt vergrößert. Man hätte den Platz effizienter nutzen können. Längerfristig könnte ich mir ein solches Quartier gut auf dem Gebiet des Hansaviertels vorstellen.
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In New York befinden sich die teuersten Wohnungen am Central-Park mit Blick auf diesen. So würde ich mir das in Berlin auch wünschen, mit einer klaren städtebaulichen Kante. Der Tiergarten wäre dann auch besser in die Stadt integriert und eher als urbaner Park erfahrbar, so wie es auch zur Innenstadt hin der Fall ist.
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Die Stationen gefallen mir sehr gut, besonders Hbf und Markt. Auch die neuen Züge mag ich, insbesondere die sehr gelungene Lackierung. Beim Bayerischen Bahnhof gefallen mir die bunten Rohre nicht so. Vielleicht hätte man sich auf zwei Farben beschränken sollen oder einen metallischen Ton wählen sollen.
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Schön! Solche zierlich wirkenden Häuser würde ich mir öfter wünschen anstelle der sonst eher grobschlächtig, klobig und unbeholfen wirkenden Wohnhäuser in solchen Gebieten.