Beiträge von rilla90

    Ist doch bei der CG Gruppe immer so.Sie haben noch nie ein Großprojekt wirklich realisiert.Das einzige was sie machen, ist planen.


    Danach tut sich jahrelang nichts und dann gibt es einen „ Alibi“ Baubeginn und dann stoppt das Ganze.Typische Spekulanten.

    Ich habe das starke Gefühl , dass in Berlin weiterhin jedes 100+ Gebäude verhindert/ scheitern wird, egal ob jetzt nun der Bauherr Schuld hat oder nicht
    Der Trend setzt sich doch weiterhin fort und ich bin mir sicher, dass bei den 2-3 ü100 Gebäuden dies auch so ähnlich geschehen wird
    Und wir wissen ja auch , dass selbst ein erfolgter ( Alibi) Baustart noch nichts bedeutet
    Über neue Projekte braucht man erst gar nicht zu reden , denn die, wo es kein gültigen B-Plan gibt haben überhaupt keine Chance

    Sie haben die Baugenehmigung und wollen erst in einem knappen Jahr mit dem Bau beginnen?


    Könnte wetten, dass es hier so sein wird, wie man es gewohnt ist in Berlin .
    Agromex, Alexander Tower, Estrel usw
    Man könnte beginnen, wartet aber lieber auf den St Nimmerleintag und schiebt es vor sich hin

    Mal ganz ehrlich : glaubt jemand wirklich, dass es hier im Oktober losgeht?
    Es wurde- ohne Übetreibung- bestimmt 10 mal oder öfters bereits angekündigt und es hat sich nie was getan
    Selbst wenn es mal losgehen sollte( vielleicht nächstes Jahr irgendwann) bedeutet das noch lange nicht, dass auch zu Ende gebaut wird


    Komischerweise haben diese Wohntürme in Berlin immer Probleme : siehe Max und Moritz oder auch das Agromex Projekt , wo der Entwickler sich nicht mal sicher ist ob es nächstes Jahr losgeht( laut einer Nachfrage aus einem anderen Forum)

    Das sagt doch trotzdem nichts aus.Für den Alexander Tower gibt es seit einem Jagr eine Baugenehmigung und trotzdem weiß man nicht, ob er je gebaut wird.
    Wer weiß schon, was in 3 oder 5 Jahren wird? Wenn man nicht mal weiß, ob bereits genehmigte Türne je gebaut werden
    Es kann zu einem Crash kommen, Investoren gehen pleite , ändern ihre Pläne usw. gibt doch hunderte Beispiele

    Also ich finde das Projekt ganz ok,aber sind so 5- geschossige Bauten im Zentrum einer Großstadt wirkliçh sinnvoll?
    Ich hätte mir hier einen schicken Wohnturm noch zusätzlich vorstellen können,60-80 Meter hätten gereicht,aber etwas mehr Abwechslung in der Höhe würden nicht schaden
    Ich wüsste wirklich nicht,was dagegen spricht

    Ich sehe hier auch den Investor/Projektentwickler als das größte Problem.
    CA Immo sind eher zurückhaltend und vorsichtig.Bei One hat es auch Jahre gedauert vom Architekturwettbewerb bis zum Bauantrag und sie wollten bis zum Ende die Büroflächen nicht spekulativ entwickeln,obwohl das heute fast jeder tut.Ich halte deshalb eine Nutzfläche von 150.000 qm+ für CA Immo viel zu viel.


    Ein anderer Investor würde/könnte hier bestimmt mehr reißen...
    Aber mal schauen was rauskommen wird.Auch ein Verkauf des Grundstücks ist hier sicherlich nicht ausgeschlossen.Vor 2022 werden hier die Bagger sowieso nicht rollen,egal wie hoch der Turm sein soll.

    Ich denke der größte Unterschied besteht darin,dass Projekte,wie der Deutzer Hafen irgendwann im Jahr 202X starten und dann Ende der 2020er Jahre fertig werden.Und in Frankfurt ist das halt ganz anders.Da geht es fast immer fix mit Projekten und die Bagger rollen schon bis woanders noch meist sinnlos diskutiert wird.


    Siehe Berlin:das Hines Projekt wurde als das höchste Wohngebäude Deutschlands angekündigt und es ist immer noch unklar,ob er je gebaut wird.Einige Wochen später wurde der Grand Tower als das höchste Wohngebäude Deutschlands angekündigt und er ist schon bald fertig.


    Bis der Deutzer Hafen fertig sein wird,könnte der Millenium Tower stehen.Und das sage ich,obwohl ich nicht denke,dass dies so bald geschieht.

    Nun ja,irgendwas muss man immer finden um ein Projekt schlecht zu reden oder noch weiter zu verzögern.


    Ich hoffe der Investor macht nicht mit und entwickelt das was im B-Plan erlaubt ist.Und da steht bestimmt nicht "grün und wild" für ein Bürohochhaus eine Voraussetzung für eine Genehmigung ist.


    Ich denke rechtlich hat das Baukollegium nicht die Möglichkeit dort einzuschreiten.Man darf halt als Investor nicht nachgeben,außer es sind wirklich gute Ideen und sie dürfen nicht dazu führen ein Projekt auch nur um ein paar Monate zu Verzögern.

    Ich finde es schon sehr merkwürdig,dass gerade die einzigen Hochhausflächen blockiert sind durch den S21 Bau.Als hätte man diese extra so eingeplant.


    Und so wie wir Berlin kennen,werden sie auch durch Verzögerungen,technischen Problemen nie oder nicht mehr zu unseren aktiven Forumzeiten realisiert.Also vor 2025 wird da bestimmt nichts fertig,also für unsere Zeit,bzw.Diskussion heute eigentlich irrelevant.

    http://www.spiegel.de/wirtscha…ls-gedacht-a-1200286.html


    So wie es aussieht,werden 1400 Jobs insgesamt durch den Brexit in Frankfurt entstehen,laut Reuters.


    Liegt wohl daran,dass die Banken davon ausgehen,dass sie einen großzügigen Zugang zum Binnenmarkt von der EU bekommen und dadurch genau das passiert,was viele befürchtet haben,nämlich,dass die Briten am Ende des Tages durch den Brexit kaum Schaden haben und sich weitgehend die Rosinen rauspicken dürfen.

    Fraglich dürfte sein,warum das die Schweizer nicht bekommen,obwohl sie ja die Freizügigkeit und Co. akzeptieren.

    Da hast du vollkommen Recht.Ich wundere mich auch immer,warum wirklich ausnahmslos überall auf der Welt,von China bis in die USA,von den Niederlanden bis in die Schweiz Wohntürme für mittlere Einkommen gebaut werden können,und dies nur in Deutschland nicht bzw. kaum möglich ist.


    Man kann es nicht immer auf etwas schieben,ob armes Land oder reiches,überall lebt man in Wohntürmen in Metropolen,egal ob Vancouver,Tel-Aviv oder Jakarta.Es bringt nichts,noch hunderte Städte auf 5 Kontinenten aufzuzählen,kann ja jeder selber nachschauen. Das selbe gilt natürlich auch für Bürotürme.In Rotterdam werden auch keine Büromieten von 40 Euro+ erzielt.


    Aber so langsam scheint sich was auch in Deutschland zu tun.Die Projekte dauern nur zu lange und sind noch deutlich zu niedrig.Statt 60 Metern müssten 100 Meter Standard sein.

    In der Tat ein sehr geheimnisvolles Projekt.Der Investor wurde im Sommer 2016 bekannt gegeben und bis heute hat man nie was von einem Architekturwettbewerb etc.gehört.


    Es wurden damals nur folgende Infos bekannt gegeben:
    -Der Bau soll bis 2020 fertig gestellt werden
    -Der Bauantrag sollte zeitnah,im ersten Quartal 2017 gestellt werden


    Aber ich denke einfach,dass sich alles verzögert hat.