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Mir leuchtet nicht ein, warum es am Gendarmenmarkt keine Sozialwohnungen geben soll. Ich will jetzt da keine Sozialwohnungen hinbauen, aber warum soll man sich aus dem Kopf schlagen? Nur weil es das "Zentrum" ist? Was bedeutet das? Soll das ein Privileg sein, sich dort aufzuhalten? Klingt mir alles zu viel nach feuchten Männerträumen.
Ummm........ ja?
Hat man ein Recht in Beverly Hills oder Malibu Kalifornien zu wohnen? Hat man ein Recht an das Upper East Side in New York, South Kensington in London oder i.d.N.v. Leopard Straße in München zu wohnen?
NEIN! Man hat kein Recht in ein besonders Stadtteil zu wohnen. Wenn du es sich leisten kann -- super! Wenn nicht, ok, es gibt viele viele viele andere Stadtvierteln in Berlin wo man wohnen kann.
Ich verstehe man hat ein Recht ein Dach über sein Kopf in Deutschland zu haben. Jedoch, man hat keinen Recht in der beliebste Stadtvierteln zu wohnen. Ich verdiene sehr gut hier in FFM, aber ich habe keinen Recht in Westend-Süd, Sachsenhausen-Nord oder Bad Homburger Innenstadt zu wohnen. Ich kann es *noch nicht* leisten. Das heißt, ich muss irgendwo anders wohnen -- und weißt du was -- das ist voll in Ordnung. Ich bin nicht neidisch, traurig, genervt, or angepisst, dass ich da nicht wohnen kann. Es ist wie die Welt umdreht. Es ist ein Ziel (aber ich habe gar kein Boch in FFM für immer zu Bleiben. Ich mag Berliner Vorstadt & Nauener Vorstadt in Potsdam ganz gern.)
2-5% von ein Projekt kann soziale Wohnungen sein, und die Investor kann noch Gewinn machen. Wenn es mehr als 2-5% ist -- *normalerweise* das Projekt lohnt sich nicht mehr. Wenn Berlin sagt "alle neune Wohnung-Projeckte muss 3,5% soziale Wohnung haben" -- kein Problem. Investoren weißt dass ist ein "cost of doing bussines" in Deutschland. Wenn die Linke oder die Grüne in Berlin wollen 30%, 50% oder Privat-Finanzed 100% Soziale Wohnungen -- die Politikern (und wer immer glaubt das auch) sind einfach high. Es wird nie passieren, und falls nicht der Stadt die soziale Wohnunen selber finanzieren -- was ist da jetzt bleibt da wie es jetzt steht.
Bzgl. dein Männertraumen -- das ist wie es ist in jeder 1. Welt Hauptstadt der Welt. Wenn du willst, dass alle die Leute gleich sind -- du kannst nach 1) Nord Korea 2) Moldova 3) Kuba order 4) Venezuela ziehen.
Ich bin persönlich der Meinung, Berlin sollte Millärden in Studenten Wohnung investeren wo es "hip" bleiben soll, und soziale Wohnunen für Familien wo Families bleiben soll. Soziale Wohnung bedeutet nicht nur "arme Leute."
Viele arme Leute in der mitte der Stadt bringt der Stadt nichts, es hilft die Arme nicht, und hilft der Wirtschaft nicht.
@ Hausschwamm
Vielleicht ich "verstehe" Deutschland nicht. Ich habe diese Gespräche über "sollen wir das hässliche/abrissreife Gebäude schutzen für alternative Künstlern & Zuwanderer) nicht mit Leute in Stuttgart, München, Nürnberg, Frankfurt, Hamburg, Düsseldorf, Köln, Worms, usw., usf., Leipzig, Dresden, Halle & Rostock sind auch einfacher als Berlin. Nur in Berlin.
Was ich 100% verstehe ist in Berlin ... es gibt Leute, die wirklich der DDR vermissen. Die sind stoltz auch alle die "Karl Marx" Straßen (NVM wie viele Leute sind umgebracht für seine Traum von Sozialismus), die Plattenbau & die USSR Kreigs Denkmale überall.
Geld regiert die Welt. Punkt. Du musst das nicht mögen, aber das sich verändert nichts. Ein Land, wo Eigentumsrechte immer respektiert ist, ist ein freies Land. Demokratie ist nicht mit freiheit gleichbedeutend. Es muss eine Mischung zwischen Demokratie und Eigentumsrechte sein.
Ich bin der Meinung, die Mischung zwischen die zwei ist besser z.B., in München als in Berlin. Es gibt mehr soziale Wohnungen pro Kopf in München als in Berlin. Warum?
Wenn es Verhandlungen zwischen ein Investor z.B., und der Stadt München, die Münchener Politikern wollen 5% soziale Wohnungen, ein ökologisches nachhaltiges Gebäude und das ist fast alles. Die Verhandlungen sind relative einfach. Wir bekommen unsere Baugenehmigung und alles sind froh. Die Investoren machen Gewinn, die Stadt bekommt Steuergeld und mehr Wohnungen sind auf dem Markt gelegt.
In Berlin, wegen Leute (und die Idiotenpolitikern die sie gewählt haben) wie oben beschrieben -- die Verhandlungen sind fast immer ein riesen Krieg. Die größer das Projekt, die größer der Streit. Warum? Politikern in Berlin -- sie wohnen jetzt in 2015, aber denken noch in eine 1982-Denkweise. Meine Mandanten sind nicht da, nur fast kostenlose Wohnunen für die arme und Zuwanderer aufzubauen. Die sind da Geld zu machen. Was ist jetzt passiert z.B., mit der HdS ist nur Wahnsinn.
Wenn neue Wohnungen gebaut sind -- und in der Markt gelegt Angebot steigt und der Durchschnitts Preis geht nach unten. Das ist ja gut für alle!
Warum ist das so schwer für viele von ehemalige Ost-Berlinern zu verstehen?