Beiträge von Gatriel

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    Dann mal willkommen in Deutschland.
    Artikel 14 Absatz 2 des Grundgesetzes der Bundesrepublik Deutschland:
    Eigentum verpflichtet. Sein Gebrauch soll zugleich dem Wohle der Allgemeinheit dienen.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Sozialpfl…t_des_Eigentums

    Der (unfassbar stinkreichen) Familie eines Freundes haben sie in den 50ern sogar fast eine ganze Straße in der Innenstadt enteignet um dort eine Fußgängerzone anzulegen.

    Was bedeutet "dienen" eigentlich?

    Wie kann der HdS als Flüchtlingsheim oder "alternativ Künstler Kommune" mich "dienen?" Ich bin auf jeden Fall ein Teil der "Allgemeinheit" ... oder?

    Das Schwert schneidet in beide Richtungen.

    Ich könnte den schlagenden Beweis einfacher für die Gentrifizierung Berlins liefer als du gegen es könntest.

    Genau so wie Berlin is besser Heute als in 1995 -- es wird besser in 2035 als es Heute ist. Du kannst uns nicht stoppen. Du kannst uns nur pausen schenken.

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    Mir leuchtet nicht ein, warum es am Gendarmenmarkt keine Sozialwohnungen geben soll. Ich will jetzt da keine Sozialwohnungen hinbauen, aber warum soll man sich aus dem Kopf schlagen? Nur weil es das "Zentrum" ist? Was bedeutet das? Soll das ein Privileg sein, sich dort aufzuhalten? Klingt mir alles zu viel nach feuchten Männerträumen.

    Ummm........ ja?

    Hat man ein Recht in Beverly Hills oder Malibu Kalifornien zu wohnen? Hat man ein Recht an das Upper East Side in New York, South Kensington in London oder i.d.N.v. Leopard Straße in München zu wohnen?

    NEIN! Man hat kein Recht in ein besonders Stadtteil zu wohnen. Wenn du es sich leisten kann -- super! Wenn nicht, ok, es gibt viele viele viele andere Stadtvierteln in Berlin wo man wohnen kann.

    Ich verstehe man hat ein Recht ein Dach über sein Kopf in Deutschland zu haben. Jedoch, man hat keinen Recht in der beliebste Stadtvierteln zu wohnen. Ich verdiene sehr gut hier in FFM, aber ich habe keinen Recht in Westend-Süd, Sachsenhausen-Nord oder Bad Homburger Innenstadt zu wohnen. Ich kann es *noch nicht* leisten. Das heißt, ich muss irgendwo anders wohnen -- und weißt du was -- das ist voll in Ordnung. Ich bin nicht neidisch, traurig, genervt, or angepisst, dass ich da nicht wohnen kann. Es ist wie die Welt umdreht. Es ist ein Ziel (aber ich habe gar kein Boch in FFM für immer zu Bleiben. Ich mag Berliner Vorstadt & Nauener Vorstadt in Potsdam ganz gern.)

    2-5% von ein Projekt kann soziale Wohnungen sein, und die Investor kann noch Gewinn machen. Wenn es mehr als 2-5% ist -- *normalerweise* das Projekt lohnt sich nicht mehr. Wenn Berlin sagt "alle neune Wohnung-Projeckte muss 3,5% soziale Wohnung haben" -- kein Problem. Investoren weißt dass ist ein "cost of doing bussines" in Deutschland. Wenn die Linke oder die Grüne in Berlin wollen 30%, 50% oder Privat-Finanzed 100% Soziale Wohnungen -- die Politikern (und wer immer glaubt das auch) sind einfach high. Es wird nie passieren, und falls nicht der Stadt die soziale Wohnunen selber finanzieren -- was ist da jetzt bleibt da wie es jetzt steht.

    Bzgl. dein Männertraumen -- das ist wie es ist in jeder 1. Welt Hauptstadt der Welt. Wenn du willst, dass alle die Leute gleich sind -- du kannst nach 1) Nord Korea 2) Moldova 3) Kuba order 4) Venezuela ziehen.

    Ich bin persönlich der Meinung, Berlin sollte Millärden in Studenten Wohnung investeren wo es "hip" bleiben soll, und soziale Wohnunen für Familien wo Families bleiben soll. Soziale Wohnung bedeutet nicht nur "arme Leute."

    Viele arme Leute in der mitte der Stadt bringt der Stadt nichts, es hilft die Arme nicht, und hilft der Wirtschaft nicht.

    @ Hausschwamm

    Vielleicht ich "verstehe" Deutschland nicht. Ich habe diese Gespräche über "sollen wir das hässliche/abrissreife Gebäude schutzen für alternative Künstlern & Zuwanderer) nicht mit Leute in Stuttgart, München, Nürnberg, Frankfurt, Hamburg, Düsseldorf, Köln, Worms, usw., usf., Leipzig, Dresden, Halle & Rostock sind auch einfacher als Berlin. Nur in Berlin.

    Was ich 100% verstehe ist in Berlin ... es gibt Leute, die wirklich der DDR vermissen. Die sind stoltz auch alle die "Karl Marx" Straßen (NVM wie viele Leute sind umgebracht für seine Traum von Sozialismus), die Plattenbau & die USSR Kreigs Denkmale überall.

    Geld regiert die Welt. Punkt. Du musst das nicht mögen, aber das sich verändert nichts. Ein Land, wo Eigentumsrechte immer respektiert ist, ist ein freies Land. Demokratie ist nicht mit freiheit gleichbedeutend. Es muss eine Mischung zwischen Demokratie und Eigentumsrechte sein.

    Ich bin der Meinung, die Mischung zwischen die zwei ist besser z.B., in München als in Berlin. Es gibt mehr soziale Wohnungen pro Kopf in München als in Berlin. Warum?

    Wenn es Verhandlungen zwischen ein Investor z.B., und der Stadt München, die Münchener Politikern wollen 5% soziale Wohnungen, ein ökologisches nachhaltiges Gebäude und das ist fast alles. Die Verhandlungen sind relative einfach. Wir bekommen unsere Baugenehmigung und alles sind froh. Die Investoren machen Gewinn, die Stadt bekommt Steuergeld und mehr Wohnungen sind auf dem Markt gelegt.

    In Berlin, wegen Leute (und die Idiotenpolitikern die sie gewählt haben) wie oben beschrieben -- die Verhandlungen sind fast immer ein riesen Krieg. Die größer das Projekt, die größer der Streit. Warum? Politikern in Berlin -- sie wohnen jetzt in 2015, aber denken noch in eine 1982-Denkweise. Meine Mandanten sind nicht da, nur fast kostenlose Wohnunen für die arme und Zuwanderer aufzubauen. Die sind da Geld zu machen. Was ist jetzt passiert z.B., mit der HdS ist nur Wahnsinn.

    Wenn neue Wohnungen gebaut sind -- und in der Markt gelegt Angebot steigt und der Durchschnitts Preis geht nach unten. Das ist ja gut für alle!

    Warum ist das so schwer für viele von ehemalige Ost-Berlinern zu verstehen?

    Architektenkind

    Das Problem, im Endeffekt ist du glaubst deine Meinung für was Berlin ist -- ist wichtiger als was der Freie Markt glaubt es it.

    100 Jahre in der Vergangenheit Berlin was unglaublich teuer. Im vergleich zu München, London oder Zurich -- Berlin war #2 in ganz Europa, nur hinter Paris. Das Idee das Berlin sollte "arme und sexy" bleiben ist Schwachsinn.

    Es tut mir leid, ich weiß dass ich ein bisschen vulgar bin -- aber es stimmt aber so. Viele ehemalige Ost-Berliner glauben Berlin war besser ca., 1989. Ich bin zu genug "Bürger Dialogues" in Berlin gewesen, dass viele Leute *wirklich* das glaubt.

    Die Zukunft Berlins ist nicht "arme und sexy," sondern das "Silicon Valley von Europa" und das "Beste Stadt für Startups in Europa" und der politische Hauptstadt Nord-Europa. Die Leute, die zu jeder Burger Dialogue kommen, und wollen jeder Projekt stoppen -- diese Leute wohnen nicht in 2015. Sie wohnen in 1982. Es ist wirklich traurig.

    Gentrifizierung bedeutet nur ein dreckige Stadtteil nehmen, und es schöner machen. Ganz klar die Preise für Wohnung wird (nach der Gentrifizierung) noch hoch steigen, aber ist das ein schlechtes Ding? Wenn es gibt ein schlechtes Stadtviertel -- und niemand "Gentrifiziert" es -- es wird immer schlimmer und immer schlimmer, bis es ein echter Ghetto ist.

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    Wenn die Bewohner kann es sich leisten -- kein Problem. Ein paare Soziale/Studenten Wohnung in jeden Projekt -- ganz klar. Auch kein Problem. Das Problem ist wenn GANZE Projekte sind "gestoppt" wegen Zuwanderer- Fluchtlingsheime (Vergiss nicht, -- diese Leute sind keine Bewohner) und alternative Künstlern Kommune.

    Berlin im Vergleich zu am meisten "1. Welt" Hauptstadte der Welt -- ist extreme preiswert. Es gibt investoren fast ohne-Ende, die Berlin schöner machen und auch auf jeden Fall Gewinn machen. Wegen der Sozialismus, war Berlin preiswerter als es sein sollte. Jetzt das der Sozialismus ist in der Vergangenheit (Gott sei dank), der Zeit wo Berlin "extreme preiswert" ist sollte auch nur Geschichte sein.

    Man kann ein sehr schöne Hauptstadt haben, mit normaler Mietpreise, und das Stadt lebt noch. Guck mal in Paris, London, Rom, Kopenhagen usw., usf.,

    Das Idee das Berlin immer super günstig bleiben musst -- es ist ein sehr schöne politische Gesprächsthema -- aber es stimmt einfach aber nicht so.

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    Ganz klar.

    Das Frage ist, bzgl. der HdS -- wer sollte für das neue Flüchtlingsheim bezahlen?

    Für Luxus-Wohnungen, Shops, Büros, es gibt eine Warteschlange von Investoren 10 km lang, die das Areal ganz gerne erworben möchten.

    Flüchtlingsheim und/oder Altnerative Künstler Kommune -- außer vielleicht eine Stiftung --- vergiss es.

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    So was ist dann das Problem mit der Wiederaufbau von der Marx-Engels Forum, oder der Abriss von der HdS, oder der Wiederaufbau von der Klosterviertel?

    Es macht keinen Sinn den vorigen Beitrag in Gänze zu quoten. Bitte die Zitierfunktion maßvoll einsetzen. Danke
    Bato

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    Wobei die Frage ist, ob Berlin an den Verkäufen so viel verdienen wird. HdS gehört der Stadt nur zur Hälfte und beim MEF könnten Alteigentümeransprüche wieder aufleben, so dass die Verkaufserlöse wohl woanders realisiert werden.

    Und dann ist natürlich noch die Frage, ob ein entfesselter Immobilienmarkt eine lebenswerte Stadt schafft.

    In deine Meinung, ist München, New York, Washington DC, London, Paris, Rome, San Francisco, Tokoyo oder Hamburg ein "lebenswerte" Stadt?

    Ich hoffe, dass die nächste Regierung bringt "Alteigentümeransprüche" aus dem 30-er Jahren zum Ende.

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    Angebot und Nachfrage funktioniert nicht immer, vor allem dann sehr selten wenn der Staat mitmischt.

    Definitiv.

    Jedoch, Angebot und Nachfrage funktioniert immer. Aber es ist genauso wie Schwerkraft. Man kann es versuche es sich weg zu wünschen, aber es ist immer trotzdem da.

    Z.B., Es gibt Investoren -- fast ohne Ende -- die in Berlin Geld einsinken möchten. Insbesondere in Arealen wo viele Leute wohnen möchten z.B., Alex, Marx-Engels Forum & die Wideraufbau von der Klosterviertel. Das Problem ist -- Berlin is nur "so groß." Das heißt, Angebot for Areals & Gründstücke in Berlin sind natürlich limitiert, aber die Nachfrage für diese Areals & Gründstücke sind fast unendlich.

    Basic Wirtschaftswissenschaft behauptet wenn Nachfrage ist großer als Angebot, der Durchschnittspreis steigt. Das ist wie es ist. Punkt.

    Wann Berlin sagt: "Ja, der Stadt Berlin hat so viel Geld wir brauchen das Geld von dem verkaufs des Grundstücks nicht, wir brauchen auch nicht das Steuergeld, dass wir von ein Abriss und Neubau des HdS bekommen könnten, und wir werden der Sanierung selber finanzieren (kostet auf jeden fall mengen Geld), und es "mieten" zu Leute, die uns nie zurück zahlen können."

    Der Stadt hat nicht das Gesetz von Angebot und Nachfrage verändert, sondern sagt "Ein Haus für Zuwanderer und alternativ Künstlern hat mehr wert zu uns als das Geld das wir von dem Verkauf des HdS bekommen könnte plus das Geld von Steuern die wir nie sehen werden, plus die Kosten für die Sanierung des HdS, plus die kosten für die BePo (weil wir alle wissen, ein Haus für tausende von Zuwanderer aus dem 3. Welt & "alternative Künstlern" wird nie eine Beispiel für Recht & Ordnung)."

    Ich werde es nochmal sagen -- die Tagen von Berlin als ein arme und dreckig Stadt sind vorbei.

    Der HdS kann für ein paar Jahre als ein "Flüchtlingsheim und "Alternative Künstler Szene"" sein -- aber kannst du dir vorstellen wie das HdS sieht nach 5 Jahre Besetzung aus? Macht es der Alex ein sicherer Platz für Shops, Cafes, Wohnungen, Tech & Touristen?

    Der HdS ist genauso wie der Marx-Engels Forum, in "Pause," aber Merk dir meine Worte -- in Weniger als 10 Jahre beide Areals werden Luxus Wohnungen, IBIS Hotels, Restaurants, Kneipen, Tiefgaragen, Shops (für der HdS) und Luxus-Shops für den Marx-Engels Forum (Ironie irgendjemand?) usw., usf.,

    Der Stadt Berlin hat riesen Geldprobleme, dass sich der Hecht kommt. Er braucht Milliarden von Euro wegen nicht gedeckten zukünftigen Verbindlichkeiten. Wenn Berlin muss sich die Entscheidung machen "sollen wir Pleite gehen und nicht unsere Mitarbeitern zahlen oder der HdS und Marx Engels Forum verkaufen" ich kann mir vorstellen, die Entscheidung wird relativ einfach kommen.

    Das ist ja super für internationale-Investoren (z.B., Hedge Fonds & Private Equity "privater Beteiligungsfonds") weil es wird ein "Not-Verkauf." Die wären super günstig sein. Mehr gewinn für uns. Wir können warten, und beschäftigen uns intensive mit andere Projekte (z.B., EuropaCity, Klosterviertel, Potsdam Stadtmitte, Gleisdreieck, Alter Schlachthof, usw., usf) in der Zwischenzeit.

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    ^Ach ja? Und warum passiert dort nichts? Genauso wie auf den ach so wertvollen Arealen drumherum? Nein, "Büros, Luxus-Wohnungen & Retail", brauch derzeit kein Mensch.

    Wenn kein Mensch braucht Büros, Luxuswohnungen & Retail, sag mir dann -- warum sind so viele gebaut, und sofort verkauft? Wenn kein Mensch braucht diese Dinge -- dann niemand wird diese Immobilien kaufen.... oder?

    Angebote & Nachfrage ... wie funktioniert es?

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    Jaein ! Denn die jetzt aufgetauchten Pläne würden einen Teilabriß des Gebäudekomplexes bedeuten. Und ohne die Flachbauten würde der Komplex ganz anders, m.E. weniger attraktiv, wirken. Die Flachbauten gehören als integraler Bestandteil zum Gebäudeensemble. Ich finde den Komplex des Haus der Statistik eigentlich gelungen von der Form und Gestaltung, einem Erhalt finde ich aber nur sinnvoll, wenn die Sanierung nah am Orginal erfolgt.
    Mit einem Abriß des gesamten Komplexes könnte ich mich aber trotzdem anfreunden.


    Was mir überhaupt nicht gefällt, ist die angedachte Nutzung. Künstler und Flüchtlinge. An so einer zentralen Örtlichkeit sollte Geld verdient und Steuern erwirtschaftet und nicht verpulvert werden. Der Alex ist über den ÖPNV sehr gut angebunden. Hier sollten Veranstaltungs / Kongreß und Hotel / Büro Nutzung stattfinden. Der Verkauf des Grundstückes und die anschließende Nutzung sollten IMHO absolut Gewinnorientiert sein.

    Den jetzt bekanntgewordenen Plänen stehe ich aus vorher genannten Gründen sehr skeptisch gegenüber. Dann doch zehnmal lieber Abriß und kommerzieller Neubau.

    Ich stimme 110% mit dir. Das Grundstück ist zu wertvoll, einfach nur als eine Kommune für "alternative" Künstlern zu benutzt werden. Es gibt genug Platten für Zuwanderer in außen Gebiete.

    Ich weiß, dass hier ich ein "broken record" bin, aber Probleme genauso wie das sind nur Probleme in Berlin. Linkeflugel Leute wollen Berlin für immer als ein dreckige arme Stadt zu bleiben.

    Ich hoffe has Gebäude wird abgerissen, und in seinem Platz, Büros, Luxus-Wohnungen & Retail aufgebaut werden.

    Unglaublich und glaublich. Ich bin über die Ergebnisse erstaunt darüber.

    Nur in Berlin. Normalerweise, Leute in viele andere Deutsche Städten wollen eine Wiederaufbau von historische Gebäude und Vierteln. Wir haben keine Probleme in München, Düsseldorf, Hamburg, Frankfurt oder Stuttgart damit. Man kann kein Tankstelle in Berlin bauen ohne Probleme mit Leute am linke Seite des politisches Spektrums. Was ist in der Wasser da?

    Ich wollte das ganz klar sagen:

    Wenn du Berlin als ein dreckige, günstige und alternative Stadt magst -- das Zeit ist lange vorbei. Es gibt international Investoren, Fonds & PE Guys -- fast ohne Ende -- die Geld in Berlin einsinken möchten.

    Aufgeben.

    Wir werden gewinnen. Guck mal direkt über der Spree in Stadtmitte, oder in der nähe von Potsdamer Platz, der ehemalig Guterbahnhof & Kreuzberg.

    In der nächste 10 Jahre, wir kommen direkt nach Prenzlauerberg, Krezberg & Neu Kölln. Wir kaufen alles, und werfen die "Grunge Hipsters," Leute die Gebäuden besitzen & ehemalige Kommunisten raus.

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    Also Adorno muss mann wirklich nicht gelesen haben um Genese, Anwendung und Absicht der sog. Faschismuskeule - auf allen Ebenen - zu verstehen. Das war nie richtig und ist auch heute nicht richtig.

    An dem Ort der Kirche hängt heute der Slogan "Gegen alte und neue Nazis" - ich bin mal gespannt darauf, was hier los wäre wenn hier statt Nazis gegen alte und neue Kommunisten aufgerufen würde.
    (C) FWG

    Ich bin gegen alte und neue Kommunisten & Nazis. Ich kann mir vorstellen -- am meisten von euch sind auch dabei. Es gab/ist keine Unterschied zwischen die zwei.

    Leute die glauben, dass die Kommunisten "nicht so schlecht wie die Nazis" wäre, sind entweder ignorant oder propagandists.

    Das ist mir immer peinlich, weil wir Amis zur Anfang (1912 & 1923 bzw.) beide die Bolschewiken und die Nazis finanziert haben.

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    Ich erlaube mir die Bewertung der Unterschrifteinsammlung zu relativieren. Seit über einem Jahr sammeln die Befürworter Unterschriften. Von den 17.300 Unterzeichner kommen nur etwa 7.100 aus Potsdam. Wenn man dies mit dem Bürgerbegehren der Gegner von 2014 vergleicht, so muss man feststellen, dass die Befürworter 7.100 Unterschriften in 14 Monaten und die Gegner 14.4000 Unterschriften in 14 Wochen sammelten! Ich denke, jeder beherrscht hier im Forum die Grundrechenarten ausreichend um zu erkennen, dass eine demokratische Entscheidung über den Wiederaufbau der Garnisonkirche verheerend verlaufen würde.

    Auch der Versuch, den ersten Bauabschnitt der originalgetreuen Rekonstruktion der Kirche, also dem Wiederaufbau des Turmes, als Kompromiss anzubieten, bleibt durchschaubar. Hier wird wegen akutem Geldmangels ein Not zur Tugend erklärt.

    Nö. Eine Unterschrifteinsammlung ist nicht gleichbedeutend mit ein "demokratische Entscheidung."

    In eine freie Gesellschaft -- wo Eigentumsrechte respektiert ist -- nur die Meinung der Eigentümer des Grundstücks wichtig sein sollte. Es ist enttäuschend, in ein Land so frei wie Deutschland -- in ein Land wo Eigentumsrecht respektiert sind -- dass eine kleine Gruppe, nur wegen ihre persönliche Meinung, die Eigentumsrecht einen Eigentümer so behindern können.

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    Das ist doch ein Wesenszug des sozialistischen Städtebaus. Die Jahrhunderte alten Strukturen werden ausradiert und mutwillig konträr überbaut und anschließend wird das Resultat zur besonders schützenswerten Zeitschicht erhoben. Diese architektonische Hirnwäsche ist sozusagen systemimmanent.
    Es geht dabei überhaupt nicht um Baustile, sondern ausschließlich um politische Agitation.

    Du hast ja 110% Recht. Man muss nur durch das Photostream von Potsdam Mitte gucken um zu wissen es hat herzlich wenig mit Architektur zu tun, and viel mehr mit Linkerpolitik zu tun.

    Guck mal:

    https://www.facebook.com/PotsdamsMitte/…b=photos_stream

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    Zitat von Potsdam Mitte Neue Denken

    Wozu muss sie die Grundstücke denn dann verkaufen?
    Sie gehören ihr.
    Es steht ein Gebäude (die FH) das als ganzes oder in Teilen weiter genutzt werden kann. Für die Stadtverwaltung, als Kulturhaus, als Ausstellungsräume usw.
    Entlang der F.Ebert Str. könnte trotzdem Wohnbebauung entstehen. Der Staudenhof könnte weiter preiswertes Wohnen im Zentrum gewährleisten und weiter eine grüne Oase im Ort der Steine sein.

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    Zitat gekürzt. Bitte nur so viel zitieren wie nötig.
    Es ist keine schöne Entwicklung, um es diplomatisch auszudrücken!

    Das ärgert mich ganz hart.

    Was ist schöner:

    http://media05.myheimat.de/2009/03/07/408….jpg?1236436726

    oder:

    http://www.maz-online.de/var/storage/im…05_FullView.jpg

    ?

    Die Antwort ist klar.

    Wenn jemand gegen den Wiederaufbau der Garnisonkirche ist weil "Hitler war einmal da" -- ist sachlich ein Vollidiot. Punkt. (auf Englisch werde ich "violently & offensively stupid" sagen)

    Warum hassen Leute schöne Gebäude?

    Die Einbindung der Bilddateien wurde in Links geändert. Bitte künftig auf die Richtlinien für das Einbinden von Bildern achten! Bitte auch unsere allgemeinen Richtlinien beachten und einen gepflegteren Umgangston zulegen! Vielen Dank.
    Bato