Beiträge von Sapperlott

    Mit Sicherheit, aber genau das ist eben nicht "nur grün", sondern zieht sich quer durch absolut alle Parteien (mit Ausnahme der Alternative die keine ist) und ist schon seit weit über 20 Jahren ein Problem, das Ursache und Wirkung vertauscht! Genau dadurch bekommen ja gewisse Gruppierungen erst das Gefühl, sich hier alles erlauben zu können ohne große Konsequenzen und die Richter geben ihn dann noch Recht mit 20 Sozialstunden für die 8. Körperverletzung in 12 Monaten, während der Rechtsradikale schon für die zweite 2 Jahre ohne Bewährung in den Bau geht! (nicht dass ich letzteres bedauerlich fände, ersteres aber schon!)

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    Mal davon abgesehen würde ich die Sicherheitsproblematik am HBF durchaus auch auf die grüne Landesregierung und Stadtverwaltung zurückführen,...


    Würde bedeuten, dass die Polizei in allen anderen Bundesländern mehr Personal hat und an sozialen Brennpunkten mehr Präsenz zeigt als in BW, zumindest aber die Richter in allen anderen Bundesländern deutlich härter durchgreifen, das wage ich mal zu bezweifeln! Die Steigerung kommt eher daher, dass Stuttgart bislang eine der sichersten Städte unserer Republik war und das Volk, das sich nun an den "prekären" Punkten rumtreibt, sich weder kulturell, noch vom Bildungsniveau, noch quantitativ von dem ähnlicher Punkte quer durch die Republik unterscheidet, während zugleich an der Polizei in allen Bundesländern immer mehr gespart wird und das Auftreten der Polizei gegenüber Kulturbereicherern immer mehr gemaßregelt!

    Kleiner Tipp: Google mal nach der neuesten Dienstanweisung der Polizei in NRW bezüglich "Brennpunkten" und "Migranten" dort! Dann weißt Du, warum es läuft wie es läuft!
    [aber bitte auf die Quelle achten, da geistert auch ein Fake-Brief durchs Netz mit dem das "aufgebohrt" werden sollte]

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    Die Grünen scheinen bis jetzt jedenfalls keinerlei Konzepte gefunden zu haben der ausufernden Kriminalität zu begegnen!


    Da stimme ich nun wieder voll zu, die sind keinen Deut besser als Schwarz, Rot und Dunkelrot, das ist ja das Dilemma in diesem unserem Lande!

    ^ ja und?

    Mutti hat gesagt Du schaffst das und Du hast Mutti schließlich gewählt!

    Mutti hat auch gesagt, dass wir alle in der Pflicht sind Integration zu leben!

    Schau, wir müssen uns unseren Neubürgen nur anpassen, uns besser in die Kulturbereicherer und deren Sitten integrieren und einfach respektieren, dass wir in deren Revier wie z.B. Hauptbahnhof und A1 nichts verloren haben, dann geschieht uns auch nichts.

    Läufst Du in Marokko, Tunis oder Kabul durch soziale Brennpunkte?

    Du hast bei der letzten Bundestagswahl selbst dafür gestimmt, dass Mutti Marokko, Tunis und Kabul hierher holen und herzlich einladen soll! Diese Großzügigkeit von Dir und Mutti wurde ja auch in der ganzen Welt gelobt, also mecker' jetzt nicht rum wie ein Waschweib und pass Dich gefälligst an fremde Kulturen an wenn Du hier leben willst!

    "Der Islam gehört zu Deutschland" (auch von Muttis Clique) bedeutet nunmal nichts anderes, als dass diese Kulturkreise quasi Deutschland sind, so wie Mutti und ihre Wähler sich das vorstellen, wenn Dir das nicht passt, kannst ja auswandern!

    Oder sind da auch wieder nur die Grünen schuld, dass Mutti die Welt zu uns eingeladen hat?

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    Ich denke, die klassisch gekuppelten Baureihen sind eher Auslaufmodelle, wer weiß?

    Wann wurden denn die letzten an die Bahn ausgeliefert und wie alt sind die ältesten bei der Bahn in Betrieb befindlichen Wagons und Loks?

    O.k., zugegeben, ist ja nicht vollkommen auszuschließen, dass analog zu BER S21 nicht vor 2050 in Betrieb geht, aber das wollen wir mal lieber nicht herbeischreien!

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    Hier im Thread hat noch keiner für mich verständlich erklären können wieso der schräge Bahnhof gefährlich ist, wenn das in der Haltestelle Feuersee nicht als gefährlich auffällt oder bekannt ist. Da wird scheinbar nur auf der eigenen Meinung beharrt.


    Das kannst jetzt von vorn und von hinten betrachten, wenn für Dich deutlich längere Bremswege und Hangabtriebskraft bei vergessener Feststellbremse nicht verständlich sind, bzw. Du keinen Unterschied im täglichen Fahrbetrieb zwischen einem ICE/EC-Knotenpunkt und einer S-Bahn-Haltestelle akzeptierst, beharren dennoch manche auf ihrer eigenen Meinung, dem religiösen Glauben an die Gesetze der Physik und an die Fehlbarkeit des Menschen.

    Wenn ich nichts überlesen habe, hat ja hier niemand behauptet, dass das Risiko vollkommen untragbar und in höchstem Maß lebensgefährlich ist, nur eben, dass hier ganz bewusst eines in Kauf genommen wird und das beim teuersten Bahnhof der Welt!

    Wie groß das Risiko tatsächlich ist, kann man erst genau wissen, wenn es die ersten Unfälle gegeben hat! Dass es eines gibt, ist wiederum die Glaubensfrage ob Köln real existiert oder zur Bielefeld-Verschwörung gehört?

    Sind übrigens komischerweise auch in Köln keine S-Bahnen die sich regelmäßig selbstständig machen, sondern Fernzüge. Aber sei's drum, so ist das eben mit der Beharrlichkeit: wenn nicht sein kann was nicht sein darf, ist auch nichts plausibel, was nicht widerlegt werden kann!

    ...mal meine Glaskugel...., ahhh, ich sehe,...., jetzt kommen gleich Kommentare, die den "Spiegel" als linkes Schmierblatt und den Artikel damit als linke Propaganda und somit puren Blödsinn klassifizieren, schließlich wurden darin ja sogar VCD und BUND erwähnt, eindeutiger geht's ja nichtmehr.

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    ...möchte gerne dies nicht noch mal erleben, dass Transformationen die wir dringend brauchen, mit dieser Art des religiösen Ereiferns in Kombination mit Bauchfakten sich noch mal populär in Szene dagegen setzen kann.

    Du sagst es! Diese Demokratie ist einfach zum kotzen, wenn jeder seine Bedenken offen aussprechen darf. Das muss endlich aufhören!

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    Wir müssen erst wieder lernen Experten zu vertrauen ...


    Genau so isses! Wie bei Elbphilharmonie und BER, Bankenkrise und Diesel-Gate, Erdwärme in Stetten und, und, und,..., man muss die einfach nur machen lassen und Vertrauen haben!

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    ^^ ich mutmaße, dass so ziemlich keiner, egal wie er zu S21 stehen mag, dieses Grüppchen abhaben kann.


    So isses!

    Der harte Kern der Gegner will an jedem einzelnen Baum festhalten und das Teil immer noch stoppen können, der harte Kern der Proler bestreitet selbst die Schwachpunkte, die sogar die Bahn selbst einräumen musste. Mit "den Gegnern" oder "den S21-Fans" hat beides wenig zu tun, dennoch fällt auf, dass es seit Plebiszit deutlich mehr "Krieger" unter "den S21-Fans" gibt, die meinen noch immer für irgendetwas "kämpfen" zu müssen ohne zu merken, dass es bei S21 außer ein paar Profiteuren aus Politik und Wirtschaft mittlerweile nur noch Verlierer gibt!

    Trotzdem sollte man die Schwachpunkte wie Gefälle, Kapazitätsreserven, Kosten, Terminrückstand, und, und, und immer schön weiter an der Oberfläche halten um hier auch einen gewissen Druck auszuüben, bevor S21 zum zweiten BER wird und hinterher keiner irgendetwas ahnen konnte.
    Gibt ja für vieles Lösungen, die kosten aber Geld und sind damit unbequem, in Angriff genommen werden die damit nur, wenn sich die Verantwortlichen nicht so einfach aus der Affäre ziehen können wie bei BER. Da war ja auch z.B. von Anfang an bekannt, dass das Ding viel zu klein wird, "dem Volk" war's aber schnurz, die vertrauten darauf, dass die Verantwortlichen schon wissen werden was sie tun und hinterher wollten selbige dann nichts geahnt haben können! Wie praktisch, dass da dann die Sache mit dem Brandschutz dazwischen kam und man in dieser Bauzeitverschleppung noch schnell ein weiteres Terminal dazubauen konnte, das bis zum ursprünglich geplanten Eröffnungstermin noch nichtmal als zukünftige Erweiterungsmöglichkeit vorgesehen war!

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    Sapperlott hat das mit den Bahnsteigen ... wohl nun drauf. Wenigstens das ein Gewinn.


    Sapperlot hatte nie etwas anderes geschrieben, Du nur hineinverdreht und in Endlosschleife runterrhabarbert um wie üblich vom eigentlichen Thema abzulenken!

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    ... nur weil hier die Straßenbahn von Sapperlott offenbar als 100% risikofrei dargestellt wird.


    Und schon wieder!
    Wo bitte habe ich das geschrieben?
    Ich schrieb, dass der Bremsweg einer Straßenbahn exorbitant kürzer als der eines ICE oder EC ist und an Haltestellen standardmäßig und automatisch die Feststellbremse drin, weil starke Längsneigung der Normalfall, Du gehst mir langsam gewaltig auf den Sack mit Deiner Verdreherei!

    Genau auf die Taktik hat es Wagahai immer abgesehen wenn ihm was nicht in seinen Kram passt: Wir ignorieren das Wesentliche, stürzen uns auf Belanglosikgeiten und lamentieren darüber solange mit Griffelspitzerei und wirrem Zeug, bis jeder das Wesentliche gar nichtmehr mitbekommt!
    Hat er auch hier offensichtlich mal wieder geschafft!

    Wenn Du meine Posts dazu nochmal liest, dann ging es mir eben gerade nicht um die Bahnsteigneigung sondern um die Gleise und den Zugbetrieb und genau da ist es kompletter Schwachsinn, einen ICE, IC und EC inkl. Doppelbelegung, mit einer Straßenbahn zu vergleichen! (während Wagahai genau das mit Deinem Post belegen wollte)

    Zwar würde ich auch den Betrieb auf dem Bahnsteig einer schwach frequentierten S-Bahn-Haltestelle und gar einer Straßenbahn nicht 1:1 mit einem ICE/IC/EC-Verkehrsknoten samt Doppelbelegung gleichsetzen, aber dass da Rollstuhlfahrer und Kinderwägen vor den Zug klatschen, wie gerne behauptet wird, halte ich doch auch für puren Blödsinn! Ich sehe da eher schwere Rollkoffer mit Beinen kegeln, gibt blaue Flecken und im schlimmsten Fall mal ein gebrochenes Handgelenk, aber mehr auch nicht, wenn man die Bahnsteige brav nach innen neigt. Auch das kann man sogar noch verhindern, mit Riffelbelag, dann gibt's nur noch blanke Nerven wenn alle ihre Rollkoffer und Trolleys darüber rattern und Damen in High Heels vorsichtig starksend alles aufhalten. Definitiv ziemlich suboptimal für den teuersten und bestgeplantesten Wahnhof aller Zeiten, ein echtes Sicherheitsrisiko aber nicht!

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    Wie Logik funktioniert, siehe z.B. tunnelklicks Beitrag.

    Ach soooooo....

    Wenn die Linken fordern, die Sicherheitsstandards der U-Bahn an die der Fernbahn anzupassen, bedeutet das im Umkehrschluß, dass die Fernbahn auch mit den Sicherheitsstandards der U-Bahn sicher fahren würde?

    Muss zugeben, im ernsten Moment fand ich das kompletten Schwachsinn, aber dann kam ich auf die Sache mit der Logik:

    Du behauptest hier ja unermüdlich, dass die Linken alles komplette Schwachmaten sind (wo ich jetzt nichtmal widersprechen möchte), demnach MUSS natürlich auch diese Forderung kompletter Schwachsinn sein, hab ich begriffen. Wenn aber diese Forderung kompletter Schwachsinn ist, kann es ja gar keinen Sicherheitsgewinn bringen, die Standards der U-Bahn auf die der Fernbahn anzugleichen, hab ich auch begriffen. Und das wiederum MUSS ja zwangsläufig bedeuten, dass die Sicherheitsstandards von U- und Fernbahn exakt die gleiche Sicherheit bieten und wenn dem so ist, sind natürlich auch die Haltestellen-Neigungen der Straßenbahn für ICEs im Fernbahnhof genauso sicher.
    Hättest mir aber ja gleich so erklären können, hab ganz schön gebraucht darauf zu kommen! :daumen:

    Wer von uns Beiden erklärt das jetzt dem EBA, dass die endlich ihre schwachsinnigen Empfehlungen für maximale Gleisneigungen in Bahnhöfen zurückziehen bzw. die der Straßenbahn dafür nehmen?

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    Sapperlott
    Du lenkst ab und lavierst, weil Du nicht mehr weiter weißt.
    ...
    Warum soll die Stadtbahn weniger gefährlich sein, bei viel dichterer Zugfolge als z.B. ICE oder IC....

    Ist jetzt nicht Dein Ernst?

    Abgesehen davon, dass Stadtbahnen einen exorbitant kürzeren Bremsweg haben (schonmal dringesessen, wenn der richtig die Mücke reinhaut?) und schon aufgrund der Zuglänge wesentlich langsamer in eine Haltestelle einfahren, funktioniert die ganze Zugsteuerung anders und ist an JEDER Haltestelle ganz automatisch die Feststellbremse drin (weil die wenigsten Haltestellen ohne Längsneigung sind). Zudem wird da immer "auf Sicht" gefahren wie in einem Omnibus und nicht wie bei ICE/IC am Anfang des Bahnsteigs mit noch über 100 Meter "Bremsweg" eingerauscht.

    Aber langsam wird mir das echt zu doof hier, wenn mit der Längsneigung von U-Bahn-Haltestellen bewiesen werden soll, dass die Längsneigung von S21 überhaupt kein Problem darstellt!

    ^

    Vermutlich!

    Bzw. ziemlich sicher sogar!

    Stand zwar schon in den 90igern fest, als der Ingenhov-Entwurf (wegen Überfahrung S-Bahn und Unterfahrung U-Bahn) ausgewählt wurde und alles komplett inkl. Neubaustrecke noch keine 2,5 Mrd. kosten sollte, aber eine kleine Hand voll Gegen-Alles-Gegner gab es ganz bestimmt auch da schon und die sind schuld! Jawollja! :cool2:

    Ohne dieses Gesinde hätte der OB persönlich die Ingenhoven Pläne abgeändert, die U-Bahn tiefer gelegt und den Kostenrahmen erhöht, so sieht's doch aus! :rock:

    :drink:

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    ...die Gesetze der Physik danach aussucht, ob zufällig ein ICE am Bahnsteig hält oder eine S-Bahn. Auf den Beweis des Gegenteils bin ich allerdings gespannt.

    Also das fängt schonmal bei "menschlichem Versagen" (sprich beim Bremsen verpennt das Gefälle zu berücksichtigen) an, jeder S-Bahn-Lokführer fährt die Stammstrecke jeden Tag mehrmals, im Fernverkehr kommt mancher Lokführer hingen nur 3 Mal pro Jahr nach Stutengarten. Zu den Gesetzen der Physik gehört beim Bremsweg auch die zu verzögernde Masse, da gibt es schon einen kleinen Unterschied zwischen S-Bahn und ICE und "Doppelbelegung" habe ich bei den S-Bahn-Haltestellen auch noch nie gesehen, wird in S21 aber zum Regelbetrieb gehören.

    Rollstühle, naja, dummes Beispiel der fanatisierten S21-Gegner, da sitzt ja einer drin der auf einer Straße am Hang auch nicht in den Graben rollt. Bei Kinderwagen fängt es dann schon langsam an, da macht es schon einen Unterschied ob Mutti noch 2 schwere Rollenkoffer mit hat und es an Bahnsteigen gewohnt ist den Blag nicht festhalten zu müssen (Mutti hechtet dann entsetzt der Babykutsche hinterher und die Koffer nehmen Fahrt auf). Vielleicht habe ich ja einen Knick in der Optik, aber in der S-Bahn sehe ich zudem auch Kinderwägen eher selten (vermutlich wegen der vorbildlichen Barrierefreiheit?), an Fernbahnhöfen deutlich häufiger.
    Und wer weder im Rollstuhl sitzt noch täglich Kinderwagen schiebt, sondern 2 Mal pro Jahr mit 2 schweren aber leichtläufigen 4-Rollen-Koffern unterwegs zum Fraport ist (z.B. ich), der muss schon aufpassen wie ein Luchs, dass die Teile sich nicht selbstständig machen und rechnet an Bahnsteigen eben auch nicht unbedingt damit. Kann man zwar durch nach innen geneigte Bahnsteige von den Gleisen fern halten, dafür spielen dann schwungvolle 32kg mit den Beinen der umstehenden Fahrgäste lustig kegeln. Trotz allem würde ich persönlich die Bahnsteige mal ausklammern, das gibt maximal nen plattgefahrenen Urlaubskoffer oder blaue Flecken und alles darüber fällt unter "natürliche Auslese".
    Bremswege und sich selbstständig machende Züge sind das Risiko dabei und weil das bereits regelmäßig an weit weniger geneigten Bahnhöfen zu Personenschäden führt, ist es schlichtweg nur dumm das bestreiten zu wollen!

    Warum muss für die Wahnhof-Gegner immer absolut alles an S21 nur schlecht sein und für die Fanboys rein gar nichts? Erinnert jedesmal aufs Neue an Kindergarten!

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    ... (IN-Nord ist ein reiner RegionalBahnhof lieber Wagahai, kommst demnächst noch mit S-Bahn-Haltepunkten als Vergleich zu S21?)....

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    ... aber warum so weit in die Ferne schweifen, wenn...

    - Feuersee 20 Promille
    - Neckarpark 20 Promille
    - Killesberg 30 Promille
    - Rotebühlplatz (Stadtmitte) 34 Promille

    ..... So ist das für mich nicht viel anders als bemüht-abgelutschtes K21-Fake-Theater. So leid es mir tut...

    :rofl2:

    O.K., nicht nur S-Bahn, warst brav, nahmst gleich noch die U-Bahn mit dazu!

    :rofl2:


    Jetzt bitte noch Zahnradbahn und Standseilbahn, komm', trau Dich!

    :rofl2:

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    Also etwas was keinerlei Komfort für die Passagiere bedeutet, auf Stuttgart zu projizieren und dann noch behaupten der neue Bhf hätte einen Nachteil weil er dies was wenig Komfort bringt und so gut wie nicht vorkommt, vermissen wird, grenzt an das was man einen Parallelkosmos nennt.

    So ähnlich! Zumindest wenn man nur eine Seite der Medaille sehen will!

    "Sogar ICE3 werden aufgetrennt" heißt nicht, dass es hauptsächlich um die geht, bei IC und EC geschieht das weit häufiger, auch in Stuttgart!
    Und ja, Du hast vollkommen Recht dass es keinen Komfortgewinn bringt, wenn man schauen muss in welchen Wagen man einsteigt um nicht in der falschen Stadt anzukommen.
    Wenn diese Fernzüge aber nicht aufgetrennt würden, fiele der Zug zu einem der beiden Ziele ganz weg! Dann müsste man umsteigen, womöglich mit schwerem Gepäck Trepp auf und Trepp ab und auf den Anschlusszug warten!

    Ich habe außerdem nie geschrieben, dass deswegen S21 kompletter Murks ist oder es auch nur einen sehr schwer wiegenden Nachteil darstellt (solange man nicht gerade in einem solchen Zug sitzt), lediglich dass es ein weiterer Nachteil ist und das wegzureden,... - siehe Deine eigene Aussage!


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    Durch S21 gibt es mehr durchgebundene Züge, was umsteigen für einen Teil der Passagiere vermeiden wird.


    Völlig korrekt, aber fast ausschließlich Regionalzüge, denn Fernzüge mit Stuttgart als Endbahnhof gibt es ja kaum!
    Und soooo gigantisch sind die Menschenmassen nun nicht, die von Tübingen nach Heilbronn oder von Aalen nach Pforzheim wollen.

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    Sapperlott
    Es tut mir leid, aber keiner außer Dir spricht hier von Ausnahmegenehmigung, weil es f-a-k-t-i-s-c-h schlicht falsch ist.


    Also gut, wir halten demnach fest: Das EBA besteht nur aus sabbelndenen Vollidioten die keine Ahnung haben und den ganzen Tag Quark verfassen, wenn ihre "Empfehlungen" so sinnlos und realitätsfremd sind, dass selbst eine 6-fache Überschreitung der Maximalwerte eigentlich keine "Ausnahme" darstellt, sondern die standardmäßig zu genehmigende Normalität.
    Das ganze EBA ist so gesehen damit eigentlich überflüssig, da dessen Reglementierungen nur "Muster ohne Wert" darstellen, haben die einfach mal so verfasst, damit da was steht, war aber nie irgendwie ernst gemeint!

    Und wieviele Fernzüge fahren noch gleich pro Jahr ab IN-Nord? (IN-Nord ist ein reiner RegionalBahnhof lieber Wagahai, kommst demnächst noch mit S-Bahn-Haltepunkten als Vergleich zu S21?)
    Welche waren noch gleich die anderen Bahnhöfe außer IN-Nord, die eine noch stärkere Neigung als S21 haben? Nein, muss keine vollständige Liste sein, nur 2 bis 3 so zum Merken als Allgemeinwissen? Also gut, einer genügt zur Not auch!
    (Selbst IN-Nord als der steilste Regionalbahnhof Deutschlands liegt nämlich nur knapp über S21)

    Mann, Mann, Mann, Du drehst Dir Deine rosa Welt immer zurecht...

    Mann muss ja S21 nicht gleich mit anderen ICE- und Hochgeschwindigkeits-Zug-Bahnhöfen vergleichen wie die S21-Gegner, nur weil da mal ein ICE hält, um damit aufzuzeigen dass S21 eine fünffach höhere Längsneigung als weltweit der nächst steilste aufweist, aber den einzigen Regionalbahnhof Deutschlands der noch steiler ist, muss man auch nicht unbedingt an den Haaren herbeiziehen um damit belegen zu wollen, dass da nichts "ausnahmsweise" genehmigt wurde, sondern derartige Längsneigung völlig normal ist.


    ...und wenn Fernzüge zum "An- und Abkoppeln" (was ja nunmal bei Fernzügen regelmäßig stattfindet, bislang auch in Stuttgart) mitsamt Fahrgästen extra einen Rangierbahnhof anfahren müssen, zeigt das einmal mehr, wieviel Verschlechterungen S21 neben den Verbesserungen mitbringt. Wirst Du natürlich auch wieder widersprechen, schon klar.

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    Sapperlott
    Was denn für eine Ausnahmegenehmigung? Bei PFA 1.1 Talquerung?


    Ja und nein, butterweich, die Planfeststellung erfolgte auf reine Aussagen der Bahn, dass dies kein Sicherheitsrisiko darstellen wird. Juristisch machbar, weil die Betriebsaufnahme ja erneut durch das EBA genehmigt werden muss, aber da muss man dann schon von "Ausnahmegenehmigung" sprechen!

    Kannst jetzt wieder wie üblich Griffelspitzerei betreiben, wann eine Genehmigung zur Ausnahme eine Ausnahmegenehmigung ist, da das EBA solche Dinge nur "empfiehlt", weil es ja ohnehin den Betrieb erst genehmigen muss. Aber F-A-K-T (warum lässt mich Eurer System das nicht als Wort schreiben?) ist, dass das EBA für Fernbahnhöfe auf 400 Meter Länge eine maximale Steigung von 1 Meter empfiehlt, S21 aber volle 6 Meter hat und das EBA die Betriebsaufnahme genehmigen muss! Könnte man jetzt bei 1,2 statt 1,0 Meter lang und breit diskutieren, bei 6,0 statt 1,0 Meter aber wohl eindeutig, oder?

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    Regelmäßiges Wagen abstellen, Zugbildung oder -auflösung ist ja im Tiefbahnhof gerade nicht vorgesehen.


    Hab ich davon was geschrieben?

    Ich schrieb von "Zugtrennung" und da ist es durchaus üblich, dass ein Zugteil in einem Bahnhof abgekoppelt wird und dann in eine andere Richtung weiterfährt, man nennt das "Kurswagen" und gibt es sogar beim ICE3! Würde sonst ja den "Zeitvorteil" von S21 wieder zu nichte machen, wenn der Zug samt Fahrgästen dafür in einen Rangierbahnhof muss.
    Noch nie auf dem Zuganzeiger gesehen oder in Ansagen gehört: "Wagen 1-5 nach Duisburg, Wagen 6-8 nach Aachen"?

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    Hinweisen wollte ich lediglich darauf, dass hier von "Pfusch" keine Rede sein kann, da erst einmal den geltenden Vorschriften entsprechend, ....


    Naja, "Pfusch" würde ich es jetzt auch nicht nennen, "äußerst suboptimal" aber schon, sonst bräuchte es auch keine Ausnahmegenehmigung "erst einmal den geltenden Vorschriften zu entsprechen".

    Neben der vergessenen Handbremse wird auch der Bremsweg erheblich länger, ein Zug reagiert da aufgrund seines immensen Gewichts deutlich empfindlicher auf Gefälle als ein Auto. Technisch kein allzugroßes Problem, solange niemand ins Gleis geschubst wird, der es noch überlebt hätte, wenn der Zug ohne Gefälle ein paar Meter früher zum Stehen gekommen wäre (aber wer schubst schon jemand ins Gleis, kann man ausschließen). Menschlich schaut's anders aus, wenn der Lokführer nicht an das Gefälle dachte und dann richtig die Mücke reinhauen muss um noch rechtzeitig zum Stehen zu kommen (z.B. bei Doppelbelegung eines Gleises und Zug vor ihm). Auch nicht lebensgefährlich, aber wenn Oma bereits an der Tür steht, ist sie danach wieder 5 Meter von der Tür entfernt.
    Und das Auftrennen von Zügen bekommt auch ein paar Gefahrenpotentiale.

    Deswegen muss man es nicht gleich als Pfusch bezeichnen, sollte aber auch nicht so tun als wäre da "alles im Grünen"! Die Stadtbahn an der Staatsgalerie komplett S21 unterfahren zu lassen und damit ohne Gefälle auszukommen, war lediglich eine Kostenfrage, denn am Nordkopf hat man das ja auch gemacht. Und so geht es dann schon auch wieder ein kleines Stückchen Richtung "Pfusch", wenngleich dieser aus Kostengründen gezielt geplant war und nicht "geschlampert".