Beiträge von Faust
-
-
Großes ist in Voerbereitung!
https://www.facebook.com/DeutschesRoman…105976086081078
Das Romantik-Museum zeigt stolz den Baukran von ZÜBLIN! Das Bauschild ist versetzt. Eine gemeinsame Baustelle für die beiden Architekten - Michael A. Landes und Christoph Mäckler, die mit den Schwierigkeiten einer "Zwitter-Planung" kämpfen müssen. Großes ist in Vorbereitung! Richtfest im Herbst! Der Polier von ZÜBLIN ist super cool und sehr souverän! -
Die Hoffnung stirbt nie
Zitat: Schmittchen: Bleibt zu hoffen, dass der - wie ich finde - sehr gelungene Landes-Entwurf nun umgesetzt wird. Immerhin arbeitet Wentz auch beim Tramdepot Sachsenhausen mit Landes zusammen. Hier ein Rendering:

War das nicht schöner? Urbaner? Lebendiger?
-
-
-
Im Rosengärtchen wird auch gearbeitet
Wo ist der Gingko-Baum? Während der Unterkellerung des Gartens wird er wahrscheinlich in einer Gärtnerei ruhen, dann wieder eingepflanzt. Die kleine Reise überlebt der Jüngling sicher, die Gingkos sind sehr zäh, kann auch 1000 Jahre und älter werden und Wuchshöhen von bis zu 40 Metern erreichen. Braucht wenig Sonne (ganz im Gegensatz zu den Rosen), passt gut in der Gartenecke des Museums.
-
Goethehöfe - Deutsches Romantik-Museum
So breit und sonnig wird es auch nicht sein – das Rosengärtchen ist „etwas“ enger und verschlossener. Trotzdem, die Kontraste zwischen hell-dunkel, leicht-schwer, geschlossen-offen, weit-eng, neu-alt – machen das Ensemble lebendig und komplettieren sich gegenseitig.
"]
[/URL]
Blick aus der Rosengarten-Oase in Richtung Museumscafè, links - das Romantik-Museum, rechts - das Volkstheater mit Wohnungen, © Planungsgemeinschaft Goethehöfe Landes/Mäckler - Competitionline Goethehöfe Deutsches Romantik-Museum - Projekt im Bau -
COMPETITIONLINE - Projekt im Bau
-
Der Architekt und seine Baustelle
Die Zukunft der Goethehöfe mit dem Deutschen Romantik-Museum liegt (nicht nur) in seinen Händen - Michael Landes und die Ruinenlandschaft vor dem Cantate-Saal im Februar 2016. Die Idee mit einer begleitenden Foto- oder Filmdokumentation hat die Bauherrin ABG HOLDING abgesagt, während Frau Prof. Dr. Bohnenkamp-Renken sich das "sehr gut vorstellen könnte". Vergebens.... man macht trotzdem ab und zu Bilder und verfolgt, nicht nur als Architekt, mit großem Interesse die Baustelle am Großen Hirschgraben.
https://model2.de/light/13248/_sam0742z2sk7.jpg
Foto: Landes & Partner Michael A. Landes Architekten
-
Facebook trifft Luminale 2016
Das entdecke ich heute Abend als Goethes-Lichtspiel-Performance auf Facebook, natürlich nur als LEGO-Modell gefilmt:
Frankfurts kulturelles Herz pumpt. Ein pulsierendes Lichtspiel, in den Farben Goethes!
https://www.facebook.com/zlatka.damjano…977926400984442489. Die Farbe fixiert sich an den Körpern mehr oder weniger dauerhaft, oberflächlich oder durchdringend.
490. Alle Körper sind der Farbe fähig, entweder daß sie an ihnen erregt, gesteigert, stufenweise fixiert oder wenigstens ihnen mitgeteilt werden kann.
Goethe, "Zur Farbenlehre"
-
Landes und Mäckler als Spielfreunde von Goethe
https://www.youtube.com/watch?v=1jbl3Xmfuwg
LEGO kann auch romantisch sein, LEGO kann alles sein - ernst, lustig oder verspielt. Das zeigt uns das Video: -
Planungsgemeinschaft Goethehöfe - Deutsches Romantik-Museum
http://www.landes-partner.de/files/imagetyp…_museum_9.3.jpg

Nebeneinander und miteinander: um den romantischen Hof mit Museumsgärten verbinden die Theater- und die Hof-Arkaden alle Kultureinheiten zu einem lebendigen städtischen Ensemble: der Seekatz-Saal, der Arkaden-Saal des Freien Deutschen Hochstifts, das Frankfurter Goethe-Haus, die Eingangshalle des Romantik-Museums, das Museums-Café, das Volkstheater und das Theater-Foyer.
-
LUST AUF GUT - Das Magazin | Frankfurt Nr. 53 / Seite 93
https://model2.de/light/13248/roc15_ffm_m53_michael9mu7u.jpg
Der Architekten-Ideen-Dialog zwischen Michael Landes und Christoph Mäckler erklärt die Feinheiten und die Differenzen, gleichzeitig unterstreicht die Symarchitektur des romantischen Hofes mit Volkstheater, Museums Café, Gärten, Museum, Wohnen, Pädagogik - das einmalige Goethehöfe-Ensemble, eingebaut im Herzen von Frankfurt. Die größte Kulturelle Bereicherung seit langer Zeit!
-
Mausoleum mit blauem Näschen
http://www.db-bauzeitung.de/aktuell/diskur…blauem-naeschen
Das hat db - deutsche bauzeitung am 1.7.2015 publiziert.
Der Hof hat Charakter und ist lebendig - ein Kultur-Getto wäre zu plump, so ist die Romantisierung des alltäglichen Lebens mehr als geglückt! Vielmehr gilt es das Problem zu lösen, wie man Heine-lesenden Chinesen den Anblick Frankfurter Bürger erspart, die die neuen Wohnungen der ABG im Goethehof bevölkern werden. Eine 22 Meter hohe fensterlose Fassade zum Hof soll daher fremde unerwünschte Blicke und Geräusche blockieren.
Dagegen entsteht eine drei-gliedrige, kreuz-und-quer-teilige, bruchstückartige, das historische Altenteil des Großen Hirschgrabens reanimierende Nachschöpfung mit einem Hauch romantischen Burgen-Looks, die sich dem Prinzipal der Straße, dem Goethehaus, liebend andient. Eine perfekte Adressbildung gelingt mit einer blauen gläsernen Nase, die man von weitem schon, man könnte sagen, aus allen Weltrichtungen sehen wird und die Besucher lehrt, die deutsche Romantik, das ist Blau, mehr gibt’s nicht zu sagen. Da war doch noch etwas, würde Novalis sagen. Z.B. mein Briefwechsel mit Friedrich Schlegel, unsere ‚Fragmente‘ oder Schlegels ‚Athenäum‘? Wer? Man soll sein Leben romantisieren? Wieder mal ist bei Frankfurter Museen die Verpackung wichtiger als der Inhalt. Das Feeling gilt, nicht z.B. der anstrengenden Frage nachzugehen, welches Unheil die Romantik in der deutschen Geschichte angerichtet hat. Soll man Christoph Mäckler die Schuld geben, dem Held der blauen Stunde? Der kann es nicht besser wissen, ist selber nur das Opfer gängiger Stereotype, erfindet gar die romantische Architektur neu, die es nie gegeben hat.Und das hat freundlicherweise Landes & Partner statt Arbeitsmodell publiziert.

-
Vogelperspektive statt Arbeitsmodell?
http://www.landes-partner.de/bauten/goethehof
Leider ist nirgenwo das "Goethehöfe"-Ensemble als Modell zu sehen. Oder, Schmittchen?
ABG HOLDING baut lieber direkt, mit Fassaden-Skizzen (ein Modell kostet Geld)! So ein wichtiges Projekt, mitten im Herzen von Frankfurt, neben Goethe-Haus, muss als Komplex städtebaulich und architektonisch untersucht werden. Landes und Mäckler bauen sicherlich intern ein gemeinsames Arbeitsmodell und hoffentlich dürfen wir, die Bürger, informiert werden! Wo sonst, wenn nicht hier? -
Der Wille zur Größe Johann Caspar Goethe
"Nach dem Tode seiner Mutter am 1. April 1754 ließ Goethe (Goethesvater) die Häuser im Großen Hirschgraben zu einem großzügigen Neubau mit 20 Räumen und einem repräsentativen, der Kaisertreppe im Römer nachempfundenen, Treppenhaus umgestalten. Gegenüber der städtischen Bauaufsicht deklarierte er das Projekt als Umbau. Das neue Haus bot den Büchern und Sammlungen Goethes (vorerst) genügend Platz. Die Bibliothek umfasste dem anlässlich ihrer Versteigerung 1795 angelegten Verzeichnis zufolge etwa 2000 Bände, darunter juristische und historische Werke, antike und zeitgenössische Literatur in mehreren Sprachen, Reisebeschreibungen sowie theologische Werke und Erbauungsliteratur. Die Gemäldesammlung umfasste ausschließlich zeitgenössische Werke Frankfurter Künstler; es ist kein Verzeichnis der Sammlung erhalten. Darüber hinaus sammelte Goethe, wie später auch sein Sohn, Gipsabgüsse antiker Plastiken sowie Mineralien." (Wikipedia)
Ich glaube, jetzt versteht jeder, warum das Deutsche Romantik-Museum (Siehe die von Schmittchen organisierte Pläne und Skizzen) als drei Erweiterungsbauten konzipiert ist. Goethesvater, Johann Caspar Goethe, "war ein ungewöhnlich gebildeter Mensch mit sehr vielseitigen Interessen. Obwohl ihm sein beachtliches Vermögen wirtschaftliche Unabhängigkeit verlieh, sah er sich als sozialen Außenseiter. Seinen politischen Ehrgeiz konnte er nicht verwirklichen. Aus der Aristokratie Frankfurts, dem Patriziat, blieb er ausgeschlossen, obwohl er als kaiserlicher Rat formal gleichrangig war. Dies erklärt vielleicht den Ehrgeiz, mit dem er den Lebensplan für seinen Sohn Johann Wolfgang entwarf. Diesem sollte der endgültige gesellschaftliche Aufstieg gelingen, der dem Vater noch verwehrt blieb." (Wikipedia)
-
-
CantaaateSaaal! Michael Quast feiert und ladet ein!
A B S C H L U S S F E S T
am 31. Mai!
Bevor am Großen Hirschgraben 21 die Baumaßnahmen beginnen, in deren Rahmen das Deutsche Romantik-Museum entsteht und der Cantate-Saal renoviert wird, feiern wir im ganzen Haus ein Abschlußfest!
Ab 13 Uhr, Eintritt frei! -
Blaues Mauerblümchen
Zitat Schmittchen:
Wenn man genau auf die in den Bodenbelag eingelassenen Sterne schaut, kann man dort einen möglichen Namen für die Gastronomie ablesen: "Café Stoltze". Und wenn man noch genauer schaut, ist es "F. Stoltze" eingraviert. F wie Friedrich.Artikel über die Goethehöfe mit dem Romantik-Museum in der Stuttgarter Zeitung vom 22.05.2015 (Quelle: E. Santifaller):
https://model2.de/light/13248/stuttgarter_zeitung_2yhjhf.jpg -
"Ein blauer Rudy"
^
MuCEM (Siehe bitte Wikipedia) im Alten Hafen von Marseille, dort leuchtet abends ein ganzes Museum! Fabelhaft!
Keine 'offene weiße Kiste', sondern - eine tagsüber "filigrane" Beton(netz)-Kiste, die, nachdem die Besucher weg sind, sich in Blau-Licht und Meer-Reflektionen auflöst!
Typisch französisch: progressiv, anti-historisch und rebellisch! Wäre ein zweites (modernes) Fort Saint Jean (von Ludwig XIV. errichtet) in beigen Tönen ohne Fenster besser?










