Beiträge von KaBa1

    Dieses Projekt habe ich nicht gefunden. Hoffentlich habe ich mich nicht wieder geirrt.

    DOCH! Aber leider ist das Projekt nicht in der DAF-Karte eingetragen und auch über die Suchmaschine habe ich es unter REWE und Malteserstraße nicht gefunden. Merlin hat hier aber darüber berichtet. Damit es keine doppelten Bilder gibt, stelle ich hier nur den Baufortschritt und noch ein paar Links ein...

    REWE Green Farming

    In der Malteserstraße 136

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    wird seit 28.3.2025 der REWE zu einem Lebensmittelgeschäft mit gläserner Dachfarm umgebaut. Es ist der zweite REWE dieser Art in Deutschland. Dort sollen künftig ganzjährig über 900.000 frische Salatmischungen geerntet und bis zu 700 Supermärkte in der Hauptstadtregion und darüber hinaus beliefert werden. Für den Anbau ist das Berliner Unternehmen ECF Farmsystems zuständig. Architekten sind acme, die auf Ihrer Webseite weitere Informationen zur Holzbautechnik und zum Baufortschritt haben.

    Eröffnung soll im kommenden Frühjahr sein.

    Hier gibt es eine Pressemitteilung von Rewe dazu.

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    Copyright: acme/REWE

    Eintrag DAF-Karte

    VOCO Hotel am Alexanderplatz

    [mod]Das BV wurde hier bereits von Bauhelmchen vorgestellt. Da immerhin zwei weitere Bilder zu sehen sind, lasse ich den "Doppelmoppel" mal stehen. [/mod]

    Merlin hatte im Wilhelmstraßen-Thread das neue Voco-Hotel am Alexanderplatz erwähnt. Da ich darüber nichts gefunden habe, hier ein paar Infos:

    Es entsteht nördlich des Areals "Haus der Statistik" an der Mollstraße 4 auf dem Gelände des ehemaligen Mercure-Hotels (Insider wissen natürlich, dass hier kein Alexanderplatz mehr ist, aber aus Marketing-Gründen liegen ja viele Hotels hier "am Alexanderplatz").

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    Novum Hospiality plant an der Stelle ein Hotel unter dem Namen "VOCO" mit insgesamt 440 Gästezimmer sowie eine BGF von 14.650 m². Der Beginn der Baumaßnahmen ist für Mitte 2026, die Fertigstellung des Gebäudes ist für das zweite Halbjahr 2028 vorgesehen. Es gibt eine Pressemitteilung vom 2.6.2025 dazu.

    Es gibt auch zwei Visualisierungen. Die sind aber nicht sehr aussagekräftig, weil der Gesamtanblick des Gebäudes fehlt.

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    Copyright: Novum Hospitality

    Eintrag DAF-Karte

    Architekt Christoph Langhofhat wieder einmal zugeschlagen und eine Vision für das Tempelhofer Feld präsentiert: Sie sieht 12 bis zu 240 Meter hohe Hochhäuser mit 5.000 Wohnungen vor. Das Feld soll von den Türmen nicht in Beschlag genommen werden.

    Tagesspiegel und B.Z. berichten.

    So soll die "Vision" aussehen. Wahrscheinlich hat Langhof gemerkt, dass seine hübschen, grünen Visualisierungen auch nicht so erfolgreich sind. Deshalb hier wohl eine "nüchterne" Version

    Copyright: Langhof GmbH

    BV Am Salzhof

    Die DIBAG baut auf einem rund 36.000 m² großen Grundstück an der Daumstraße 50 in Berlin-Spandau

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    463 neue Wohneinheiten. Die Ein- bis Vier-Zimmer-Wohnungen verteilen sich auf 14 Häuser. Das BV ist in der Nähe der Insel Eiswerder und schließt sich an das Projekt Waterkant an.

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    Eine Tiefgarage mit 211 Plätzen entsteht ebenso wie 1.000 Fahrradabstellplätze. Vermietung ist ab 2027 vorgesehen. Eine eigene Webseite gibt es auch: https://am-salzhof-berlin.de/

    So soll es aussehen:

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    Copyright: DIBAG

    Eintrag DAF-Karte

    Die Memi-Diskussion sollten wir hier nicht immer und immer wieder führen. Das Memi gehört der WBM und die wird das Gebäude mit ziemlicher Sicherheit weder verkaufen noch abreißen. (Ich hatte mit einem Vertreter der WBM darüber korrespondiert). Vielleicht kommt ja mal ein neuer Anstrich, aber mehr werden wir in den nächsten 15 Jahren nicht erleben.

    Wenn man das von jan85 verlinkte Ryanair-Interview liest, kann man um jede Verbindung froh sein, die dieses Turbo-Kapitalismus-Unternehmen in Deutschland streicht, damit möglichst wenige Deutsche sich Ausreden überlegen müssen, mit dieser Gesellschaft überhaupt zu fliegen. Warum soll es Kurzsteckenflüge in Deutschland geben? Wie sollen sich den Flughäfen finanzieren, wenn nicht durch Gebühren der Fluggesellschaften? Wie soll sich die Flugsicherung finanzieren, wenn Ryanair alles umsonst will?

    Und dass es so wenige Fluglotsen in Deutschland gibt, liegt sicherlich nicht daran, dass Baden-Baden oder das Einstiegsgehalt (7.500 Euro) zu unattraktiv ist, sondern dass nur 5 Prozent der Bewerber die Ausbildung abschließen.

    Ryanair ist von allen Fluggesellschaften für mich die unsympathischste und ich hoffe, nie einen Fuß in eine Ryanair-Maschine setzen zu müssen.

    Dekoratives Anführungszeichen

    Ein Pavillon, der Schatten und Regenschutz bietet und ein klassisches Element der Landschaftsarchitektur ist, finde ich grundsätzlich nichts schlechtes.

    Der künstliche Kult des Temporären aus amtlicher Hand, ist allerdings eine neue Berliner Krankheit, die ich ablehne. Parkletts und Blumenkübel auf der Friedrichstraße etc. Das ist eine Wegwerfkultur übelster Sorte und Geldverschwendung. Wenn private so etwas machen, in Form von Zwischennutzungen, dann ist es etwas anderes.

    Na ja, Provisorien können auch nützlich sein in den drei, vier Monaten, in denen es wirklich sehr heiß ist. Aus Strasbourg kenne ich beim Bahnhof auch die Vaporisateure,

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    Copyright: Top Music

    die natürlich nur im Hochsommer in Betrieb sind. Dort gibt es auch Gemüsebeete, alles "provisorisch" aber nützlich.

    Der Unterschied zwischen den Bildern auf der Webseite und den Bildern von Johannes_9065 ist eklatant: Bei Sonnenschein kann so ein dunkles Gebäude edel wirken, bei trübem Wetter wirkt es abweisend und deprimierend. Auf dem ersten Foto von Johannes sieht man das weiße Gebäude daneben. Das sieht auch bei trübem Wetter erträglich aus. Und selbst das rote Gebäude auf der anderen Straßenseite (Mühlenstraße 17) - 2. Bild - sieht freundlicher aus. Schade.

    Das hat wohl Herr Bernau auch missverstanden, der im Tagesspiegel wieder einmal einen seltsamen Kommentar zum SEZ abgibt.

    Erstens macht er das Fass mit dem (Teil-)Erhalt des SEZ wieder auf, den er einen "heiteren Bau" nennt, den man locker "überbauen" könnte, zum anderen kritisiert der den Baumassenentwurf (er müsste wissen, dass es ein solcher ist) als zu unambitioniert. Blockrand nennt er "kaiserzeitlich" und den Park mit Erinnerungselementen "Flitterkram". Sein neues Lieblingswort nach Ökoflitter bei berlin modern.

    Es fällt mir wirklich schwer, diesen Architekturkritiker ernst zu nehmen, obwohl er - im Gegensatz zu mir - Architekt und Kunsthistoriker ist.

    Dazu passt, dass der Tagesspiegel (Paywall) den mir nicht sehr sympathischen Nikolaus Bernau über das Projekt herziehen lässt. Der spricht wie immer mit markigen Worten (Reißleine, Skandal, Tragödie) und vergleicht das Unvergleichbare: berlin modern mit dem Centre Pompidou (70er Jahre Kulturzentrum und kein reines Kunstmuseum) und der Mannheimer Kunsthalle (vor Corona und dem Ukrainekrieg fertig). Dazu hält er den Standort für ungeeignet und die energetischen Umplanungen für "Ökoflitter".

    Der Infoartikel im Tagesspiegel dazu ist nicht hinter der Paywall.

    ^ BV Barbarossastraße 1a

    Auf der Seite des Bauunternehmens Kasimir Hochbau wird das Bauprojekt dokumentiert. Die jüngsten Bilder sind vom 7. Juli. Auf der Seite von Architektur Urbanistik findet sich ein Foto des Bauschildes mit einer Visualisierung des geplanten Gebäudes, das nur an der linken Brandwand angebaut wird. Auf der Seite der Architekten ist nichts zu finden. Da frage ich mich, wieso oft Architekten-Seiten im Internet manchmal so "verspielt" und wenig informativ und nutzerfreundlich sind.

    Hier noch die Lage:

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    Eintrag DAF-Karte